High Noon für Fige

26. Juni 2012 14:58; Akt: 26.06.2012 14:59 Print

Erhält Roman Wick «lebenslänglich»?

von Klaus Zaugg - Spektakel in den Kulissen der Kloten Flyers: Noch diese Woche wird entschieden, ob Felix Hollenstein Cheftrainer wird oder gehen muss. Und Roman Wick (26) hat eine «lebenslange» Vertragsofferte auf dem Tisch.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

Das Chaos bei den Kloten Flyers.

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Statt zwei teure, acht vernünftige Jahre: Klotens designierter Manager Wolfgang Schickli bestätigt gegenüber 20 Minuten Online: «Ja, es ist richtig, dass wir Roman Wick einen langfristigen Vertrag offeriert haben. Wir möchten, dass er den Rest seiner Karriere bei den Kloten Flyers spielt und wir geben ihm auch eine berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler.»

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Diese langfristige Offerte hat «lebenslänglichen» Charakter. Als Agent für Roman Wick arbeitet sein Vater Marcel Wick, ein ehemaliger Verteidiger in Kloten und im Hallenstadion. «Marcel Wick hat bei uns die Erlaubnis eingeholt, mit anderen Klubs zu verhandeln», sagt Wolfang Schickli. «Wir haben ihm diese Erlaubnis gegeben. Unsere Offerte bleibt bestehen, bis sich Roman Wick entschieden hat.»

Vor Einigung mit von Gunten

Wenn der Nationalstürmer gehen will (zu den ZSC Lions), dann muss er erst den noch zwei Jahre laufenden Vertrag mit den Kloten Flyers auflösen.

Vor einer Einigung steht Wolfgang Schickli mit Nationalverteidiger Patrick von Gunten (27). Auch hier geht es darum, den bestehenden Zweijahresvertrag zu verlängern (auf vier Jahre) und berufliche Optionen aufzuzeigen.

Nur zwei Ausländer

Offen ist hingegen, ob Felix Hollenstein tatsächlich Cheftrainer der Kloten Flyers wird. Wolfang Schickli besteht darauf, die Saison mit zwei Ausländern zu bestreiten. «Wir haben uns entschieden, dass wir nur mit zwei Ausländern spielen werden.» Doch dies ist nicht im Sinne von Hollenstein. «Wir werden noch diese Woche entscheiden», sagt der designierte neue Mann der Kloten Flyers gegenüber 20 Minuten Online.

«Entweder wird Felix Hollenstein unser neuer Cheftrainer oder er wird die Kloten Flyers wohl verlassen.» Schickli geht davon aus, dass im Falle eines Falles Hollensteins noch zwei Jahre gültige Vertrag als Assistent im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst würde. Hollenstein sei ein Alphatier und kaum für subalterne Positionen geeignet. Für Klotens «Kultfigur» bahnt sich damit die finale Entscheidung («High Noon») an.

Nur noch 600 000 Franken Verbindlichkeiten

Die Rettung der Kloten Flyers ist zwar noch nicht definitiv – die Sanierung (Schuldenreduktion) muss ja noch im Sinne der neuen Investoren Philippe Gaydoul und Thomas Matter geregelt werden. Doch es zeigt sich immer mehr Licht am Ende des Schuldentunnels: Die Verbindlichkeiten sind inzwischen auf unter 600 000 Franken reduziert worden und die Sanierer um Peter Bossert gehen davon aus, dass sie am Donnerstag in grossen Teilen die Erfüllung der Bedingungen der mutmasslich neuen Besitzer melden können.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Teres Wick am 26.06.2012 13:37 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich...

    Eine Riesenfrechheit!! Zuerst denn Verein an die Wand fahren, nachher jammern und sagen man verkaufe Spieler, es gehe nicht mehr anders, und nun das! Eine Frechheit. Wie siehts eigentlich mit Punktabzug aus? Oder kann jetzt jeder Verein misswirtschaften und am Schluss passiert nichts?

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  • alain weber,fribourg am 26.06.2012 17:37 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    war ja klar,zuerst müssen die gläubiger verzichten und dann arbeitet man genau gleich weiter wie vorher.alles nur scheinheiligkeit.mich macht dieser klub so sauer.man freue ich mich auf die spiele gegen sie.die werden spüren was die hockeyschweiz von ihnen hält.

  • Pauli Brigitte am 26.06.2012 13:07 Report Diesen Beitrag melden

    Hollenstein muss bleiben

    Die Flyers sind nicht mehr die Flyers ohne Fige!!!! Die Swiss ist nicht mehr die Swissair!!! Es kommt mir vor wie ein deja- vu.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Simon Gerber am 27.06.2012 10:50 Report Diesen Beitrag melden

    Fazit.

    Fazit: ein Klub kann wursteln und doppelte oder dreifache Buchhaltungen führen und passieren tut am Schluss rein gar nichts. Warum sollten die Flyers nicht weiter wursteln wie bis anhin, vorallem jetzt wo sie ja die Verbandsboss Miliarden Gaydouls im Rücken haben. Gibt doch keine Grund dazu.

  • Miguel am 27.06.2012 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    discount Natispieler

    @diverse Vorredner: Welcher Verein würde in dieser Situation nicht selbes versuchen wie die Flyers? Jeder! Wenn man Natispieler wie Wick/Von Gunten zu diesen Koditionen haben kann. Wenns denn so ist, dass sie auf gegen 40% des Lohns (zu mindest Wick) verzichten würden, ist dies wohl auch ein deutliches Zeichen hierfür wo sie eigentlich spielen wollen. Wer hier würde dies seinem Arbeitgeber anbieten? Und welcher Arbeitgeber würde dazu nicht nein sagen? Schauen wir was geschieht...

  • Steuerprüfer am 26.06.2012 22:32 Report Diesen Beitrag melden

    Verbindlichkeiten...?

    ...was mich am meisten interessiert ist, woraus bestehen diese ausstehenden Verbindlichkeiten??? Sind das die ausstehenden Steuer-und oder AHV Schulden oder sind die schon durch Gaydoul und Co. bezahlt worden...hoffe doch stark, dass die Schulden an die Gemeinde und den Kanton in vollem Umfang beglichen werden...ansonsten könnten wir alle auch keine Steuern mehr zahlen und die Steuerbehörden müssen selbst schauen wo sie bleiben... bin nicht gegen den Verbleib der Klotener in der NLA aber dagegen, dass Sportclubs und die "Mehr Besseren" überall begünstigt werden und "Wir" die Zeche zahlen...

  • Gustav am 26.06.2012 21:47 Report Diesen Beitrag melden

    Rechnung

    Die Rechnung ist doch ganz einfach. Kloten muss die Lohnkosten um ca. 3 Millionen pro Saison senken. Mit der Entlassung von Eldebrink, 2 ausländer weniger und 16% Lohnreduktion auf den gesamten lohnkosten hat man die 3 Mio schon fast zusammen. Wieso sollte es dann nicht möglich sein Wick und Von Guten langjährige (wesentlich tiefer dotierte (Stichwort: Zukunftsperspektiven nach der Karriere)) Verträge anzubieten? Also nichts mit Skandal oder Liga-Mafia...

  • Röbi Müller am 26.06.2012 21:13 Report Diesen Beitrag melden

    Bananenrepublik

    Unglaublich, da fehlt die Kohle, noch nichts ist gesichert und schon kann über Rentenverträge verhandelt werden. Für mich wie in einer Banenrepublik, sind wir hier wirklich in der Schweiz ? Ich hoffe Herr Gaydoul wird dann bei anderen Klubs die Ihre Finanzen nicht im Griff auch haben auch so grosszügig in die eigene Tasche greifen !!!!!

    • Rolf am 27.06.2012 10:38 Report Diesen Beitrag melden

      Absichtserklärung...

      Hast du auch schon mal etwas von einer Absichtserklärung gehört?

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