National League

01. Oktober 2019 22:47; Akt: 02.10.2019 08:47 Print

ZSC ist Leader, Bern gelingt Befreiungsschlag

Der SCB gewinnt nach fünf Niederlagen in Serie. Der ZSC siegt bereits zum vierten Mal hintereinander.

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Die ZSC Lions im Hoch: Mit einem 5:2 gegen Biel feiern sie den vierten Sieg Folge und sind neuer Leader der National League. Wie schon im letzten Heimspiel gegen Ambri (5:3) mussten die Lions trotz einem klaren Chancenplus mit Widerständen umgehen. Zweimal gerieten sie in Rückstand, zweimal konnten sie wieder ausgleichen. Und dann war war es Denis Hollenstein, der mit einem herrlichen Schuss in der 50. Minute zum 3:2 traf und dafür sorgte, dass die Zürcher erneut auf die Siegesstrasse einbiegen konnten. Für die Entscheidung sorgte dann drei Minuten später Fredrik Pettersson, indem er in Überzahl einen seiner typischen harten Schüsse aus der zweiten Reihe auspackte und Biel-Goalie Jonas Hiller überwinden konnte. Zum Schluss reüssierte dann auch noch Raphael Prassl mit einem Treffer ins leere Tor.

Die Bieler reisten geschwächt nach Zürich, mussten sie doch auf nicht weniger als fünf Stammspieler verzichten. Im Hallenstadion fehlte neben Brunner, Künzle, Ulmer und Lüthi auch noch der an einer Handgelenk-Verletzung leidende Nordamerika-Rückkehrer Yannick Rathgeb. Der Offensivverteidiger hatte zuvor mit vier Toren aus den ersten acht Partien für Furore gesorgt. Ohne Rathgeb sorgte Toni Rajala für das Bieler Highlight, indem er einen Penaltyentscheid der Schiedsrichter einmal mehr zu seiner persönlichen Showtime werden liess. Es war das spektakuläre Tor zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung, aber trotzdem zu wenig. Biel ist nun bei der dritten Niederlage in Folge angelangt.

Bern verdirbt Stadionpremiere

Das Freiburger Stadion ist aussen wie innen eine Baustelle. Und auch die Freiburger Mannschaft erfordert noch jede Menge Arbeit. Das zeigte das erste Heimspiel in der renovierten Arena deutlich: 1:3 gegen Meister Bern, welcher nach fünf Niederlagen in Serie ebenfalls angezählt in den Match gegangen war. Dem SCB gelang nach einer schönen Kombination schon in der fünften Minute durch Thomas Rüfenacht die Führung. In der Folge waren die Einheimischen in einer Partie auf durchschnittlichem Niveau eher gefährlicher. Insofern war der Ausgleich durch Andrei Bykow verdient.

Etwa bei Spielmitte erhöhte Bern das Tempo und setzte Gottéron unter Dauerdruck. Der erneute Führungstreffer gelang den Besuchern schliesslich in Überzahl, André Heim bezwang den starken Reto Berra mit einem satten Direktschuss. Im letzten Drittel kamen die Freiburger noch zu zwei, drei Ausgleichschancen, doch Niklas Schlegel liess sich nicht mehr bezwingen. Mark Arcobello sorgte mit einem Schuss ins verlassene Tor in der vorletzten Minute für das Schlussresultat. Die Berner können nach dem 3:1-Auswärtssieg etwas aufatmen, die Freiburger sind weiterhin abgeschlagen am Tabellenende.

Langnau – Davos: Erst in der Overtime Tor und Spektakel

7:1 hatte der HC Davos am Samstag das ambitionierte Lausanne bezwungen und dabei ein wahres Offensivspektakel zelebriert. Nach dem offensiven Gaumenschmaus gab es gegen die SCL Tigers spielerische Magerkost. Weder Bündner noch Emmentaler brachten es in der regulären Spielzeit zustanden, die Scheibe im Tor unterzubringen. Gewiss, Joren van Pottelberghe und Ivars Punnenovs machten ihre Sache gut – aber an den Goalies lag dieses 0:0 nach 60 Minuten definitiv nicht. Weil sie nur selten gefordert wurden, sich die beiden Teams weitgehend neutralisierten. Erst im Schlussdrittel wagten sich primär die SCL Tigers ein bisschen mehr aus der Reserve.

In der Verlängerung, der ersten für den HCD in dieser Saison, hatte dann zuerst Félicien Du Bois den Siegtreffer auf dem Stock, doch wehrte Punnenovs die Scheibe ab. Worauf Chris DiDomenico alleine, fast wie bei einem Penalty, auf van Pottelberghe ziehen konnte – und ebenfalls scheiterte. Besser machte es danach Marc Wieser, der ansatzlos schoss, traf und den Gästen so den Extrapunkt sicherte.

Zug demontiert den Leader

5:1 endete das äusserst einseitige Duell zwischen Meisterschaftsfavorit Zug und Leader Servette. Es war ein Triumph, der um keinen Treffer zu hoch ausfiel. Der EVZ, das beste Powerplay-Team der Liga, nützte bereits den ersten Genfer Ausschluss zum 1:0 (3.). Und als kurz darauf eine Kombination von Zehnder und Zryd das 2:0 bedeutete (9.), war das zugleich der Beginn einer Demontage. Zug dominierte, kam zu zahllosen Chancen, zeigte schöne Spielzüge, erhielt Standing Ovations und lag bereits in der 32. Minute 5:0 in Front.

Mehr braucht die EVZ-Offensive nicht zu tun. Zwölf Sekunden nach Tor Nummer 5 beantwortete Goalie Genoni mit einem Ausflug auch noch die Frage nach seinem ersten Shutout beim EVZ. Miranda profitierte zum Genfer Ehrentreffer an diesem ersten Oktobertag, an dem die beste Mannschaft des Monats September die Tabellenführung verlor und seine erste Auswärtsniederlage kassierte.

Drei Tore und ein wenig Polemik im Tessiner Derby

Kein Tessiner Derby ohne Polemik. Lugano gewann das erste Saisonduell gegen Ambri mit 2:1 Toren. Doch zu reden gab viel mehr ein Treffer, der nicht zählte. Ambri-Stürmer Dal Pian, ein ehemaliger Lugano-Junior, drosch in der 38. Minute den Puck zum vermeintlichen 2:2 in die Maschen. Nach ausführlicher Visionierung der TV-Bilder blieben die Schiedsrichter bei ihrem Verdikt: Handpass, kein Tor, Pfiffe von den Rängen. Der Ausgleich wäre der Lohn eines starken Leventiner Mitteldrittels gewesen. Goalie Zurkirchen war in dieser Phase mit Abstand bester Luganese.

Unverdient war der Sieg der Südtessiner dennoch nicht. In den Dritteln 1 und 3 überzeugte die Mannschaft von Sami Kapanen mit ausgezeichneter Organisation und viel Laufbereitschaft. Sie ermöglichte dem Gegner über weite Strecken kaum Chancen und verwaltete den Vorsprung bis zur Schlusssirene souverän. Kapanen konnte sein erstes Tessiner Derby gefallen: Es endete mit Luganos drittem Sieg in den letzten vier Spielen und einem Sprung auf den sechsten Tabellenrang. Keines der fünf besser klassierten Teams hat so wenige Tore kassiert wie Lugano (19).


Rangliste: 1. ZSC Lions 9/20 (37:24). 2. Genève-Servette 9/17 (25:21). 3. Biel 9/15 (20:20). 4. Zug 8/14 (33:27). 5. SCL Tigers 8/11 (17:21). 6. Lugano 7/10 (17:19). 7. Bern 8/10 (22:25). 8. Rapperswil-Jona Lakers 6/9 (15:13). 9. Lausanne 6/9 (20:26). 10. Davos 5/8 (15:11). 11. Ambri-Piotta 8/7 (15:22). 12. Fribourg-Gottéron 5/2 (8:15).

ZSC Lions - Biel 5:2 (1:1, 1:1, 3:0)
7970 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Fuchs/Gnemmi.–Tore: 5. Pouliot (Hügli, Fuchs/Ausschluss Prassl) 0:1. 20. (19:32) Pedretti (Noreau, Schäppi) 1:1. 26. Rajala 1:2 (Penalty). 32. Suter (Roe/Ausschlüsse Chris Baltisberger; Schneider) 2:2. 50. Hollenstein (Trutmann, Bodenmann) 3:2. 53. Pettersson (Roe/Ausschluss Salmela) 4:2. 60. (59:52) Prassl (Trutmann) 5:2 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten ZSC Lions, 4mal 2 plus 10 (Hügli) Minuten Biel.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Suter, Roe, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Pettersson; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Pedretti, Schäppi, Simic.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Fey, Forster; Sataric, Salmela; Wüest; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Tschantré; Schneider, Fuchs, Kohler; Neuenschwander, Gustafsson, Karaffa; Wüest.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson und Krüger, Biel ohne Rathgeb, Ulmer, Brunner, Künzle und Lüthi (alle verletzt). Pfostenschuss Pouliot (16.). Timeout Biel (34.). Biel von 57:48 bis 59:52 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Bern 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Mollard, Progin/Wolf.–Tore: 5. Rüfenacht (Beat Gerber, Moser) 0:1. 14. Bykow (Mottet, Gunderson) 1:1. 35. Heim (Untersander, Mursak/Ausschluss Forrer) 1:2. 59. Arcobello 1:3 (Moser, Koivisto/ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Forrer, Marti; Brodin, Desharnais, Stalberg; Vauclair, Schmutz, Marchon; Rossi, Bykow, Mottet; Schmid, Walser, Lhotak.
Bern: Schlegel; Andersson, Untersander; Krueger, Koivisto; Burren, Beat Gerber; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Grassi, Bieber, Berger.
Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger, Bern ohne Pestoni, Kämpf (beide verletzt) und Blum (private Gründe). Pfostenschüsse: Arcobello (34.), Heim (37.). Timeout Fribourg (59.). Fribourg von 58:10 bis 58:14 und ab 58:32 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Davos 0:1 n.V.
5696 Zuschauer. - SR Massy/Nikolic, Kovacs/Schlegel.–Tor: 63. Marc Wieser (Guerra, Lindgren) 0:1.- Strafen: Je 2mal 2 Minuten. SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Blaser, Schilt; Cadonau, Huguenin; DiDomenico, Maxwell, Neukom; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Rüegsegger; Andersons, Diem, Sturny.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Guerra, Stoop; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Ambühl, Dino Wieser; Frehner, Marc Aeschlimann, Bader; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Meyer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne In-Albon und Dostoinow (beide verletzt) sowie Gagnon (überzähliger Ausländer), Davos ohne Nygren, Hischier, Kessler und Buchli (alle verletzt).

Zug - Genève-Servette 5:1 (3:0, 2:1, 0:0)
5959 Zuschauer. - SR Stricker/Fluri, Altmann/Bürgi.–Tore: 4. Simion (Hofmann, Diaz/Ausschluss Mercier) 1:0. 9. Zryd (Zehner, Thiry) 2:0. 18. Klingberg (Kovar) 3:0. 29. Bachofner (Simion, Diaz) 4:0. 32. Lindberg (Martschini, Diaz) 5:0. 33. Miranda (Douay) 5:1. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Zryd, Thiry; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Zehnder; Simion, McIntyre, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Langenegger.
Genève-Servette: Descloux (33. Mayer); Jacquemet, Olsson; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Wick, Fehr, Maillard; Douay, Rod, Miranda; Simek, Berthon, Bozon.
Bemerkungen: Zug ohne Schnyder und Senteler (verletzt) sowie Thorell (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Völlmin, Richard und John Fritsche (alle verletzt). - NL-Debüt von Livio Langenegger (21).

Ambri-Piotta - Lugano 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)
5855 Zuschauer. - SR Salonen/Urban, Obwegeser/Cattaneo.–Tore: 6. Lammer (Sannitz, Bürgler/Ausschluss Dotti) 0:1. 18. Flynn (Sabolic, Hofer) 1:1. 34. Sannitz (Bürgler, Lammer) 1:2. - Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Ambri-Piotta: Manzato; Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Fohrler, Ngoy; Pinana; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Hofer, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Incir.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Löffel, Vauclair; Riva; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Lammer, Haussener, Jörg; Vedova.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Novotny, Conz, Rohrbach und Kostner (alle verletzt) sowie Hrachovina (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Walker und Morini (beide verletzt) sowie Spooner (überzähliger Ausländer). Tor von Dal Pian (38.) wegen Handpass annulliert. Timeout Ambri-Piotta (50.) und von 59:32 bis 60:00 ohne Goalie.

Eishockey

(mal/ädu/mob/phm)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hockeyfan am 02.10.2019 07:20 Report Diesen Beitrag melden

    Berichterstattungen

    Diese Berichterstattungen... klar, Zurzi hat gegen Ambri gut gehalten, was Manzato ablieferte wird nicht gerühmt obwohl Lugano mehr Abschlüsse und eigentlich bessere Chancen hatte. Niemand schreibt von Davos obwohl die nach Verlustpunkten ganz vorne wären. Und vor einer Woche wurde nur negativ über den Z berichtet, heute sind sie Helden? Wo kann ich mich bewerben?

  • Typhoeus am 02.10.2019 08:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    ZSC

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  • Heinz Nütteler am 03.10.2019 11:18 Report Diesen Beitrag melden

    Lions Fän

    Super Zürcher Lions! Zum Glück hab ich ein Liibli vom Arnold Sulander im Schrank. Ich gehe nun nämli damit zur Arbeit

Die neusten Leser-Kommentare

  • And1 am 03.10.2019 22:43 Report Diesen Beitrag melden

    Lakers

    Die grauen Mäuse bereits wieder im Fall, viel Aufschrei um nichts nach dem EVZ Spiel. Hab's ja gesagt, am Ende der Quali spielt Rappi noch einpaar zusätzliche Runden...

  • Heinz Nütteler am 03.10.2019 11:18 Report Diesen Beitrag melden

    Lions Fän

    Super Zürcher Lions! Zum Glück hab ich ein Liibli vom Arnold Sulander im Schrank. Ich gehe nun nämli damit zur Arbeit

  • EHC Kloten am 02.10.2019 18:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    aufstieg

    Kloten wird aufsteigen, wir sind einfach zu stark.

    • Chlootener am 02.10.2019 19:15 Report Diesen Beitrag melden

      Wäre schön aber

      Hola. Das wäre natürlich toll aber schwierig wird es trotzdem.

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  • Jugänä am 02.10.2019 16:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fussball ist Sportart der Zukunft

    Dieser Hockeysport ist einfach zum gähnen und viel zu aggressife. Fussball ist besser

    • ZSC FOR EVER am 02.10.2019 21:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Jugänä

      Zum Gähnen ist Fussball. Langweilig. Beim Fussball gibt es kein Körperkontakt? Und Emotionen? Fussball kann mit der Geschwindigkeit von Hockey nicht mithalten.

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  • Karl der Beste am 02.10.2019 15:43 Report Diesen Beitrag melden

    SUPER SEXY ZSC

    Es gibt Clubs welche wie die Lions und der SCB den Titel wollen und auch holen und andere wie der EVZ welche unbedingt Meister werdem wollen aber regelmässig zu dumm dazu sind.

    • 6300 am 02.10.2019 16:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karl der Beste

      Man kann erkennen, wie ihre Intelligenz aus ihrem Post heraussticht. Sie müssen ein grosses Tier dieser Welt sein.

    • Karl der Allerbeste am 02.10.2019 17:10 Report Diesen Beitrag melden

      Wir werden sehen...

      Tja, Karl. Du bist wirklich ein kluges Ding. Ich freue mich für dich. Hopp Züri - Raus mit Zug..

    • Paul am 02.10.2019 17:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Karl der Beste

      Und dann gibt es dumme,wie du,die keine Ahnung haben und sich Fan oder der beste nennen.

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