Playoff-Halbfinal

28. März 2013 18:25; Akt: 28.03.2013 23:33 Print

Fribourg löst Finalticket - SCB gebreakt

Fribourg bezwingt die ZSC Lions in einem intensiv geführten Spiel 5:4 und steht als erstes Team im Playoff-Final. Der EV Zug schafft das erste Break der Serie und bezwingt den SCB auswärts 4:0.

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Die fünfte Partie zwischen Fribourg und dem ZSC wurde vom Anpfiff an mit höchster Intensität geführt. Bykow (l.) konnte heute nicht die grossen Akzente setzen. Er wird verfolgt vom zürcher Stürmer Reto Schäppi. Cedric Botter (r.) bejubelt mit Mike Knoepfli das 2:1. Zuvor hatten bereits Hasani für Fribourg und Schäppi für die Zürcher getroffen. Nach dem zweiten Drittel stand es 4:2 und fünf Minuten vor Schluss dann nur noch 5:4. Die Zürcher kämpften sich immer wieder in die Parite zurück und versuchten alles, um den Ausgleich noch zu erzielen. Am Ende aber jubelte der Gastgeber und das absolut verdient. Im Final trifft Fribourg entweder auf den SCB oder den EV Zug. Die Zuger Fans haben allen Grund zum Jubeln. Im fünften Spiel schaffen die Innerschweizer das Break und gewinnen gegen den SC Bern 4:0. Damit steht es in der Serie nun 3:2 für den EV Zug. Das Spiel ist lange Zeit ausgeglichen, beide Mannschaften beginnen vorsichtig und lassen den Gegner nicht ins Spiel kommen. Der EVZ ist am heutigen Abend einfach viel Effizienter als der SCB. Im Mitteldrittel erzielen die Innerschweizer innerhalb von zehn Minuten drei Tore - die Vorentscheidung. Im letzten Drittel sorgt Holden mit dem 4:0 dann für den Endstand. Damit haben die Zuger nun die Chance, am kommenden Samstag den Finaleinzug im eigenen Stadion perfekt zu machen. Die Tigers gewinnen ihr Auswärtsspiel bei den Rapperswil-Jona Lakers 7:5 und führen in der Serie mit 3:2. Die Begegnung am Obersee ist ein wahres Torfestival. Hier überwindet Langnaus Claudio Moggi Torhüter David Äbischer mit einem Penalty zum 3:6. Mit einem Sieg am Samstag zu Hause können die Tigers die nächste Saison in der NLA planen.

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Der HC Fribourg-Gottéron schafft es in seinem Jubiläumsjahr (75 Jahre) zum vierten Mal in den Playoff-Final. Mit 5:4 ergattern die Freiburger in Spiel 5 den vierten Sieg über die ZSC Lions.
Die Rückkehr von Andrej Bykow, Shawn Heins und Tristan Vauclair, die am Dienstag im Hallenstadion alle gefehlt hatten, tat den Freiburgern sichtlich gut. Gottérons Paradeformation um Bykow kreierte die wegweisenden Tore vom 2:1 zum 4:1. Shawn Heins stabilisierte trotz eines Scheibenverlusts im ersten Abschnitt, der zum Zürcher Ausgleich führte, die Verteidigung. Und auch die Stürmer aus der dritten (Cedric Botter) und vierten Linie (Adam Hasani) skorten für Fribourg.

Die ZSC Lions haderten vor allem mit der Spielleitung. Die Referees Stefan Eichmann und Daniel Stricker standen öfter im Mittelpunkt, als ihnen das lieb gewesen sein dürfte. Die beiden Schiedsrichter sprachen die ersten fünf kleinen Strafen alle gegen Zürcher Spieler aus. Zwei dieser fünf Powerplay-Chancen nützte Fribourg zu Toren (Botter und Benny Plüss). Beim zweiten Gegentor monierten die Zürcher ausserdem, Schiedsrichter Stricker hätte die Partie unterbrochen, ehe die Scheibe ins Tor rutschte. Captain Mathias Seger regte sich über den Entscheid derart auf, dass er eine Disziplinarstrafe kassierte. Als Seger wieder mitspielen durfte, lag sein Team 1:4 in Rückstand.

Die Lions kämpften bis zum Schluss

Der Zürcher Ärger war verständlich, aber nicht unbedingt begründet. Die Strafen waren gerechtfertigt und das zweite Fribourger Goal regulär. Immerhin gaben die Zürcher nie auf. Sie verkürzten anderthalb Minuten nach dem vierten Gegentor und ihrem Timeout durch Mark Bastl auf 2:4 und stürmten danach nur noch vorwärts. Alleine im zweiten Abschnitt parierte Fribourgs Goalie Benjamin Conz 20 Schüsse, insgesamt weit über 40.

Zweimal kamen die ZSC Lions im dritten Abschnitt noch auf ein Tor heran (3:4 und 4:5). Das 4:5 durch Ronalds Kenins fiel sechs Minuten vor Schluss. In der 57. Minute konnte Roman Wick noch solo auf Fribourgs Goalie Benjamin Conz zulaufen, scheiterte aber am erst 21-jährigen Keeper. Den letzten Torschuss gab Thibaut Monnet 30 Sekunden vor Schluss ab, aber der Zürcher PostFinance-Topskorer traf auch im letzten Anlauf nicht mehr.

Der klar bessere Goalie und die grössere Disziplin entschied die Partie am Gründonnerstag. Lukas Flüeler sah beim ersten Gegentor gar nicht gut aus und liess sich beim 3:5 zwischen den Schonern erwischen.

Zuger Machtdemonstration in Bern

Der EV Zug hat in der Halbfinal-Serie gegen Bern den Vorteil auf seiner Seite. Mit dem 4:0 am Gründonnerstag in Bern schafften die Innerschweizer in Spiel 5 das Break und haben am Samstag den ersten Matchpuck.

Die Entscheidung führte der EVZ im Mitteldrittel herbei. Nachdem er eine gegnerische Druckphase überstanden hatte, verschaffte eine umstrittene Strafe gegen den Berner Tristan Scherwey (25.) die erste (und zugleich einzige) Überzahl, die Zug sodann ausnützte. Björn Christen lenkte einen Schuss von Domenico Pittis zum 1:0 unhaltbar ab. Pittis kam, wie von Trainer Doug Shedden «angedroht», anstelle von Liga-Topskorer Linus Omark zum siebten Playoff-Einsatz. Der kanadische Center sorgte nicht primär für offensive Glanzstücke, sondern verrichtete wertvolle Defensivarbeit.

Die Rolle des Unterhalters gehörte nicht zum ersten Mal in dieser Serie Lino Martschini. Der Zuger Youngster hatte auch bei den folgenden beiden Zuger Toren seinen Stock im Spiel. Das 2:0, das Alessandro Chiesa mit einem satten Slapshot von der blaunen Linie erzielte, leitete er geschickt ein, beim 3:0 erwischte der «Rookie der Saison» Berns Keeper Marco Bührer auf perfide Weise. Und als Josh Holden in der 44. Minute nach einer eleganten Körperhaltung auf 4:0 stellte, war der Mist endgültig geführt.

Stabilität hinten, Effizienz vorne

Zug präsentierte sich in der ausverkauften PostFinance-Arena clever. Die Innerschweizer warteten geschickt, bis Bern die entscheidenden Fehler beging. In der Defensive begingen die Zuger auffällig wenig Fehler, Goalie Jussi Markkanen war ein sehr sicherer Rückhalt. Der Finne, der in Playoff-Serien anderer Jahre ein Sicherheitsrisiko war, kam dank 32 Paraden als erst vierter Goalie in der K.o.-Phase zu einem Shutout und zum persönlich zweiten der Saison.

Der SCB wirkte wie in den vier vorherigen Partien verwundbar. Das 0:1 genügte bereits, um Verunsicherung herbeizuführen. Der Mannschaft von Antti Törmänen hat nach der höchsten Playoff-Heimniederlage seit einem 0:4 im vierten Viertelfinal-Spiel gegen Ambri in der Saison 1999/2000 das Messer endgültig am Hals. Ein Aufbäumen nach zwei derart wankelmütigen Leistungen ist für die sechste Partie am Samstag schwer denkbar. Dieses zeigten sie am Donnerstag nur in den letzten Minuten der Partie, als sie den Frust in Keilereien zu verarbeiten versuchten.

Rapperswil ernsthaft in Schwierigkeiten

Rapperswil-Jona hat sich mit einer defensiv erneut desolaten Vorstellung im Playout in eine heikle Lage manövriert. Die St. Galler unterlagen den SCL Tigers vor eigenem Publikum 5:7 und stehen eine Niederlage vor dem Sturz in die Liga-Qualifikation.

Das frühe 0:2 war für die Lakers noch zu korrigieren, auch auf Pelletiers 3:2 fanden die Einheimischen eine passende Antwort. Mehr als den Ausgleich der Ajoie-Leihgabe James Desmarais hatte Rapperswil-Jona indes nicht mehr zu bieten. Im Gegenteil: Im letzten Abschnitt waren die Tigers nicht mehr zu stoppen.

Spätestens nach dem Penalty-Tor von Claudio Moggi (52.) zeichnete sich der zweite Erfolg der Emmentaler in Folge ab, auch wenn sich der SCL in den turbulenten Schlussminuten ohne Not selber nochmals gefährdete - Walser und Sejna skorten. Mehr als eine wertlose Beschönigung war das kurzzeitige Aufkommen nicht, zumal Simon Moser nach einem Konter den Puck zum 7:5 ins leere Tor schob.

Katastrophale Defensive bei den Lakers

Anders Eldebrink hat seit seiner Ankunft vor rund zwei Wochen nur einen marginalen Teil der erheblichen Probleme der Lakers beheben können. Seine taktischen Umstellungen bewirkten bislang wenig. In der Abwehr reihen seine völlig verunsicherten Spieler einen Fehler an den nächsten.

Die Wegbeförderung des Freistil-Coaches Harry Rogenmoser kam womöglich viel zu spät. Für die 15. Niederlage im 26. Heimspiel einer bislang komplett missratenen zahlen die Ostschweizer nun womöglich einen hohen Preis. Verlieren sie in Langnau erneut, kommt es zum Showdown mit dem ambitionierten HC Lausanne. Selbst der Fall in die Zweitklassigkeit ist nicht mehr auszuschliessen.

Lausanne aufstiegsberechtigt

Für den letztklassierten NLA-Vertreter wird die Liga-Qualifikation zur echten Bewährungsprobe. Der Herausforderer Lausanne hat alle nötigen Dokumente vorgelegt und wird zweifelsfrei die entsprechende Lizenz erhalten. Am Lac Léman träumen die Verantwortlichen mehr denn je von der Rückkehr auf die höchste Ebene.

Fribourg - ZSC Lions 5:4 (2:1, 2:1, 1:2)
St-Léonard. 6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Eichmann/Stricker, Arm/Küng.
Tore: 5. Hasani 1:0. 8. Schäppi (Monnet) 1:1. 19. Botter (Ausschluss Daniel Schnyder) 2:1. 22. Benny Plüss (Bykow, Birbaum/Ausschluss Kenins) 3:1. 30. Ngoy (Benny Plüss, Sprunger) 4:1. 32. Bastl (Morris Trachsler, Seger) 4:2. 43. Blindenbacher (Shannon/Ausschluss Gamache) 4:3. 46. Gamache (Lauper) 5:3. 54. Kenins (Cunti, Lehtonen) 5:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 plus 10 Minuten (Seger) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Monnet.
Fribourg: Benjamin Conz; Heins, Birbaum; Kwiatkowski, Schilt; Loeffel, Ngoy; Olivier Schäublin; Lauper, Mauldin, Gamache; Benny Plüss, Bykow, Sprunger; Hasani, Jeannin, Knoepfli; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Mottet.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Lashoff; Maurer, Daniel Schnyder; Hächler; Ambühl, Shannon, Wick; Patrik Bätschi, Cunti, Kenins; Bastl, Morris Trachsler, Monnet; Tremblay, Schäppi, Lehtonen; Chris Baltisberger.
Bemerkungen: Fribourg ohne Dubé, Lukas Gerber, Marc Abplanalp (alle verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne McCarthy und Stoffel (beide verletzt). Timeout ZSC Lions (30.).

Bern - Zug 0:4 (0:0, 0:3, 0:1)
PostFinance-Arena. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Koch, Espinoza/Kohler.
Tore: 27. Christen (Pittis, Martschini/Ausschluss Scherwey) 0:1. 34. Chiesa (Sutter, Martschini) 0:2. 37. Martschini (Schnyder) 0:3. 44. Holden (Casutt) 0:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Holden.
Bern: Bührer; Roche, Gerber; Philippe Furrer, Kinrade; Jobin, Collenberg; Pascal Berger, Plüss, Rüthemann; Vermin, Ritchie, Sykora; Bertschy, Gardner, Rubin; Alain Berger, Randegger, Rubin; Loichat.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Chiesa, Wozniewski; Andreas Furrer, Erni; Suri, Holden, Casutt; Christen, Pittis, Lammer; Schnyder, Sutter, Martschini; Lüthi, Diem, Lindemann.
Bemerkungen: Bern ohne Bednar, Hänni, Höhener (alle verletzt), Campbell, Heldstab und Kreis (alle überzählig), Zug ohne Blaser (verletzt), Omark, Rossi und Zubler (alle überzählig). - 25. Jobin verletzt out.

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 5:7 (2:2, 1:1, 2:4)
Diners-Club-Arena. - 5467 Zuschauer. - SR Massy/Rochette, Fluri/Müller.
Tore: 1. (0:54) Pelletier 0:1. 13. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Bucher) 0:2. 15. Earl (Hürlimann) 1:2. 10. Rizzello (Earl, Hürlimann) 2:2. 24. Pelletier (McLean) 2:3. 27. Desmarais (Walser/Ausschluss Claudio Moggi) 3:3. 43. Froidevaux (Lardi, Genazzi) 3:4. 47. Lüthi (Genazzi, Jacquemet) 3:5. 52. Claudio Moggi (Penalty) 3:6. 57. Walser (Desmarais, Büsser) 4:6. 59. (58:42) Sejna (Wichser) 5:6. 60. (59:18) Simon Moser (Lüthi) 5:7 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperwil-Jona, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Earl; McLean.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Walser, Gmür; Geiger, Camperchioli; Berger, Geyer; Büsser; Hürlimann, Earl, Rizzello; Desmarais, Wichser, Sejna; Jörg, Camichel, Neukom; Thibaudeau, Burkhalter, Nils Berger; Riesen.
SCL Tigers: Giovannini; Lüthi, Reber; Lampman, Popovic; Lardi, El Assaoui; Christian Moser; Sandro Moggi, Bucher, Claudio Moggi; Pelletier, McLean, Simon Moser; Jacquemet, Froidevaux, Haas; Leblanc, Adrian Gerber, Genazzi; Brunner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Welti, Camenzind, Winkler (alle verletzt), Kesä (krank), Kolnik (überzählig), SCL Tigers ohne Rytz (verletzt), Lindemann (krank), Bomersback (überzählig). 52. Timeout der Lakers, ab 57:52 bis 58:42 und 58:48 bis 59:18 und 59:34 bis 59:42 ohne Torhüter.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Harry Meister am 29.03.2013 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade aber ok

    Schade, dass eigentliche Finale war gestern leider schon im Halbfinale zu Ende - eine mega spannende ausgeglichene, faire Serie ! Ich finde es schön, dass die Meisten Z Fans hier Fribourg gratulieren und nur wenige frustriert im HCD-Jammerstyl sich über die Schiedsrichter beklagen. Der HCFG hatte sich das Finale mit ein wenig mehr Spielglück und vor Allem in den ersten drei Spielen erarbeitet und der Z kann mit erhobenem Kopf in die Ferien. Ich finde es toll wie die Schweizer Spieler bei Zürich, Zug und Fribourg auftrumpfen und entscheidend sind (ok der Z hatte nur einen starken Ausländer)

  • Bodo Bär am 28.03.2013 23:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke SF

    Danke an SF dass uns dieses Hammerspiel live gezeigt wurde. Das ist im Vergleich zum Rasenschach (Fussball) eine wahre Wohltat. Sollen sich die Bälleler an diesem Kampfgeist ein Vorbild nehmen. - Zeigt bitte mehr Eishockey, vielleicht ja auch mal NHL statt Championsleague!

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  • hockeygott am 29.03.2013 01:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gerechtigkeit

    und so hat sich die höchst unsportliche aktion von ambühl vom dienstag gerächt!!! bye bye zsc.....und alle weinenden zsc fans, die dem schiri die schuld geben sollen besser die vorherigen 4 spiele anschauen und ruhig bleiben.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Rolf Stalder am 29.03.2013 15:06 Report Diesen Beitrag melden

    Seger im Tram!

    Ab sofort muss Mathias Seger wieder ohne Plastikkübel Tram fahren.... :)

  • ZSC / für immer am 29.03.2013 13:52 Report Diesen Beitrag melden

    Das war Playoff-Hockey vom feinsten

    Gotteron - ZSC war eine geile Serie. Tolles Playoff-Hockey und Spannung pur. Davon hätte ich gerne noch mehr gesehen. Der Z hat stark gekämpft aber seine Chancen im Gegensatz zu Fribourg leider nicht genutzt. Darum: Gratulation an den HCFG.

  • Harry Meister am 29.03.2013 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade aber ok

    Schade, dass eigentliche Finale war gestern leider schon im Halbfinale zu Ende - eine mega spannende ausgeglichene, faire Serie ! Ich finde es schön, dass die Meisten Z Fans hier Fribourg gratulieren und nur wenige frustriert im HCD-Jammerstyl sich über die Schiedsrichter beklagen. Der HCFG hatte sich das Finale mit ein wenig mehr Spielglück und vor Allem in den ersten drei Spielen erarbeitet und der Z kann mit erhobenem Kopf in die Ferien. Ich finde es toll wie die Schweizer Spieler bei Zürich, Zug und Fribourg auftrumpfen und entscheidend sind (ok der Z hatte nur einen starken Ausländer)

  • ZSC-Fan am 29.03.2013 11:12 Report Diesen Beitrag melden

    Super Playoff-Serie

    Besten Dank an Fribourg und ZSC für die tolle Serie! Das dritte Spiel (5:4 n.P.) war eines der besten Playoffspiele, das ich je gesehen habe. Das hat echt Spass gemacht und war super Werbung fürs Schweizer Eishockey! Herzliche Gratulation an Fribourg Gottéron, ihr habt eine tolle Saison gespielt und den Finaleinzug verdient. Würde euch trotz meiner Enttäuschung über den Ausgang dieser Halbfinalserie den Titel von Herzen gönnen.

  • Brian Propp am 29.03.2013 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Momentum und Glück

    was auch immer sein wird: Die Zeiten von Mannschaften, welche eine Saison dominierten und ohne sich anstrengen zu müssen im Final standen, sind vorbei. Es gibt 8 Mannschaften mit gleicher Stärke, da entscheidet nicht mehr die Überlegenheit sondern lediglich noch 2 Punkte: Das Momentum und das Glück. Dieses Jahr steht dies Fribourg und Zug zu. Vergesst aber nicht, nächstes Jahr könnte es für diese beiden auch wieder die Playouts sein! Geniesst euren Moment...

    • toni am 29.03.2013 12:04 Report Diesen Beitrag melden

      Witzig...

      jaja Momentum und Glück hahahaha... Also bitteschön, in den Halbfinals sind die 4 Teams welche nach 50! Qualispielen auch in den Top 4 waren, aber klar dies ist natürlich nur Glück und das Momentum hahahaha... Und nein, weder Fribourg noch Zug sind für nächstes Jahr Playout-Kandidaten! Man darf deine Hockey"kompetenz" in Frage stellen?!

    • Lisa am 29.03.2013 12:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Wie Wahr!

      Vielen Dank für diesen Kommentar. Vor allem in der Halbfinal-Serie Fribourg-ZSC kann man nur von Glück reden. Dieses Glück hätte auch sehr gut auf die Zürcher-Seite kippen können.

    • S. Gamache am 29.03.2013 14:17 Report Diesen Beitrag melden

      Wahre Expertin...

      @Lisa: Ja ganz klar! Wenn eine Mannschaft die Serie mit 4:1 gewinnt, dann ist das natürlich reines Glück....LOL

    • Joel am 29.03.2013 14:34 Report Diesen Beitrag melden

      Du bist mir einer

      Zug und Fribourg in der nächsten Saison Playout Kandidaten? Träum weiter...

    • Brian Propp am 29.03.2013 17:00 Report Diesen Beitrag melden

      Seht ihr

      ... nd genau das meine ich doch. Geniesst euren Moment, aber vergesst nicht, wie knapp alle Viertelfinals waren. Oder Wie Fribourg gegen den Z gewann. Plötzlich ist das Glück nicht mehr da. man lese den Artikeln Zaugg über die Saisonzusammenfassung ZSC und voilà, die Bestätigung. Etwas weniger Glück und schon reicht es nicht mehr. Fribourg hatte im Endeffekt selbst gegen Biel etwas Glück. das brauchte Lugano nie als sie Meister wurden :-)

    • Jorma Peltonen am 29.03.2013 17:43 Report Diesen Beitrag melden

      @Brian Propp

      Bei Kossmann's und Shedden's Team passt zu vieles zusammen, als dass es soweit kommen wird. Aber bei Lugano könnte es tatsächlich auch im nächsten Jahr wieder ganz knapp werden :-)

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