National League A

03. März 2011 16:09; Akt: 04.03.2011 10:36 Print

Fribourg wird demontiert - SCB siegt

Der HCD gewinnt gegen Fribourg verdient mit 7:0. Die Westschweizer spielten einfallslos und fanden kein Mittel. Auch der SCB gewinnt gegen Langnau deutlich.

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Davos feierte im dritten Playoff-Viertelfinalspiel mit einem 7:0 den 14. Erfolg in Serie über ein desaströses Fribourg-Gottéron. Janick Steinmann, der Center der vierten Linie des HC Davos steuerte den ersten NLA-Hattrick seiner Karriere zum Torfestival bei. HCD-Nationalkeeper Leonardo Genoni realisierte mit 25 Paraden bereits den achten Shutout in der laufenden Saison.

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Gottéron gab in Davos schon in der Startphase ein jämmerliches Bild ab und lag gegen den Qualifikationssieger wegen Passivität nach neun Minuten mit 0:2 zurück. Der Sierre-Kanadier Lee Jinman, der einmal mehr in den Playoffs den Schweizer Rekordmeister verstärkt, orchestierte zu Beginn mit dem Treffer zum 1:0 und einem Assist zum 2:0 die Machtdemonstration der Bündner.

Selbst das frühe Timeout von Gottéron-Trainer René Matte nach dem zweiten Bündner Treffer vermochte die inferioren Gäste zu keiner nachhaltigen Reaktion zu bewegen. Davos schaltete und waltete wie es wollte.

Symptomatisch war dabei auch der Treffer zum Davoser 4:0 von Janick Steinmann. Die Freiburger machten den eigenen Slot mit Wegfahren geradezu frei. Als Konsequenz folgte gegen Ende des Mitteldrittels der letzte sichtbare Versuch von Gottéron-Coach René Matte, dem Spiel noch eine Wende zu geben: Der letztjährige Stanleycup-Sieger Cristóbal Huet, der sich dem (schwachen) Level seiner Vorderleute anpasste, musste seinen Platz an Ersatzkeeper Pascal Caminada überlassen. Dieser wurde aber schon kurz nach seiner Einwechselung durch Dario Bürgler erstmals bezwungen. Im Schlussdrittel komplettierte Steinmann dann seinen Hattrick mit zwei weiteren Treffern.

ZSC wieder in Rücklage

Im Zürcher Derby verteidigten die Kloten Flyers den Heimvorteil mit Erfolg. Die Klotener besiegten die ZSC Lions mit 4:3 nach Verlängerung; die Entscheidung fiel mit dem ersten Schuss der Overtime.

Das «goldene» Tor gelang Tommi Santala, dem Topskorer, nach bloss 18 Sekunden der Verlängerung. Das Siegtor war alles andere als typisch für das Spiel. 60 Minuten lang hatten sich die ZSC Lions gut verteidigt. Goalie Lukas Flüeler gelangen 38 Paraden. Aber beim ersten Scheibenbesitz in der Verlängerung war alles anders: Verteidiger Daniel Schnyder leistete sich in der eigenen Zone einen Fehlpass, und Flüeler liess Santalas Handgelenkschuss trotz freier Sicht auf der Stockhandseite passieren.

Während der regulären Spielzeit waren die ZSC Lions dem Sieg nähergestanden - trotz der 41:16 Torschüsse für Kloten. Die Stadtzürcher lagen während über 28 Minuten in Führung: zuerst 2:0, später im Schlussabschnitt nochmals während 6:23 Minuten mit 3:2. Die Kloten Flyers bewiesen aber mentale Stärke und realisierten noch den Ausgleich. Verteidiger Micki DuPont erzielte beide Ausgleichstore. In der 38. Minute setzte er sich in Unterzahl gegen die Zürcher Abwehr durch und verwertete schliesslich seinen eigenen Abpraller zum 2:2. In der 54. Minute gelang ihm in Überzahl per Slapshot auch das 3:3.

Und den ZSC Lions bleibt nichts als Ärger. Sie liegen in der Serie mit 1:2 Siegen in Rückstand, obwohl sie beide Spiele im Schluefweg hätten gewinnen können. Bis zur 34. Minute führten die Lions 2:0 und kontrollierten scheinbar das Geschehen. Als jedoch in der zweiten Spielhälfte Emotionen mit ins Spiel kamen, half dies eher dem Heimteam.

Erster Heimsieg für EVZ

Dank des ersten Heimsieges in der Viertelfinal-Serie gegen Genève-Servette ist der EV Zug mit 2:1 Siegen in Führung gegangen. Das Team von Doug Shedden gewann völlig verdient 3:1. Wie bereits bei der 5:8-Niederlage im ersten Heimspiel ging Zug in der 10. Minute durch Rafael Diaz 1:0 in Führung. Dass der Nationalverteidiger traf, entbehrte nicht einer gewissen Logik, war er im ersten Drittel doch der auffälligste Spieler. Damit endeten die Parallelen. Denn diesmal agierten die Zentralschweizer in der Defensive äusserst diszipliniert, liessen sie den Gästen kaum Raum zur Entfaltung.

Die Chancenauswertung liess bei den Zugern allerdings zu wünschen übrig, weshalb der Ausgang des Spiels lange offen war. Insbesondere in den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels erspielte sich das Heimteam zahlreiche Möglichkeiten zum zweiten Treffer. Deshalb fiel das 2:0 von Glen Metropolit erst in der 37. Minute. Der Topskorer der Qualifikation erzielte sein erstes Tor in dieser Serie, nachdem er sich in den ersten beiden Partien fünf Assists hatte gutschreiben lassen.

Trotz der Überlegenheit der Zuger wurde es in den letzten 20 Minuten nochmals spannend. In der 44. Minute konnte Goran Bezina in Unterzahl nach einem missratenen Pass von Björn Christen, der kurz zuvor die Chance zum 3:0 vergeben hatte, solo auf EVZ-Goalie Jussi Markkanen losziehen, worauf er den Finnen sicher bezwang. Den Genfern war bereits am vergangenen Dienstag beim 2:6 ein Shorthander gelungen.

Dem Ausgleich nahe kamen die Gäste allerdings nicht, was auch daran lag, dass sie bis zum Spielende noch vier weitere Zweiminuten-Strafen kassierten. Eines dieser Powerplays nutzte Corsin Casutt in der 54. Minute nach einem Pass von Metropolit zum entscheidenden 3:1; es war sein vierter Treffer in dieser Serie.

Langnau steht vor dem Saisonende

Auch im dritten Berner Derby erwies sich der SC Bern als klar stärker. Die Vorentscheidung bei Berns 5:0-Sieg über die SCL Tigers fiel schon in den ersten 18 Minuten.

Meister Bern beherrschte insbesondere das Powerplayspielen klar besser als der Kantonsrivale. Die Berner nützten durch Martin Plüss und Ivo Rüthemann in den ersten 18 Minuten zwei ihrer ersten drei Powerplaychancen zur wegweisenden 2:0-Führung. Dazwischen konnte Langnau drei Minuten ununterbrochen, während zwei Minuten sogar zu fünft gegen nur drei Berner, in Überzahl spielen, brachte aber nichts zu Stande. Der SC Bern erzielte sämtliche fünf Tore im Powerplay (aus neun Chancen).

Die Berner erwiesen sich aber nicht nur in Überzahl als klar stärkere Equipe. Die Berner dominierten die Partie nach Belieben (45:14 Torschüsse), wiederum verhinderte der starke Goalie Benjamin Conz mit 40 Paraden eine durchaus mögliche noch höhere Niederlage.

Damit droht für den SC Langnau die erfolgreichste Saison seit dem Wiederaufstieg bereits am Samstag und nach bloss vier Playoffspielen zu Ende zu gehen. Am Donnerstag in Spiel 3 erzeugten die Systemwechsel von Langnaus Coach John Fust nicht die erhoffte Wirkung. Fust hatte die Linien umgestellt und erstmals Brent Kelly aufgestellt, der mit einer B-Lizenz von Langenthal zu den Tigers gestossen war. Doch auch mit vier ausländischen Stürmern bedrängten die Emmentaler das Gehäuse von Marco Bührer nur selten. In den ersten drei Spielen der Serie gelangen Langnau lediglich drei Tore. Kelly, der vor einem Jahr schon in den Abstiegsplayoffs sechsmal für Langnau spielte (und damals acht Skorerpunkte sammelte) besass in der 1. Minute eine Chance zum Führungstor; ansonsten trat er aber selten in Erscheinung.

Biel mit erstem Sieg - Lugano feiert dritten Sieg

Der EHC Biel ist zurück in der Playout-Serie gegen Ambri-Piotta. Die Seeländer setzten sich gegen die Tessiner 2:1 durch und liegen nun nur noch 1:2 zurück. Lugano gewann gegen die Rapperswil-Jona Lakers auch die dritte Partie (5:3) und führt in der Serie nun 3:0.

Zum Matchwinner für Biel, das wieder auf seinen zuletzt krank gemeldeten Trainer Kevin Schläpfer zählen konnte, avancierte Kevin Lötscher. Der Stürmer, der auf die kommende Saison zum SC Bern wechselt, erzielte beide Treffer. Lötscher hatte bereits im letzten Spiel den bislang einzigen Bieler Treffer in dieser Serie geschossen. In der Schlussphase drückte Ambri auf den Ausgleich, scheiterte aber immer wieder an Biels (Ersatz-)Goalie Marco Streit. Der Sieg von Biel ging jedoch in Ordnung. Die Berner hätten allerdings im Mitteldrittel mehr aus ihren zahlreichen Chancen machen müssen.

Lugano legte die Basis zum Sieg mit einer makellosen Powerplay-Bilanz im ersten Drittel. Dreimal spielten die Tessiner in Überzahl, dreimal erzielten sie ein Tor. Beim vorentscheidenden 3:0 in der 9. Minute durch Colby Genoway dauerte es nur gerade sechs Sekunden, bis Rapperswils Niklas Nordgren wieder von der Strafbank zurückkehren durfte. Im Schlussdrittel kehrte Rapperswil mit zwei Treffern innerhalb von knapp drei Minuten zum 3:4 in die Partie zurück. Doch Doppeltorschütze Steve Hirschi machte eine Minute vor dem Ende alles klar für Lugano, das sich dem Saisonende damit einen grossen Schritt näherte, in der 17. Minute jedoch den Ausfall von Josh Hennessy zu beklagen hatte. Der Amerikaner wurde mit Verdacht auf eine schwere Knieverletzung ins Spital eingeliefert.

Playoff-Viertelfinal, 3. Runde

Davos - Fribourg 7:0 (2:0, 3:0, 2:0)
Vaillant-Arena. - 5297 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Arm/Küng.
Tore: 5. Jinman (Dino Wieser) 1:0. 9. Rizzi (Jinman, Dino Wieser/Ausschluss Aubin) 2:0. 29. Ramholt (Bednar, Reto von Arx/Ausschluss Plüss, Birbaum) 3:0. 36. Steinmann (Joggi) 4:0. 40. (39:08) Bürgler (Stoop) 5:0. 52. Steinmann (Ausschluss Botter, Collenberg) 6:0. 55. Steinmann (Sciaroni, Joggi) 7:0.
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 12mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Bednar; Sprunger.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Samuel Guerra; Untersander; Bürgler, Reto von Arx, Sejna; Guggisberg, Taticek, Bednar; Jinman, Rizzi, Dino Wieser; Sciaroni, Steinmann, Joggi; Marc Wieser.
Fribourg: Huet (36. Caminada); Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Marc Abplanalp; Lukas Gerber, Leuenberger; Sim, Aubin, Knoepfli; Melin, Jeannin, Hasani; Sprunger, Bykow, Plüss; Lüssy, Botter, Lauper.
Bemerkungen: Davos ohne Marha, Sykora (beide verletzt), Tallarini (überzählig) und Back (Vaterschaft), Fribourg ohne Mowers (verletzt), Rytz (gesperrt), Lachmatow, Wirz und Leblanc (alle überzählig). - Timeout Fribourg (9.).

Kloten - ZSC Lions 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 1:0) n.V.
Kolping. - 7624 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 16. Ambühl (Nolan, Westcott/Ausschlüsse Stancescu, Romano Lemm; Daniel Schnyder) 0:1. 25. Monnet (Cory Murphy, Bastl/Ausschluss Santala) 0:2. 34. von Gunten (Santala, Bieber/Ausschlüsse Pascal Müller, Schäppi) 1:2. 38. DuPont (Jacquemet/Ausschluss Mettler! und Strafe angezeigt) 2:2. 48. Thomas Ziegler (Nolan) 2:3. 54. DuPont (Bieber/Ausschluss Pittis) 3:3. 61. (60:18) Santala 4:3.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Santala; Pittis.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, Winkler; Mettler, von Gunten; Sidler; Bieber, Santala, Luomala; Mark Bell, Liniger, Stancescu; Jacquemet, Romano Lemm, Bodenmann; Sebastian Sutter, Kellenberger, Samuel Keller; Herren.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Daniel Schnyder; Cory Murphy, Pascal Müller; Geering, Westcott; Bastl, Pittis, Monnet; Nolan, Thomas Ziegler, Krutow; Ambühl, Adrian Wichser, Bühler; Ryser, Schäppi, Ulmann; Altorfer, Camperchioli.
Bemerkungen: Kloten ohne Jenni, Hamr, Hollenstein, Nicolas Steiner (alle verletzt) und Rintanen (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Stoffel, Paterlini (alle verletzt), Schommer (krank), Down und Sulander (beide überzählige Ausländer).

Zug - Genève-Servette 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Bossard Arena. - 6128 Zuschauer. - SR Mandioni/Küng, Kehrli/Kohler.
Tore: 10. Diaz (Oppliger, Sven Lindemann) 1:0. 37. Metropolit (Snell, Björn Christen) 2:0. 44. Goran Bezina (Ausschluss Flurin Randegger!) 2:1. 54. Casutt (Metropolit, Damien Brunner/Ausschluss Gobbi) 3:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Toms.
Zug: Markkanen; Wozniewski, Patrick Fischer; Diaz, Oppliger; Chiesa, Blaser; Snell; Björn Christen, Metropolit, Casutt; Damien Brunner, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Rossi, Rüfenacht, Sven Lindemann; Di Pietro, Duri Camichel, Fabian Lüthi.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Höhener; Toms, Park, Rubin; Walsky, Paul Savary, Salmelainen; Simek, Trachsler, Flurin Randegger; Cadieux, Berthon, Pivron.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (verletzt) und Corsin Camichel (schwer erkrankt). Genève-Servette ohne Breitbach, Rivera und Fritsche (alle verletzt).

Bern - Langnau 5:0 (2:0, 0:0, 3:0)
PostFinance. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Rochette, Mauron/Schmid.
Tore: 3. Martin Plüss (Kwiatkowski, Gamache/Ausschluss Haas) 1:0. 19. Rüthemann (Gardner, Dubé/Ausschluss Pelletier) 2:0. 49. Gamache (Gardner, Martin Plüss/Ausschluss Christian Moser) 3:0. 58. (57:50) Froidevaux (Pascal Berger/Ausschluss Haas) 4:0. 59. (58:27) Martin Plüss (Kwiatkowski, Philippe Furrer/Ausschluss Brooks) 5:0.
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Goren) plus Spieldauer (Goren) gegen Bern, 11mal 2 plus 5 Minuten (Pelletier) plus Spieldauer (Pelletier) gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Pelletier.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Kwiatkowski, Jobin; Beat Gerber, Krueger; Hänni; Goren, Dubé, Déruns; Vermin, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Gamache; Neuenschwander, Froidevaux, Reichert; Scherwey.
Langnau: Benjamin Conz; Reber, Kim Lindemann; Schilt, Genazzi; Simon Lüthi, Lardi; Iggulden, Pelletier, Kelly; Simon Moser, Haas, Claudio Moggi; Sandro Moggi, Camenzind, Brooks; Steiner, Adrian Gerber, Helfenstein; Christian Moser, Schild.
Bemerkungen: Bern ohne Vigier und McLean (beide verletzt), Langnau ohne Curtis Murphy und Cook (beide überzählige Ausländer).

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 5:3 (3:0, 1:1, 1:2)
Resega. - 2747 Zuschauer. - SR Reiber/Peer, Abegglen/Kaderli.
Tore: 5. Hirschi (Genoway/Ausschluss Blatter) 1:0. 8. (7:31) Murray (Kienzle, Julien Vauclair/Ausschluss Maurer) 2:0. 9. (8:23) Genoway (Popovic/Ausschluss Nordgren) 3:0. 25. Riesen (Suri) 3:1. 32. Kamber (Hirschi, Genoway) 4:1. 52. Gmür 4:2. 55. Pöck (Roest/Ausschluss Jörg) 4:3. 59. Hirschi 5:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 plus 5 Minuten (Maurer) plus Spieldauer (Maurer) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Roest.
Lugano: Caron; Julien Vauclair, Nodari; Popovic, Ulmer; Hirschi, Kienzle; Domenichelli, Genoway, Kamber; Murray, Hennessy, Jörg; Reuille, Sannitz, Profico; Tristan Vauclair, Conne, Kostovic; Grassi.
Rapperswil-Jona Lakers: Manzato (11. Schoder); Sven Berger, Pöck; Blatter, Maurer; Geyer, Gmür; Nordgren, Roest, Friedli; Riesen, Burkhalter, Rizzello; Neff, Reid, Suri; Thibaudeau, Grauwiler, Sirén; Nils Berger.
Bemerkungen: Lugano ohne Nummelin, Bourque (beide verletzt) und Romy (gesperrt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Truttmann, Andreas Furrer, Gailland (alle verletzt) und Ratchuk (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Domenichelli (7.). Hennessy mit Knieverletzung ausgeschieden (17.). Pfostenschuss Riesen (42.).

Biel - Ambri-Piotta 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
Eisstadion. - 4332 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Bürgi/Marti.
Tore: 4. Lötscher (Fata, Gloor) 1:0. 11. Botta (Westrum, Hofmann/Ausschluss Beaudoin) 1:1. 24. Lötscher (Wellinger, Gloor) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Fata; Pestoni.
Biel: Streit; Brendan Bell, Wellinger; Schneeberger, Steinegger; Trunz, Kparghai; Seydoux; Fata, Gloor, Lötscher; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Spylo, Miéville, Beaudoin; Schlagenhauf, Wetzel, Tschannen.
Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Stirnimann, Schulthess; Marghitola; Raffainer, Kariya, Pestoni; Duca, Westrum, Hofmann; Veilleux, Walker, Isabella; Botta, Bianchi, Murovic; Adrian Brunner.
Bemerkungen: Biel ohne Fröhlicher, Deny Bärtschi, Nüssli (alle verletzt), Berra (Todesfall in Familie) , Bordeleau, Brown, Gossweiler und Gaëtan Haas (alle überzählig), Ambri-Piotta ohne Demuth, Kutlak, Landry, Casserini, Kobach (alle verletzt), Zanetti, Incir und Gian-Andrea Randegger (alle überzählig). Timeout Ambri-Piotta (58:57), Ambri-Piotta danach ohne Torhüter.

(sda)