National League A

19. Dezember 2011 23:01; Akt: 20.12.2011 23:01 Print

Genugtuung für Huras: Sieg mit Lugano in Bern

Lugano-Coach Larry Huras kann die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte siegreich gestalten. Mühe haben Davos, Fribourg und Zug. Sie alle siegen aber, wenn auch nur knapp.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

«Macht die Mannschaft etwas Spezielles für mich, mache ich etwas Spezielles für sie», hatte Huras vor der Partie gesagt. Er kann es nach wie vor nicht verstehen, warum er am 21. Oktober unmittelbar nach dem Spiel gegen die ZSC Lions (1:2) von den Bernern entlassen worden war. Deshalb war seine Freude nach dem Sieg im Penaltyschiessen riesig - diesen sicherten Hnat Domenichelli und Brady Murray.

Zuvor hatte Lugano zweimal eine Führung verspielt: Für die Gäste trafen Daniel Steiner (19.) und Kimmo Rintanen (32.), für den SCB Ivo Rüthemann (22.) sowie Byron Ritchie (44.). Letzterer erzielte bereits seinen 17. Saisontreffer. Die Bianconeri hatten sich in den ersten beiden Dritteln sehr effizient präsentiert, benötigten sie doch für die beiden Tore bloss zehn Schüsse - das Schussverhältnis nach 40 Minuten lautete 27:11 (total 34:23) zu Gunsten der Berner. Dafür glich das Heimteam im letzten Drittel mit dem ersten Schuss aus.

Damit setzte sich im dritten Saisonduell zwischen Bern und Lugano zum dritten Mal das Auswärtsteam durch. Für die Gastgeber war es die vierte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Lugano dagegen feierte den dritten Sieg in Serie.

ZSC - Fribourg: Gottéron musste zittern

Zu einem verdienten Auswärtssieg kam Fribourg im Hallenstadion. Die ZSC Lions verloren erstmals diese Saison dreimal hintereinander, nach einer 3:2-Führung mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Die Partie geriet zu einem permanenten Auf und Ab. Die ersten 18 Minuten dominierte Fribourg, dann standen die ZSC Lions bis zur 44. Minute dem Sieg nahe, im Schlussabschnitt erwiesen sich wieder die Gäste als gefährlicher, erst im Penaltyschiessen setzte sich Gottéron aber verdientermassen durch.

Bei der ersten Wende machte Schiedsrichter Marc Wiegand in seinem allerersten NLA-Spiel keine brillante Figur. Bis zur 18. Minute stand es 1:0 für Fribourg; Simon Gamache hatte ausserdem bei einem Pfostenschuss das 2:0 bloss um Haaresbreite verpasst. Dann anerkannte Wiegand den 1:1-Ausgleich der Lions durch Andres Ambühl, obwohl der Lette Ronald Kenins Fribourgs Goalie Cristobal Huet im Torraum gerammt und dann mit dem Stock weggestossen hatte. Wiegand sah sich das Video an, anerkannte den Treffer trotz der Torhüterbehinderung aber dennoch. Kenins war nicht in Huet hineingestossen worden.

Sulanders schlechter Tag

Nicht den besten Tag erwischte Ari Sulander, der Goalie der ZSC Lions. Sulander ermöglichte dem Gegner die zweite Wende im Spiel. Erst wollte er den Puck blockieren, dann spielte er aber doch weiter und spedierte die Scheibe über das Plexiglas. Die daraus resultierende Strafe nützte Sandy Jeannin zum 2:2-Ausgleich. Vor zwei der drei Gegentore liess Sulander ausserdem Schüsse abprallen; im Penaltyschiessen erwischten ihn Sandro Brügger, Julien Sprunger und Simon Gamache zwischen den Beinen.

Derweil Fribourg nach drei Niederlagen erstmals wieder gewann, verloren die Zürcher erstmals diese Saison dreimal in Folge. Den Zürchern boten sich etliche Chancen, der Partie einen für sie erfolgreicheren Verlauf zu geben. Sie führten während 29 Minuten (2:1 und 3:2), vergaben aber sechs Powerplaychancen, die letzte in der Overtime bei 4-gegen-3-Feldspieler. Bei Fribourg glänzte Simon Gamache mit zwei Toren und einem verwandelten Penalty.

SCL Tigers - Davos: Tigers verlieren nach 3:0

Trotz einer 3:0-Führung erlitten die SCL Tigers die zehnte Niederlage in Serie. Die Emmentaler unterlagen Titelverteidiger Davos 3:4 nach Penaltyschiessen. Nach 40 Minuten schien die Partie vorentschieden. Die Langnauer präsentierten sich - beflügelt durch zwei frühe Treffer von Adrian Gerber (2.) und Martin Stettler (6.) - sehr entschlossen, spielten mit viel Zug aufs Tor. In der 29. Minute klappte es auch im Powerplay wieder einmal - Sebastian Schilt traf nach einem herrlichen Pass von Lukas Haas. Davos hätte sich nicht beschweren können, wenn es nach zwei Dritteln noch höher zurückgelegen hätten.

Doch die Bündner, bei denen der von einem Kreuzbandriss genesene Peter Guggisberg seine erste Partie in dieser Saison bestritt, fanden durch einen Doppelschlag von Gregory Sciaroni (42.) und Petr Taticek (43.) ins Spiel zurück. In der 49. Minute glich Taticek nach einem haarsträubenden Fehler von Federico Lardi, der unbedrängt den Puck verloren hatte, zum 3:3 aus. Im Penaltyschiessen trafen dann nur noch die Davoser Peter Sejna und Dario Bürgler (und wie!), womit sie ihrem Team einen glücklichen Sieg bescherten.

Langnau trat erstmals mit Paul Di Pietro an. Der gebürtige Kanadier war ein belebendes Element und liess sich den zweiten Assist zum 2:0 gutschreiben.

Kloten - Servette: Jacquemets Solo und Rüegers Paraden

Ein sehenswertes Solo des 23-jährigen Arnaud Jacquemet bringt die Kloten Flyers gegen Servette auf die Siegesstrasse. Die Klotener setzen sich am Ende mit 2:0 durch. Das vierte Saisontor von Jacquemet brach den Bann. Jacquemet übernahm die Scheibe in der neutralen Zone, kurvte in einem langen Bogen um drei Genfer vorbei und bezwang Goalie Tobias Stephan mit einem haargenauen Handgelenkschuss in die Ecke. Das Führungstor verlieh den Kloten Flyers, bei denen während der Nationalmannschaftspause die Rücktrittsankündigung von Verwaltungsratspräsident Jürg Bircher für grosse Unruhe gesorgt hatte, die nötige Sicherheit. Der Genève-Servette HC vermochte nicht zu reagieren. Die Offensivbemühungen verpufften; die Genfer fanden kein Durchkommen durch die äusserst solide Klotener Verteidigung. Michael Liniger stellte nach 53 Minuten mit dem (haltbaren?) 2:0 den Sieg der Flyers sicher.

Die andere grosse Rolle im Spiel neben Jacquemet übernahm Klotens Goalie Ronnie Rüeger. Der 38-jährige Routinier feierte im 733. NLA-Spiel mit 30 Paraden den 49. Shutout, bereits den sechsten in dieser Saison, womit er in dieser Rubrik zu Leader Reto Berra aufschloss. Rüeger entpuppte sich vor allem im Schlussabschnitt, den Servette mit 11:2 Torschüssen klar dominierte, als ruhender Pol. Servette verlor auf fremdem Eis nach fünf Siegen hintereinander erstmals wieder.

Zug - Rapperswil-Jona: EVZ-Minisieg dank Metropolit

Der EV Zug zeigte zum Abschluss des Heimspieljahres eine der schwächeren Leistungen 2011. Dank dem Treffer von Glen Metropolit nach 37 Sekunden der Verlängerung resultierte gegen Rapperswil-Jona immerhin ein 2:1. Dass das stärkste Heimteam der Liga der schwächsten Auswärtstruppe gegenüberstand, merkte man in keiner Spielphase. Im Gegenteil: Das Schlusslicht, zuletzt in vier von fünf Spielen siegreich, forderte dem Anfang Saison offensiv klar stärksten Team alles ab. Und obwohl der derzeit unglücklich spielende Corsin Casutt im Schlussdrittel zweimal das 2:0 und damit wohl die Vorentscheidung verpasste, konnte sich kein Zuger Fan beklagen, als Derrick Walser bei doppelter nummerischer Überzahl mit einem abgefälschten Schuss ausglich (49.). Zweieinhalb Minuten vor Spielende verpasste der auf die nächste Saison zu Zug wechselnde Topskorer Reto Suri nach einem Konter in Unterzahl (!) sogar den Siegtreffer zum «Dreier». Wenig später konnten die Zuger so doch die vierte Niederlage in Serie verhindern.

Ausgerechnet Furrer trifft

Den vermeintlich kursweisenden Treffer hatte ausgerechnet Andreas Furrer erzielt (22.). Der Verteidiger war auf diese Saison hin vom Obersee an den Zugersee gewechselt, hatte aber wie praktisch immer in seiner Karriere mehr durch defensive Solidität als durch offensive Höhepunkte geglänzt. Dass Furrer erstmals überhaupt im EVZ-Dress ein persönliches Erfolgserlebnis bejubeln konnte, hatte er Jonas Müller zu verdanken. Der ansonsten starke Rappi-Ersatzkeeper liess das aus der Mittelzone per Backhand abgegebene Verlegenheitszuspiel zum Entsetzen seiner Teamkollegen zwischen den Schonern hindurch ins Netz kullern. Dass das Eis in der Bossard-Arena genau an dieser Stelle wohl etwas uneben war, dürfte Müller nicht trösten, ebensowenig wie die Tatsache, dass er nach der Partie zum besten Spieler seines Teams gewählt wurde.

Schon das erste Drittel verlief ausgeglichen und obwohl Zug insgesamt die leicht zwingenderen Chancen besass (Schnyder solo, Metropolit und Lüthi), hätte auch Rapperswil mit einem Vorsprung in die erste Pause gehen können. Die Verteidiger Sandro Gmür (17.) und Derrick Walser (20.) scheiterten jeweils knapp.

Biel - Ambri-Piotta: Bieler Wende im letzten Drittel

Biel hat erstmals seit Mitte Oktober zwei Spiele hintereinander gewonnen. Die Seeländer wendeten im letzten Drittel ein 0:1 in ein 4:1. Lange hatte es danach ausgesehen, als würde es auch im dritten Duell in dieser Saison zwischen diesen beiden Teams nur wenig Tore geben - 1:0 und 2:1 nach Penaltyschiessen hatten die Bieler die ersten beiden Partien für sich entschieden. Bis zur 49. Minute stand es trotz zahlreicher sehr guten Chancen für das Heimteam 1:0 für Ambri - Alain Demuth hatte die Gäste in der 15. Minute mit seinem zweiten Saisontreffer in Führung geschossen.

Dann erlöste der Bieler Topskorer Alain Miéville, der in der nächsten Saison bei den Tessinern spielt, die Mehrheit der 4378 Zuschauer. Nur 13 Sekunden später gelang Mathieu Tschantré das 2:1. In der 57. Minute machten Sébastien Bordeleau und Gianni Ehrensperger mit einem weiteren Doppelschlag innerhalb von 12 Sekunden alles klar. Die Bieler setzten sich zum siebenten Mal hintereinander gegen Ambri durch. Für die «Biancoblu» ging eine drei Spiele dauernde Siegesserie zu Ende.

Bern - Lugano 2:3 (0:1,1:1, 1:0, 0:0) n.P.
PostFinance-Arena. - 15'527 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.
Tore: 19. Steiner (Domenichelli, Kamber) 0:1. 22. Rüthemann (Plüss, Furrer/Ausschluss Steiner) 1:1. 32. Rintanen (Conne, Nodari) 1:2. 44. Ritchie (Dumont, Berger) 2:2.
Penaltyschiessen: Rintanen -, Plüss -; Bednar - Ritchie -; Steiner -, Dumont -; Domenichelli 0:1, Berger -; Murray 0:2. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Bednar.
Bern: Gigon; Höhener, Furrer; Jobin, Kwiatkowski; Meier, Gerber; Berger, Ritchie, Dumont; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Vigier, Gardner, Schmutz; Brunner, Froidevaux, Scherwey.
Lugano: Conz; Kienzle, Hirschi; Ulmer, Vauclair; Hendry, Nodari; Blatter; Bednar, Romy, Murray; Jörg, Sannitz, Reuille; Domenichelli, Kamber, Steiner; Kostner, Conne, Rintanen; Profico.
Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Reichert, Déruns, Morant, Lötscher (alle verletzt), Hänni, Roche (beide krank), Vermin und Bertschy (beide U20). Lugano ohne Niedermayer, Burki, Nummelin, Schlumpf (alle verletzt) und Simion (U20). - Timeout Lugano (27.).

ZSC Lions - Fribourg 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
Hallenstadion. - 7566 Zuschauer. - SR Wiegand, Kaderli/Wüst.
Tore: 9. Gamache (Dubé, Marc Abplanalp) 0:1. 18. Ambühl 1:1. 22. Tambellini (Down) 2:1. 44. Jeannin (Rosa, Sprunger/Ausschluss Ari Sulander) 2:2. 51. Tambellini (Ausschluss Gobbi!) 3:2. 58. Gamache (Ngoy, Dubé) 3:3.
Penaltyschiessen: Rosa -, Cunti -; Brügger 0:1, Tambellini 1:1; Sprunger 1:2, Down -; Gamache 1:3, Ambühl -.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Tambellini; Sprunger.
ZSC Lions: Ari Sulander; Blindenbacher, Geering; McCarthy, Seger; Gobbi, Daniel Schnyder; Stoffel; Bastl, Pittis, Monnet; Down, Cunti, Tambellini; Patrik Bärtschi, Ambühl, Kenins; Schommer, Thomas Ziegler, Bühler.
Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Ngoy, Marc Abplanalp; Lukas Gerber, Collenberg; Loeffel; Brügger, Dubé, Gamache; Sprunger, Botter, Benny Plüss; Rosa, Jeannin, Knoepfli; Cadieux, Lüssy, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Schäppi, Camperchioli, May, Baltensperger und Breitbach, Fribourg ohne Afanasenkow, Barinka, Bykow, Gailland und Hasani (alle verletzt). - Pfostenschuss Gamache (12.). - Timeout: ZSC Lions (63.); Fribourg (63.).

Zug - Rapperswil-Jona 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.
Bossard-Arena. - 6024 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.
Tore: 22. Furrer 1:0. 49. Walser (Ausschlüsse Brunner, Fischer) 1:1. 61. (60:37) Metropolit (Ausschluss Grauwiler) 2:1.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Brunner) gegen Zug, 6mal 2 plus 10 Minuten (Murray) plus Spieldauer (Murray) gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Suri.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Oppliger, Fischer; Furrer, Erni; Blaser; Brunner, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Casutt; Corsin Camichel, Rüfenacht, Lindemann; Lüthi, Sutter, Duri Camichel; Lammer.
Rapperswil-Jona: Müller; Walser, Welti; Gmür, Niinimaa; Geiger, Geyer; Grauwiler, Roest,Murray; Reid, Burkhalter, Lemm; Riesen, Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.
Bemerkungen: Zug ohne Helbling (verletzt) und Pirnes (überzählig), Rapperswil ohne Maurer,Camenzind, Siren (alle verletzt) und Brendl (überzählig). 12. Pfostenschuss Lüthi. 60.Timeout Zug.

Kloten - Genève-Servette 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Kolping. - 4773 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Rochette, Bürgi/Marti.
Tore: 25. Jacquemet 1:0. 53. Liniger (Nordgren, Stancescu) 2:0.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Westcott) gegen Kloten, 4mal 2 plus 10 Minuten (Vampola) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: DuPont, Bezina.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, Sven Berger; Westcott, Winkler; Schelling, Nicholas Steiner; Stancescu, Liniger, Nordgren; Bodenmann, Bieber, Jacquemet; Polak, Jenni, Hoffmann; Sebastian Sutter, Samuel Keller, Neher.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Mercier, Gian-Andrea Randegger; Pivron; Rubin, Salmalainen, Vampola; Fata, Paul Savary, Flurin Randegger; Simek, Trachsler, Samuel Friedli; John Fritsche, Rivera, Roland Gerber.
Bemerkungen: Kloten ohne Wick, Lemm (beide verletzt), Hollenstein, Santala (beide krank), Samuel Walser und Marti, Genève-Servette ohne Vermeille, Antonietti (alle U20), Walsky, Berthon, Jean Savary, Schneeberger (alle verletzt) und Dan Fritsche (krank).

Biel - Ambri-Piotta 4:1 (0:1, 0:0, 4:0)
Eisstadion. - 4378 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Schmid.
Tore: 15. Demuth (Raffainer, Guerra) 0:1. 49. (48:47) Miéville (Lauper, Wetzel) 1:1. 50. (49:00) Tschantré (Bordeleau, Beaudoin) 2:1. 57. (56:11) Bordeleau (Tschantré, Huguenin) 3:1. 57. (56:23) Ehrensperger (Wieser) 4:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 plus 5 Minuten (Schlagenhauf) plus Spieldauer (Schlagenhauf) gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Miéville; Pestoni.
Biel: Berra; Grieder, Kparghai; Preissing, Wellinger; Fröhlicher, Huguenin; Gossweiler, Sjusin; Leuenberger, Bordeleau, Beaudoin; Truttmann, Ehrensperger, Tschantré; Wieser, Miéville, Lauper; Gerber, Wetzel, Zigerli.
Ambri: Schaefer; Trunz, Schulthess; Casserini, Kobach; Guerra, Sidler; Dotti; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Botta, Landry, Meier; Incir.
Bemerkungen: Biel ohne Peter, Steinegger, Gloor (alle verletzt), Spylo (gesperrt) und Haas (U20). Ambri ohne Westrum, Noreau, Kutlak, Kariya, Mattia Bianchi, Murovic (alle verletzt), Müller, Stucki (beide krank), Hofmann und Grassi (beide U20). - Timeout Ambri (28.). - 38. Pfostenschuss Botta.

SCL Tigers - Davos 3:4 (2:0, 1:0, 0:3, 0:0) n.P.
Ilfishalle. - 5204 Zuschauer. - SR Massy, Fluri/Müller.
Tore: 2. Gerber (Leblanc) 1:0. 6. Stettler (Pelletier, Di Pietro) 2:0. 29. Schilt (Haas, Stettler/Ausschluss Forster) 3:0. 42. (41:47) Sciaroni (Sejna) 3:1. 43. (42:44) Taticek (Forster) 3:2. 49. Taticek 3:3.
Penaltyschiessen: Guggisberg -, Simon Moser -; Sejna 0:1, McLean -; Bürgler 0:2, Pelletier -; Steinmann -, Di Pietro -.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Simon Moser; Reto von Arx.
SCL Tigers: Esche; Reber, Lardi; Schilt, Stettler; Lindemann, Christian Moser; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Bucher; Haas, Gustafsson, Simon Moser; Di Pietro, McLean, Pelletier; Leblanc, Gerber, Genazzi.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Grossmann, Ramholt; Jan von Arx, Back; Untersander; Guggisberg, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Sieber; Sciaroni, Steinmann, Sejna; Ranov, Neuenschwander, Kuonen; Holinger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Simon Lüthi (verletzt), Neff (krank), Popovic (persönliche Gründe) und Rexha (U20). Davos ohne Rizzi, Sykora, Stoop, Guerra und Wieser (alle verletzt). - 30. Pfostenschuss Gustafsson.
Timeouts: SCL Tigers (43.); Davos (53.).

(sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Giovanni am 20.12.2011 23:53 Report Diesen Beitrag melden

    Hallenstadion

    Was für einen Match hat der Reporter im Hallenstadion gesehen?

  • HCFG am 21.12.2011 09:09 Report Diesen Beitrag melden

    Gottéron musste zittern...... (gähn)

    aber nur weil: (Zitat) Dann anerkannte Wiegand den 1:1-Ausgleich der Lions durch Andres Ambühl, obwohl der Lette Ronald Kenins Fribourgs Goalie Cristobal Huet im Torraum gerammt und dann mit dem Stock weggestossen hatte!!!! ( jeder andere Spieler hätte die folgenden 5 min auf der Bank gesessen) Schiedsrichter müssen sich besser absprechen: Head Ref. zeigte Tor, assistent zeigte foul?!!?!? ps: shorthander von Tambellini war wirklich Superschön!

  • Duc... am 20.12.2011 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    Larry lass es bleiben

    Larry vergisst, dass es nicht vorgesehen war, dass die Leute wegen seinem Steinzeithockey den Spielen fernblieben. Eishockey spielt sich eben nicht nur in den Statistiken ab, sondern soll in erster Linie gute Unterhaltung sein. In diesem Sinne hatte Marc Lüthi mit seiner zugegeben gewagten Strategie absolut Recht. Larry soll es bleiben lassen. Man ist ihm dankbar für seine Verdienste und er wurde fair behandelt. Schon eine Woche nach der Entlassung durfte er bei einem Ligakonkurrenten anheuern. Ist zwar billiger für den SCB, aber trotzdem nicht ganz selbstverständlich.

Die neusten Leser-Kommentare

  • HCFG am 21.12.2011 09:09 Report Diesen Beitrag melden

    Gottéron musste zittern...... (gähn)

    aber nur weil: (Zitat) Dann anerkannte Wiegand den 1:1-Ausgleich der Lions durch Andres Ambühl, obwohl der Lette Ronald Kenins Fribourgs Goalie Cristobal Huet im Torraum gerammt und dann mit dem Stock weggestossen hatte!!!! ( jeder andere Spieler hätte die folgenden 5 min auf der Bank gesessen) Schiedsrichter müssen sich besser absprechen: Head Ref. zeigte Tor, assistent zeigte foul?!!?!? ps: shorthander von Tambellini war wirklich Superschön!

  • peter F am 21.12.2011 00:32 Report Diesen Beitrag melden

    HAlloo??

    Also ich weiss ja nciht wer das verfasst hat und sagte sulander hatte einen schlechten tag. Der hat gut gespielt! Ein puck übers plexi schiessen kann jedem passieren und aprallen lässt er um welten weniger als Flüeler. Da wird wohl jemand Traurig gewesen sein, dass Flüeler sitzen musste.

  • Giovanni am 20.12.2011 23:53 Report Diesen Beitrag melden

    Hallenstadion

    Was für einen Match hat der Reporter im Hallenstadion gesehen?

  • Duc... am 20.12.2011 13:26 Report Diesen Beitrag melden

    Larry lass es bleiben

    Larry vergisst, dass es nicht vorgesehen war, dass die Leute wegen seinem Steinzeithockey den Spielen fernblieben. Eishockey spielt sich eben nicht nur in den Statistiken ab, sondern soll in erster Linie gute Unterhaltung sein. In diesem Sinne hatte Marc Lüthi mit seiner zugegeben gewagten Strategie absolut Recht. Larry soll es bleiben lassen. Man ist ihm dankbar für seine Verdienste und er wurde fair behandelt. Schon eine Woche nach der Entlassung durfte er bei einem Ligakonkurrenten anheuern. Ist zwar billiger für den SCB, aber trotzdem nicht ganz selbstverständlich.

  • Markus am 20.12.2011 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    märchenstunde

    larry hurras wusste also nicht, was die führungsetage von ihm gewollt hat... dies trotz der tatsache, dass die stimmung im station unter ihm als trainer zumindest die letzten beiden jahre dauerthema war. diese saison musste zu beginn sogar ein rundschreiben der fanclubs mit der aufforderung, doch bitte wieder etwas mehr mitzumachen, verteilt werden. kann man das als trainer in bern tatsächlich nicht mitbekommen haben? ich zweifle....