National League

23. November 2019 19:15; Akt: 24.11.2019 00:55 Print

ZSC bleibt Erster, SC Bern geht unter

Bern taumelt mit einer 1:5-Blamage gegen Fribourg weiter in die Krise. Das Spitzenspiel ZSC - Biel endet 3:1.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der Meister sinkt immer tiefer. In Freiburg unterlag der SC Bern 1:5; es ist die sechste Niederlage in den letzten sieben Partien. Das einzige Highlight seit der Beendigung der Sommerzeit ist der 2:1-Erfolg über die ZSC Lions. Ganz anders Gottéron, das nun sieben der letzten acht Matches für sich entschieden und einzig in Rapperswil eine (allerdings deutliche 4:9-)Niederlage eingesteckt hat.

Der SCB fand gut ins Spiel, hatte vorerst Vorteile. Doch dann drückte Kilian Mottet in der 5. Minute fast von der verlängerten Torlinie aus ab, und SCB-Goalie Niklas Schlegel liess sich aus diesem ultraspitzen Winkel tatsächlich erwischen. Das war Gift für die verunsicherten Gäste, die noch vor der ersten Pause den zweiten Gegentreffer kassierten. Und kurz nachdem Mark Arcobello für Hoffnung gesorgt hatte, leitete Calle Andersson mit einem kapitalen Fehler den dritten Freiburger Treffer ein. Die Mutzen kämpften zwar verbissen weiter, doch als Samuel Walser in der 51. Minute auf 4:1 erhöhte, war die Partie entschieden.

Doppelter Roe bodigt Biel

Die ZSC Lions haben nach zwei Niederlagen in Serie zum Siegen zurückgefunden: Im Spitzenkampf Erster gegen Zweiter bezwangen sie Biel in einer kampfbetonen, zerfahrenen Partie 3:1. Die ersten zwei Zürcher Tore schoss Topskorer Garrett Roe, der bisher meist als Vorbereiter brilliert hatte. Das wegweisende 1:0 in der 18. Minute erzielte der Amerikaner per Shorthander, beim 2:0 (45.) verwertete er seinen eigenen Abpraller. Pouliot machte es in der 53. Minute mit dem Anschlusstreffer nochmals spannend. Doch ein Powerplaytor Hollensteins (56.) entschied das Spiel.

Mit dem Sieg vergrösserten die Zürcher ihren Vorsprung auf die zweitplatzierten Bieler wieder auf fünf Punkte. Die Seeländer, die zuvor drei von vier Spielen gewonnen hatten, waren zwar redlich bemüht. Doch vor allem in der Offensive merkte man ihre zahlreichen Absenzen. Nächste Woche kündigt sich nun aber Verstärkung an: Kreis und Brunner sollten zurückkehren. Bei den ZSC Lions feierte der finnische Goalie Ortio im vierten Meisterschaftsspiel den dritten Sieg. Für ihn musste Pettersson weichen.

Zug nimmt Fahrt auf

Weniger Sturm und Drang - mehr Stabilität. So lautet nun das Credo des EV Zug. Und die Innerschweizer haben damit Erfolg. Beim 3:2 in Langnau feierten sie den dritten Sieg in Folge. Für die Entscheidung sorgte die Davoser Leihgabe Dario Meyer in der 46. Minute. Bis zu diesem Zeitpunkt allerdings waren es die SCL Tigers, die mehr vom Spiel hatten. Loïc In-Albon und Chris DiDomenico brachten die Emmentaler gar zweimal in Front. Und sie hätten durchaus noch ein weiteres Mal vorlegen können. Doch spielten sie vor dem gegnerischen Tor zu umständlich respektive vergaben die sich bietenden Chancen fahrlässig. Damit bezogen die SCL Tigers die zweite Niederlage innert 24 Stunden. Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen bleibt ihnen allerdings nur wenig: Bereits am Montag treten sie im Cup in Biel an.

Viele Geschenke bei Davoser Sieg

Der HC Davos gewinnt bei den Lakers 5:4 nach Verlängerung, verschenkt aber einen Punkt. Mann des Spiels ist Fabrice Herzog mit drei Skorerpunkten. Die Bündner verspielen eine späte 4:2-Führung wegen zu vieler Strafen, das 4:4 fällt 4 Sekunden vor Schluss. Am Ende müssen sich die Bündner auch vorwerfen lassen, zu viele Chancen vergeben zu haben. Zu Beginn ist Rapperswil-Jona gar überfordert, Davos spielt sich mehrfach locker durch die Lakers-Abwehr. Benjamin Baumgartner gelingt zunächst ein ungewolltes Kunststück, als er aus nicht einmal einem halben Meter den Pfosten des leeren Tores trifft. Doch dann erzielt Samuel Guerra auf schönes Zuspiel Herzogs mit seinem ersten Saisontor das 0:1, der HCD scheint auf dem Kurs. Das 1:1 aus dem Nichts der Lakers (Captain Rowe trifft im Powerplay nach wunderbarer Cervenka-Vorlage) macht aber alles anders, es folgt phasenweise ein spektakuläres Hin und Her, zumeist weiterhin mit Vorteilen für Davos.

Tore fallen danach vor allem dank gegnerischen Geschenken: Kristo trifft in Unterzahl zum 2:1, weil Rantakari als hinterster Davoser den Puck an Rowe vertändelt. Und Herzog gleicht nach nur 8 Sekunden des Mitteldrittels zum 2:2 aus, weil Rapperswils Verteidiger Egli einen veritablen Horror-Fehlpass spielt. 20 Sekunden vergehen bloss im Schlussdrittel bis zum nächsten Präsent der Lakers: Clark verliert im Powerplay den Puck, erneut Herzog profitiert, trifft solo und souverän. Den Sieg scheinbar klar macht Luca Hischier mit dem 2:4 per feinem Ablenker im Powerplay. Doch dann kommen die Davoser Strafen, eine nach der anderen, Rapperswil-Jona sagt Danke und gleicht mit zwei späten Powerplay-Toren aus. Andres Ambühl, ebenfalls mit dem ersten Saisontor, schiesst die Bündner in der Overtime zum Sieg und zu zwei (statt drei) Punkten.

Hektisches Tessiner Derby an Ambri

Ambri bleibt zwar Tabellenletzter, muss sich aber dennoch nicht abhängen lassen: Dank des 3:2-Derbysiegs gegen Lugano hält sich der Rückstand auf den Rest weiterhin in Grenzen. Die Angelegenheit in Ambri beginnt kurios - und hektisch. Zunächst tropft während des Einlaufens Wasser von der Anzeigetafel der Valascia, die Lugano-Spieler weichen an den nassen Orten gekonnt aus. Danach ist das Tessiner Derby sofort lanciert, Neuzugang Scottie Upshall trifft in seinem dritten Spiel für Ambri-Piotta nach 81 Sekunden zum 1:0, es ist schon sein zweiter Treffer. Doch der HC Lugano, der am Freitag gegen Rapperswil eine sechs Spiele lange Niederlagenserie beenden konnte, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, dominiert das Startdrittel mit 12:5 Schüssen. Linus Klasens 1:1, erzielt von hinter der Torlinie via Rücken von Ambri-Goalie Conz ist der verdienter Lohn.

Alles Gute kommt von oben? Vor Ambri – Lugano wurde es nass auf dem Feld.

Ein schneller Shorthander Matteo Romanenghis im Mitteldrittel beschert Lugano die 2:1-Führung, Ambri wirkt nicht nur wegen des Puckverlusts von Zwerger desolat in jener Szene. Doch danach gleicht sich das Spiel aus, kommt Ambri immer besser in Fahrt. Als auch Derby-typische Gehässigkeiten dazu kommen, gibt es Powerplays, D'Agostini gleicht kurz vor Drittelsende zum 2:2 aus. Es geht hektisch weiter - und auch hässlich. Upshall beendet das Spiel nicht, kassiert zu Beginn des Schlussdrittels einen Restausschluss wegen Checks gegen den Kopf. Hier vergibt Lugano die Chance auf einen Sieg, statt 5 Minuten Powerplay und mindestens einem Treffer kassieren die Bianconeri selber zwei Strafen. D'Agostinis zweiter Treffer und elfter der Saison sechs Minuten vor Schluss beschert Ambri den 3:2-Sieg.

Die Auferstehung Servettes in Lausanne

Lausanne kann das 3:2 in Bern vom Vorabend im Léman-Derby nicht bestätigen und verliert gegen Servette trotz 2:0-Führung nach zwei Dritteln: 2:3 nach Verlängerung. Der LHC setzt zunächst dort an, wo er in Bern aufhörte: Es ist nicht spektakulär, aber solid und effizient, wie Lausanne seinen Defensiv-Riegel aufstellt und auf gegnerische Fehler wartet. Zwei Drittel lang geht das fast perfekt auf. Nicht nur führt der LHC nach Toren von Ronalds Kenins und Yannick Herrens im Powerplay 2:0 nach 40 Minuten. Er verteidigt so konsequent, dass die Genfer kaum zu Torchancen kommen.

Doch dann ändert sich der Spielverlauf innert wenigen Momenten. Eric Fehr nützt die Freiheiten und verkürzt im Schlussdrittel nach 31 Sekunden zum 2:1, vier Minuten später trifft Verteidiger und Marathonmann Henrik Tömmernes (am Freitag 32 Minuten Eiszeit!) per Penalty zum 2:2 - es kann alles von vorne beginnen. Servette hat das bessere Ende: Mit dem ersten Schuss der Overtime schiesst Noah Rod das 3:2.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Rangliste: 1. ZSC Lions 23/46 (79:55). 2. Biel 24/41 (62:57). 3. Genève-Servette 24/40 (70:63). 4. Davos 18/37 (64:51). 5. Lausanne 23/37 (67:61). 6. Zug 21/36 (69:60). 7. SCL Tigers 21/30 (51:58). 8. Fribourg-Gottéron 21/30 (52:54). 9. Lugano 23/28 (57:66). 10. Bern 23/25 (61:77). 11. Rapperswil-Jona Lakers 23/25 (61:78). 12. Ambri-Piotta 22/24 (49:62).

ZSC Lions - Biel 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
9445 Zuschauer. - SR Fluri/Schrader, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 18. Roe (Suter, Marti/Ausschluss Prassl!) 1:0. 45. Roe (Wick) 2:0. 53. Pouliot (Rajala) 2:1. 56. Hollenstein (Geering/Ausschluss Neuenschwander) 3:1.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Brüschweiler, Prassl, Pedretti; Chris Baltisberger, Schäppi, Diem.
Biel:Hiller; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey, Moser; Tschantré, Pouliot, Rajala; Schneider, Cunti, Kohler; Künzle, Fuchs, Kessler; Ulmer, Neuenschwander, Schläpfer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (überzähliger Ausländer) und Sigrist, Biel ohne Gustafsson, Hügli, Riat, Ullström, Kreis, Brunner, Wüest und Lüthi (alle verletzt). Lattenschuss Geering (56.). Timeouts: ZSC Lions (59.). Biel (35.). Biel ab 58:05 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Bern 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Urban, Kaderli/Wolf.
Tore: 5. Mottet (Brodin) 1:0. 12. Schmid (Abplanalp, Chavaillaz) 2:0. 24. Arcobello (Praplan) 2:1. 26. Bykow (Sprunger) 3:1. 51. Walser (Rossi, Mottet) 4:1. 57. Stalberg 5:1 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Chavaillaz; Abplanalp, Marti; Brodin, Desharnais, Mottet; Sprunger, Bykow, Stalberg; Rossi, Walser, Lhotak; Lauper, Schmutz, Schmid.
Bern: Schlegel; Andersson, MacDonald; Untersander, Henauer; Burren, Colin Gerber; Praplan, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Mursak, Kämpf; Spiller, Berger, Jeremi Gerber.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Furrer, Forrer, Marchon und Vauclair, Bern ohne Beat Gerber, Krueger, Grassi, Heim, Bieber, Blum und Pestoni (alle verletzt). Lattenschuss: Sprunger (18.). Timeout Bern (56.), von 56:10 bis 56:50 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Zug 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Nikolic, Altmann/Dreyfus.
Tore: 10. In-Albon (Huguenin, Cadonau) 1:0. 13. Kovar (Zryd, Hofmann) 1:1. 25. DiDomenico (Pesonen, Berger/Ausschluss Alatalo) 2:1. 32. Diaz 2:2. 46. Meyer 2:3 (Eigentor Lardi).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen Zug.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Lardi; Berger, Maxwell, Dostoinov; DiDomenico, Diem, Pesonen; Kuonen, Earl, Neukom; Andersons, In-Albon, Rüegsegger.
Zug: Hollenstein; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Stadler; Zryd, Zgraggen; Thiry; Martschini, Kovar, Hofmann; Klingberg, Lindberg, McIntyre; Simion, Leuenberger, Meyer; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gagnon, Schmutz und Erni. Zug ohne Genoni, Bachofner, Schnyder, Morant, Thorell und Senteler (alle verletzt). - 50. Pfostenschuss Hofmann. - SCL Tigers ab 59:26 ohne Goalie. - Timeout SCL Tigers (60.).

Rapperswil-Jona – Davos 4:5 (2:1, 0:1, 2:2) n.V.
5571 Zuschauer. - SR Dipietro/Borga, Fuchs, Ambrosetti.
Tore: 4. Guerra (Herzog, Ambühl) 0:1. 6. Rowe (Cervenka, Egli/Ausschluss Jung) 1:1. 11. Kristo (Rowe/Ausschluss Cervenka!) 2:1. 21. (20:08) Herzog 2:2. 41. (40:20) Herzog (Ausschluss Du Bois!) 2:3. 55. Hischier (Marc Wieser, Baumgartner/Ausschluss Schmuckli) 2:4. 59. (58:19) Clark (Egli, Cervenka/Ausschlüsse Herzog, Dino Wieser) 3:4. 60. (59:56) Cervenka (Kristo, Simek/Rapperswil-Jona ohne Goalie, mit 6. Feldspieler) 4:4. 62. (61:26) Ambühl 4:5.
Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die Lakers, 6-mal 2 Minuten gegen Davos.
Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Hächler, Maier; Vukovic, Schmuckli; Gurtner; Clark, Cervenka, Mosimann; Kristo, Rowe, Simek; Wetter, Schlagenhauf, Forrer; Dünner, Ness, Rehak.
Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Marc Wieser, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Tedenby; Ambühl, Baumgartner, Herzog; Bader, Marc Aeschlimann, Eggenberger; Dino Wieser.

Lausanne - Genève-Servette 2:3 (1:0, 1:0, 0:2) n.V.
9600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Hungerbühler, Kehrli/Gnemmi.
Tore: 14. Kenins (Strafe angezeigt) 1:0. 31. Herren (Junland/Ausschluss Le Coultre) 2:0. 41. (40:31) Fehr (Bozon) 2:1. 45. Tömmernes (Penalty) 2:2. 61. (60:48) Rod (Tömmernes, Richard) 2:3.
Strafen: 2mal Minuten gegen Lausanne, 2mal 2 plus 10 Minuten (Fehr) gegen Genève-Servette.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Junland; Grossmann, Genazzi; Nodari; Moy, Emmerton, Vermin; Bertschy, Jeffrey, Herren; Leone, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Antonietti; Traber.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Bozon, Fehr, Winnik; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Smirnovs, Miranda; Kast, Berthon, Douay; Riat.
Bemerkungen: Lausanne ohne Almond (verletzt). Genf ohne Descloux, Fritsche und Wick (alle verletzt).

Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Salonen/Müller, Obwegeser/Schlegel.
Tore: 2. Upshall (Fohrler) 1:0. 6. Klasen (Chorney) 1:1. 22. Romanenghi (Ausschluss Haussener!) 1:2. 40. (39:21) D'Agostini (Flynn/Ausschluss Vauclair) 2:2. 55. D'Agostini (Flynn) 3:2.
Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Upshall) plus Spieldauer (Upshall) gegen Ambri, 8mal 2 plus 10 (Vauclair) Minuten gegen Lugano.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Ngoy, Jelovac; Fohrler; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Flynn, Upshall; Rohrbach, Müller, Zwerger; Neuenschwander, Dal Pian, Egli; Mazzolini.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Vauclair; Jecker, Wellinger; Suri, Lajunen, Klasen; Zangger, Romanenghi, Jörg; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Haussener, Lammer.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Novotny, Kneubühler, Kostner, Hofer, Pinana, Sabolic und Incir, Lugano ohne Morini und Walker (alle verletzt). Timeouts: Ambri (59.); Lugano (58.). Lugano ab 57:21 ohne Torhüter. Chorney verletzt ausgeschieden (45.).

Eishockey

(ädu/sg/mob/kk)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Boss am 23.11.2019 20:15 Report Diesen Beitrag melden

    Schlüsselfrage

    Freiburg/Bern; eigentlich sollte man nun endlich den Mut in Bern haben, über die noch Berechtigung des ganzen Finnischen Trainer-Staff zu sprechen!!!

    einklappen einklappen
  • Dr.Med.Prof. Klugscheisser am 23.11.2019 22:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Neue Welt

    Letztes Jahr der ZSC und nun schaut es aus als würde es den SCB Treffen. Ist schön im Lido mal neue Playout Gegner zu Haben XD

  • Fribourger am 23.11.2019 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jawohl

    Dem SCB/Papa Bär/ Berner Bär komplett die Ehre genommen! Das schmeckt gut! :D

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • ZSC Fan Forever am 25.11.2019 15:13 Report Diesen Beitrag melden

    So wie der ZSC letztes Jahr

    Ich erlebe ein Déjà-vu. Letztes Jahr erging es dem ZSC genau gleich. Nur, dass der Druck auf den Goalie abgeschoben werden kann. Dies ist aber weder fair noch verwunderlich, denn eine Nachfolge von Genoni anzutreten, wäre wahrscheinlich für fast alle nicht machbar gewesen. Dazu kommt, dass fehlende Vertrauen vom Team wie auch Trainer. Schlegel ist jung und müsste aufgebaut werden. Doch das ist nicht die Stärke von Jalonen. Darum war dies von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Nun ist der Druck so gross, dass da eigentlich nichts mehr zu machen ist. Schade. Schlegel tut mir leid.

  • Fuchs Daniel am 25.11.2019 09:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCB

    Wo ist der allte SCB gebliben mann solte die Lóhne kúrzen da keine leisttung geboden wiert.

  • Condorman am 24.11.2019 21:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    die LIGA M

    ist ja klar den HCD undZSC vorne zu sehen waren letzte Saison nicht gut drauf, beide ACD ...

    • 1930 Mir sind Züri am 24.11.2019 22:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Condorman

      ACD? ArnoCurtoDel? Stimmt, das wird es sein ;)

    einklappen einklappen
  • Attacke ZSC am 24.11.2019 13:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie schön ist die Tabelle anzuschauen....

    Es ist doch schön zu sehen wie der SCB untergeht. Vor einem Jahr haben sie in Bern über Züri gelacht und jetzt sind sie am weinen :-(

  • Hp am 24.11.2019 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kari mennä kotiin

    Wann werden in Bern endlich Sportchef und Trainer gefeuert? Beide sind für die Misere verantwortlich. Hat sich schon letztes Jahr abgezeichnet, doch Dank super Golie und Titel wurden alle geblendet... Die beiden Fliegenfänger jetzt sind höchsten 1.Liga Niveau. Wo ist der tobende CEO? Wo bleibt der Protest der Fans? Traurig traurig....