«Wie ein finsteres Loch»

15. Mai 2012 14:58; Akt: 15.05.2012 15:58 Print

Kloten ächzt unter mehr als 10 Millionen Schulden

von Klaus Zaugg - Hans-Ulrich Lehmann steigt nicht bei den Kloten Flyers ein. Er sagt 20 Minuten Online, warum, und befürchtet den Beginn des Konkursverfahrens in den nächsten zehn Tagen.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

Das Chaos bei den Kloten Flyers.

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Hans-Ulrich Lehmann hat die Zahlen der Kloten Flyers (EHC Kloten Sport AG) endlich auf dem Tisch. Und er sagt gegenüber 20 Minuten Online, es sei ein Schock gewesen: «Wie ein Blick in ein finsteres Loch.»

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Was er da in diesem finsteren Loch gesehen hat, will er nicht öffentlich sagen. Doch inzwischen sind die Zahlen 20 Minuten Online bekannt. Der Jahresverlust der Kloten Flyers aus dem abgelaufenen, per Ende April abgeschlossenen Geschäftsjahr beträgt rund sieben Millionen Franken. Die Gesamtverschuldung des Unternehmens liegt weit über rund 14 Millionen.

Konkursverfahren in den nächsten Tagen?

Eine Sanierung ist nicht mehr möglich, auch eine Nachlassstundung ist unter diesen Voraussetzungen nicht machbar. Hans-Ulrich Lehmann sagt: «Es würde mich nicht überraschen, wenn in den nächsten zehn Tagen das Konkursverfahren beginnt.»

Präsident und Besitzer Jürg Bircher korrigiert diese Zahlen: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Also sieben Millionen? «Wir hatten sehr viele Rückstellungen. Wie gesagt, der Jahresverlust ist sehr hoch. Aber Sie können bohren, wie Sie wollen, ich sage keine Zahlen.»

Gibts einen anderen Investoren?

Folgt nun der Konkurs? Jürg Bircher gibt sich gegenüber 20 Minuten Online kämpferisch: «Daran denke ich gar nicht. Wir besprechen am Mittwoch im Rahmen einer Verwaltungsratssitzung das weitere Vorgehen. Wir haben Gespräche mit möglichen Investoren geführt.» Gibt es also doch noch jemand, der investieren mag? «Wir müssen jetzt abklären, wie was unter welchen Voraussetzungen möglich ist. Wir machen das auch in Absprache mit der Liga.»

Derweil geht Hans-Ulrich Lehmann mit der Revisionsgesellschaft hart ins Gericht. «Es ist nicht nachvollziehbar, dass der tatsächliche finanzielle Zustand des Unternehmens nicht erkannt und die Abschlüsse testiert worden sind.» Stossend sei, dass die Liga den Kloten Flyers jeweils eine Lizenz ausgestellt und damit den Eindruck erweckt habe, alles sei in Ordnung.

Keine Lex Kloten im Konkursfall

Hans-Ulrich Lehmann sagt, er kenne keine Investoren, die bereit seien, unter diesen Voraussetzungen in Kloten einzusteigen. Er bekräftigt jedoch gegenüber 20 Minuten Online, dass er in Kloten einsteigen würde, wenn nach einem Konkurs ein Nachfolgeunternehmen die NLA-Lizenz bekommen würde.

Doch das wird voraussichtlich nicht der Fall sein. Die Wortführer der Liga erklärten gegenüber 20 Minuten Online übereinstimmend, dass es keine Lex Kloten geben werde. Zu gross ist die Angst vor der Präjudizwirkung.

Spieler ab Ende Mai wohl ablösefrei

Die Spieler der Kloten Flyers warten immer noch auf die April-Löhne. So wie es aussieht, können diese Löhne nicht bezahlt werden – und auch die nächsten Löhne auch nicht. Hans-Ulrich Lehmann sagt: «Es ist ganz einfach kein Geld mehr da.»

Am Mittwoch, nach der Rückkehr der Nationalspieler aus Helsinki, werden sich die Spieler treffen und das weitere Vorgehen besprechen. Wenn die Lohnzahlung ausbleibt, braucht es eine Mahnung und wenn dann das Salär ausbleibt, ist der Vertrag nichtig. Per Ende Mai dürften alle Kloten-Spieler ablösefrei zu haben sein. Es sei denn, es finde sich doch noch ein Investor.

Die Liga hofft und will helfen

Das ist die verzweifelte Hoffnung auch der Liga. Liga-Vizemanager und Informationschef Patrick Reber sagt gegenüber 20 Minuten Online: «Wir geben die Hoffnung auf eine Lösung nicht auf und helfen, soweit wir können.» Die Liga hat keine Möglichkeiten, den Kloten Flyers zu helfen – es wäre einfacher, mit einer Giesskanne einen Waldbrand zu löschen.

Wenn die Kloten Flyers (die EHC Kloten Sport AG) Konkurs geht, wird die Lizenz frei und die Liga-Versammlung (also die Klubs der NLA und der NLB) entscheiden dann, ob nächste Saison mit elf NLA-Mannschaften gespielt wird oder ob Klotens NLA-Lizenz ein anderer Klub (zum Beispiel Lausannne) übernehmen kann.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tommy am 15.05.2012 17:00 Report Diesen Beitrag melden

    angeblich

    soll ein Wick über 500'000.- verdienen! Die Spieler, wenn sie schon behaupten sie stehen hinter dem Club, können problemlos auf einen Monatslohn verzichten. Den wenigsten tut das weh.

  • Satten am 15.05.2012 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Kloten

    Was bringt eine super Manschaft 5 Jahre zu haben wenn man nacher in den 1 Liga fällt?

  • klotner fan am 15.05.2012 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    Arbeitsfaule Verbandfunktionäre

    Interessiert es eigentlich niemand, dass der CHer IH Verband seine Pflicht als Aufsichtsbehörde und Kontrollorgan nicht wahrgenommen hat? Ein Club geht nicht von heute und morgen Konkurs. Den Verantwortlichen im Verband sollte man auch entlassen. Für was kriegt der einen Lohn dann?

Die neusten Leser-Kommentare

  • ehc chloote am 15.05.2012 22:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    danke

    danke an die Zsc Hcd fans die ein mitleid haben mit den Fans von den Kloten Flyers und wir chloote mehr Fans werden was machen das Unser Club nicht zu ende geht.

  • xxx xxx am 15.05.2012 22:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schande

    es ist eine schande für den ch- hockey. das so ein club konkurss gehen kann aber selber schuld. nur weil kloten ein traditions verein ist solte sie keine extra wurst bekommen scrj

  • Jacky am 15.05.2012 21:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade & fast unglaublich

    Man stellt sich berechtigterweise die Frage, wie ein solches Desaster so lange unentdeckt bleiben konnte oder man einfach zu lange an dem drohenden Kolaps vorbeigesehen hat... Wo führt diese Sport-Politik hin? Es ist sehr SCHADE, das ein Klub, der über eine sehr gute Qualität beim Nachwuchs verfügt durch die Misswirtschaft einzelner so ins AUS katapultiert wird! Kloten Flyers wir werden Euch vermissen, sollte der Zwangs-Abstieg Tatsache werden!!! Leichtfüssiges, keckes & freches Eishockey braucht die Liga!

  • Bündner am 15.05.2012 20:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Pleitegeier

    Mir kann das ja egal sein doch die Verantwortlichen für diesen Schiffsbruch sollte man hart bestrafen !

  • C. 1931 am 15.05.2012 19:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stars....

    Und wo landen Die Stars von Kloten?? Sicher beim Scb,Zsc oder Davos!!! aber ich bleibe beim dem das sie zum SCB wechseln werden!!!! Dort muss man ja auch nicht mehr angst haben das man den Lohn nicht erhält ;-)