Endlich Playoff-Start

26. Februar 2011 19:26; Akt: 26.02.2011 22:44 Print

Kloten gewinnt erstes Zürcher Duell

Die erste Runde der Playoff-Viertelfinals ist ohne grössere Überraschungen zu Ende gegangen. Das erste Zürcher Derby konnte Kloten für sich entscheiden.

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Die Kloten Flyers erreichten mit einem 2:1-Arbeitssieg gegen die ZSC Lions den standesgemässen Auftaktsieg in der Zürcher Derby-Serie. Mark Bell erzielte elf Minuten vor Spielende den Gamewinner.

Das erste Zürcher Derby in den diesjährigen Playoff-Viertelfinals bot Spannung sowie eine temporeiche, teilweise intensive Auseinandersetzung, in der die grossen Emotionen aber noch ausblieben.

Die Flyers verdienten sich den Sieg auf Grund einer Steigerung im Schlussdrittel. Matchwinner Mark Bell zeigte eine seiner besten Spiele im Dress der Kloten Flyers. Er gewann zahlreiche Duelle an der Bande. Bells kanadischer Landsmann, Abwehrchef Micki DuPont, war ebenfalls ein wichtiger Faktor.

Und schliesslich verdankte Kloten den Sieg auch zwei «Geburtstagen»: Goalie Ronnie Rüeger feierte am Tag von Spiel 1 den 38. Geburtstag und stellte den Sieg in der Schlussphase mit seinen Paraden sicher. Teamkollege Michael Liniger wurde in diesen Tagen zum zweiten Mal Vater; der Center bereitete den Siegtreffer von Bell mustergültig vor.

Das 1:0 für Kloten hatte Captain Victor Stancescu erzielt. Dem ebenfalls tadellosen ZSC-Goalie Lukas Flüeler war dabei unter anderen von seinem Mitspieler Patrick Geering die Sicht verdeckt. Kurz darauf verpasste Kloten-Stürmer Simon Bodenmann völlig freistehend im Slot der ZSC Lions das mögliche 2:0 für die Gastgeber. Auf der anderen Seite brachte es der einstige Champions-League-Topskorer Adrian Wichser fertig, im ersten ZSC-Powerplay am leeren Gehäuse der Flyers vorbeizuzielen.

Die Stadtzürcher hielten sich mit solider Defensivarbeit - vorab in Unterzahl - lange Zeit im Spiel und besassen im Finish des Mitteldrittels gar die Chance, mit 2:1 in Führung zu gehen, als man sich 54 Sekunden lang in doppelter Überzahl befand. Und ZSC-Stürmer Cyrill Bühler, der als Junior noch für die Kloten Flyers gespielt hatte, verpasste selbst noch nach der Überzahlphase die mögliche 2:1-Führung der Gäste, als er unbedrängt vor dem Tor der Gastgeber den Abschluss zu lange verzögerte.

Gamache an jedem Berner Treffer beteiligt

Bis ins Schlussdrittel durften die SCL Tigers auf eine Überraschung hoffen, dann setzte sich der SC Bern im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie doch standesgemäss durch. 3:1 gewann der Meister dank Treffern von Simon Gamache (2) und Pascal Berger das erste Derby.

Das erste Spiel zwischen Bern und den SCL Tigers hielt, was sich vor allem die Langnauer erhofft hatten. Der «Underdog» aus dem Emmental lieferte sich mit dem Meister ein Duell auf Augenhöhe. Zwar besass der SCB ein Chancenplus, Langnau hielt jedoch bei seiner Playoff-Premiere mit einem kompromisslosen Auftreten bis ins Schlussdrittel und dem 2:0 durch Berger (46.) dagegen.

Zum Matchwinner für den SCB avancierte ausgerechnet Simon Gamche. Der Kanadier, der unter Larry Huras meist überzählig ist und nur spielte, weil mit Jean-Pierre Vigier und Brett McLean zwei Kanadier verletzt ausfielen, hatte den Stock bei jedem Berner Treffer im Spiel. Erst umkurvte er in der 35. Minute die Langnauer Verteidigung und traf aus kurzer Distanz unhaltbar für den Langnauer Kepper Benjamin Conz. Dann sorgte er in der 48. Minute mit dem 3:0 für die Entscheidung. Dazwischen steuerte er zum zweiten Tor der Berner noch einen Assist bei.

Bern liess sich in der mit 17'131 Zuschauern ausverkauften PostFinance-Arena durch das lange Zeit enge Spiel nicht aus der Ruhe bringen. Langnaus Ehrentreffer durch Simon Moser (51.), den die Schiedsrichter wegen eines angeblichen Torraum-Offsides erst nach längerer Diskussion gaben, veränderte den Verlauf der Partie nicht mehr.

Davos gewinnt gegen überlegenes Fribourg

Mit einem blauen Auge kam der HC Davos beim Playoffauftakt gegen Fribourg davon. Der Qualifikationssieger setzte sich mit 4:1 durch, obwohl Gottéron über weite Strecken dem Spiel den Stempel aufdrückte.

Davos begann die Partie zwar furios und ging nach bloss 158 Sekunden mit dem ersten Torschuss durch Dario Bürgler in Führung, danach fand aber Fribourg immer besser ins Spiel. Gottérons starke Leistung (26:23 Torschüsse) wurde aber schlecht honoriert. Den Freiburgern fehlte auch das nötige Glück: In der 14. Minute wurde ein Tor von Sandy Jeannin zu Recht nicht gegeben (wegen zu hohem Stock), danach trafen Serge Aubin (17.) und Björn Melin (21.) nur den Pfosten.

Und nur wenige Sekunden nach Melins Pfostenkracher profitierte Marc Wieser von einem viel zu euphorischen Einsteigen Philippe Rytz' und erzielte das 2:0. Romain Löffel brachte Fribourg nach 30 Minuten zwar auf 1:2 heran, genau zwei Minuten später stellte Jaroslav Bednar in Überzahl (Rytz sass auf der Strafbank) die Zweitoreführung aber wieder her. Und in der 50. Minute stellte Dario Bürgler mit seinem zweiten Tor des Abends den Davoser Heimsieg sicher. Beim HCD wurde PostFinance-Topskorer Petr Sykora nur für einen Einsatz im Powerplay eingesetzt. Der Tscheche ist leicht verletzt.

Torfestival in Zug

Einen Fehlstart in die Playoffs leistete sich der EV Zug: Die Innerschweizer kassierten gegen Servette im zweiten Abschnitt vier Gegentore und verloren 5:8.

Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase des zweiten Abschnitts innerhalb von sechs Minuten. Richard Park (34.), Paul Savary (38.) und Eric Walsky (40.) erzielten die Tore vom 2:2 zum 5:2. Was schief laufen konnte, lief in dieser Phase aus Zuger Sicht schief: Beim 2:3 fand der Puck via den Schlittschuh von Raphael Diaz zu Park, beim 2:4 sah Goalie Jussi Markkanen «alt» aus, und das 2:5 wurde zwar Walsky gutgeschrieben, aber eigentlich war es ein Eigentor von Alessandro Chiesa.

Das Skore entsprach aber durchaus dem Spielverlauf. Der Genève-Servette HC spielte diszipliniert, geduldig und leistete sich vor allem markant weniger Fehler als die Zuger. Dies widerspiegelte sich so auch im Schussverhältnis (26:21 für Servette) der ersten beiden Spielabschnitte.

Die Leistung des EV Zug fiel äusserst schwach aus, ansonsten wären Servette, dem offensiv schwächsten Playoffteam, nicht erstmals in dieser Saison mehr als sechs Tore gelungen. Aber auch in der Offensive blieben die Zuger vor dem Schlussabschnitt weit unter ihren Möglichkeiten. Die besten Möglichkeiten, der Partie einen anderen Verlauf zu geben, besass Damien Brunner. Der Internationale vergab im ersten Abschnitt Grosschancen beim Stand von 1:0 und später bei 1:1. Dank total drei Powerplaytoren kam Zug im Finish noch auf 5:6 heran, zwei Minuten später stellte Eric Walsky mit einem Solo durch die indisponierte Zuger Abwehr hindurch den Sieg sicher. Walsky reüssierte seinen ersten Hattrick in der Schweiz aus nur drei Torschüssen; mit vier Skorerpunkten war er der herausragende Akteur in diesem ersten Viertelfinal.

Ambri überrascht Biel im Playout - Lugano dominiert Lakers

Gleich zum Auftakt der Playout-Halbfinals in der NLA setzte es die erste Überraschung ab. Ambri-Piotta gewann in Biel dank eines Treffers von Erik Westrum 1:0. Luganos neuem Trainer Greg Ireland gelang das Debüt: Sein neues Team bezwang die Rapperswil-Jona Lakers 4:1.

Den ersten Rückschlag hatte Biel bereits vor der Partie hinnehmen müssen. Trainer Kevin Schläpfer zog sich diese Woche eine Grippe zu und verpasste aus Angst, dass sich die Spieler anstecken könnten, das erste Duell gegen Ambri. Er wurde vertreten von Dino Stecher, der damit zwei Wochen nach seiner Ankunft im Seeland - in der Qualifikation betreute er die GCK Lions - unfreiwillig sein Debüt an der Bieler Bande gab.

Und was Stecher und (aus der Ferne) Schläpfer sahen, dürfte ihnen kaum gefallen haben. In einem wenig hochstehenden Spiel waren die Tessiner das bessere Team. Den Siegtreffer für die «Biancoblu» erzielte ausgerechnet Erik Westrum. Der Amerikaner fiel ganz zu Beginn der Saison mit einer Hirnerschütterung aus und kam in Biel erst zu seinem siebten Einsatz in dieser Spielzeit. Das 1:0 in der 38. Minute im Powerplay war der erste Saisontreffer von Westrum.

Lugano hatte in der «Regular Season» gegen Rapperswil-Jona keinen einzigen Punkt gewonnen. Im ersten Playout-Spiel gegen die Lakers setzten sie sich nun erstaunlich problemlos durch. Die Entscheidung fiel in der 48. Minute, als Hnat Domenichelli und Brady Murray innerhalb von 40 Sekunden auf 4:0 erhöhten. Den Ehrentreffer für die Rapperswiler, die seit dem Trainerwechsel aufsteigende Tendenz gezeigt hatten, erzielte Sven Berger (51.). Vor allem offensiv enttäuschten die Lakers, die zudem kurz vor Schluss mit Reto Suri ihren bisher erfolgreichsten Torschützen wegen einer Verletzung verloren.

Playoffs-Viertelfinal, 1. Runde

ZSC Lions - Kloten 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
Kolping. - 7130 Zuschauer. - SR Abegglen/Reiber, Kaderli/Peer.
Tore: 11. Stancescu (von Gunten, Du Bois/Ausschluss Schäppi) 1:0. 36. Seger (Adrian Wichser/Ausschluss Liniger; Schäppi) 1:1. 49. Mark Bell (Jacquemet, Liniger) 2:1.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Santala; Pittis.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, von Gunten; Winkler, Sidler; Welti, Mettler; Bieber, Santala, Rintanen; Stancescu, Liniger, Bodenmann; Mark Bell, Kellenberger, Jacquemet; Keller, Walser, Sebastian Sutter.
ZSC Lions: Rüeger; Daniel Schnyder, Seger; Cory Murphy, Müller; Westcott, Geering; Bastl, Pittis, Monnet; Krutow, Ziegler, Nolan; Ambühl, Adrian Wichser, Bühler; Ryser, Schäppi, Schommer.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Hamr, Romano Lemm, Hollenstein und Steiner (alle verletzt) sowie Luomala (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Stoffel und Paterlini (alle verletzt) sowie Sulander und Down (beide überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: DuPont (29.); Nolan (5./Latte).

Bern - SCL Tigers 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)
PostFinance-Arena. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Stricker, Bürgi/Marti.
Tore: 35. Gamache (Gardner, Pascal Berger) 1:0. 46. Pascal Berger (Jobin, Gamache) 2:0. 48. Gamache (Gardner) 3:0. 51. Simon Moser (Pelletier, Iggulden/Ausschluss Krueger) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Iggulden.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Jobin, Kwiatkowski; Krueger, Beat Gerber; Hänni; Goren, Dubé, Déruns; Vermin, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Gamache; Neuenschwander, Froidevaux, Reichert.
SCL Tigers: Benjamin Conz; Curtis Murpy, Genazzi; Kim Lindemann, Reber; Schilt, Simon Lüthi; Lardi; Brooks, Iggulden, Lukas Haas; Tobias Bucher, Pelletier, Simon Moser; Sandro Moggi, Gustafsson, Claudio Moggi; Daniel Steiner, Camenzind, Aurelio Lemm.
Bemerkungen: Bern ohne Vigier, McLean, Stettler (alle verletzt), Dominic Meier und Roland Gerber (beide überzählig), SCL Tigers ohne Cooks, Helfenstein, Christian Moser, Schild und Stefan Flückiger (alle überzählig). 500. NLA-Spiel von Neuenschwander. SCL Tigers ab 59:09 ohne Torhüter.

Davos - Fribourg 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
Vaillant. - 5229 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 3. Bürgler (Sejna) 1:0. 22. Marc Wieser (Dino Wieser) 2:0. 31. Loeffel (Hasani) 2:1. 33. Bednar (Sejna, Taticek/Ausschluss Rytz) 3:1. 50. Bürgler (Reto von Arx, Sejna) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Sykora; Sprunger.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Samuel Guerra; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Bednar; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Marc Wieser, Steinmann, Joggi; Sykora.
Fribourg: Huet; Ngoy, Birbaum; Heins, Rytz; Lukas Gerber, Collenberg; Loeffel, Marc Abplanalp; Melin, Jeannin, Lauper; Mowers, Aubin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lüssy, Botter, Hasani.
Bemerkungen: Davos ohne Marha, Fribourg ohne Sim (beide überzählige Ausländer). Mowers verletzt ausgeschieden (56.). - Pfostenschüsse: Aubin (17.), Melin (21.). - Timeout Fribourg (55.).

Zug - Genève-Servette 5:8 (1:1, 1:4, 3:3)
Bossard. - 6096 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Arm/Küng.
Tore: 10. Diaz (Christen, Fabian Lüthi) 1:0. 18. Walsky (Park/Ausschlüsse Blaser; Vukovic) 1:1. 22. Pothier (Salmelainen) 1:2. 24. Casutt (Damien Brunner, Metropolit/Ausschluss Pivron) 2:2. 34. Park (Toms) 2:3. 38. Paul Savary (Walsky, Salmelainen) 2:4. 40. (39:29) Walsky (Paul Savary, Goran Bezina) 2:5 (Eigentor Chiesa). 42. Casutt (Metropolit, Diaz/Ausschluss Mercier) 3:5. 46. Rubin (Toms) 3:6. 54. Christen (Metropolit, Casutt) 4:6. 55. Christen (Wozniewski/Ausschluss McSorley) 5:6. 57. Walsky 5:7. 60. (59:16) Park 5:8 (ins leere Tor).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Toms.
Zug: Markkanen; Diaz, Blaser; Wozniewski, Patrick Fischer II; Chiesa, Snell; Erni; Casutt, Metropolit, Rüfenacht; Damien Brunner, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Christen, Duri Camichel, Fabian Lüthi; Sven Lindemann, Oppliger, Di Pietro; Schneuwly.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Höhener, Gobbi; Toms, Park, Rubin; Walsky, Salmelainen, Paul Savary; Flurin Randegger, Trachsler, Cadieux; Pivron, Berthon, Nicolet; Jean Savary, Barbero.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (verletzt) und Corsin Camichel (krank), Genève-Servette ohne Breitbach, Rivera, Simek und Fritsche (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (59.).

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
Resega. - 3088 Zuschauer. - SR Küng/Mandioni, Kehrli/Kohler.
Tore: 9. Profico (Reuille) 1:0. 26. Sannitz (Domenichelli, Julien Vauclair) 2:0. 48. (47:09) Domenichelli (Bourque) 3:0. 48. (47:49) Murray 4:0 (Strafe angezeigt). 51. Sven Berger (Nordgren/Ausschlüsse Reuille, Genoway) 4:1.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Julien Vauclair) plus 10 Minuten (Genoway) plus Spieldauer (Julien Vauclair) gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Roest.
Lugano: Caron; Julien Vauclair, Kamber; Popovic, Ulmer; Nodari, Kienzle; Domenichelli, Genoway, Bourque; Murray, Romy, Jörg; Reuille, Sannitz, Profico; Tristan Vauclair, Conne, Kostovic.
Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Sven Berger, Pöck; Maurer, Büsser; Geyer, Gmür; Nordgren, Roest, Friedli; Riesen, Burkhalter, Reid; Neff, Sirén, Suri; Thibaudeau, Grauwiler, Rizzello.
Bemerkungen: Lugano ohne Nummelin (verletzt), Hirschi (krank) und Hennessy (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Truttmann, Andreas Furrer, Gailland (alle verletzt), Blatter (krank) und Ratchuk (überzähliger Ausländer). Suri verletzt ausgeschieden (59.).

Biel - Ambri-Piotta 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)
Eisstadion. - 5033 Zuschauer. - SR Eichmann/Rochette, Mauron/Schmid. - Tor: 38. Westrum (Gautschi, Walker/Ausschluss Beaudoin) 0:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Spylo; Pestoni.
Biel: Streit; Brendan Bell, Wellinger; Schneeberger, Steinegger; Gossweiler, Kparghai; Trunz; Bordeleau, Miéville, Beaudoin; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Lötscher, Gloor, Spylo; Schlagenhauf, Wetzel, Zigerli.
Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Stirnimann, Schulthess; Casserini; Raffainer, Kariya, Pestoni; Duca, Westrum, Hofmann; Veilleux, Walker, Trevor Meier; Botta, Adrian Brunner, Murovic; Isabella.
Bemerkungen: Biel ohne Trainer Kevin Schläpfer (krank/ersetzt durch Assistent Dino Stecher), Fata, Fröhlicher, Deny Bärtschi, Gaëtan Haas, Nüssli, Seydoux (alle verletzt), Brown (überzähliger Ausländer/amtet als Assistenz-Trainer) und Berra (Tod des Vaters), Ambri-Piotta ohne Demuth, Kutlak, Landry, Incir, Kobach, Bianchi (alle verletzt), Zanetti, Gian-Andrea Randegger und Margithola (alle überzählig). Pfostenschüsse Zigerli (6.) und Walker (60.). Lattenschuss Adrian Brunner (31.). Tiemout Ambri-Piotta (59.). Biel ab 59:12 ohne Torhüter.

(sda)