National League A

23. Dezember 2011 17:09; Akt: 23.12.2011 23:11 Print

Kloten schenkt Fribourg den Sieg zu Weihnachten

Der HC Fribourg gleicht gegen die Kloten Flyers kurz vor Schluss aus und gewinnt das Spiel in der Verlängerung. Ambri setzt sich gegen den SCB durch und Zug gewinnt gegen Lugano.

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Pavel Rosa führte Fribourg gegen Kloten zusammen mit Julien Sprunger zum 4:3-Overtimesieg. Der Tscheche erwang in der Schlussphase der Partie die Wende, Sprunger hatte zuvor doppelt getroffen. Am Ende jubelten die Freiburger Fans vor allem Rosa zu: Der Tscheche mit jahrelanger KHL-Erfahrung bei Omsk führte Gottéron mit seiner finalen Doublette zum Erfolg in der Overtime. Es führte den Flyers quasi vor, was sie bei ihrem internationalen Rendez-vous im Rahmen des Spengler-Cup in Davos in der Altjahreswoche zu erwarten haben.

Vor dem beeindruckenden Crescendo Rosas hatte im Team der Westschweizer ausschliesslich Julien Sprunger brilliert. Mit seinen Saisontoren 19 und 20 verhinderte der Topskorer praktisch im Alleingang eine frühzeitige Zäsur zu Gunsten der Flyers, die früh 1:0 (6.) und 3:1 (30.) geführt hatten.

Zunächst steckten die Gäste die ersten beiden Gegentore ohne allzu grosse Regung weg. Sie verteidigten den unter der Regie von Doppeltorschütze Liniger und Captain Stancescu erspielten Vorteil, bis Rosa im Powerplay das 3:3 (58.) erzwang. In der Folge liessen sich die Flyers aus der Reserve locken und auf Nebenschauplätzen im Rink in unangenehme Zweikämpfe mit den aufgeputschten Romands verwickeln. Noch immer sind die Flyers durch zahlreiche Absenzen (acht Stammspieler fehlten in Freiburg) geschwächt.

Luganos Aufholjagd wird nicht belohnt

Nach nur vier Toren in den letzten vier Spielen präsentierte sich Zug wieder einmal von der effizienten Seite. Die Zentralschweizer siegten in Lugano 5:3 und gehen als Leader ins neue Jahr.
Zug benötigte für die fünf Treffer bloss 16 Schüsse auf das Tor von Lugano - das 5:3 von Esa Pirnes 23 Sekunden vor dem Ende war ein «Empty Netter». Das 1:0 hatte in der 10. Minute Damien Brunner erzielt. Der Liga-Topskorer reüssierte nach sechs torlosen Partien erstmals wieder und feierte mit seinem 100. Treffer in der NLA ein Jubiläum. Bereits in den ersten drei Saisonduellen gegen Lugano hatte er je ein Tor erzielt. Zudem liess sich Brunner noch zwei Assists gutschreiben - zum 3:0 von Corsin Casutt (32.) und zum 4:2 von Fabian Schnyder (53.).

Im letzten Drittel steigerte sich Lugano deutlich - das Schussverhältnis lautete 17:4! Julien Vauclair (45.) und Kevin Romy (47.) verkürzten mit einem Doppelschlag innerhalb von 88 Sekunden auf 2:3. Vor dem vierten Tor der Zuger vergab Hnat Domenichelli die grosse Chance zum Ausgleich. Während für die Bianconeri eine drei Partien dauernde Siegesserie zu Ende ging, kam Zug zum dritten Erfolg gegen Lugano in dieser Saison.

Ambri trotzt dem SCB

Ambris Julian Walker veredelte sein 200. NLA-Spiel mit dem 4:3-Siegtor gegen Bern nach 41 Sekunden der Verlängerung. Der SCB kassierte die fünfte Niederlage aus den letzten sieben Spielen. In einem packenden Spiel verdienten sich die Leventiner den Sieg mit ihrem grossen Einsatzwillen. Ambri-Piotta realisierte unter der Regie seines immer stärken werdenden Antreibers und Post-Finance-Topskorers Inti Pestoni nach einem 0:2-Rückstand eine 3:2-Führung. Dank dem 25. NLA-Tor von Eigengewächs Pestoni und einem Eigentor von David Jobin bei der sechsten Überzahl-Gelegenheit von Ambri konnten die Tessiner im Mitteldrittel einen 0:2-Rückstand wettmachen. Die Leventiner gewannen plötzlich einen Zweikampf nach dem andern und gingen durch den früheren SCB-Stürmer Raeto Raffainer zu Beginn des Schlussdrittels gar erstmals in Führung.

Ambri musste unter anderen auf sieben verletzte Stammkräfte verzichten. Immerhin dürfte bei den Leventinern nach der Festtagspause unter anderen der Verteidiger und vorherige Topskorer Maxim Noreau, der derzeit an einer Rückenverletzung laboriert, wieder in das Team zurückkehren. Verteidiger Travis Roche stand dem SCB beim Auswärtsspiel in Ambri nicht zur Verfügung. Wegen Beschwerden im Knie wird der 31-jährige Kanadier während rund zehn Tagen pausieren und er kann damit auch nicht mit dem Team Canada am Spengler-Cup teilnehmen. Roche leidet unter einer partiell entzündeten Patellasehne.

Die Lions gewinnen erst im Penaltyschiessen

Schon einen Tag vor dem Heiligen Abend hatten die ZSC Lions Weihnachten. Sie gewannen in Genf gegen Servette mit 4:3 nach Penaltys eine Partie, die nach menschlichem Ermessen schon verloren schien. Zweieinhalb Minuten vor Schluss führte der Genève-Servette HC mit 3:2. Der Rest schien nur noch Formsache, denn die nächsten zwei Minuten durften die Genfer in Überzahl spielen, 100 Sekunden lang sogar zu fünft gegen nur drei gegnerische Feldspieler. Doch das zuvor überzeugende Genfer Powerplay (2 Tore aus 4 Chancen) versagte auf der ganzen Linie. Nicht nur, dass sich die Servettien keine Torchance erspielten, anderthalb Minuten vor Schluss konnten die Zürcher Mathias Seger und Jeff Tambellini in Überzahl auf das Genfer Gehäuse losziehen und in doppelter Unterzahl (!) den 3:3-Ausgleich erzielen.

Von diesem Schock erholte sich Servette vor über 7000 Zuschauern in der Les-Vernets-Halle nicht mehr. Chris McSorley nahm beim Stand von 3:3 für die verbleibenden 35 Sekunden doppelter Überzahl noch Goalie Tobias Stephan vom Eis, mit sechs gegen drei Feldspielern gelang das Siegtor aber nicht mehr, immerhin landete aber auch kein Befreiungsschlag im Genfer Tor. Während der fünfminütigen Overtime standen die ZSC Lions dem Sieg schon nahe. Im Penaltyschiessen nützten sie den zweiten «Matchball» durch Jeff Tambellini am Ende der sechsten Penaltyserie zur Entscheidung.

Die ZSC Lions gaben am Freitag auch bekannt, dass nach knapp dreimonatigem Engagement der Vertrag mit Michael Nylander (39) nicht verlängert wird. Der schwedische Center muss die Stadtzürcher nach 15 Spielen mit nur zehn Skorerpunkten verlassen.

Die SCL Tigers können noch gewinnen

Nach zehn Niederlagen in Serie kehrten die SCL Tigers auf die Siegesstrasse zurück. Die Emmentaler setzten sich im Kellerduell bei den Rapperswil-Jona Lakers 5:3 durch. Der Rapperswiler Trainer Harry Rogenmoser hatte vor der Partie von einem Charaktertest gesprochen. Diesen bestanden die Lakers vor 4623 Zuschauern nicht, obwohl sie ein frühes 0:2 (6.) dank zwei Toren von Reto Suri (12./15.) und einem Treffer von Jordy Murray in ein 3:2 (26.) wendeten.

Langnau steigerte sich von Drittel zu Drittel und verdiente sich den Sieg. Die Tore vom 2:3 zum 4:3 (49.) erzielten die Gäste innerhalb von 97 Sekunden jeweils im Powerplay. Zunächst traf Paul Di Pietro (47.), der im zweiten Spiel für die Tigers erstmals reüssierte, dann tat es ihm Tobias Bucher gleich. Letzterer hatte bereits das 2:0 geschossen. In der 59. Minute sorgte Pascal Pelletier mit dem 5:3 für die Entscheidung, wobei der Rapperswiler Goalie Daniel Manzato wie bereits beim 0:1 nach nur neun Sekunden durch Claudio Moggi keine gute Figur machte. Auch sonst zeigte der zu Lugano wechselnde Manzato, der zuvor dreimal hintereinander nur Ersatz gewesen war, einige Unsicherheiten.

NLA, 35. Runde (23.12.11)

Fribourg - Kloten Flyers 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.
BCF-Arena. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Arm/Küng.
Tore: 6. Liniger (Stancescu) 0:1. 14. Sprunger (Heins, Jeannin/Ausschluss Westcott) 1:1. 27. Stancescu (Liniger, Westcott/Strafe gegen Fribourg angezeigt) 1:2. 30. Liniger (Nordgren/Ausschluss Abplanalp) 1:3. 45. Sprunger (Jeannin) 2:3. 58. Rosa (Gamache, Dubé) 3:3. 63. Rosa (Gamache) 4:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; DuPont.
Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Ngoy, Abplanalp; Gerber, Collenberg; Loeffel; Rosa, Dubé, Gamache; Cadieux, Botter, Vauclair; Sprunger, Jeannin, Plüss; Brügger, Lüssy, Knoepfli.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Berger, Du Bois; Westcott, Winkler; Steiner; Nordgren, Liniger, Stancescu; Bodenmann, Jenni, Jacquemet; Polak, Keller, Herren; Sutter, Schelling, Hoffmann.
Bemerkungen: Fribourg ohne Barinka, Bykow, Afanasenkow, Gailland, Hasani (alle verletzt), Kloten ohne Wick, Kellenberger (beide im Aufbautraining), Hollenstein, Bieber, Lemm (alle verletzt), Santala (krank), Walser, Marti (beide U20-WM). 14. Pfostenschuss von Loeffel.

Lugano - Zug 3:5 (0:1, 0:2, 3:2)
Resega. - 3883 Zuschauer. - SR Rochette, Dumoulin/Zosso.
Tore: 10. Brunner (Erni) 0:1. 27. Rüfenacht (Oppliger, Duri Camichel) 0:2. 32. Casutt (Wozniewski, Brunner/Ausschluss Rintanen) 0:3. 45. Vauclair (Reuille, Rintanen) 1:3. 47. Romy (Bednar, Murray) 2:3. 53. Schnyder (Brunner) 2:4. 56. Bednar (Sannitz) 3:4. 60. (59:37) Pirnes (Metropolit) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal Minuten gegen Lugano, 5mal Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bednar; Brunner.
Lugano: Conz; Hirschi, Nummelin; Vauclair, Kienzle; Hendry, Blatter; Schlumpf; Bednar, Romy, Murray; Domenichelli, Kamber, Steiner; Reuille, Conne, Rintanen; Profico, Sannitz, Kostner; Jörg.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Oppliger, Fischer; Furrer, Erni; Blaser; Schnyder, Duri Camichel, Casutt; Brunner, Pirnes, Lammer; Christen, Metropolit, Corsin Camichel; Lüthi, Sutter, Lindenmann; Rüfenacht.
Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Ulmer, Nodari, Burki (alle verletzt) und Simion (U20 ). Zug ohne Helbling (verletzt) und Holden (überzähliger Ausländer). - Timeouts: Lugano (32.); Zug (59.). - Lugano von 58:37 bis 59:37 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Bern 4:3 (0:2, 2:0, 1:1, 1:0) n.V.
Valascia. - 3885 Zuschauer. - SR Mandioni, Kohler/Kehrli.
Tore: 3. (2:09) Gardner (Martin Plüss/Ausschluss Walker) 0:1. 3. (2:41) Scherwey (Déruns) 0:2. 34. Pestoni 1:2. 37. Landry (Eigentor Jobin/Ausschluss Déruns) 2:2. 42. Raffainer (Uinter Guerra) 3:2. 47. Pascal Berger (Ritchie, Dumont/Ausschluss Trunz) 3:3. 61. (60:41) Walker (Raffainer) 4:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Ritchie.
Ambri-Piotta: Schaefer; Casserini, Kobach; Trunz, Schulthess; Sidler, Uinter Guerra; Dotti; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Stucki, Landry, Trevor Meier; Botta.
Bern: Gigon; Höhener, Philipp Furrer; Jobin, Hänni; Beat Gerber, Kwiatkowski; Dominic Meier; Pascal Berger, Ritchie, Dumont; Adrian Brunner, Froidevaux, Rüthemann; Vigier, Martin Plüss, Neuenschwander; Déruns, Gardner, Scherwey.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Mattia Bianchi, Kariya, Kutlak, Murovic, Noreau, Westrum (alle verletzt), Grassi und Hofmann (beide U20-WM) sowie Pascal Müller (krank), Bern ohne Bührer, Lötscher, Morant, Reichert und Roche sowie Vermin und Bertschy (beide U20-WM). - 200. NLA-Spiel von Walker. - Pfosten: 21. Höhener, 34. Raffainer. - 39. Timeout Ambri-Piotta.

Genève-Servette - ZSC Lions 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P.
Les Vernets. - 7031 Zuschauer. - SR Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 18. Mercier 1:0. 22. Tambellini (Cunti/Ausschlüsse Mercier; Down) 1:1. 35. Pothier (Vampola/Ausschluss Monnet) 2:1. 41. (40:45) Pothier (Salmelainen/Ausschluss Geering) 3:1. 48. Bastl (Pittis, Seger/Ausschluss Simek) 3:2. 59. (58:32) Seger (Tambellini/Ausschlüsse Cunti, Ambühl!!) 3:3.
Penaltyschiessen: Rubin -, Pittis 0:1; Simek -, Tambellini -; Vampola 1:1, Ambühl 1:2; Salmelainen 2:2, Down -; Fata -, Kenins -; Tambellini 2:3, Vampola -.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Bezina; Tambellini.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Mercier, Gian-Andrea Randegger; Pothier, Gautschi; Fata, Paul Savary, Flurin Randegger; Simek, Trachsler, Samuel Friedli; Rubin, Salmelainen, Vampola; John Fritsche, Rivera, Roland Gerber; Pivron.
ZSC Lions: Flüeler; McCarthy, Seger; Geering, Blindenbacher; Gobbi, Daniel Schnyder; Stoffel; Bastl, Pittis, Monnet; Down, Tambellini, Cunti; Patrik Bärtschi, Ambühl, Kenins; Schommer, Thomas Ziegler, Bühler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Berthon, Schneeberger (alle verletzt), Dan Fritsche (krank), Hecquefeuille (überzähliger Ausländer), Vermeille und Antonietti (beide U20), ZSC Lions ohne Breitbach, Camperchioli, Schäppi, Baltensberger (alle verletzt), Nylander und Cory Murphy (beide überzählige Ausländer). - Paul Savary scheitert mit Penalty an Flüeler (27.). - Timeout Genève-Servette (58:32).

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 3:5 (2:2, 1:0, 0:3)
Diners Club Arena. - 4623 Zuschauer. - SR Popovic, Bürgi/Schmid.
Tore: 1. (0:09) Claudio Moggi (Sandro Moggi, Bucher) 0:1. 6. Bucher (Claudio Moggi) 0:2. 12. Suri (Riesen) 1:2. 15. Suri (Wichser, Riesen/Ausschluss Reber) 2:2. 26. Murray (Roest) 3:2. 47. Di Pietro (McLean, Pelletier/Ausschluss Geiger) 3:3. 49. Bucher (Stettler, Genazzi/Ausschluss Burkhalter) 3:4. 59. Pelletier 3:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Roest; Simon Moser.
Rapperswil-Jona: Manzato; Walser, Welti; Gmür, Niinimaa; Geiger, Geyer; Brendl, Roest, Murray; Lemm, Burkhalter, Berger; Riesen, Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Grauwiler.
SCL Tigers: Esche; Reber, Lardi; Stettler, Schilt; Lindemann, Christian Moser; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Bucher; Di Pietro, McLean, Pelletier; Haas, Gustafsson, Simon Moser; Leblanc, Gerber, Genazzi; Schlapbach.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Maurer, Camenzind, Sirén (alle verletzt) und Reid (überzählig). SCL Tigers ohne Simon Lüthi, Mäder (beide verletzt), Neff (krank), Rytz (gesperrt), Popovic (persönliche Gründe) und Rexha (U20). - Timeout Rapperswil-Jona (6.).

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Monus Albisried am 23.12.2011 22:33 Report Diesen Beitrag melden

    schirileistung

    wiso sollte sich langau den sieg verdient haben? der schiri hatte mind. 2 Strafen den lakers angehängt, bei dem es keine war. Natürlich trafen die langnauer dann genau

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Monus Albisried am 23.12.2011 22:33 Report Diesen Beitrag melden

    schirileistung

    wiso sollte sich langau den sieg verdient haben? der schiri hatte mind. 2 Strafen den lakers angehängt, bei dem es keine war. Natürlich trafen die langnauer dann genau

    • Dirty Harry am 23.12.2011 23:58 Report Diesen Beitrag melden

      Schirileistung

      Ja genau und bei den anderen 26 Niederlagen war natürlich auch der Schiri Schuld.

    • monus albisried am 24.12.2011 10:55 Report Diesen Beitrag melden

      Schirileistung

      nein, das möchte ich nicht sagen! man weiss (auch ich) das rappi nicht gut gespielt hat ;-) diesmal aber war die leistung der schiris tatsächlich desolat...

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