Playoffs, 2. Runde

01. März 2011 19:03; Akt: 01.03.2011 23:16 Print

Langnau verliert erstes Heimspiel

Der 1. März wird kein offizieller Emmentaler Feiertag. Der SC Langnau verlor das erste Playoffheimspiel seiner Geschichte gegen Erzrivale SC Bern mit 2:4

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Der SC Bern gewann auch das zweite Playoffduell gegen die SCL Tigers hochverdient. Die Stadtberner agierten konzentrierter, druckvoller, cleverer - nur der Torhüter war bei Langnau besser. Dennoch bot sich den Tigers in der Anfangsphase des dritten Abschnitts die grosse Chance, zumindest mal die Führung zu erzwingen. Während einer 100-sekündigen doppelten Überzahl beim Stand von 2:2 und nach einer bemerkenswerten Serie von Direktpässen verfehlten Pascal Pelletier und Curtis Murphy zweimal das offene Tor. Zu diesem Zeitpunkt wirkte Bern, das im zweiten Abschnitt innerhalb von acht Minuten ein 2:0 aus der Hand gegeben hatte, angeknockt.

Wie schon im ersten Abschnitt suchten die Emmentaler in der Folge zu euphorisch den Torerfolg. Die Tigers leisteten sich in der Abwehr haarsträubende Fehler. Ivo Rüthemann konnte in der 46. Minute innerhalb von 12 Sekunden zweimal solo auf Langnaus Goalie Benjamin Conz (43 Paraden!) losziehen und scheiterte beide Male. Zwei Minuten später gelang Christian Dubé das siegbringende 3:2. Den letzten Treffer erzielte Caryl Neuenschwander 13 Sekunden vor Schluss ins leere Tor.

Eine bemerkenswerte Leistung gelang ausserdem Joel Vermin, dem erst 19-jährigen Juwel in den Reihen des SC Bern. Im 50. NLA-Spiel erzielte Vermin erstmals zwei Tore. Beim 1:0 in der 14. Minute überlief er Joel Genazzi, der nach dieser Szene die Wolldecke fasste. Leichtes Spiel hatte Vermin beim zweiten Goal in der 22. Minute; er brauchte den Puck nur noch ins offene Tor zu wischen.

ZSC gleicht Serie aus

Die ZSC Lions glichen die Derby-Viertelfinalserie gegen die Kloten Flyers mit einem 5:3-Heimsieg zum 1:1 aus. Matchwinner war Thibaut Monnet mit einem Hattrick und insgesamt vier Skorerpunkten.
Für den Schweizer Nationalstürmer waren es die Saisontore Nummer 14 bis 16 und der insgesamt sechste NLA-Hattrick, der vierte für die ZSC Lions. Monnet fing beim Gamewinner zum 4:2 in der neutralen Zone einen Fehlpass von Kloten-Verteidiger Felicien Du Bois ab und liess im Abschluss dem Gäste-Keeper Ronnie Rüeger keine Abwehrchance.

Unmittelbar davor hatte Kloten durch ein in der Entstehung umstrittenes Anschlusstor zum 2:3 nochmals Hoffnung geschöpft. Klotens Abwehrchef Micki DuPont hatte vor dem eigenen Tor den ZSC-Stürmer Mark Bastl mit einem Griff ins Gesicht niedergestreckt. Die beiden Headschiedsrichter liessen die Partie weiterlaufen, worauf DuPont selbst wenige Sekunden später das Anschlusstor erzielte. In der Schlussminute erhöhte Monnet mit einem Schuss ins leere Tor noch auf 5:2, während für die Flyers Samuel Keller noch für Resultatkosmetik sorgte.

Bei den ZSC Lions ragte neben Monnet noch der Italo-Kanadier Domenico Pittis heraus, der drei Skorerpunkte erzielte. Dies tat er im ereignisreichen Startdrittel. Die Kloten Flyers waren zwar nach nur 33 Sekunden in Führung gegangen. Doch auf diesen Blitzstart erfolgte ein veritabler Einbruch im Defensivverhalten. Nach 13 Minuten stand es bereits 3:1 für die Gastgeber, weil sich bei fünf gegen fünf auch Ronnie Rüeger der Fehlerorgie anschloss und einen nicht allzu platzierten Schuss aus eher spitzem Winkel von Monnet über die Stockhandseite gleiten liess. Pittis hatte mit dem frühen Ausgleich (6.) die Kehrtwende eingeleitet.

Davos ist Fribourg überlegen

Dank des neunten Sieges in Serie ist Qualifikationssieger HC Davos in der Viertelfinal-Serie gegen Fribourg 2:0 in Führung gegangen. Die Bündner gewannen auswärts 4:2.
Fribourgs Plan war klar ersichtlich. Mit mehr Härte wollten sie beim Publikum Emotionen entfachen. Die Startminuten gehörten denn auch klar dem Heimteam, doch in der 13. Minute brachte Dario Bürgler, der bereits am Samstag zweimal getroffen hatte, die Davoser im Powerplay in Führung, und zwar mit dem ersten Schuss des HCD auf das Tor von Gottéron. Auch beim 2:1 von Beat Forster (40.) -- Shawn Heins hatte in der 31. Minute bei 5 gegen 3 den zwischenzeitlichen Ausgleich für Fribourg geschossen -- reüssierten die Gäste in Überzahl. Forster, der seinen 100. Skorerpunkt für den HCD erzielte, profitierte von einem Stellungsfehler von Lukas Gerber.

Nach nur 64 Sekunden im letzten Drittel erhöhte der von Sierre geholte Kanadier Lee Jinman, der wegen Verletzungen von Josef Marha (Rücken) und Petr Sykora (Adduktoren) ins Team gekommen war, auf 3:1. Spätestens nach dem 4:1 von Dino Wieser in der 47. Minute gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr. Das 2:4 von Benny Plüss (58.), das erste Stürmertor von Fribourg in dieser Serie, war nur noch Resultatkosmetik.

Torfestival in Genf

Der EV Zug hat in Genf auf die Auftakt-Niederlage vom Samstag reagiert. Die Innerschweizer gewannen gegen Servette 6:2 und glichen unter der Regie von Damien Brunner zum 1:1 in der Serie aus.
Erneut lieferten sich die beiden Teams eine spektakuläre Partie. Zwar gab nicht mehr ganz so viele Treffer, dafür umso mehr Strafen: total 137 und damit so viele Minuten wie noch in dieser NLA-Saison. Und letztlich setzte sich erneut das Auswärtsteam durch. Den entscheidenden Treffer zur 5:2-Führung erzielte in der 38. Minute Damien Brunner. Der Schweizer Internationale hatte sein Team davor bereits 1:0 in Führung geschossen und sorgte im Schlussabschnitt auch für den Schlusspunkt in diesem Spiel.

Das letztlich klare Resultat täuscht darüber hinweg, dass die Partie bis zu Brunners zweitem Treffer auf beide Seiten hätte kippen können. Die Genfer besassen vor allem zu Beginn mehr Spielanteile, der EVZ überzeugte mit Effizienz und den Toren zum richtigen Zeitpunkt. Nachdem Jan Cadieux in Unterzahl auf 2:3 verkürzt hatte (23.), tat es ihm Fabian Schnyder wenig später gleich. Bevor Schnyder den Zweitore-Vorsprung wieder hergestellt hatte, lieferten sich die beiden Teams eine gröbere Keilerei, die je einen Restausschluss (Bezina, Rüfenacht) zur Folge hatte. Ebenfalls noch im zweiten Drittel folgte dem Duo mit Wesley Snell ein zweiter Zuger vorzeitig in die Kabine.

Ambri und Lugano siegen erneut

Die Tessiner Vereine Lugano und Ambri-Piotta haben in den «Playout-Halbfinals» auch das zweite Spiel gewonnen. Lugano setzte sich auswärts gegen die Rapperswil-Jona Lakers erneut 4:1 durch, Ambri siegte gegen Biel 2:1.

Wie bereits im ersten Playout-Duell gelang Lugano ein Doppelschlag. In der 30. Minute gingen die Gäste innerhalb von elf Sekunden dank eines Eigentores von Thomas Pöck und eines Treffers des auf diese Saison hin von den Lakers ins Tessin gewechselten Sebastien Reuille 3:1 in Führung. Reuille erwischte den Rapperswiler Goalie Daniel Manzato aus spitzem Winkel. In der 34. Minute erhöhte Hnat Domenichelli nach einem Konter auf 4:1; dem Tor war ein Puckverlust von Pöck vorausgegangen.

Damit war die Partie vorentschieden. Daran änderte auch ein Timeout von Lakers-Trainer Igor Pawlow unmittelbar nach dem vierten Gegentor und ein gleichzeitiger Goaliewechsel nichts. Mit diesem negativen Resultat ging für die St. Galler eine weitere Serie gegen Lugano zu Ende. Hatten sie am Samstag erstmals nach sechs Siegen in Folge wieder gegen die Tessiner verloren, erlitten sie nun die erste Heimniederlage nach sechs Erfolgen hintereinander. Dabei hatte das Spiel für die Gastgeber mit dem 1:0 von Loïc Burkhalter (8.) ideal begonnen.

Auch im Spiel zwischen Ambri und Biel gab es Parallelen zum ersten Aufeinandertreffen im Playout. Die Tessiner gingen erneut durch einen Powerplay-Treffer in Führung; Mirko Murovic lenkte in der 6. Minute einen Schuss von Inti Pestoni ab. In der 35. Minute traf der erst 19-jährige Pestoni, der Topskorer des Heimteams, nach einer herrlichen Einzelaktion zum 2:0. Den Bielern gelang in der 42. Minute in Überzahl durch Kevin Lötscher immerhin ihr erstes Tor in dieser Serie. Zu mehr reichte es trotz 14:7 Schüssen im letzten Drittel nicht; die letzte Bieler Chance zum Ausgleich vergab Brendan Bell sechs Sekunden vor Schluss. Damit sieht es so aus, als würden die Seeländer, die wegen einer Lungenentzündung von Trainer Kevin Schläpfer erneut von Dino Stecher gecoacht wurden, wie in der vergangenen Saison in der ersten Playout-Runde an Ambri scheitern.

Playoff-Viertelfinal, 2. Runde

Langnau - Bern 2:4 (0:1, 2:1, 0:2)
Ilfis. - 6550 Zuschauer (ausverkauft). - SR Peer/Reiber, Abegglen/Kaderli.
Tore: 15. Vermin (Philippe Furrer) 0:1. 22. Vermin (Jobin, Philippe Furrer/Ausschluss Adrian Gerber) 0:2. 31. Brooks 1:2. 39. Simon Moser (Ausschluss Kwiatkowski) 2:2. 48. Dubé (Déruns, Goren) 2:3. 60. (59:47) Neuenschwander 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Langnau, 5mal 2 plus 10 Minuten (Martin Plüss) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Iggulden; Dubé.
Langnau: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Genazzi; Reber, Kim Lindemann; Schilt, Simon Lüthi; Lardi; Brooks, Iggulden, Haas; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Schild, Pelletier, Simon Moser; Steiner, Camenzind, Helfenstein; Bucher.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Krueger, Beat Gerber; Jobin, Kwiatkowski; Hänni; Goran, Dubé, Déruns; Rüthemann, Martin Plüss, Vermin; Gamache, Gardner, Pascal Berger; Reichert, Froidevaux, Neuenschwander, Scherwey.
Bemerkungen: Langnau ohne Cook und Kelly (beide überzählige Ausländer), Bern ohne Vigier und McLean (beide verletzt). - Timeout Langnau (59.).

ZSC Lions - Kloten Flyers 5:3 (3:1, 0:0, 2:2)
Hallenstadion. - 9399 Zuschauer. - SR Küng/Mandioni, Kehrli/Kohler.
Tore: 1. (0:33) Bieber (DuPont) 0:1. 6. Pittis (Cory Murphy, Monnet/Ausschluss Rintanen) 1:1. 8. Nolan (Ambühl, Pittis/Ausschluss Stancescu) 2:1. 13. Monnet (Pittis, Westcott) 3:1. 45. DuPont (Kellenberger, Bell) 3:2. 47. Monnet 4:2. 60. (59:16) Monnet (Schäppi, Pittis) 5:2 (ins leere Tor). 60. (59:54) Samuel Keller (Sebastian Sutter, Samuel Walser) 5:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Pittis; Santala.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Daniel Schnyder; Pascal Müller, Cory Murphy; Geering, Westcott; Bastl, Pittis, Monnet; Krutow, Ziegler, Nolan; Ambühl, Adrian Wichser, Bühler; Schommer, Schäppi, Ryser.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, von Gunten; Sidler, Welti; Winkler, Mettler; Bieber, Santala, Rintanen; Bodenmann, Liniger, Stancescu; Jacquemet, Kellenberger, Mark Bell; Sebastian Sutter, Samuel Walser, Samuel Keller.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Stoffel, Paterlini (alle verletzt), Sulander, Down und Schelling (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Hollenstein, Nicolas Steiner, Jenni, Hamr, Romano Lemm (alle verletzt) und Luomala (überzählig). - 600. NLA-Spiel von Michael Liniger. - 57:38 Timeout Kloten, anschliessend bis 58:28 und ab 58:38 bis 59:16 ohne Torhüter.

Fribourg - Davos 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)
BCF Arena. - 6500 Zuschauer. - SR Eichmann/Rochette, Dumoulin/Zosso.
Tore: 13. Bürgler (Reto von Arx, Forster/Ausschluss Aubin) 0:1. 31. Heins (Melin, Bykow/Ausschlüsse Dino Wieser, Sejna) 1:1. 40. Forster (Bednar, Bürgler/Ausschlüsse Marc Abplanalp, Melin; Joggi) 1:2. 42. Jinman (Taticek, Bednar) 1:3. 47. Dino Wieser (Marc Wieser, Rizzi) 1:4. 58. Benny Plüss (Sprunger, Heins) 2:4.
Strafen: 9mal 2 plus 5 (Rytz) plus 10 Minuten plus Spieldauer (Rytz) gegen Fribourg, 14mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Sykora.
Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Rytz, Lukas Gerber; Loeffel, Marc Abplanalp; Sim, Aubin, Knoepfli; Melin, Jeannin, Lauper; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lüssy, Botter, Hasani.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander; Bürgler, Reto von Arx, Sejna; Jinman, Taticek, Bednar; Guggisberg, Rizzi, Dino Wieser; Sciaroni, Steinmann, Joggi; Marc Wieser.
Bemerkungen: Fribourg ohne Mowers. Davos ohne Marha, Sykora (alle verletzt) und Samuel Guerra (rekonvaleszent). - 39. Pfostenschuss Bednar. - Timeout Fribourg (47.). - Fribourg von 58:18 bis Schluss ohne Torhüter.

Genève-Servette - Zug 2:6 (1:2, 1:3, 0:1)
Les Vernets. - 7382 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Stricker, Bürgi/Marti.
Tore: 7. Damien Brunner (Oppliger) 0:1. 13. Toms (Pothier, Park/Ausschluss Oppliger) 1:1. 15. Casutt (Metropolit, Patrick Fischer) 1:2. 22. (21:21) Rüfenacht (Di Pietro) 1:3. 23. (22:56) Cadieux (Bezina, Paul Savary/Ausschluss Park!) 2:3. 26. Fabian Schnyder (Oppliger/Ausschluss Sven Lindemann!) 2:4. 38. Damien Brunner (Chiesa, Diaz/Ausschluss Snell) 2:5. 51. Damien Brunner (Casutt, Metropolit/Ausschluss Vukovic) 2:6.
Strafen: 11mal 2 plus 5 (Goran Bezina) plus 10 Minuten (Rubin) plus Spieldauer (Goran Bezina) gegen Genève-Servette, 10mal 2 plus 2mal 5 (Rüfenacht, Snell) plus 10 Minuten (Sven Lindemann) plus 2mal Spieldauer (Rüfenacht, Snell) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Toms; Metropolit.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Höhener; Toms, Park, Rubin; Walsky, Paul Savary, Salmelainen; Cadieux, Trachsler, Flurin Randegger; Simek, Berthon, Pivron; Barbero, Nicolet.
Zug: Markkanen; Diaz, Oppliger; Wozniewski, Patrick Fischer; Chiesa, Blaser; Erni, Snell; Damien Brunner, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Christen, Metropolit, Casutt; Di Pietro, Schneuwly, Sven Lindemann; Duri Camichel, Rüfenacht, Fabian Lüthi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Breitbach, Rivera und Fritsche (alle verletzt), Zug ohne Holden (verletzt) und Corsin Camichel (krank). Pfostenschuss Diaz (21.).

Ambri-Piotta - Biel 2:0 (1:0, 1:0, 0:1)
Valascia. - 3327 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Arm/Küng.
Tore: 6. Murovic (Pestoni, Denissow/Ausschlüsse Hofmann; Spylo, Schneeberger) 1:0. 35. Pestoni (Westrum, Duca) 2:0. 42. Lötscher (Brendan Bell, Spylo/Ausschluss Veilleux) 2:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Spylo.
Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Stirnimann, Schulthess; Gian-Andrea Randegger; Raffainer, Kariya, Pestoni; Duca, Westrum, Hofmann; Veilleux, Walker, Isabella; Botta, Adrian Brunner, Murovic; Trevor Meier.
Biel: Streit; Trunz, Schneeberger; Brendan Bell, Wellinger; Gossweiler, Kparghai; Seydoux; Ehrensperger, Peter, Tschannen; Bordeleau, Miéville, Beaudoin; Lötscher, Gloor, Spylo; Zigerli, Wetzel, Schlagenhauf.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Demuth, Kutlak, Landry, Incir, Kobach, Bianchi, Casserini (alle verletzt). Biel ohne Trainer Kevin Schläpfer (krank/ersetzt durch Assistent Dino Stecher), Fröhlicher, Deny Bärtschi, Nüssli, Tschantré (alle verletzt), Steinegger (krank), Berra (Todesfall in Familie) , Fata und Brown (überzählige Ausländer/Brown amtete als Trainer-Assistent). - 5. Kariya verletzt ausgeschieden. - Pfosten-/Lattenschüsse: 17. Hofmann, 30. Westrum; 33. Miéville. - Timeouts: Ambri (33.); Biel (59:08). - Biel von 58:43 bis 59:08 und 59:20 bis Schluss ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 1:4 (1:1, 0:3, 0:0)
Diners Club Arena. - 3921 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 8. Burkhalter (Sven Berger, Reid) 1:0. 19. Bourque (Genoway, Domenichelli) 1:1. 30. (29:36) Oliver Kamber (Genoway/Ausschluss Gmür) 1:2 (Eigentor Pöck). 30. (29:47) Reuille (Profico) 1:3. 34. Domenichelli (Bourque, Hirschi) 1:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Roest; Domenichelli.
Rapperswil-Jona Lakers: Manzato/Schoder (34.); Pöck, Sven Berger; Maurer, Büsser; Blatter, Gmür; Bagnou; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Neff, Burkhalter, Reid; Riesen, Sirén, Suri; Thibaudeau, Grauwiler, Rizzello; Nils Berger.
Lugano: Caron; Hirschi, Popovic; Nodari, Kienzle; Oliver Kamber, Julien Vauclair; Ulmer; Bourque, Genoway, Domenichelli; Profico, Sannitz, Reuille; Jörg, Romy, Murray; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair; Bertaggia.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Tim Bucher, Truttmann, Andreas Furrer, Gailland (alle verletzt), Geyer (krank) und Ratchuk (überzähliger Ausländer). Lugano ohne Nummelin (verletzt) und Hennessy (überzähliger Ausländer). - Timeout Rapperswil-Jona (34.). - 42. Lattenschuss Pöck. - 48. Bourque verletzt ausgeschieden.

(sda)