Playoff-Spiel 3

14. März 2019 22:07; Akt: 15.03.2019 09:25 Print

Nach 96 Minuten jubeln in Bern die Genfer

Bern verliert in der zweiten Verlängerung gegen Servette. Der EV Zug und auch Biel haben vier Halbfinal-Pucks. Lausanne legt gegen die Tigers vor.

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Bern - Servette: Franssons Schuss ins Glück

Der SC Bern befindet sich gegen Servette bereits wieder in Rücklage. Die Berner verloren gegen Genf auch das zweite Heimspiel, diesmal mit 2:3 in der zweiten Verlängerung. Der schwedische Verteidiger Johan Fransson schoss den Genève-Servette Hockey Club ins Glück. Nach 95:49 Minuten liess Berns Goalie Leonardo Genoni Franssons Schuss passieren, wobei ihm die Sicht verdeckt war.

Erst einmal dauerte auf Schweizer Eis eine Verlängerung länger: Letzte Saison fiel die Entscheidung in der Ligaqualifikation zwischen Kloten und den Rapperswil-Jona Lakers einmal erst in der 103. Minute (Torschütze Denis Hollenstein).

Mit dem Overtime-Sieg revanchierten sich die Genfer erfolgreich für den Dienstag. Vor zwei Tagen hatte Servette das erste Heimspiel dominiert, am Ende aber in der Verlängerung mit 2:3 verloren. Die Servettiens verdienten sich den Sieg in der Verlängerung. Nach der regulären Spielzeit kamen die Genfer zu 23 Torschüssen, Bern nur noch zu 16.

Bern - Genf-Servette 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:0, 0:1) n.V.
16'123 Zuschauer. - SR Dipietro/Lemelin, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 16. Moser (Arcobello, Blum/Ausschluss Haas!) 1:0. 36. Heim 2:0. 41. (40:20) Wingels (Richard) 2:1. 42. (41:50) Tömmernes (Richard/Ausschluss Berger) 2:2. 96. (95:49) Fransson (Fritsche) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 10 Minuten (Berthon) gegen Genf-Servette.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Untersander; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Heim, Berger.
Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Wingels, Richard, Winnik; Fritsche, Berthon, Bozon; Simek, Romy, Rubin; Riat, Maillard, Rod; Patry.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf (verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Vukovic, Wick (alle verletzt), Skille und Martinsson (beide überzählige Ausländer). Mursak (10.), Blum (29.) und Kamerzin (51.) verletzt ausgeschieden. - Timeout Genève-Servette (70.). - Pfostenschuss Almquist (92.).

Zug - Lugano: Zug vor Halbfinaleinzug

Der Qualifikationszweite EV Zug braucht noch einen Sieg zum Einzug in den Halbfinal. Der Cupsieger setzte sich auch im dritten Spiel der Viertelfinalserie gegen Lugano durch, diesmal vor heimischem Publikum 5:4. Eigentlich war eine knappe Serie prophezeit worden, nun droht dem letztjährigen Finalisten Lugano gar das schnellstmögliche Ausscheiden. Die Zuger drehten im letzten Abschnitt ein 3:4 (29.) in ein 5:4 (49.). Zunächst traf Dominic Lammer nach einem genialen Pass von Santeri Alatalo (43.), dann war Captain Raphael Diaz mit einem satten Schuss von der blauen Linie erfolgreich. Kurz vor dem Ende vergab Luca Fazzini die grosse Chance zum Ausgleich für die Gäste.

Verrückte Partie

Den Zugern war ein Traumstart gelungen, gingen sie doch bereits nach 47 Sekunden durch Reto Suri in Führung. Allerdings tat der Treffer den Zentralschweizern zunächst nicht gut. Sie agierten in der Folge nicht mehr so konsequent wie in den ersten beiden Partien, insbesondere vor dem eigenen Gehäuse. Von der 24. bis zur 29. Minute kassierte der EVZ drei Gegentore, bei denen Lugano stets aus kurzer Distanz reüssierte.

Die Zuger waren in dieser verrückten Phase ihrerseits zweimal erfolgreich - David McIntyre glich zum 2:2 (26.) und 3:3 (29.) aus. Nach dem zweiten Tor des Kanadiers dauerte es nur 30 Sekunden, ehe auch Dario Bürgler seinen zweiten Treffer an diesem Abend erzielte. Beim 1:1 (8.) hatte Bürgler davon profitiert, dass der Zuger Brian Flynn den Puck unglücklich ins eigene Tor ablenkte. Danach beruhigte sich die Partie wieder etwas, mit dem besseren Ende für die Zuger.

Zug - Lugano 5:4 (1:1, 2:3, 2:0)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Müller, Wüst/Progin.
Tore: 1. (0:47) Suri (Diaz) 1:0. 8. Bürgler (Sannitz, Loeffel) 1:1 (Eigentor Flynn). 24. Morini (Bürgler) 1:2. 26. McIntyre (Lammer, Leuenberger) 2:2. 27. Sannitz (Hofmann) 2:3. 29. (28:20) McIntyre (Zgraggen) 3:3. 29. (28:50) Bürgler 3:4. 43. Lammer (Alatalo) 4:4. 49. Diaz (Simion) 5:4.
Strafen: je 3mal 2 Minuten gegen Zug.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Thiry, Alatalo; Zryd; Simion, Roe, Everberg; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, McIntyre, Leuenberger; Albrecht, Senteler, Schnyder; Zehnder.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa; Ulmer, Vauclair; Ronchetti; Jörg, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Lajunen, Walker; Haapala, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Morini, Romanenghi; Reuille.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg (krank). Lugano ohne Cunti, Riva und Klasen (alle verletzt). - Timeout Lugano (60.), danach ab 59:09 ohne Goalie.

Lausanne - SCL Tigers: Avantage Lausanne

Fünf Tage nach der 1:5-Heimniederlage zum Auftakt befindet sich der Lausanne Hockey Club in der Serie gegen Langnau erstmals im Vorteil. Nach dem 5:2-Heimsieg führt Lausanne mit 2:1 Siegen.

Dabei begann die Partie für Lausanne denkbar schlecht. Die SCL Tigers dominierten die Startphase. Die Emmentaler gaben die ersten fünf Torschüsse ab. Und Lausannes Goalie Sandro Zurkirchen liess nach sechs Minuten einen Flatter-Puck von Tigers-Verteidiger Federico Lardi zum Entsetzen der Mitspieler und der 6700 Zuschauer im ausverkauften Malley-Provisorium zum 0:1 passieren.

Lausanner Sturmlauf

Aber Lausanne reagierte. Nur 96 Sekunden nach dem 0:1 gelang Topskorer Dustin Jeffrey nach brillanter Vorarbeit von Jonas Junland der Ausgleichstreffer für den LHC. Ab dem Moment dominierte das Heimteam das Geschehen klar. Zwar gingen die Langnauer nach 14 Minuten durch den Finnen Eero Elo nochmals in Führung, dem Lausanner Sturmlauf hatten die SCL Tigers aber nicht mehr viel entgegen zu setzen.

Von Bedeutung war letztlich Lausannes grössere Disziplin. Die Waadtländer leisten sich seit Beginn der Serie markant weniger Strafen als Langnau. Nur im Schlussdrittel von Spiel 1, als der Mist längst geführt war, besuchten die Lausanner zwischenzeitlich die Strafbank häufiger als die Tigers. In Spiel 3 leisteten sich die SCL Tigers acht Zweiminutenstrafen. Sechs Mal befanden sie sich in Unterzahl, zweimal mehr als Lausanne. Die Hälfte dieser sechs Powerplay-Chancen nützte Lausanne: zum 1:1, zum 2:2 (durch Joël Vermin) und zum 3:2 (durch Cory Emmerton). Vermin stellte mit seinem dritten Playoff-Treffer in der 49. Minute den Lausanner Sieg sicher. 28 Sekunden vor Schluss traf Christoph Bertschy noch ins leere Tor.

Lausanne - SCL Tigers 5:2 (2:2, 1:0, 2:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kaukokari/Stricker, Castelli/Cattaneo.
Tore: 7. Lardi 0:1. 8. Jeffrey (Junland/Ausschluss Pascal Berger) 1:1. 14. Elo (DiDomenico/Ausschluss Trutmann) 1:2. 19. Vermin (Ausschluss DiDomenico) 2:2. 27. Emmerton (Junland/Ausschluss Lardi) 3:2. 49. Vermin (Jeffrey, Bertschy) 4:2. 60. (59:32) Bertschy (Jeffrey) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Leone; Zangger, Froidevaux, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren; Nodari.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell, Roberts (alle verletzt) und Partanen (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). - Timeout SCL Tigers (58.).

Biel - Ambri-Piotta: Biel mit vier Halbfinal-Pucks

Der Qualifikations-Vierte Biel steht dicht vor dem zweiten aufeinanderfolgenden Einzug in die Playoff-Halbfinals. Die Seeländer besiegten Ambri-Piotta mit 5:3 und führen damit in der Best-of-7-Viertelfinalserie mit 3:0 Siegen. Matchwinner für Biel war dessen aktueller Playoff-Topskorer Jason Fuchs. Der frühere Stürmer von Ambri-Piotta war Powerplay-Doppeltorschütze für die Seeländer. Fuchs erzielte das 2:1 (16.) und 4:3 (49.). Ambri besass im Finish noch einige Möglichkeiten zum 4:4-Ausgleich, ehe Mike Künzle drei Sekunden vor Spielende mit einem Schuss ins leere Tor alles klar machte.

Ambri-Piotta droht damit genau wie bei der letzten Playoff-Teilnahme (2014 gegen Fribourg-Gottéron) das schnellstmögliche Ausscheiden nach vier Spielen. Mit einem achten Sieg in Folge gegen die Leventiner könnte Biel bereits am Samstag in der Valascia den Halbfinal-Einzug perfekt machen.

Unnötige Strafen für Ambri

Dabei hatte die Partie aus Tessiner Sicht mit dem frühen 1:0 (3.) von Marco Müller im ersten Powerplay der Partie noch viel versprechend begonnen. Doch Biel reagierte zehn Minuten später mit einem Doppelschlag zum 2:1. Ambri konnte aus einer Überlegenheit im Mitteldrittel (13:8 Torschüsse) mit 1:1 Toren zu wenig Kapital schlagen, schaffte aber im Schlussdrittel dennoch den vorübergehenden 3:3-Ausgleich.

Doch was sich dabei bereits in Spiel 2 abgezeichnet hatte, wirkte sich in Spiel 3 noch stärker aus. Ambri brachte sich mit teilweise unnötigen Strafen selbst in die Bredouille. Beim Stande von 1:1 kassierte Jiri Novotny für einen unnötigen Bandencheck gegen den Bieler Captain Mathieu Tschantré eine Zwei-plus-Zehnminuten-Strafe. Kurz darauf gab es eine doppelte Überzahl von 21 Sekunden für die Seeländer, die dann bei fünf gegen zum 2:1 durch den früheren Ambri-Goalgetter Jason Fuchs kamen. Und mit dem 4:3 entschied Fuchs bei einem Ausschluss wegen Beinstellens von Matt D'Agostini die Partie.

Da nützte es am Ende nichts, dass Ambri selbst zweimal in Überzahl erfolgreich war und im Gegensatz zu den sechs vorangegangenen Niederlagen mehr als zwei Tore gegen Biel zu Stande brachte.

Biel - Ambri-Piotta 5:3 (2:1, 1:1, 2:1)
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Eichmann, Kaderli/Altmann.
Tore: 3. Müller (Kubalik/Ausschluss Kreis) 0:1. 13. Riat (Diem, Künzle) 1:1. 16. Fuchs (Salmela, Brunner/Ausschluss Ngoy) 2:1. 24. Schmutz (Hügli) 3:1. 28. Zwerger (Kubalik, Hofer/Ausschluss Pouliot) 3:2. 46. Fischer (Mazzolini) 3:3. 49. Fuchs (Salmela/Ausschluss D'Agostini) 4:3. 60. (59:57) Künzle 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 plus 10 Minuten (Novotny) gegen Ambri-Piotta.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Kärki; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Fora, Dotti; Plastino, Ngoy; Jelovac; Zwerger, Müller, Kubalik; D'Agostini, Novotny, Hofer; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Biel ohne Paupe (verletzt) sowie Earl und Lüthi (beide krank), Ambri-Piotta ohne Lerg und Pinana (beide verletzt). - Pfosten: 8. Fuchs. - 57:55 Timeout Ambri-Piotta, von 58:40 bis 59:57 ohne Torhüter.

Eishockey

(tbe/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • gubi am 14.03.2019 23:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So ist bald Ende

    Dieser SCB gar warscheinlich noch gar nicht mitgekriegt, dass die Playoffs angefangen haben! Eine Frechheit was die heute wieder geboten haben!

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  • Beatus am 15.03.2019 00:59 Report Diesen Beitrag melden

    Das reicht nicht SCB. Es ist Playoff

    Der SCB ist gegen Genf so gut wie draussen wenn sie so weiter spielen. Sie bringen die Scheibe im Gegensatz zu Genf kaum auf das Tor. Auch die Formkurve stimmt nicht. Hier hat Jalonen versagt. Schwach waren auch die Schiedsrichter welche den unsauberen Bandencheck gegen Mursak nicht bestraften. Auch der Reporter dieser Partie war nicht auch der Höhe. Genf hat verdient gewonnen.

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  • Rölle am 15.03.2019 00:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Papa Bär

    Na? Bist du am WEINEN? :D Der mächtige Adler lässt seine Muskeln spielen und weidet den Bär aus! In einem Stadion ohne Stimmung wird die Babytruppe aus Bern erneut in der Luft ZERRISSEN! #Looserstadt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Miranda am 15.03.2019 16:38 Report Diesen Beitrag melden

    Wartend

    Ich hoffe, die Berner fliegen früh raus! Die hämischen Kommentare gegen Zürich (zur Info: wir sind froh, dass ZH in den Playouts sind. Hoffentlich wachen sie dann auf) waren ziemlich kindisch. Ich warte aber auf Revanche! Nach dem Zürigschnätzlets kommt die Berner Platte!

  • Seppli vo de Moosegg am 15.03.2019 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    In Sachen Strafen-Auslegung massiv...

    Die SCL - Tigers haben gegen den HC Lausanne gestern Abend verloren. Wenn man aber das ganze Spiel verfolgte kommt man den Eindruck nicht los dass die "Langenauer" bezüglich der Strafen- Auslegung von den Schiedsrichtern Stricker und Kaukokari massiv benachteiligt wurden unter dem Motto: "Es ist nicht dasselbe wenn zwei das selbe tun". Zwischen dem 1:2 für Langnau und dem 3:2 für Lausanne haben diese "sogenannten Unparteiischen" bezüglich Strafen gegen die Langnauer das Spiel nach ihrem Sinne gepfiffen. Traurig aber wahr das solche Schiedsrichter vom Verband geschützt werden!!!

    • Minoka am 15.03.2019 16:40 Report Diesen Beitrag melden

      @Seppli

      Ich sehe leider eine allgemeine Tendenz, dass die Refs im Eishockey den Refs im Fussball nacheifern. Ich hoffe nicht, dass die Eishockey-Refs künftig ganze Spiele mit ihrem unsicheren Pfusch verfälschen werden.

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  • Genfer Grizzly am 15.03.2019 13:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geneve

    Ein Sieg der Leidenschaft von Servette Genf ihr habt es gut gemacht gegen die zahnlosen Bären. Zerreisst sie.

  • Mike am 15.03.2019 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    ZERREISSEN?

    Obwohl sich jemand immer wieder berufen fühlt, dass wir uns seine Worte merken müssen, wer wird jetzt nochmal Meister? Haha ich muss lachen!

    • D.g. am 15.03.2019 15:32 Report Diesen Beitrag melden

      Bern wird nicht meister

      Ich denke der evz macht's... die haben alle schwächen der letzten jahre ausgemerzt und sind zu einem meisterteam herangereift. ( hoffe trotzdem das ich mich irre...) hopp langnou!

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  • Rolf G.. am 15.03.2019 11:19 Report Diesen Beitrag melden

    Gesunder Menschenverstand

    Dieser Modus ist eine einzige Katastrophe. Das geht gar nicht, dass ein Spiel bis Mitternacht dauert. Die Verantwortlichen des Hockeyverbandes haben NULL Ahnung!!!

    • Fritz am 15.03.2019 11:40 Report Diesen Beitrag melden

      Warum?

      Und warum soll das nicht gehen? Im Tennis gibts auch regelmässig Spiele die sehr lange dauern... Besser als Penalty-Lotterie ist es allemal.

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