National League A

10. Dezember 2011 16:40; Akt: 10.12.2011 22:51 Print

Lugano kämpft sich zum Sieg

Der HC Lugano setzt sich knapp gegen die Kloten Flyers durch. Das Spiel war bis zur letzten Sekunde hart umkämpft. Die Lakers bezwingen die Lions und Davos gewinnt den Spitzenkampf gegen den EV Zug.

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Im vierten Anlauf gewinnt Lugano erstmals diese Saison ein Heimspiel gegen einen Zürcher Klub. Das Team von Larry Huras besiegt die Kloten Flyers nach einem 1:2-Rückstand mit 4:3. Der 32-jährige Oliver Kamber spielte bei Lugano eine eine von zwei Hauptrollen. Kamber erzielte zum vierten Mal in der NLA und zum ersten Mal seit fast zwei Jahren zwei Tore in einem Spiel. Beide Male war auch Glück im Spiel: beim 1:0 beförderte Kamber den Puck via den Schlittschuh von Micki DuPont ins Tor; beim 2:2 liess Lukas Flüeler die Scheibe zwischen den Schonern hindurch passieren. Die andern beiden Treffer Luganos zum 3:2 und 4:3 erzielte der 38-jährige Routinier Kimmo Rintanen. Dem Finnen gelangen zum 35. Mal zwei (oder mehr) Tore in einem Spiel. Die tragische Figur der Partie war Klotens Starverteidiger Micki DuPont, der nicht nur das 0:1, sondern auch noch Rintanens Gamewinner zum 3:4 ins eigene Netz ablenkte.

Geprägt wurde die Partie von Powerplay. Sechs der sieben Treffer resultierten aus Überzahlsituationen. Die beiden effizientesten Powerplayteams der Liga zogen eine Schau ab: Lugano nützte vier von neun Chancen, die Kloten Flyers immerhin zwei von fünf. Die Gäste leisteten sich nicht nur zu viele Strafen, sondern liessen nach dem rassigen ersten Drittel markant nach. Ohne Klotens Nachlassen hätte Lugano die Partie kaum gewinnen können.

Der HCD entscheidet den Spitzenkampf für sich

Der HC Davos kommt gegen den vorherigen Leader Zug zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg. Nationalgoalie Leonardo Genoni pariert 26 Schüsse für seinen zweiten Saison-Shutout. Die Bündner profitierten bei ihren ersten zwei siegweisenden Toren von defensiven Aussetzern der Gäste. Beim 1:0 des Tschechen Petr Taticek sorgte Patrick Oppliger für den folgenschweren Fehlpass. Beim 2:0 des Slowaken Petr Sejna brachte Patrick Fischer die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone.

Die Effizienz beim HCD war einmal mehr beeindruckend. Im Mitteldrittel reichten sechs Torschüsse für das siegweisende Tor zum 2:0 aus, während Zug im mittleren Abschnitt mit über einem Dutzend Abschlussversuchen Genoni nicht zu bezwingen vermochte.

HCD-Leader Reto von Arx erhielt in seinem zweiten Spiel nach mehrwöchiger Verletzungspause zwar viel Eiszeit, besass aber noch nicht den üblichen Einfluss auf das Spiel des Titelverteidigers. Dafür überraschten die sechs Junioren in den Reihen des verletzungsgeplagten HCD einmal mehr überaus positiv, besonders durch Zweikampfhärte. In Überzahl machte sich bei den Gastgebern aber doch das Fehlen von Topskorer Petr Sykora bemerkbar.

Biel gewinnt das Berner Derby in der Verlängerung

Biel zementiert vor eigenem Anhang seine Rolle als Angstgegner des SC Bern und zwingt den Kantonsrivalen mit drei Powerplaytoren in die Knie. Biel siegt mit 3:2 nach Verlängerung. PostFinance-Topskorer Alain Miéville gelang nach 63:21 Minuten das Siegtor zum 3:2 nach Verlängerung. Es war das einzige Stürmertor des Abends. Die Seeländer verdienten sich den Erfolg mit einer konzentrierten Defensivleistung.

Marc Grieder brachte Biel bereits in der 4. Minute mit 1:0 in Führung. Für den 27-jährigen Grieder war es das erste NLA-Tor überhaupt. Mit Clarence Kparghai, der zum 2:2-Ausgleich traf, war ein weiterer Verteidiger für das Heimteam erfolgreich. Für den Bieler Topskorer Alain Miéville war sein Gamewinner dagegen erst sein viertes Saisontor. Für Bern traf Verteidiger Philippe Furrer doppelt.

Die Lakers gehen mit zwei Siegen in die Nati-Pause

Die Rapperswil-Jona Lakers feiern mit 3:1 gegen die ZSC Lions einen weiteren Sieg. Die Zürcher enttäuschten vor allem in der Offensive. Nebst dem 1:1-Ausgleich durch Blaine Down in der 28. Minute brachten die Lions nicht viel zu Stande. Selbst im zweiten Abschnitt, den sie mit 16:5 Torschüssen zwar klar dominierten, blieben Grosschancen Mangelware. Dennoch zählte Rapperswils 30-jähriger Goalie Jonas Müller mit 34 Paraden am Ende zu den Helden. Müller, ein «ewiger Nummer-2-Torhüter», gelangte übers Wochenender erstmals zweimal hintereinander an Stelle von Daniel Manzato zum Einsatz - und gewann beide Partien.

Die wichtigen Rapperswiler Tore resultierten aus Powerplay. Die Routiniers Michel Riesen (1:0) und Loic Burkhalter (2:1) beförderten die Scheiben jeweils aus kurzer Distanz ins Netz. Das siegsichernde 3:1 erzielte 49 Sekunden vor Schluss Jordy Murray mit einem Schuss ins leere Tor.

Ambri startet eine Siegesserie

Ambri-Piotta feiert mit einem hochverdienten 3:0 über die SCL Tigers den dritten Sieg in Folge. Langnau, das in der letzten Saison überraschend die Playoff-Viertelfinals erreicht hatte, kassierte dagegen bereits die neunte Niederlage in Folge.

Maxim Noreau im Mitteldrittel sowie Witali Lachmatow und Zdenek Kutlak nach jeweils unmittelbar davor beendeten Strafen gegen die Langnauer erzielten die drei Treffer für das Heimteam. Ambris kanadischer Goalie mit NHL-Erfahrung und Schweizer Vorfahren, Nolan Schaefer, blieb in seinem 14. NLA-Spiel bereits zum dritten Mal ohne Gegentor.

Der kanadische Stürmer Joel Perrault bereitete den Siegtreffer von Ambris Abwehrspieler und Topskorer Maxim Noreau in Überzahl vor. Perrault überzeugte in seinem ersten Duell mit Ambri-Piotta gegen seinen alten Klub ansonsten aber weniger mit offensivem Glanz als vielmehr mit grossem Einsatz in der Defensivarbeit.

Zudem realisierte der Tessiner Dorfklub mit dem jüngsten Erfolg die dritte Serie mit mindestens drei Erfolgen en suite in der laufenden Saison. Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart hatte Ambri gar viermal hintereinander gewonnen.

NLA, 33. Runde (10.12.11)

Lugano - Kloten 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)
Resega. - 3941 Zuschauer - SR Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 5. Oliver Kamber (Ausschluss Stancescu) 1:0 (Eigentor DuPont). 15. Hollenstein (Bodenmann/Ausschluss Hendry) 1:1. 25. Sebastian Sutter (Marti, Herren) 1:2. 27. Oliver Kamber (Domenichelli, Blatter/Ausschluss Hollenstein) 2:2. 35. Rintanen (Bednar/Ausschluss Stancescu) 3:2. 47. Stancescu (Liniger, Santala/Ausschlüsse Nodari, Hendri) 3:3. 54. Rintanen (Ausschluss Sebastian Sutter) 4:3 (Eigentor DuPont).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen Kloten.
Postfinance Topscorer: Bednar; Santala.
Lugano: Benjamin Conz; Kienzle, Hirschi; Nodari, Hendry; Ulmer, Blatter; Bednar, Romy, Brady Murray; Domenichelli, Oliver Kamber, Daniel Steiner; Kostner, Conne, Rintanen; Profico, Sannitz, Reuille; Burki, Simion.
Kloten: Flückiger; DuPont, Marti; Westcott, Winkler; Nicolas Steiner, Schelling; Samuel Keller; Stancescu, Santala, Jenni; Bodenman, Liniger, Hollenstein; Jacquement, Samuel Walser, Herren; Sebastian Sutter, Bieber, Polak; Neher.
Bemerkungen: Lugano ohne Rob Niedermayer, Julien Vauclair, Nummelin und Schlumpf, Kloten ohne Nordgren, Nils Berger, Blum, Wick, Du Bois und Kellenberger (alle verletzt) und Lemm (krank). - Timeout Kloten (59:51). - Pfostenschuss Domenichelli (59:22).

Davos - Zug 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
Vaillant-Arena. - 5869 Zuschauer. - SR Prugger, Arm/Küng.
Tore: 11. Taticek 1:0. 29. Sejna (Sciaroni) 2:0. 49. Sejna (Steinmann, Sciaroni) 3:0.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Reto von Arx; Damien Brunner.
Davos: Genoni; Ramholt, Forster; Joggi, Grossmann; Jan von Arx, Back; Bürgler, Reto von Arx, Taticek; Kuonen, Marha, Sieber; Sciaroni, Steinmann, Sejna; Untersander, Neuenschwander, Holinger; Ranov, Willi.
Zug: Markkanen; Helbling, Patrick Fischer; Chiesa, Oppliger; Andreas Furrer, Erni; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Metropolit, Rüfenacht; Lindemann, Pirnes, Casutt; Lüthi, Fabian Sutter, Duri Camichel; Corsin Camichel.
Bemerkungen: Davos ohne Rizzi, Guggisberg, Sykora, Stoop, Samuel Guerra, Dino Wieser und Reymondin (alle verletzt), Zug ohne Wozniewski (überzählig). - 39. Pfostenschuss Steinmann.

Biel - Bern 3:2 (1:2, 1:0, 0:0, 1:0) n.V.
Eisstadion. - 5374 Zuschauer. - SR Stricker, Bürgi/Fluri.
Tore: 4. Grieder (Wellinger, Bordeleau/Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 8. Philippe Furrer (Scherwey) 1:1. 17. Furrer (Ritchie, Dumont/Ausschluss Spylo) 1:2. 26. Kparghai (Huguenin, Bordeleau/Ausschluss Hänni) 2:2. 64. (63:21) Miéville (Wellinger, Beaudoin/Ausschluss Martin Plüss) 3:2.
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Spylo) plus Matchstrafe (Spylo) gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Miéville; Gardner.
Biel: Berra; Grieder, Kparghai; Gossweiler, Wellinger; Fröhlicher, Huguenin; Lauper, Wetzel, Zigerli; Wieser, Miéville, Spylo; Truttmann, Ehrensperger, Tschantré; Haas, Bordeleau, Beaudoin; Florin Gerber.
Bern: Gigon; Roche, Philippe Furrer; Kwiatkowski, Beat Gerber; Jobin, Hänni; Höhener; Déruns, Ritchie, Dumont; Pascal Berger, Gardner, Neuenschwander; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Adrian Brunner, Froidevaux, Scherwey.
Bemerkungen: Biel ohne Preissing, Steinegger, Peter, Gloor (alle verletzt) und Sjusin (verletzt und aus privaten Gründen in den USA), Bern ohne Bührer, Reichert, Morant, Vermin, Lötscher (alle verletzt) und Vigier (überzähliger Ausländer). - 62. Timeout Biel.

Rapperswil-Jona - ZSC Lions 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
DC. -4011 Zuschauer. - SR Rochette/Sjöqvist (Sz/Sd), Kaderli/Wüst.
Tore: 5. Riesen (Adrian Wichser, Suri/Ausschluss Cunti) 1:0. 28. Down (Cunti) 1:1. 49. Burkhalter (Roest, Jordy Murray/Ausschluss Ambühl) 2:1. 60. (59:11) Jordy Murray (Burkhalter) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Thibaudeau) gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Suri; Tambellini.
Rapperswil-Jona: Jonas Müller; Derrick Walser, Büsser; Gmür, Marzan; Geiger, Geyer; Welti; Burkhalter, Roest, Jordy Murray; Brendl, Reid, Aurelio Lemm; Riesen, Adrian Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Grauwiler.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; McCarthy, Seger; Stoffel, Daniel Schnyder; Bastl, Pittis, Kenins; Down, Cunti, Tambellini; Patrik Bärtschi, Monnet, Ambühl; Bühler, Thomas Ziegler, Schommer; Hüsler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Maurer, Camenzind, Sirèn (alle verletzt), Niinimaa und Hartigan (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Cory Murphy, Nylander, Gobbi, Breitbach, Schäppi, Camperchioli und Baltisperger (alle verletzt).

Ambri-Piotta - SCL Tigers 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)
Valascia. - 3436 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Zosso.
Tore: 28. Noreau (Perrault/Ausschluss Schlapbach) 1:0. 51. Lachmatow (Trunz, Walker) 2:0. 55. Kutlak (Botta, Pestoni) 3:0. - Strafen: 1mal 2 plus 10 Minuten (Elias Bianchi) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Esche) gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Simon Moser.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kutlak; Trunz, Schulthess; Casserini, Pascal Müller; Sidler; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Botta, Mattia Bianchi, Grassi; Hofmann.
SCL Tigers: Esche; Popovic, Reber; Stettler, Christian Moser; Lardi, Schilt; Haas, McLean, Simon Moser; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Rexha; Leblanc, Bucher, Genazzi; Schlapbach, Mäder, Lindemann.
Bemerkungen: Ambri ohne Westrum, Kobach, Murovic und Kariya (alle verletzt) sowie Landry (überzählig), SCL Tigers ohne Simon Lüthi, Pelletier, Claudio Moggi, Gustafsson, Neff und Flückiger (alle verletzt).

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • R. Petermann am 11.12.2011 05:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flüeler bei Kloten?

    Vielkeicht hab ich mich verlesen, aber spielt Flüeler nicht für den ZSC?

  • luggi am 11.12.2011 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    ohne Leidenschaft

    Was ist bloss mit dem ZSC los? Ein "Startrainer" und eine Truppe ohne Leidenschaft!

  • Revilo am 10.12.2011 22:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was ihr nicht (alles) sagt

    Biel der Anstgegner von Bern? Hallo?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • luggi am 11.12.2011 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    ohne Leidenschaft

    Was ist bloss mit dem ZSC los? Ein "Startrainer" und eine Truppe ohne Leidenschaft!

  • Bieler Urgestein am 11.12.2011 09:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ici c'est Bienne!

    Speziell ist das unser Punkteliefetant erst jetzt Angst vor uns haben soll... ;-)

  • R. Petermann am 11.12.2011 05:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flüeler bei Kloten?

    Vielkeicht hab ich mich verlesen, aber spielt Flüeler nicht für den ZSC?

  • Eric am 11.12.2011 02:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    HCD Gejammere nervt

    Das ständige jammern DelCurtos und des HCD nervt. Fehlen ein paar Spieler verletzungsbedingt oder weil sie gesperrt sind wird gejammert, wie schwierig es sei mit sovielen Absenzen, und die Presse lobt, dass (ein paar) Junioren zum Einsatz gelangen. Allerdings spielen sie kaum mehr als wenige Minuten um die 'Stars' zu entlasten. Kloten spielt seit zwei Monaten ständig mit 6-10 (!) Verletzten. Darunter sind erst noch 4-5 Nati Spieler. Ähnlich sieht es in Ambri oder Biel aus. Auch bei diesen Clubs kommen diverse Junioren zum Einsatz, ohne dass die Presse etwas darüber schreiben würde.

    • Tom am 11.12.2011 13:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Was für es Team

      Aber trotzdem nur eine handvoll Punkte von Platz 1 entfernt. Das ist eben ein Team!!

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  • Revilo am 10.12.2011 22:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was ihr nicht (alles) sagt

    Biel der Anstgegner von Bern? Hallo?

    • bieler am 12.12.2011 14:09 Report Diesen Beitrag melden

      Angstgegener

      Hallo??? Klar 3 von 4 Spielen gewonnen und das eine sehr knapp verloren.

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