National League A

08. Dezember 2011 22:04; Akt: 09.12.2011 23:13 Print

Makelloser Auftritt der Berner

Der SCB setzt sich in der Partie gegen den HC Davos verdient durch. Der Meister hatte keine Chance. Die Lakers drehen das Spiel gegen Fribourg zu ihren Gunsten.

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Die besten Bilder der 32. Runde der NLA.

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Nach dem 6:3 über Fribourg vom Dienstag besiegt der SC Bern - trotz der Absenz von Stammgoalie Marco Bührer - auch den Meister HC Davos mit 2:0. Weitschusstore von Ivo Rüthemann entschieden die Partie. Beim ersten Goal nach acht Minuten rutschte der Puck Davos' Goalie Leonardo Genoni durch, beim 2:0 nach 36 Minuten traf der bald 35-Jährige erneut von der blauen Linie aus präzis in die Ecke.

Die Bündner kamen kaum zu Torschüssen (19) und schon gar nicht zu Torchancen. Berns Goalie Olivier Gigon (22) kam bereits zum zweiten Shutout in dieser Saison, schon seinem fünften in der NLA.

Unglaubliches Comeback der Lakers

Die Rapperswil-Jona Lakers wenden in Fribourg in den letzten sechs Minuten ein 1:3 in ein 4:3 und feiern den dritten Sieg in den letzten vier Spielen. In der 53. Minute schien die Partie mit dem 3:1 von Christian Dubé vorentschieden. Doch die Lakers, die zuvor in dieser Saison erst drei Auswärtssiege gefeiert hatten, zeigten, dass die Mannschaft trotz den zahlreichen Niederlagen immer noch intakt ist. In der 55. Minute verkürzte Derrick Walser auf 2:3. In der 59. Minute setzte Jordy Murray zu einem herrlichen Solo an und liess Fribourgs Goalie Cristobal Huet keine Chance. Und nur elf Sekunden später liess der Rapperswiler Verteidiger Cyrill Geyer Huet mit einem harmlosen Schuss uralt aussehen. Fribourg wurde damit für seine Passivität in der Schlussphase bestraft.

Die ersten beiden Tore für die Gastgeber zum 2:0 waren auf das Konto von Sandy Jeannin und Julien Sprunger gegangen. Sprunger traf bereits zum 18. Mal in dieser Saison, womit er zusammen mit Damien Brunner der Top-Torschütze der Liga ist.

Danach erwachten die Lakers. Nur zweieinhalb Minuten danach gelang Michel Riesen im Powerplay mit einem herrlich herausgespielten Tor und seinem 250. Treffer in der NLA das 1:2. Die St. Galler unterstrichen mit dem fünften Überzahltor in den letzten vier Spielen ihr Fortschritte in diesem Bereich.

Genfer Siegesserie hält auch gegen Zug an

Genève-Servette lässt sich auch von Zug, dem besten Heimteam in dieser Saison, nicht stoppen und kommt mit 3:2 nach Penaltyschiessen zum fünften Sieg in Folge auf fremdem Eis. Der Erfolg von Servette ging absolut in Ordnung, obwohl die Zuger mehr Schüsse (43:32) verzeichneten. Die Gäste erspielten sich die besseren Chancen, scheiterten jedoch ein ums andere Mal am starken EVZ-Goalie Jussi Markkanen. Einzig Paul Savary (11.) und Samuel Friedli (42.) gelang es, den Finnen zu bezwingen. Das Heimteam glich durch Fabian Lüthi (37.) und Alessandro Chiesa (54.) zweimal aus.

Auch im Penaltyschiessen holten die Zuger einen Rückstand (0:2) auf. Am Ende sorgte Petr Vampola mit dem 12. Penalty für die Entscheidung. Die Zentralschweizer hatten bereits am Dienstag in Ambri im Shootout verloren.

Unspektakulärer Kloten-Sieg

Durch ein Tor von Tommi Santala in der 52. Minute kommt Kloten in einer stimmungslosen Partie gegen Biel zum 2:1-Pflichtsieg. Santala beendete damit eine persönliche Durststrecke von fast 800 Minuten ohne Tor. Die endgültige Siegsicherung verpasste Santala aber in der Schlussminute, als er mit einem Penalty am Bieler Keeper Reto Berra scheiterte.

Der Penalty wurde Kloten zugesprochen, weil Biel im Finish mit sieben Feldspielern (!) den Ausgleich erzwingen wollte. Aber auch mit sieben Angreifern fanden die Seeländer den Weg vor das Tor von Ronnie Rüeger (35 Paraden) nicht mehr. Und als die Referees um Brent Reiber mal nachzählten, schwand auch die letzte Bieler Hoffnung auf eine Überraschung, denn nebst dem Penalty resultierte aus der Aktion auch noch eine Zweiminutenstarfe gegen die Gäste.

Trotz des ungeschickten Endes verdienten sich die Bieler auch in Kloten gute Noten. Nach dem glückhaften Ausgleich durch Marc Wieser in der 21. Minute gestalteten die Bieler das Geschehen sogar überlegen. In den letzten 40 Minuten lautete das Schlussverhältnis 25:16 für Biel. Die besten Möglichkeiten für die Gäste besassen Verteidiger Marc Grieder, der in der 35. Minute an den Pfosten schoss, und der Kanadier Eric Beaudoin, der drei Minuten vor Santalas Siegtor die beste Bieler Möglichkeit zur Führung vergab.

Ambri holt sich den Sieg im Penaltyschiessen

Ambri-Piotta gleicht bei den ZSC Lions in extremis zum 2:2 aus und entscheidet danach das Penaltyschiessen für sich. Damit gewann im dritten Duell in dieser Saison zwischen diesen beiden Mannschaften zum dritten Mal das Auswärtsteam.

Der Abend dürfte insbesondere Ambris Julian Walker in Erinnerung bleiben. Der Stürmer erzielte nicht nur beide Tore für die Tessiner, sondern verursachte beim 1:1 (26.) auch ein Eigentor. Den nicht unverdienten Ausgleich zum 2:2 erzielte Walker zwei Sekunden vor dem Ende praktisch von der verlängerten Torlinie aus - er traf via ZSC-Goalie Lukas Flüeler. In der 7. Minute hatte er Ambri nach einem Abpraller von Flüeler in Führung gebracht; den Abpraller hatte er selber verursacht. Im Penaltyschiessen reüssierte für die Gäste zweimal Joel Perrault. Von den ersten zehn Schützen hatte keiner getroffen. Damit gewann Ambri zum zweiten Mal hintereinander im Shootout.

Das 1:1 wurde Luca Cunti zugesprochen, der zuvor in dieser Saison nur gegen die SCL Tigers (viermal) getroffen hatte. Wie Tambellini, der in der 39. Minute im Powerplay das 2:1 erzielte, kam der junge Stürmer auf zwei Skorerpunkte.

Schnelle Tore der Luganesi

Langnau findet auch gegen Lugano nicht zurück auf den richtigen Weg. Die Emmentaler liegen schon nach acht Minuten 0:3 hinten und verlieren 2:5. Diese Fakten verheimlichen, dass sich zwischen dem gröbsten Langnauer Fehlstart im eigenen Stadion seit fast 13 Jahren (0:3 gegen die ZSC Lions nach 4 Minuten am 28.1.99) und Luganos Siegsicherung in den letzten neun Minuten eine durchaus spannende Partie entwickelte. Die SCL Tigers kamen im zweiten Abschnitt durch den PostFinance-Topskorer Simon Moser und Kurtis McLean innerhalb von sieben Minuten auf 2:3 heran. In der Folge kamen die Emmentaler zu zahlreichen Ausgleichschancen. Federico Lardi, McLean und Mark Popovic hatten den 3:3-Ausgleich vor Augen. Zur besten Möglichkeit kam Langnau nach 48 Minuten, als sie 112 Sekunden lang in doppelter Überzahl anrennen konnten. Zwei Weitschüsse von Jörg Reber und ein Abschlussversuch von Simon Moser führten aber nicht zum gewünschten Erfolg.

Lugano erteilte Langnau eine Lektion in Effizienz. Die Tessiner erzielten aus den ersten fünf Schüssen drei Tore. Und derweil Langnaus Powerplay bei drei Chancen, sogar zwei davon in doppelter Überzahl, bitter enttäuschte, realisierte Lugano aus seinem dritten Powerplay nach bloss 15 Sekunden durch Jaroslav Bednar das siegsichernde 4:2.

NLA, 32. Runde (9.12.11)

Bern - Davos 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
PostFinance. - 16'873 Zuschauer. - SR Kurmann, Dumoulin/Zosso.
Tore: 9. Rüthemann (Martin Plüss, Roche) 1:0. 36. Rüthemann (Gardner, Roche/Ausschluss Reto von Arx) 2:0.
Strafen: Bern keine, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Sykora.
Bern: Gigon; Roche, Philippe Furrer; Hänni, Jobin; Kwiatkowski, Beat Gerber; Höhener, Dominic Meier; Déruns, Ritchie, Dumont; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Gardner, Pascal Berger; Adrian Brunner, Froidevaux, Scherwey.
Davos: Genoni; Samuel Guerra, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Joggi; Sykora, Marha, Taticek; Bürgler, Steinmann, Sieber; Sciaroni, Reto von Arx, Sejna; Untersander, Jan Neuenschwander, Raphael Kuonen; Ranov.
Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Reichert, Morant, Vermin, Lötscher (alle verletzt) und Vigier (überzähliger Ausländer), Davos ohne Dino Wieser, Stoop, Rizzi und Guggisberg (alle verletzt). - Lattenschuss Adrian Brunner (45.). - Bertschy scheitert mit Penalty an Genoni (46.).

Fribourg - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (1:0, 1:1, 1:3)
BCF-Arena. - 6600 Zuschauer. - SR Massy, Bürgi/Marti.
Tore: 6. Jeannin (Sprunger, Plüss/Strafe angezeigt) 1:0. 22. Sprunger (Jeannin, Dubé) 2:0. 24. Riesen (Suri, Roest/Ausschluss Sprunger) 2:1. 53. Dubé (Rosa, Gamache) 3:1. 55. Walser (Roest, Murray) 3:2. 59. (58:35) Murray (Geiger) 3:3. 59. (58:46) Geyer (Walser, Riesen) 3:4.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Suri.
Fribourg: Huet; Loeffel, Collenberg; Heins, Birbaum; Ngoy, Abplanalp; Gerber; Gailland, Lüssy, Knoepfli; Rosa, Dubé, Gamache; Sprunger, Jeannin, Plüss; Cadieux, Botter, Vauclair; Brügger.
Rapperswil-Jona: Müller; Walser, Büsser; Gmür, Niinimaa; Geiger, Geyer; Marzan; Grauwiler, Roest, Murray; Reid, Burkhalter, Lemm; Riesen, Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Berger.
Bemerkungen: Fribourg ohne Afanasenkow, Barinka, Hasani und Bykow. Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Maurer, Sirén, Welti (alle verletzt), Hartigan und Brendl (überzählige Ausländer). - 58. Pfostenschuss Thibaudeau. - Timeout Fribourg (59:30), danach ohne Torhüter.

Zug - Genève-Servette 2:3 (0:1,1:0, 1:1, 0:0) n.P. Bossard-Arena. - 5828 Zuschauer. - SR Rochette/Sjöqvist (Sd), Kaderli/Wüst.
Tore: 11. Paul Savary (Fata, Rubin) 0:1. 37. Lüthi (Duri Camichel, Sutter) 1:1. 42. Friedli (Antonietti, Vukovic) 1:2. 54. Chiesa (Brunner, Schnyder) 2:2.
Penaltyschiessen: Rubin 0:1, Wozniewski -; Paul Savary 0:2, Metropolit -; Flurin Randegger -, Brunner 1:2; Gerber -, Christen 2:2; Salmelainen -, Holden -; Casutt -, Vampola 2:3.
Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Blaser) plus Spieldauer (Blaser) gegen Zug, 5mal 2 plus 5 Minuten (John Fritsche) plus Spieldauer (John Fritsche) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Bezina.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Blaser, Erni; Blaser; Christen, Metropolit, Casutt; Brunner, Holden, Schnyder; Lindemann, Oppliger, Ruefenacht; Lüthi, Sutter, Duri Camichel; Corsin Camichel.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Antonietti, Gian-Andrea Randegger; Vermeille; Gerber; Fata, Paul Savary, Rubin; Simek, Trachsler, Friedli; Dan Fritsche, Vampola, Salmelainen; John Fritsche, Rivera, Flurin Randegger. - Timeout Genève-Servette (59.)
Bemerkungen: Zug ohne Pirnes (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Walsky, Pierrick Pivron, Jean Savary, Schneeberger, Mercier, Berthon (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzähliger Ausländer). - 2. Pfostenschuss Salmelainen.

Kloten - Biel 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
Kolping. - 5533 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Müller.
Tore: 6. Samuel Walser 1:0. 21. (20:30) Marc Wieser (Miéville, Spylo) 1:1. 52. Santala (Stancescu) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: DuPont; Miéville.
Kloten: Rüeger; DuPont, Marti; Westcott, Winkler; Rüegg, Schelling; Nicolas Steiner; Jenni, Santala, Stancescu; Hollenstein, Liniger, Bodenmann; Jacquemet, Samuel Walser, Bieber; Sebastian Sutter, Samuel Keller, Herren; Neher.
Biel: Berra; Grieder, Wellinger; Fröhlicher, Huguenin; Gossweiler, Kparghai; Rouiller, Florin Gerber; Tschantré, Ehrensperger, Truttmann; Spylo, Miéville, Marc Wieser; Beaudoin, Bordeleau, Gaetan Haas; Lauper, Wetzel, Zigerli.
Bemerkungen: Kloten ohne Wick, Nordgren, Polak, Blum, Du Bois, Romano Lemm, Kellenberger und Sven Berger, Biel ohne Steinegger, Sjusin, Preissing, Peter und Gloor (alle verletzt). - Pfostenschuss Grieder (35.). - Timeout Biel (59.).

ZSC Lions - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.
Hallenstadion. - 9182 Zuschauer. - SR Mandioni, Mauron/Tscherrig.
Tore: 7. Walker (Ausschluss Ambühl) 0:1. 26. Cunti (Tambellini) 1:1 (Eigentor Walker). 39. Tambellini (Cunti, Down/Ausschluss Müller) 2:1. 60. (59:58) Walker (Lachmatow, Kutlak/Ausschluss Geering/Ambri ohne Torhüter) 2:2.
Penaltyschiessen: Cunti -, Perrault -; Tambellini -, Pestoni -; Down -, Lachmatow -; Monnet -, Raffainer -; Pittis -, Noreau -; Perrault 0:1, Tambellini 1:1; Perrault 1:2, Tambellini -.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 4mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Tambellini; Noreau.
ZSC Lions: Flüeler; Murphy, Seger; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Schnyder; Bastl, Pittis, Kenins; Down, Cunti, Tambellini; Ambühl, Monnet, Bärtschi; Bühler, Ziegler, Schommer.
Ambri-Piotta: Schaefer; Kutlak, Noreau; Trunz, Schulthess; Casserini, Müller; Sidler; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Schlagenhauf, Lachmatow; Botta, Mattia Bianchi, Grassi; Hofmann.
Bemerkungen: ZSC ohne Gobbi, Breitbach, Nylander, Schäppi, Camperchioli, May, Chris Baltisberger (alle verletzt) und McCarthy (überzähliger Ausländer). Ambri-Piotta ohne Kariya, Westrum, Kobach, Meier, Murovic (alle verletzt) und Landry (überzähliger Ausländer). - Pfosten-/Lattenschüsse: 19. Demuth, 56. Bastl. - Timeout Ambri (57:41), danach bis 59:58 ohne Torhüter.

Langnau - Lugano 2:5 (0:3, 2:0, 0:2)
Ilfis. - 4824 Zuschauer. - SR Stricker, Kehrli/Kohler.
Tore: 2. Diego Kostner (Hendry, Conne) 0:1. 3. Brady Murray (Romy, Bednar) 0:2. 9. Romy (Bednar, Brady Murray) 0:3. 28. Simon Moser (McLean, Popovic) 1:3. 36. McLean (Lukas Haas) 2:3. 51. Bednar (Rintanen, Nummelin/Ausschluss Popovic) 2:4. 59. Domenichelli (Oliver Kamber, Daniel Steiner) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Langnau, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Simon Moser; Bednar.
Langnau: Esche; Popovic, Reber; Stettler, Christian Moser; Schilt, Lardi; Valentin Lüthi; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Lukas Haas, Kurtis McLean, Simon Moser; Leblanc, Tobias Bucher, Genazzi; Rexha, Mäder, Kim Lindemann; Schlapbach.
Lugano: Benjamin Conz; Nummelin, Hirschi; Kienzli, Hendry; Ulmer, Blatter; Nodari; Bednar, Romy, Brady Murray; Daniel Steiner, Oliver Kamber, Domenichelli; Kostner, Conne, Rintanen; Profico, Sannitz, Reuille; Jörg.
Bemerkungen: Langnau ohne Simon Lüthi, Gustafsson, Pelletier (alle verletzt), Neff (rekonvaleszent) und Rytz (gesperrt), Lugano ohne Julien Vauclair und Rob Niedermayer (beide verletzt). - Timeout Langnau (9.).

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lion Herz am 09.12.2011 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht einen Verjüngung?

    SCB hätte auch mit dem U20-Nationaltorhüter Saikkonen im Tor kein Goalieproblem gehabt

  • Klaus Zgraggen am 08.12.2011 23:07 Report Diesen Beitrag melden

    Trotz Bührer

    Der SCB hat seit dem Rücktritt von Tosio konstant ein Goalieproblem. Die Mannschaft war seither einfach zweimal so gut, dass sie trotz Bührer Meister wurde.

  • Memphis am 10.12.2011 10:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke Kloten

    Was spielts noch für eine Rolle was Kloten diese Saison macht..?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Memphis am 10.12.2011 10:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke Kloten

    Was spielts noch für eine Rolle was Kloten diese Saison macht..?

  • Peter Zeller am 09.12.2011 22:47 Report Diesen Beitrag melden

    Quatsch

    Quatsch! Natürlich hatte der HCD eine Chance, der SCB hat einfach getroffen und der HCD nicht. Es war ein sehr ausgewogenes und faires Spiel. Das sieht man auch an den Anzahl Strafen.

  • Lion Herz am 09.12.2011 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Warum nicht einen Verjüngung?

    SCB hätte auch mit dem U20-Nationaltorhüter Saikkonen im Tor kein Goalieproblem gehabt

  • Klaus Zgraggen am 08.12.2011 23:07 Report Diesen Beitrag melden

    Trotz Bührer

    Der SCB hat seit dem Rücktritt von Tosio konstant ein Goalieproblem. Die Mannschaft war seither einfach zweimal so gut, dass sie trotz Bührer Meister wurde.