National League

29. November 2019 22:53; Akt: 29.11.2019 23:04 Print

SCB und ZSC verlieren ihre Heimspiele

Meister Bern verliert gegen Davos 3:4 nach Penaltyschiessen, Zürichs Vorsprung an der Spitze schmilzt weiter.

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Mit dem Goalie Tomi Karhunen versucht der SC Bern, den Turnaround zu schaffen. Doch dann musste der Finne gegen den HC Davos schon hinter sich greifen, bevor er einen Puck abgewehrt hatte. Mattias Tedenby konnte nach einem einem groben Schnitzer der Mutzen in der Angriffsauslösung allein auf Karhunen losziehen und liess sich nicht zweimal bitten. Ansonsten spielte der Meister im ersten Abschnitt stark und setzte die Gäste unter Druck. Doch die Scheibe springt derzeit nicht für die Berner; nach 20 Minuten lautete die Torschussstatistik zwar 13:4, das Resultat aber 1:2.

Später Ausgleich

Gegen Spielmitte kam Davos besser ins Spiel, worauf der Hoffnungsträger mehrfach die Gelegenheit bekam, sich auszuzeichnen. Doch nicht die Bündner trafen, sondern Ramon Untersander mit einem sehenswerten Hocheckschuss im Powerplay zum 2:2. Kurz nach der zweiten Pause verhinderte HCD-Keeper Sandro Aeschlimann mit einer Glanzparade gegen Calle Andersson die erstmalige SCB-Führung, und rund eine Minute später erzielt Aaron Palushaj von hinter dem Gehäuse aus das 2:3. Beide Teams nutzten danach eine doppelte Überzahl nicht, doch in der 56. Minute glich Simon Moser bei fünf gegen vier Feldspielern aus. Letztlich fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen - zugunsten der Davoser, die vier Penaltys versenkten.

Junggoalie schlägt die ZSC Lions

Der Vorsprung der ZSC Lions an der Spitze schmilzt. Das 1:2 gegen Servette ist für sie die dritte Niederlage in den letzten vier Meisterschaftsspielen. Und sie war deshalb besonders erstaunlich, weil ab der 34. Minute Junggoalie Charlin das Genfer Tor hütete - und keinen Treffer zuliess. Der 19-Jährige hatte Mayer ersetzen müssen, weil dieser für einen Faustschlag an den Kopf Krügers mit fünf Minuten plus Spieldauer in die Kabine geschickt worden war. Doch die ZSC Lions brachten sowohl während des fast fünfminütigen Powerplays wie auch danach offensiv nichts mehr zustande.

So erwies sich Winniks Ablenker in der 43. Minute im Powerplay zum 2:1 als das Siegestor. Der Kanadier hatte schon das 1:1 (14.) erzielt, schön lanciert von Fehr. Den ZSC Lions war die Verunsicherung nach dem Cup-Aus gegen Ajoie (3:6) anzumerken, es fehlte die Selbstverständlichkeit früherer Tage. In den letzten Spielen haben sie, die offensiv stärkste Mannschaft der Liga, nur noch sechs Tore zustande gebracht. Gegen Servette kassierten sie im 13. Heimspiel ihre zweite Niederlage. Zudem konnte der von Mayer malträtierte Krüger zuletzt nicht mehr mittun.

Ambri siegt und macht Plätze gut

Eine der Überraschungen der Runde gab es im Tessin: Nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen fand Ambri mit einem 3:1-Heimsieg wieder zum Erfolg zurück - ausgerechnet gegen das formstarke Fribourg-Gottéron, das sich mit nur einer Niederlage aus den vergangenen fünf Partien bis über den Strich emporgearbeitet hatte. In der Valascia bekam das Publikum nebst dem üblichen Durchzug lange Zeit nicht viel geboten. Zwerger traf zwar früh zur Führung für die Leventiner, etwas später überstand Ambri noch eine 2-Minuten-Strafe unbeschadet, das war es aber auch schon vom Startdrittel. Im zweiten Abschnitt konnte Flynn die spielerische Flaute mit dem 2:0 für Ambri unterbrechen, wenig später erhöhte Routinier Ngoy fast schon vorentscheidend auf 3:0 - ausgerechnet gegen seinen Ex-Club.

Gottéron kam in der Folge zu Chancen, verzeichnete mehr Schüsse aufs Tor. Sprunger war einmal nahe dran, dann traf Stalberg - viel mehr schaute aber nicht heraus. Ambri kann durch den Sieg etwas durchatmen und den Schlussrang an die Lakers abgeben, während Gottéron am Strich verbleibt.

Effizientes Zug gewinnt Torfestival gegen Lugano

Nach zwei Niederlagen findet der EV Zug gegen Lugano zum Siegen zurück. Er gewinnt eine animierte Partie auswärts 5:3, weil beide Team defensive Stabilität vermissen lassen und die Tessiner erschreckend schlecht Überzahl spielen. Der Start in die Partie scheint sich für die Innerschweizer schwierig zu gestalten. Schon nach 22 Sekunden müssen sie in Unterzahl agieren. Lugano agiert bemüht, doch ohne Torgefahr. Und so lenkt ein Zuger Doppelschlag von McIntyre und Schlumpf das Spiel früh in die richtigen Bahnen. Nach dem Timeout Kapanens agieren die Bianconeri aufsässiger, kommen durch Bertaggia zum Anschlusstreffer.

Es ist jedoch Zug, dass cleverer Spielt und seine Chancen, auch dank individueller spielerischer Klasse, ausnutzt. Und während Zug sein einziges Powerplay erfolgreich gestaltet, erzielen die Tessiner bei fünf Überzahlspielen nur ein Tor. Zug wahrt mit dem Sieg den Anschluss an die Tabellenspitze, während Lugano nach zwei Siegen wieder als Verlierer vom Eis muss und unter dem Strich bleibt.

SCL Tigers verschlafen den Start und reagieren zu spät

Das erste Drittel war noch nicht einmal ansatzweise vorbei, als die Zeichen für die Langnauer bereits auf Niederlage standen. Nach 13 Minuten musste Claudio Cadonau nach einem Crosscheck auf die Strafbank - auf der bereits Raphael Kuonen sass. Lausanne benötigte dann in doppelter Überzahl lediglich 13 Sekunden, bis Jonas Junland wuchtig zum 3:0 traf. Zuvor hatte Joël Vermin Nolan Diem zur Slalomstange degradiert und dann auch Damiano Ciaccio keine Chance gelassen (3.) sowie Josh Jooris einen Schuss Petteri Lindbohms noch entscheidend abgelenkt (7.). Apropos Ciaccio: Der Langnauer Torhüter hatte bis zu diesem Zeitpunkt kaum einen Schuss pariert, doch traf ihn bei keinem Gegentor eine Schuld. Nur wird das dem Selbstvertrauen des Romands kaum zuträglich sein. Sieben Meisterschaftspartien absolvierte er in dieser Saison, sieben Mal verloren die SCL Tigers dabei.

Immerhin: Im letzten Drittel zeigten die Gäste eine Reaktion - bedingt auch durch den Umstand, dass die Waadtländer den Fuss gehörig vom Gas nahmen. Chris DiDomenico und Pascal Berger verkürzten binnen 119 Sekunden mittels Ablenkern auf 2:4. Schöne Randnotiz dabei: Beim Tor Bergers assistierte Samuel Erni mit seinem Schuss. Der Verteidiger gab nach überstandener Gehirnerschütterung sein Comeback. Und es sollte für ihn persönlich noch besser kommen: 24 Sekunden vor der Schlusssirene traf er gar zum 3:4, es handelte sich um sein erstes Saisontor. Nur half das dem Team nicht mehr - weil die Reaktion der Langnauer schlicht zu spät kam. Noch mehr schmerzen als die Niederlage dürfte die SCL Tigers der neuerliche Ausfall von Yannick Blaser. Der Verteidiger wurde beim Versuch, einen Schuss zu blocken, so unglücklich getroffen, dass er ins Spital abtransportiert werden musste.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Telegramme:

Bern - Davos 3:4 (1:2, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.
16'178 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Obwegeser/Altmann.
Tore: 5. Tedenby (Corvi) 0:1. 11. Sciaroni (Heim) 1:1. 19. Du Bois (Jung, Baumgartner) 1:2. 38. Untersander (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Lindgren) 2:2. 44. Palushaj 2:3. 56. Moser (Ausschluss Tedenby) 3:3.
Penaltyschiessen: Ambühl 0:1, Praplan 1:1; Palushaj 1:2, Untersander -; Corvi -, Arcobello 2:2; Baumgartner 2:3, Mursak -; Tedenby 2:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Lindgren.
Bern: Karhunen; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Henauer; Burren, Blum; Colin Gerber; Sciaroni, Heim, Scherwey; Praplan, Mursak, Ebbett; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Spiller, Berger, Kämpf; Jeremi Berger.
Davos: Aeschlimann; Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Stoop, Guerra; Kienzle; Herzog, Bader, Ambühl; Hischier, Corvi, Tedenby; Palushaj, Lindgren, Baumgartner; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser.
Bemerkungen: Bern ohne Krueger, Grassi, Bieber und Pestoni (alle verletzt), McDonald (überzähliger Ausländer), Davos ohne Rantakari (überzähliger Ausländer) sowie Marc Wieser (krank). - Pfosten: 15. Blum. - Latte: 44. Nygren, 65. Baumgartner. - 53. Timeout Davos.

ZSC Lions - Genève-Servette 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
8622 Zuschauer. - SR Hebeisen/Müller, Progin/Gnemmi.
Tore: 4. Suter (Prassl, Noreau) 1:0. 14. Winnik (Fehr) 1:1. 43. Winnik (Tömmernes/Ausschluss Geering) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 2mal 2 plus 5 Minuten (Mayer) plus Spieldauer (Mayer) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Roe; Wingels.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Roman Wick; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti; Brüschweiler.
Genève-Servette: Mayer/Charlin (ab 34.); Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Karrer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Bozon, Fehr, Winnik; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Smirnovs, Miranda; Riat, Kast, Douay.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Ortio (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Descloux, Maurer, Fritsche und Jeremy Wick (alle verletzt). - National-League-Debüt von Charlin. - Pfostenschüsse. 42. Fehr, 51. Phil Baltisberger. - Timeout ZSC Lions (59.), von 57:54 bis 58:00, 58:11 bis 58:29 und ab 58:39 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
4639 Zuschauer. - SR Mollard/Kaukokari, Fuchs/Betschart.
Tore: 7. Zwerger (Dotti) 1:0. 25. Flynn (Usphall) 2:0. 28. Ngoy (Jelovac, Rohrbach) 3:0. 36. Stalberg (Kamerzin) 3:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Stalberg.
Ambri-Piotta: Conz; Ngoy, Jelovac; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler; Rohrbach, Müller, Zwerger; D'Agostini, Flynn, Upshall; Trisconi, Goi, Bianchi; Neuenschwander, Dal Pian, Egli; Mazzolini.
Fribourg-Gottéron: Berra; Kamerzin, Chavaillaz; Gunderson, Stalder; Abplanalp, Marti; Gähler; Rossi, Walser, Lhotak; Brodin, Desharnais, Mottet; Sprunger, Bykow, Stalberg; Marchon, Schmutz, Lauper; Schmid.
Bemerkungen: Ambri ohne Kneubühler, Kostner, Incir, Hofer und Novotny (alle verletzt) und Payr (krank), Sabolic (überzähliger Ausländer), Gottéron ohne Furrer, Tristan Vauclair und Forrer (alle verletzt). - Gottéron ab 58:28 ohne Torhüter. - 59:19 Timeout Gottéron.

Lugano - Zug 3:5 (1:3, 1:1, 1:1)
5752 Zuschauer. - SR Wiegand/Dipietro, Kovacs/Cattaneo.
Tore: 4. (3:37) McIntyre (Zgraggen, Alatalo) 0:1. 5. (4:29) Schlumpf ( Zgraggen) 0:2. 7. Bertaggia (Haussener, Lammer) 1:2. 12. Lindberg 1:3. 24. Postma (Klasen/Ausschluss Zgraggen) 2:3. 37. Diaz 2:4. 45. (44:32) Lindberg (Hofmann/Ausschluss Lammer) 2:5. 45. (45:14) Bertaggia (Fazzini) 3:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Hofmann.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Riva; Jecker; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer; Walker.
Zug: Hollenstein; Schlumpf, Zgraggen; Diaz, Zryd; Thiry, Alatalo; Morant; Klingberg, Lindberg, Zehnder; Martschini, Kovar, Hofmann; Langenegger, Albrecht, Leuenberger; Simion, McIntyre, Meyer.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair (gesperrt) und Morini. Zug ohne Bachofner, Stadler, Genoni, Schnyder, Thorell und Senteler (alle verletzt). - Timeouts: Lugano (5.); Zug (28.). - 30. Pfostenschuss Haussener. - Lugano von 55:32 bis 58:36 und ab 59:02 ohne Goalie.

Lausanne - SCL Tigers 4:3 (3:0, 1:0, 0:3)
7899 Zuschauer. - SR Tscherrig/Piechaczek, Kaderli/Wolf.
Tore: 3. Vermin (Frick) 1:0. 7. Jooris (Antonietti, Lindbohm) 2:0. 14. Junland (Genazzi, Bertschy/Ausschluss Kuonen, Cadonau) 3:0. 26. Heldner (Moy) 4:0. 45. DiDomenico (Schilt, Pesonen) 4:1. 47. Berger (Erni) 4:2. 60. (59:35) Erni (DiDomenico, Schilt) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Lindbohm) gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Pesonen.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Nodari; Bertschy, Jeffrey, Herren; Moy, Emmerton, Vermin; Antonietti, Jooris, Kenins; Traber, Froidevaux, Leone; Roberts.
Langnau: Ciaccio; Glauser, Leeger; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Erni, Lardi; Schmutz, Maxwell, Earl; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Rüegsegger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Almond (verletzt), SCL Tigers ohne Dostoinov und Gagnon (beide verletzt). - Latte: 12. Herren, 35. Junland. - Pfosten: 28. Earl. 59. Lindbohm. - 59:35 Timeout SCL Tigers, anschliessend ohne Torhüter.

Rangliste: 1. ZSC Lions 24/46 (80:57). 2. Biel 25/43 (66:60). 3. Genève-Servette 25/43 (72:64). 4. Davos 20/42 (73:57). 5. Zug 23/40 (77:67). 6. Lausanne 24/40 (71:64). 7. SCL Tigers 22/30 (54:62). 8. Fribourg-Gottéron 22/30 (53:57). 9. Lugano 24/28 (60:71). 10. Ambri-Piotta 24/27 (55:68). 11. Bern 24/26 (64:81). 12. Rapperswil-Jona Lakers 23/25 (61:78).

Eishockey

(mrm, sg, erh, mob, ädu)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ZSC Fan seit 69 am 30.11.2019 00:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schuld

    Der Z verliert sein Heimspiel. Der SCB ist in der Krise. Und die Modefans machen "IHRE" Mannschaft nieder. Lernt zu verlieren! Erst dann seit ihr Fans !Nicht der Goalie, nicht die Verteidigung und nicht die Stürmer verlieren das Spiel ! Die ganze Mannschaft. Und auch der Schiri ist nicht Schuldig.

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  • Werner Wenger am 29.11.2019 20:29 Report Diesen Beitrag melden

    Falsches Wort

    Das Wort "Gnadenlos" hat doch bei einem sportlichen Wettkampf nichrs verloren! Jedes Team will und soll gewinnen, da hat Gnade keinen Platz. Wann lernen die Sportredaktoren passende Worte anwenden?

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  • Bündner am 29.11.2019 22:11 Report Diesen Beitrag melden

    Hopp HCD

    Was für ein Spannendes spiel...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • EHC Biel Front am 30.11.2019 16:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuger und SCB Bubies

    EVZ & SCB. Grösste Versagerteams. Wie hatten die Zuger zu Beginn der Saison geprahlt. Grosse Schnauze - Schlechte Leistung heisst das.

    • Plapperi am 30.11.2019 17:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @EHC Biel Front

      Und am Ende der Saison steht Tschernobiel dann wieder mit leeren Händen da. Wie immer. Hahahahahahaha. So niedlich.

    • Schmarotzerstadt am 30.11.2019 17:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @EHC Biel Front

      Sagt ein Bieler. Mir kommen die Tränen. Loser city forever

    • Bikespeed am 30.11.2019 18:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @EHC Biel Front

      Schade, eigentlich braucht es so sinnlose Kommentare nicht... jeder soll Fan sein von welchem Team auch immer, aber eben...: Leben und Leben lassen

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  • socom am 30.11.2019 13:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Berner Bär

    Wieso höre ich hier nichs mehr von Ihm?

  • Condorman am 30.11.2019 13:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    kommt schon

    vor kurzem wurde ein Bericht geschrieben dass der Trainer Jalonen locker mit der ganzen Situation umgeht schliesslich hat er noch einen 2 Jahresvertrag unterschrieben! kommt vor wie eine Bärenfalle in diesem Falle....Plötzlich findet der SCB aus dem Tief da bin ich mir sicher !

    • Dan am 30.11.2019 15:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Condorman

      Nur sollte das plötzlich zügig kommen...

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  • Bikespeed am 30.11.2019 08:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tiefer liegende Probleme

    Ich bin ein SCB-Fan und nat. schmerzt die Situation. Aber ehrlich gesagt tut es dem Verein auch mal gut, es war eine gewisse Überheblichkeit vorhanden. Der neue Goalie wird die Probleme nicht lösen, die sitzen tiefer...

    • 101st am 30.11.2019 09:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bikespeed

      Mal eine schlechte Saison kann wirklich nicht schaden. Für eine Weile in der Versenkung verschwinden um dann in der neuen Spielzeit wiedererstarkt anzugreifen. Das es funktionieren zeigen Davos und Züri zur Zeit.

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  • Gaggelari am 30.11.2019 08:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Miserabel

    3 teure Goalies und einer schlechter als der andere. Endlich hat der SCB, der unbeliebteste Verein des Landes, den Sportchef den er verdient

    • S.W. am 30.11.2019 10:48 Report Diesen Beitrag melden

      Wieviel?

      Wieviel verdienen denn die 3 Goalies?

    • Gaggelari am 30.11.2019 13:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @S.W.

      Sehr viel. Sehr sehr viel. Wie alle bei Süppli und Carbonara Bern (aka SCB). Weiss jeder. Schliesslich müssen die Spuntenbesucher mit dem angehängten Sportbetrieb unterhalten werden. Egal was es kostet

    • Dan am 30.11.2019 15:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Gaggelari

      Immer noch keine Zahlen. Ein Plauderi wie er im Buche steht.

    • Gaggelari am 30.11.2019 18:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dan

      Was für Zahlen? Was braucht ihr denn noch?! Jeder weiss es! Jeder kennt die Maschen des mit riesigem Abstand grössten Lohntreibers der letzten 20 Jahre.

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