NLA-Playoffs

01. März 2012 19:23; Akt: 01.03.2012 23:03 Print

Nur Zug behält den Heimvorteil

Spektakulärer Auftakt in die Playoffs. In der ersten Runde der Viertelfinals feierten gleich drei Teams Auswärts-Erfolge. Einzig Zug gelang beim 3:1 gegen Biel ein Heimsieg.

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Einzig der EV Zug startet mit dem erwarteten Heimsieg gegen Biel in die Playoff-Viertelfinals. Von einer Gala ist der Qualifikationssieger beim 3:1 gegen die mutigen Seeländer aber weit entfernt. Die (Vor)-entscheidung fiel kurz vor Ende des zweiten Abschnitts. Biels Topskorer Alain Miéville sah seinen gefährlichen Abschlussversuch von Jussi Markkanen abgewehrt, kurz darauf kam es zum Gegenstoss, bei dem die Zuger davon profitierten, dass die Bieler schlecht zurückstaffelten. Angesichts der Schnelligkeit und Torgefährlichkeit der Zuger Paradeformation hatte dies Folgen: Topskorer Damien Brunner bediente Fabian Schnyder mit einem idealen Querpass und der vielleicht schnellste Spieler der NLA vollstreckte 43 Sekunden vor der zweiten Sirene mit einem satten Hocheckschuss. Im Schlussabschnitt waren dann beidseitig gute Chancen Mangelware, so dass der Favorit nur noch wenig zittern musste. Hätte aber Tom Preissing in der 57. Minute besseres «Zielwasser» bewiesen, wäre es in der Schlussphase noch einmal spannend geworden.

Von Anfang wurde klar, dass die Bieler nicht in die Innerschweiz gekommen waren, um sich nach dem Übererfüllen des Saisonziels mit der Rolle des Opferlamms zufrieden zu geben. Von Kevin Schläpfer hervorragend eingestellt, spielten sie couragiert mit, direkt nach vorne und hart. Beide Teams hatten im Startabschnitt ihre Chancen und erst ein magistraler, öffnender Pass von Josh Holden auf Brunner leitete den erstmaligen Torjubel ein. Brunner, dem längst nicht alles gelang, liess Reto Berra keine Chance (19.), Schläpfer dürfte aber arg missfallen haben, wie seine Verteidiger die Mitte offenliessen.

Auch beim zweiten Zuger Tor waren die Bieler mitschuldig. Bei einer Strafe gegen Andy Wozniewski liessen sich die Seeländer auskontern und der Ärger wurde sicher auch nicht geringer, als Reizfigur Thomas Rüfenacht seinen Shorthander mit einem provokativen Jubel in Richtung der Bieler Supporter feierte. 47 Sekunden später verkürzte dann aber Preissing im gleichen Überzahlspiel (37.).

Kloten - Bern: Kloten verspielt gegen Bern den Heimvorteil

Der SC Bern wendet gegen die Kloten Flyers ein 1:2 in ein 3:2 und geht in der Viertelfinalserie 1:0 in Führung. Damit liegt der Heimvorteil nun auf Seiten des SCB. Zum Matchwinner der Gäste avancierte Thomas Déruns, der die Tore zum 1:1 (11.) und 3:2 (57.) erzielte. Der Stürmer beschenkte sich damit gleich selber zum 30. Geburtstag, nachdem er zuvor 17 Spiele in Folge nicht getroffen hatte. Das erste Tor schoss Déruns nach einem Querpass von Byron Ritchie - der Ausgleich fiel nur 2:47 Minuten nach dem 0:1. Beim 3:2 lenkte er einen Schuss von Joël Vermin unhaltbar ab. Für das 2:2 (49.) der Berner zeichnete im Powerplay Jean-Pierre Dumont verantwortlich.

Die Flyers waren dank zwei Überzahltoren zweimal in Führung gegangen; sie nutzten ihr erstes und drittes Powerplay. Das 1:0 erzielte der Klotener Topskorer Tommi Santala in der 9. Minute mit einem «Knaller» von der blauen Linie. Beim 2:1 (24.) profitierte Captain Victor Stancescu von einem Abpraller des ansonsten starken SCB-Goalies Marco Bührer. Den ersten Assist liess sich Michael Liniger gutschreiben; der Center skorte in der sechsten Partie hintereinander. Auch sonst waren die Flyers in Überzahl gefährlich, und dies gegen das drittbeste Boxplay-Team der Qualifikation.

Das 2:1 gab den Klotenern, die zuvor sechsmal in Folge gewonnen hatten, sichtlich Auftrieb. In der 40. Minute bekundeten sie Pech, als Verteidiger Eric Blum nur den Pfosten traf. Eine Zweitore-Führung zur zweiten Pause wäre nicht unverdient gewesen. Auch danach hatten die Flyers die Partie bis zum 2:2 weitgehend im Griff, standen sie dem 3:1 näher.

Kloten und Bern waren bereits in den letzten beiden Saisons in den Playoffs aufeinandergetroffen - zweimal im Halbfinal. Damals setzte sich jeweils jene Mannschaft durch, welche das erste Spiel für sich entschieden hatte. Also ein gutes Omen für den SCB.

Davos - ZSC Lions: Kolniks Premiere und Genonis Fehlgriffe

Fehlstart in die Playoffs für Titelverteidiger Davos: Dank dem ersten Treffer von Juraj Kolnik und zwei Fehlern von Leonardo Genoni setzten sich die ZSC Lions auswärts gegen den HCD mit 4:2 durch. Kolnik erzielte den Siegtreffer zum 3:2 82 Sekunden vor dem Ende. Kolnik profitierte dabei vom zweiten Fehlgriff des Davoser Keepers Leonardo Genoni an diesem Abend. Der Nati-Keeper liess den Schuss Kolniks von hinter der eigenen Grundlinie und via Schoner ins Tor passieren. Es war der erste Treffer des slowakischen Stürmers, der erst im Verlauf der Saison zu den Zürchern gestossen war. Genoni hatte bereits beim Ausgleich der Lions (46.) durch Reto Schäppi nicht gut ausgesehen. Für den Schlusspunkt sorgte Patrik Bärtschi neun Sekunden vor dem Ende, als Arno del Curto seinen Keeper durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatte.

Die ZSC Lions verdienten sich den ersten Sieg gegen Davos nach zuletzt acht Niederlagen in Serie mit einer Leistungssteigerung im letzten Abschnitt. Denn lange Zeit hatte es in der hart umkämpften Partie nicht nach einem Playoff-Fehlstart des letztjährigen Schweizer Meisters ausgesehen. Lukas Sieber glich nur 13 Sekunden nach der Zürcher Führung zum 1:1 (10.) aus. Und nachdem der Zürcher Teamleader Domenico Pittis, der Torschütze zum 1:0, Ende des ersten Drittels nach einem hohen Stock mit fünf Minuten plus Spieldauer bestraft wurde, lagen die Vorteile noch stärker auf Davoser Seite. Umso mehr weil René Back während des Ausschlusses gegen Pittis eine unübersichtliche Situation vor Lukas Flüeler zum 2:1 ausnützte.

Doch die ZSC Lions, bei denen Verteidiger Severin Blindenbacher nach seinem Innenbandriss und der sechswöchigen Pause zurückkehrte, steigerten sich im Verlauf der Partie. Als «Glücksgriff» erwies sich Bob Hartleys Massnahme, Reto Schäppi nach dem Ausschluss von Pittis in die erste Linie zu befördern. Schäppi dankte es seinem Trainer mit seinem sechsten Saisontreffer. Davos, das wieder auf die zuletzt verletzten Josef Marha (Adduktoren) und überraschend auch Dario Bürgler (Fuss) zählen konnte, baute auf dem Weg zur ersten Niederlage im sechsten Saisonduell mit den ZSC Lions immer stärker ab.

Fribourg – Lugano: Fribourger Playoff-Fehlstart

Der HC Fribourg-Gottéron leistet sich einen veritablen Fehlstart in die Playoffs. Nach dem 2:3 ist der Heimvorteil in der Serie gegen den HC Lugano bereits verspielt. Mindestens zwei Tage lang wird sich Gottéron über diesen verkorksten Abend den Kopf zerbrechen. Schon nach sechseinhalb Minuten lagen die Freiburger gegen Lugano 0:2 zurück. Erst im zweiten Abschnitt fing sich das Team von Hans Kossmann auf. Nach dem Anschlusstreffer von Topskorer Julien Sprunger (29.) lag die Wende in der Luft. Kevin Romy stellte aber nach 36 Minuten mit seinem 19. Saisontor den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Erst im Finish wurde es nochmals spannend: Andrej Bykow verkürzte 163 Sekunden vor Schluss nach einem Energieanfall auf 2:3, der Ausgleich gelang danach aber nicht mehr.

Die matchentscheidende Szene spielte sich bereits nach 285 Sekunden ab. Sébastien Reuille gelang per Buebetrickli von der verlängerten Torlinie aus das Führungstor. Reuille beförderte den Puck via die Schulter von Fribourgs Goalie Cristobal Huet ins Netz. Schon letzten Samstag hatte Reuille beim 1:0-Auswärtssieg in Zug auf ähnliche Art und Weise das einzige Tor der Partie erzielt. Fribourg reagierte konsterniert und vermochte auf den (unglücklichen) Rückstand nicht zu reagieren. 109 Sekunden später gelang Brady Murray bereits das 2:0. Nach diesem Fehlstart und trotz Hans Kossmanns frühem Timeout suchte das Heimteam bis zuletzt den gewohnten Rhythmus vergebens.

Favorit Fribourg gestaltete die Partie zwar überlegen, schaffte es aber nicht, über eine längere Phase konstant hohen Druck auf das Gehäuse Luganos zu erzeugen. Gute Möglichkeiten boten sich nicht so viele. Romain Loeffel (bei 0:2) und Simon Gamache (bei 1:2) trafen bloss den Pfosten. Kurz nach Gamaches Pfostenschuss gelang Kevin Romy das wichtige 3:1. Klar ist: nach dem ersten Spiel der Serie befindet sich Lugano nicht nur resultatmässig im Vorteil. Die Luganesi scheinen besser in Form, gewannen schon in den letzten zehn Runden der Qualifikation mehr Partien als Fribourg (6:5) und haben vor allem 15 von 16 Playoff-Partien gegen Fribourg gewonnen.

Playouts: Rapperswil und Langnau siegreich

Zum Auftakt der Playouts gelang auch den Rapperswil-Jona Lakers eine Überraschung. Der Letztklassierte der Qualifikation bezwang Genève-Servette, das erst in der letzten Runde in den sauren (Playout-)Apfel beissen musste, auswärts mit 3:2. Loic Burkhalter erzielte den Siegtreffer 47 Sekunden vor dem Ende. Die SCL Tigers siegten gegen Ambri-Piotta dank einem Treffer von Joël Genazzi in der 76. Minute mit 4:3 nach Verlängerung.

Playoff-Viertelfinal, 1. Spiel

Zug - Biel 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
Bossard Arena. - 6824 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kaderli/Wüst.
Tore: 19. Brunner (Holden) 1:0. 37. (36:03) (Rüfenacht/Ausschluss Wozniewski!) 2:0. 37. (36:50) Preissing (Bordeleau/Ausschluss Wozniewski) 2:1. 40. (39:13) Schnyder (Brunner, Wozniewski) 3:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Miéville.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Furrer, Blaser; Brunner, Metropolit, Casutt; Lammer, Holden, Schnyder; Christen, Sutter, Camichel; Rüfenacht, Oppliger, Lindemann; Lüthi.
Biel: Berra; Preissing, Gossweiler; Fröhlicher, Kparghai; Grieder, Steinegger; Huguenin; Beaudoin, Bordeleau, Wetzel; Tschantré, Peter, Zigerli; Spylo, Miéville, Haas; Altorfer, Gloor, Truttmann.
Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt) und Pirnes (überzählig), Biel ohne Wieser, Ehrensperger, Wellinger und Lauper (alle verletzt). 54. Timeout Biel. Biel zwischen 57:25 und 58:14 sowie 58:17 und 58:44 ohne Goalie.

Kloten Flyers - Bern 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
Kolping-Arena. - 6285 Zuschauer. - SR Prugger/Reiber, Kehrli/Kohler.
Tore: 9. Santala (Nylander, Wick/Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 11. Déruns (Ritchie, Dumont) 1:1. 24. Stancescu (Liniger, Du Bois/Ausschluss Neuenschwander) 2:1. 49. Dumont (Ritchie, Berger/Ausschluss Westcott) 2:2. 57. Déruns (Vermin) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Santala; Sprunger.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, Schelling; Westcott, Winkler; Marti; Wick, Santala, Bieber; Stancescu, Liniger, Hollenstein; Bodenmann, Nylander, Jenni; Jacquemet, Walser, Kellenberger; Herren.
Bern: Bührer; Kwiatkowski, Furrer; Jobin, Hänni; Kinrade, Gerber; Höhener; Pascal Berger, Ritchie, Dumont; Bertschy, Plüss, Rüthemann; Déruns, Gardner, Vermin; Neuenschwander, Froidevaux, Reichert; Scherwey.
Bemerkungen: Kloten ohne Sven Berger, Lemm (beide verletzt), Nordgren (krank), Sutter und Keller (beide überzählig). Bern ohne Morant, Roche (beide verletzt), Meier, Vigier und Brunner (alle überzählig). - 40. Pfostenschuss Blum.

Davos - ZSC Lions 2:4 (1:1, 1:0, 0:3)
Vaillant Arena. - 5472 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Fluri/Müller.
Tore: 10. (9:46) Pittis (Ausschluss Bürgler) 0:1. 10. (9:59) Sieber (Corsin Camichel) 1:1. 23. Back (Dino Wieser, Steinmann/Aussschluss Pittis) 2:1 (Strafe angezeigt). 46. Schäppi (Monnet) 2:2. 59. (58:38) Kolnik (Ambühl) 2:3. 60. (59:51) Patrik Bärtschi (Tambellini) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 1mal 2 plus 5 Minuten (Pittis) plus Spieldauer (Pittis) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Sykora; Tambellini.
Davos: Genoni; Ramholt, Forster; Samuel Guerra, Grossmann; Jan von Arx, Back; Stoop; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Sejna; Untersander, Rizzi, Dino Wieser; Corsin Camichel, Steinmann, Sieber; Kuonen.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, McCarthy; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Daniel Schnyder; Gobbi; Kolnik, Ambühl, Tambellini; Bastl, Pittis, Monnet; Patrik Bärtschi, Cunti, Kenins; Baltisberger, Schäppi, Bühler; Schommer.
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Guggisberg und Joggi, ZSC Lions ohne Camperchioli (alle verletzt), Ziegler, Cory Murphy und Down (alle überzählig). 60. (59:40) Timeout Davos, danach bis 59:51 ohne Torhüter.

Fribourg - Lugano 2:3 (0:2, 1:1, 1:0)
St-Léonard. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Wiegand, Mauron/Tscherrig.
Tore: 5. Reuille (Jörg, Conne) 0:1. 7. Brady Murray (Brett McLean, Daniel Steiner) 0:2. 29. Sprunger (Birbaum, Bykow/Ausschlüsse Ulmer; Gamache) 1:2. 37. Romy (Ulmer, Domenichelli) 1:3. 58. Bykow (Sprunger, Benny Plüss) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Bednar.
Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Loeffel, Barinka; Ngoy, Marc Abplanalp; Lukas Gerber, Collenberg; Gamache, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Afanassenkow, Jeannin, Knoepfli; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair.
Lugano: Benjamin Conz; Ulmer, Julien Vauclair; Hendry, Schlumpf; Blatter, Nummelin; Nodrai, Kienzle; Bednar, Romy, Sannitz; Daniel Steiner, Brett McLean, Brady Murray; Jörg, Conne, Reuille; Profico, Oliver Kamber, Domenichelli.
Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Lugano ohne Hirschi, Rob Niedermayer, Simeon, Kostner (alle verletzt), Rintanen, Burki und Sertich (alle überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: Loeffel (8.), Gamache (34.). - Timeouts: Fribourg (7.); Lugano (59:58).

Playout-Halbfinal, 1. Spiel

Genève-Servette - Rapperswil-Jona 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
Les Vernets. - 6241 Zuschauer. - SR Kämpfer/Popovic, Bürgi/Marti.
Tore: 8. Rubin (Hecquefeuille) 1:0. 11. Suri (Gmür) 1:1. 40. (39:07) Samuel Friedli (Mercier) 2:1. 48. Reid (Ausschluss Roland Gerber) 2:2 (Eigentor Gian-Andrea Randegger) 2:2. 60. (59:13) Burkhalter (Jordy Murray, Roest) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 8mal 2 plus 10 Minuten (Grauwiler) gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Fata; Roest.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Gian-Andrea Randegger; Hecquefeuille, Vermeille; Schneeberger; Rubin, Dan Fritsche, Vampola; Simek, Trachsler, Fata; John Fritsche, Flurin Randegger, Samuel Friedli; Roland Gerber, Berthon, Pivron; Jean Savary.
Rapperswil-Jona: Manzato; Derrick Walser, Ronny Keller; Geiger, Geyer; Camenzind, Gmür; Büsser; Burkhalter, Roest, Jordan Murray; Brendl, Reid, Aurelio Lemm; Grauwiler, Adrian Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Nils Berger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Vukovic, Salmelainen, Rivera, Gautschi und Paul Savary, Rapperswil-Jona ohne Maurer, Siren, Welti, Riesen (alle verletzt) und Niinimaa (krank).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.
Ilfis. - 4915 Zuschauer. - SR Michael Küng/Massy, Arm/Peter Küng.
Tore: 6. Pelletier (Genazzi, Di Pietro) 1:0. 22. Perrault (Raffainer) 1:1. 24. Simon Moser (Nüssli, Lukas Haas) 2:1. 46. Trevor Meier (Noreau) 2:2. 49. (48:07) Nüssli (Genazzi) 3:2. 50. (49:58) Pestoni (Ausschluss Stettler) 3:3. 76. Genazzi (Tobias Bucher) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: McLean; Noreau.
SCL Tigers: Esche; Stettler, Reber; Genazzi, Popovic; Schilt, Philippe Rytz; Christian Moser, Kim Lindemann; Simon Moser, Lukas Haas, Nüssli; Di Pietro, McLean, Pelletier; Neff, Tobias Bucher, Claudio Moggi; Wüst, Adrian Gerber, Schwarzenbach.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Trunz, Kutlak; Casserini, Schulthess; Julien Bonnet, Pascal Müller; Grassi, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Pestoni, Walker, Hofmann; Duca, Perrault, Raffainer; Trevor Meier, Mattia Bianchi, Demuth.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi, Gustafsson, Simon Lüthi, Leblanc, Sandro Moggi (alle verletzt), Polak und Brem (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Murovic, Botta, Westrum, Kariya (alle verletzt), Kohn, Landry, Lachmatow, Incir und Sidler (alle überzählig). Timeout Ambri-Piotta (32.).

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • empty()set am 02.03.2012 09:08 Report Diesen Beitrag melden

    Heimvorteil / Heimnachteil

    Es wird immer vom Heimvorteil geschrieben, aber ist überhaupt gegeben, dass das Heimteam über einen Vorteil verfügt? Wenn 3 von 4 das Heimspiel verlieren, kann man nicht unbedingt von "Vorteil" sprechen... Ich glaube eher, dass in den Playoffs der Vorteil zu einem Nachteil werden kann, weil der Druck vor eigenem Publikum grösser ist.

  • Simona Hamam am 02.03.2012 08:42 Report Diesen Beitrag melden

    Skispringen

    Sie zeigen dafür auch jedes Skispringen, was niemanden interessiert.

  • Willy Wombat am 02.03.2012 04:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lakers on top

    Die Lakers können es doch, Zürichsee schlägt Genfersee!

Die neusten Leser-Kommentare

  • empty()set am 02.03.2012 09:08 Report Diesen Beitrag melden

    Heimvorteil / Heimnachteil

    Es wird immer vom Heimvorteil geschrieben, aber ist überhaupt gegeben, dass das Heimteam über einen Vorteil verfügt? Wenn 3 von 4 das Heimspiel verlieren, kann man nicht unbedingt von "Vorteil" sprechen... Ich glaube eher, dass in den Playoffs der Vorteil zu einem Nachteil werden kann, weil der Druck vor eigenem Publikum grösser ist.

  • Simona Hamam am 02.03.2012 08:42 Report Diesen Beitrag melden

    Skispringen

    Sie zeigen dafür auch jedes Skispringen, was niemanden interessiert.

  • Willy Wombat am 02.03.2012 04:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lakers on top

    Die Lakers können es doch, Zürichsee schlägt Genfersee!

  • Martin Hofer am 02.03.2012 00:31 Report Diesen Beitrag melden

    Brunner statt Neuenschwander

    Jetzt wird es aber langsam an der Zeit, dass der SCB diesen Neuenschwander aus dem Verkehr zieht. ausser Strafen verusachen sieht man nichts von ihm. Wieso spielt eigentlich Brunner nicht?

  • Kurt am 01.03.2012 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Tipisch

    und warum zeigt das Schweizer Fernsehen heute nicht ein einziger Playoffs Match live? Dafür ein langweiliges Fussballspiel das um gar nichts geht gegen Argentinien???????

    • Beiner Nicolas am 01.03.2012 22:44 Report Diesen Beitrag melden

      Teleclub

      Weil die SRF nicht darf dank dem ******* Teleclub!!!

    • Peter Meier am 02.03.2012 04:57 Report Diesen Beitrag melden

      Lieber Kurt

      Lieber Kurt! Es war ja auch ein Freundschaftsspiel gegen Argentinien! Und langweilig? Hat Niemand gesagt, dass Du es Dir anschauen musst!

    • Potz Blitz am 02.03.2012 07:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Darum..

      ..habe ich zuhause Digital TV zugetan, wo ich alle Spiele live und sogar in HD sehen kann! SF kann mich mal, find ich halt echt schade, dass sie die Spiele nicht von anfang an übertragen. SF bringt die Spiele glaub ich immer erst ab dem 3. Spiel im Halbfinale! Frechheit!

    • Jakob am 02.03.2012 07:56 Report Diesen Beitrag melden

      Geld

      Es geht alles um`s Geld

    • Berner am 02.03.2012 08:55 Report Diesen Beitrag melden

      Wollen...nicht dürfen

      Nein, nicht weil SF DRS nicht darf....weil sie nicht WOLLEN....Weil gemäss SF DRS genug Hockey gezeigt wird (Spenglergrümpelturnier) und Hockey für das Schweizer Staats-TV nur eine Randsportart ist, ähnlich wie Beachvolley, Golf oder Schwangerschaftsturnen.

    • empty()set am 02.03.2012 09:06 Report Diesen Beitrag melden

      Tipisch?

      So sind nun mal eben die Verträge. Und das war schon letztes Jahr so... Und wenn man Teleclub die Schuld gibt, hat man nicht ganz verstanden, wie das Geschäft läuft...

    • tele am 02.03.2012 14:39 Report Diesen Beitrag melden

      Teleclub zahlt, SF nicht

      Und warum bestimmt Teleclub? Weil sie -im Gegensatz zum SF- den Preis für die Übertragungsrechte bezahlt haben. Wer die Spiele übertragen will muss halt zahlen aber SF gibt "unser Geld" lieber für Sachen aus, die niemanden interessieren. SF will einfach nicht. Oder wieso übertragen sie z.B keine Länderspiele (ausser WM)? Diese Rechte hat TC nicht. Und für was gibt eigentlich den SSF der ist ja voll "für d'Füchs"...mal ernsthalft, schaut jemand diesen Sender? Immerhin hat SF kürzlich etwas Geld locker gemacht und am 2013 oder so gibts etwas mehr Hockey und Fussball.

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