National League A

06. Dezember 2008 17:08; Akt: 06.12.2008 22:42 Print

Pleite für den SCB - Kloten und Lions siegen

In der National League A haben die ZSC Lions ihre Führungsposition ausgebaut. Dahinter bleiben Kloten und Davos dank Siegen in Verfolgerduellen dran.

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Der HC Davos hat den ersten von zwei Spitzenkämpfen an diesem Wochenende gewonnen. 20 Stunden vor dem Auftritt gegen die Kloten Flyers setzten sich die Bündner auswärts gegen den SC Bern 3:1 durch.

Bern wurde in der abermals ausverkauften PostFinance-Arena regelrecht ausgekontert. Alle drei Tore erzielte Davos nach schnell vorgetragenen Angriffen, jedes Mal hatte Michel Riesen seinen Stock im Spiel: Beim 1:0 (19.) bediente er Petr Sykora mit einem Querpass, Robin Leblancs 2:0 im Powerplay leitete er kurz vor Spielhälfte aus dem eigenen Drittel heraus ein und das entscheidende 3:1 erzielte der zukünftige Rapperswiler 158 Sekunden vor Schluss selber.

Davos, das in Goalie Leonardo Genoni (39 Paraden) den zweiten Schlüsselspieler der Partie in seinen Reihen hatte, gewann erstmals seit dem siebten und entscheidenden Playoff-Final der Saison 2006/07 wieder ein Kräftemessen mit dem SC Bern. Das zuvor drei Mal in Serie siegreiche Heimteam wirkte allerdings alles andere als unwiderstehlich. Die besseren Chancen hatte sich trotz eindeutigem Schussverhältnis (40:24 für Bern) der HCD erspielt.

ZSC Lions siegen weiter

Die ZSC Lions bleiben im Hallenstadion eine Macht. Das 6:3 gegen die SCL Tigers war der neunte Heimsieg des Meisters in Folge und die gelungene Hauptprobe für das Hinspiel des Champions-League- Halbfinals am kommenden Mittwoch.

Die SCL Tigers waren weit davon entfernt, für den Schweizer Meister ein ähnlicher Gradmesser wie der finnische Spitzenklub Espoo Blues zu sein. Mit Ausnahme einer doppelten Überzahl im ersten Drittel konnten die Emmentaler die ZSC Lions kaum fordern. Entscheidend beim fünften Zürcher Sieg in Folge war Ryan Gardners 18. Saisontor zum 5:2, als in der 35. Minute zwei Langnauer auf der Strafbank sassen. Gardners slowakischer Sturmpartner Peter Sejna (4 Skorerpunkte) überragte den Kanadier mit seinem ersten NLA- Hattrick.

Rüeger mit Shutout - einziges Tor in Unterzahl

Ronnie Rüeger feierte beim 1:0-Sieg der Kloten Flyers gegen Lugano ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber einen Shutout.
Der Nationaltorhüter parierte 27 Schüsse für seinen zweiten NLA- Shutout der Saison. Tommi Santala erzielte nach Spielmitte den Klotener Siegtreffer mittels Shorthander. Santala war von seinem finnischen Landsmann Kimmo Rintanen mustergültig eingesetzt lanciert worden.

Der Sieg der Zürcher Unterländer in einem gutklassigen Spiel war verdient. Luganos früherer Nationalgoalie David Aebischer hielt die Gäste mit insgesamt 35 Paraden bis zum Schluss im Spiel.

Berglund in Hattrick-Laune

Christian Berglund steuerte den zweiten Hattrick in Folge und seinem dritten NLA-Hattrick insgesamt zum 6:4-Sieg der Rapperswil-Jona Lakers gegen Ambri-Piotta bei.

Berglund war schon vor einer Woche beim 5:3 gegen seinen letzten Arbeitgeber SC Bern dreimal erfolgreich gewesen. Loïc Burkhalter gelangen gegen Ambri, für das er im Laufe seiner NLA-Karriere auch schon gestürmt hatte, vier Assists.

Ein nach wie vor verletzungsgeschwächtes Ambri machte aus einem 0:2-Rückstand nach der Startviertelstunde bis zu Beginn des Schlussdrittels eine 3:2-Führung. Doch die Antwort der St. Galler fiel mit drei Toren innert 139 Sekunden zum wegweisenden 5:3 deutlich aus. Die Leventiner bezogen damit Niederlage Nummer 14 aus den letzten 16 Spielen.

Ambri-Piotta ist zudem schon seit zwei Jahren gegen Rapperswil-Jona sieglos. Der letzte Sieg in Rapperswil-Jona datiert gar vom Januar 2005.

Erstmals wirkten bei Ambri der temporär von Bern engagierte Ersatzgoalie Jonas Müller sowie der neuverpflichtete schwedische Center Mikael Wahlberg mit. Müller traf trotz der sechs Gegentore keine Schuld an der Niederlage. Der von ZSKA Moskau gekommene Wahlberg kam statistisch über eine Nebenrolle (1 Assist) nicht hinaus.

Genfer mit stärkerem Finish

Genève-Servette realisierte in einem turbulenten Spiel einen 4:3-Sieg gegen den EV Zug. Die Genfer verspielten noch im Startdrittel eine 0:2-Führung, ehe sie mit einem Doppelschlag im Schlussdrittel die nochmalige Wende erzwangen.

Siegtorschütze war der Kanadier Byron Ritchie in der 57. Minute. 77 Sekunden zuvor hatte Tony Salmelainen für die Genfer in Überzahl zum 3:3 getroffen. Als einziger Schweizer trug sich bei Genève- Servette der Nationalverteidiger Goran Bezina (1/1) in die Skorerliste ein.

Mit drei Toren innert 48 Sekunden hatten die Zentralschweizer um die 17. Minute des Startdrittels den Umschwung vom 0:2 zum 3:2 herbei geführt. Die Gäste profitierten dabei von defensiven Nachlässigkeiten beim Playoff-Finalisten der letzten Saison.

Biel verliert erneut

Nach gutem Saisonstart befindet sich Biel im freien Fall. Die Overtime-Niederlage (2:3) gegen Fribourg-Gottéron war das sechste negative Erlebnis in Folge. Bis kurz vor Ende der regulären Spielzeit führte Biel noch mit 2:1. Dann gelang Mark Mowers das verdiente 2:2.

In der Overtime war es einmal mehr Julien Sprunger, der den Freiburgern den zweiten Punkt sicherte. Nach 93 Sekunden besiegelte er die sechste Bieler Niederlage in Serie.


National League A, 31. Runde

Bern - Davos 1:3 (0:1, 0:1, 1:1)
PostFinance-Arena. - 17 131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stalder, Simmen/Sommer.
Tore: 19. Sykora (Riesen, Reto von Arx) 0:1. 30. Leblanc (Reto von Arx, Riesen/Ausschluss Bordeleau) 0:2. 42. Josi (Rüthemann) 1:2. 58. Riesen (Sykora) 1:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Gamache; Ambühl.
Bern: Bührer; Roche, Rytz; Jobin, Josi; Beat Gerber, Philippe Furrer; Leuenberger; Gamache, Dubé, Gelinas; Pascal Berger, Ziegler, Reichert; Bordeleau, Plüss, Rüthemann; Trevor Meier, Froidevaux, Daniel Meier.
Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Lukas Gerber, Blatter; Jan von Arx, Müller; Andreas Furrer, Della Rossa; Riesen, Reto von Arx, Sykora; Leblanc, Marha, Daigle; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Bürgler, Taticek, Marc Wieser.
Bemerkungen: Bern ohne Bärtschi, Chatelain (beide verletzt) und Abid (überzähliger Ausländer), Davos ohne Helfenstein, Stoop und Dino Wieser (alle verletzt). - Letztes NL-Spiel der Linesmen Jürg Simmen (47)/Adrian Sommer (45). - 13. Pfostenschuss Gamache. -58. Timeout Bern, von 57:39 bis 57:56 und ab 58:08 ohne Goalie.

Kloten - Lugano 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
Kolping-Arena. - 4961 Zuschauer. - SR Kurmann, Kaderli/Abegglen.
Tore: 31. Santala (Rintanen/Ausschluss Stancescu!) 1:0.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 9mal 2 plus 10 Minuten (Näser) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Thoresen.
Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Winkler, von Gunten; Sidler, Du Bois; Julien Bonnet, Welti; Wick, Santala, Rintanen; Stancescu, Brown, Sven Lindemann; Rothen, Liniger, Jenni; Walser, Kellenberger, Jacquemet.
Lugano: Aebischer; Helbling, Hänni; Nummelin, Chiesa; Nodari, Julien Vauclair; Näser, Murray, Domenichelli; Romano Lemm, Romy, Thoresen; Kostovic, Pohl, Paterlini; Tristan Vauclair, Conne, Conte.
Bemerkungen: Kloten ohne Hofer, Lugano ohne Hirschi, Cantoni, Sannitz, Jörg und Robitaille (alle verletzt). - 58:47. Timeout Lugano, anschliessend ohne Torhüter. - 59:36 Timeout Kloten.

ZSC Lions - SCL Tigers 6:3 (2:1, 3:1, 1:1)
Hallenstadion. - 7434 Zuschauer. - SR Kämpfer, Kohler/Müller.
Tore: 2. Sutter (Steiner, Fröhlicher) 0:1. 13. (12:00) Alston (Suchy, Trudel) 1:1. 13. (12:15) Sejna (Wichser, Cadonau) 2:1. 25. Bühler (Trudel, Seger) 3:1. 26. Setzinger (Zeiter) 3:2. 32. Sejna (Blindenbacher, Trudel) 4:2. 35. Gardner (Wichser, Sejna/Ausschlüsse Fröhlicher, Kobach) 5:2. 43. Steiner (Kobach/Ausschluss Suchy) 5:3. 59. Sejna (Pittis) 6:3 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Gardner; Kariya.
ZSC Lions: Flüeler; Suchy, Blindenbacher; Seger, Geering; Cadonau, Schelling; Sejna, Wichser, Gardner; Bühler, Pittis, Trudel; Bastl, Monnet, Alston; Krutow, Gloor, Grauwiler.
SCL Tigers: Schoder; Kobach, Niinimaa; Gmür, Christian Moser; Stettler, Fröhlicher; Blum; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Steiner, Sutter, Bieber; Healey, Kariya, Simon Moser; Setzinger, Zeiter, Joggi.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Forster, Kamber, Daniel Schnyder, Stoffel (alle verletzt) und Sulander (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Bayer, Lüthi, Murphy, Tallarini und Toms (alle verletzt). - 58:08 Timeout SCL, bis 58:19 ohne Goalie.

Lakers - Ambri 6:4 (2:0, 0:1, 4:3)
Diners-Club-Arena. - 4887 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Schmid.
Tore: 15. (14:27) Berglund (Nordgren, Burkhalter/Fabian Stephan, Stirnimann) 1:0. 15. (14:54) Nordgren (Roest, Burkhalter/Ausschluss Stirnimann) 2:0. 31. Walker (Celio, Clarke/Ausschluss Nordgren) 2:1. 47. Kutlak (Duca, Stirnimann/Ausschluss Burkhalter) 2:2. 49. Bianchi (Micheli, Gautschi) 2:3. 50. Friedli (Burkhalter) 3:3. 52. Berglund (Roest, Nordgren/Ausschluss Marghitola) 4:3. 53. (52:12) Reuille (Burkhalter, Friedli) 5:3. 53. (52:59) Clarke (Wahlberg, Naumenko) 5:4. 60. (59:58) Berglund (Geyer) 6:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil, 6mal 2 plus 10 Minuten (Marghitola) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Roest; Duca.
Rapperswil-Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Sven Berger; Geyer, Schefer; Parati; Nordgren, Roest, Berglund; Reuille, Burkhalter, Friedli; Raffainer, Bütler, Rizzello; Hürlimann, Tschuor, Kim Lindemann; Voegele.
Ambri-Piotta: Müller; Naumenko, Bundi; Kutlak, Gautschi; Fabian Stephan, Marghitola; Celio; Walker, Wahlberg, Clarke; Duca, Stirnimann, Demuth; Sciaroni, Bianchi, Micheli; Isabella, Zanetti, Grégory Christen.
Bemerkungen: Lakers ohne Svensson, Patrick Fischer II, Siren, Ambri ohne Westrum, Sonnenberg, Schönenberger, Murovic, Mattioli und Bäumle (alle verletzt). - Pfostenschuss: 26. Lindström. - 59:00 Timeout Ambri-Piotta, anschliessend bis 59:41 sowie von 59:52 bis 59:58 ohne Torhüter.

Servette - Zug 4:3 (2:3, 0:0, 2:0)
Les Vernets. - 6138 Zuschauer. - SR Popovic, Dumoulin/Fluri.
Tore: 8. Kolnik (Aubin, Bezina/Ausschluss Duri Camichel) 1:0. 12. Bezina (Conz, Aubin/Ausschluss Steinmann) 2:0. 17. (16:17) Dupont (Isbister/Ausschluss Suri) 2:1. 17. (16:45) Isbister 2:2. 18. (17:05) Fabian Schnyder (Diaz, Duri Camichel) 2:3. 56. Salmelainen (Ausschluss Isbister) 3:3. 57. Ritchie (Kolnik) 4:3.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Kolnik; Holden.
Genève-Servette: Mona (33. Tamo); Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Vukovic, Breitbach; Schilt; Rubin, Ritchie, Kolnik; Salmelainen, Aubin, Florian Conz; Cadieux, Trachsler, Savary; Debrunner, Augsburger, Suri.
Zug: Berra; Dupont, Harrison; Diaz, Back; Dominic Meier, Kress; Maurer; Isbister, Holden, Björn Christen; Di Pietro, Patrick Fischer, Brunner; Fabian Schnyder, Duri Camichel, Corsin Camichel; Casutt, Steinmann, Lüthi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Vigier (überzählig), Heynen, Rivera, Déruns, Fedulow und Höhener (alle verletzt), Zug ohne McTavish, Sutter, Oppliger (alle verletzt). - Pfostenschuss: 6. Fabian Schnyder, 35. Ritchie. - 58:58 Timeout Zug, anschliessend ohne Torhüter.

Biel - Fribourg 2:3 n.V. (1:1, 1:0, 0:1, 0:1)
Eisstadion. - 5040 Zuschauer. - SR Eichmann, Arm/Küng.
Tore: 12. (11:31) Peter (Bärtschi, Ehrensperger) 1:0. 13. (12:00) Botter (Vauclair, Seydoux) 1:1. 26. Fata (Tschannen, Nüssli) 2:1. 60. (59:23) Mowers (Sprunger/Ausschluss Hill) 2:2 (ohne Goalie). 62. (61:23) Sprunger (Collenberg, Bykow) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Nüssli; Sprunger.
Biel: Caminada; Hill, Steinegger; Reber, Meyer; Gossweiler, Kparghai; Nüssli, Fata, Tschannen; Ehrensperger, Peter, Bärtschi; Truttmann, Himelfarb, Ling; Brägger, Küng.
Fribourg: Gigon; Snell, Reist; Seydoux, Marc Abplanalp; Heins, Birbaum; Collenberg; Neuenschwander, Meunier, Wirz; Sprunger, Bykow, Jeannin; Law, Mowers, Knoepfli; Vauclair, Montandon, Botter.
Bemerkungen: Biel ohne Beccarelli, Fischer, Schneeberger, Tschantré, Wetzel (alle verletzt) und Neff (krank), Fribourg ohne Caron, Chouinard und Plüss (alle verletzt). - 57. Lattenschuss Bykow. - 58:50 Timeout Fribourg, bis 59:23 ohne Goalie.

LIVE-TICKER

60. Aus und vorbei. Davos siegt mit einer starken Leistung und einem überragenden Leonardo Genoni verdient in Bern mit 3:1.

60. Die letzten Sekunden laufen. Bern kommt nicht zum Abschluss.

58. Bührer muss wieder ins Tor. Ist aber bereits wieder auf dem Weg nach draussen. Sechs Berner Feldspieler jetzt auf dem Eis.

58. Bordeleau fast mit dem Anschlusstreffer. Der Schuss aber im Aussennetz. Bern ohne Torhüter.

58. Time-out Bern. Noch rund 150 Sekunden.

58. Tor für Davos! 3:1 für Davos. Wie schon die Tore zuvor auch diesmal ein Traumkonter: Sykora auf Riesen und der trifft wohl zur Entscheidung. Bern kalt geduscht.

57. Die Davoser Mauer steht noch immer. Berns Angriffe immer wütender.

55. Grosschance für Davos. Aber von Arx scheitert mit seinem Konter.

50. Davos praktisch nur noch in der eigenen Zone. Das kann nicht lange gut gehen. Bern drückend überlegen.

47. Glanzparade von Genoni. Glück allerdings auch, dass Bordeleau die Scheibe nicht richtig trifft. Davos übersteht diese heikle Phase.

46. Bern drückt auf das 2:2. Doch noch halten die drei Bündner auf dem Eis dagegen.

45. Pascal Müller und Andreas Furrer wandern im Doppelpack auf die Strafbank. Das heisst jetzt 5 gegen 3 für den SCB.

45. Chance für Josi. Diesmal ist Genoni zur Stelle. Strafen jetzt gegen Davos.

44. Vier gegen Vier. Bern jetzt klar die bessere Mannschaft.

41. Tor für Bern! Blitzstart der Gastgeber. Der junge Roman Josi trifft alleine vor Genoni zum 1:2. Alles wieder drin in der PostFinance-Arena.

41. Die Scheibe ist eingeworfen. Der dritte Abschnitt im Gang.

40. Das zweite Drittel ist vorbei. Davos überzeugt mit starkem Tempospiel und einem starken Genoni. Bern ist im letzten Abschnitt mehr als gefordert.

40. Chance für Davos. Sykora lässt Josi stehen, bringt den Puck aber nicht im Tor unter.

38. Bern braucht dringend einen Treffer, um zurück ins Spiel zu kommen - wenn möglich noch im mittleren Drittel.

35. Bern wirkt verunsichert. Davos im Moment das bessere und vor allem das cleverere Team.

30. Tor für Davos! Robin Leblanc schliesst einen Konter zum 2:0 ab. Ein weiteres schönes Tor. Diesmal im Powerplay. Jetzt ist Bern gefordert.

29. Jetzt triffts Bern. Bordeleau in der Kühlbox.

25. Grosse Parade von Genoni. Mirakulös rettet er gegen Bordeleau. Davos wieder vollzählig.

23. Kaum wieder komplett, schon wandert der nächste Davoser auf die Strafbank.

23. Davos übersteht gleich zu Beginn des Drittels eine Unterzahlsituation.

21. Das zweite Drittel läuft.

20. Da ist die Sirene. Davos führt nicht unverdient mit 1:0 in einem attraktiven Spiel. So kann es weiter gehen!

19. Tor für Davos! Ein Traumkonter führt zum 1:0 für die Gäste. Petr Sykora schliesst die Vorarbeit von Riesen mit einem Knaller ab.

18. Bern wieder komplett. Das war ein schwaches Powerplay. Weiterhin stehts 0:0, aber an Chancen mangelt es Hüben wie Drüben nicht.

16. Davos wohl in Überzahl, aber die Chancen hat der SCB: Gleich zweimal rettet Genoni vor dem Shorthander.

16. Strafe gegen Bern. Furrer beschert Davos das erste Powerplay.

14. Josi mit der Chance zum 1:0 für Bern. Aber Genoni ist zur Stelle. Eine sehr ausgeglichene Partie bis jetzt.

11. Die Strafe ist vorbei. Beide Teams wieder komplett.

9. Strafe gegen den HCD. Sykora wandert in die Kühlbox.

8. Chance für Davos. Von Arx setzt sich gegen zwei Berner durch. Doch Bührer ist Endstation.

3. Davos mit dem besseren Start. Reto von Arx prüft Bührer. Auf der Gegenseite wehrt Genoni gegen Dubé ab.

1. Los gehts!

- Bei Davos wieder Leonardo Genoni nach drei Spielen Pause zurück. Hübl ist wieder in Tschechien.

- Herzlich willkommen bei der Partie Bern - Davos. In Kürze geht es los.


Vor den Spielen

In der National League A sind die Teams auf den Rängen 2 bis 5 heute untereinander. In den zwei Klassikern zwischen Kloten und Lugano sowie Bern und Davos geht es um den ersten Platz hinter dem Leader ZSC Lions.

Zugegeben, die Tabelle ist immer noch weit entfernt von einer gewissen Übersichtlichkeit. Punktemässig kommt es heute trotzdem zu zwei Duellen, bei denen alle vier involvierten Teams den 2 Platz anvisieren können.

Beim grossen Klassiker in der PostFinance-Arena will Bern den Schwung vom Sieg gegen Zug auch in der Partie gegen Davos ausnutzen. Die Bündner waren gestern spielfrei, verloren aber unter der Woche gegen Fribourg im Penaltyschiessen. Im zweiten Verfolgerduell reist Lugano, das gestern Biel mühelos abfertigte, zu Kloten, dem aktuellen Tabellenzweiten.

Die ZSC Lions treffen nach dem Sieg gegen Fribourg im dritten Spiel der Woche auf die SCL Tigers, welche den Abstand zum Strich wieder vergrössern wollen. Strichduelle bekommen die Fans in Rapperswil (gegen Ambri) und Biel (gegen Fribourg) serviert. Die Runde komplettiert die Partie Servette gegen Zug.


National League A, 31. Runde

Bern - Davos
Kloten - Lugano
ZSC Lions - SCL Tigers
Lakers - Ambri
Servette - Zug
Biel - Fribourg


(fox)