National League A

18. Februar 2011 16:53; Akt: 18.02.2011 22:30 Print

SCB gewinnt Derby - Davos weiter an Spitze

Der SC Bern entscheidet das Berner Derby mit 5:1 für sich. Weil sowohl der HCD als auch die Kloten Flyers gewinnen, bleibt an der Spitze alles beim Alten.

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Die Berner gingen schon nach 76 Sekunden mit dem ersten Schuss in Führung: Thomas Déruns bezwang seinen früheren Servette-Teamkollegen Benjamin Conz. Die Gäste kamen erst nach 15 Minuten etwas gefährlicher auf und später eher zufällig zum Ausgleich: Adrian Gerber profitierte in Unterzahl von einem katastrophalen Fehler von Joel Kwiatkowski. Gerber zog auf und davon und traf gegen Marco Bührer.

Allfällige Spekulationen, ob dem SCB eine Niederlage zupass kommen würde, um in den Playoff-Viertelfinals erneut auf den «kleinen Bruder» zu treffen, verkamen indes bald zur Makulatur: Marc Reichert veredelte seinen 700. Nationalliga-Einsatz 130 Sekunden später mit dem erneuten Führungstreffer, Topskorer Christian Dubé und der Internationale Ivo Rüthemann sorgten noch vor Ende des zweiten Abschnitts für klare Verhältnisse zugunsten des mittlerweile deutlich überlegenen Meisters, der letzte Abschnitt war teilweise ein Schaulaufen in der ausverkauften PostFinance-Arena.

Biel - Zug: Brunner stellt Déruns in den Schatten

Der EV Zug wurde in Biel seiner Favoritenrolle gerecht und siegte 6:4. Für den Highlight des Abends sorgte der Internationale Damien Brunner. Brunner hatte sich offenbar das sensationelle Tor von Thomas Déruns im letzten Playoff-Final per Videostudium verinnerlicht oder beim Nati-Zusammenzug in der Vorwoche mit dem Neo-Berner darüber unterhalten. Nur so ist zu erklären, dass der Zuger den ehemaligen Genfer noch toppte: Er stoppte hinter dem gegnerischen Tor ab (wie Déruns), legte sich den Puck auf die Stockschaufel (wie Déruns) und legte ihn sich dann (anders als Déruns) auf die Backhand, ehe er Marco Streit aus der Luft verlud.

Dieses 1:1 gab den Zugern, die zum ersten Mal ohne den schwer erkrankten Corsin Camichel und zum letzten Mal ohne den gesperrten Jussi Markkanen antraten, viel Selbstvertrauen: Von da an wurde der EVZ seiner Favoritenrolle etwas besser gerecht, was sich erstmals in der 21. Minute durch das 2:1 von Topskorer Josh Holden auch auf dem Scoreboard niederschlug. Biel durfte aber bis ins Schlusseldrittel hoffen und hätte in der 50. Minute durch Kevin Lötscher das 4:4 erzielen müssen, der Stürmer traf aber das leere Tor nicht. Im Gegenzug sorgte dann Fabian Sutter für klare Verhältnisse.

Ambri - Davos: Davos klar besser

Der HC Davos tat in der Leventina einen weiteren Schritt Richtung Qualifikationssieg. Die Davoser besiegten Ambri-Piotta klar mit 4:1. Die Entscheidung fiel nach 33 Minuten innerhalb von 32 Sekunden: zuerst gelang Peter Sejna das 3:0, Sekunden später stellte Petr Sykora auf 4:0. Die 2583 Zuschauer in der Valascia-Eishalle wähnten sich an einem Tschechien-Festival. Die vier Tore für den HC Davos gingen alle auf die Konti der tschechischen Söldner Jaroslav Bednar, Sykora (2) und Sejna. Sejna und Sykora trafen auch noch den Pfosten.

Das deutliche Ergebnis widerspiegelt das einseitige Spiel gut. Leader Davos dominierte Schlusslicht Ambri-Piotta klar. Einzig in den ersten fünf Minuten, während denen die Tessiner vier Minuten lang in Überzahl spielen konnten, verliefen ausgeglichen. Schon in der 8. Minute ging der Gast aus dem Bündnerland in Führung; in der Folge musste sich Davos mit Blick auf das Spiel vom Samstag gegen Fribourg nicht über Gebühr anstrengen. Ambri brachte es während des gesamten Spiels bloss auf 15 Torschüsse.

ZSC - Servette: Enttäuschende Lions

Die Lions, die ihren Fans für die letzten Runden Playoffintensität versprochen hatten, enttäuschten gegen Genf-Servette auf der ganzen Linie. Die Servettiens setzten sich im Hallenstadion mit 3:1 durch. Von der Equipe von Bengt-Ake Gustafsson war bis auf die hektische Schlussphase äusserst wenig zu sehen. Die Zürcher agierten passiv und konzeptlos. Servette wirkte motivierter, engagierter und war stets einen Schritt geschwinder am Puck. Bezeichnend für die enttäuschende Leistung der Zürcher war, dass ein Aussetzer von Cory Murphy die Partie vorentschied. Der Kanadier vertändelte kurz vor Schluss des zweiten Abschnitts in der Offensive die Scheibe, sodass Dan Fritsche und Jeff Toms zu zweit auf Lukas Flüeler losziehen konnten. Unmittelbar vor der Sirene gelang Fritsche aus diesem Tempogegenstoss das wegweisende 3:1.

Zuvor durften die ZSC Lions hoffen, trotz der ungenügenden Leistung noch ins Spiel zu finden. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Andres Ambühl (28.) boten sich Ambühl (31.) und Reto Schäppi (34.) Möglichkeiten, die Stadtzürcher in Führung zu bringen. Patrick Schommer verfehlte in der 37. Minute das leere Tor und den möglichen Ausgleich. In den letzten zweieinhalb Minuten suchten die Zürcher zu sechst gegen nur noch drei Genfer die Wende, fanden aber kein Rezept gegen Tobias Stephan, der 71 Sekunden vor Schluss auch noch einen Penalty von Domenico Pittis parierte.

Fribourg - Kloten: Frustrierendes Debüt von René Matte

René Matte, Fribourgs neuer Trainer (und Nachfolger von Serge Pelletier), hatte sich sein Debüt als Headcoach gewiss anders vorgestellt: Gottéron verlor gegen Kloten 1:4, weil die Freiburger schon nach 19 Minuten 0:3 in Rückstand lagen. Zehn Tage lang hatte Matte sein Debüt vorbereiten können. Statt eine aufrichtige Reaktion zeigten die Gottéron-Spieler aber eine katastrophale Fehlerorgie in der eigenen Zone. Ein grober Fehler von Lukas Gerber führte schon nach vier Minuten zu Klotens Führungstor durch Mark Bell. Der zweite Treffer der Flyers resultierte unmittelbar nach einer doppelten Unterzahl (!): Victor Stancescu konnte direkt von der Strafbank aus auf Cristobal Huet losziehen und das 2:0 erzielen. Und schliesslich gelang Eric Blum noch vor der ersten Pause das dritte Goal. Blum traf erstmals seit 15 Spielen wieder.

Nach der ersten Pause glich sich das Spielgeschehen aus, Fribourg schaffte es aber trotz des Anschlusstreffers durch Sandy Jeannin (27.) nie mehr in die Nähe einer Wende. René Matte verzichtete auf Robin Leblanc, Witali Lachmatow und Valentin Wirz, die Fribourg nach der Saison alle verlassen (müssen). Aber kann es sich Gottéron tatsächlich leisten, auf diese Routiniers in den Playoffs tatsächlich zu verzichten? Kloten jedenfalls konnte es sich am Freitagabend leisten, mit Standgas in der St-Léonardhalle dem Sieg entgegenzusteuern.

Rapperswil-Jona - Lugano: Makellose Rappi-Bilanz

Im Duell Elfter gegen Zehnter siegte Rapperswil-Jona gegen Lugano 3:2. Die St. Galler weisen damit in dieser Spielzeit eine makellose Bilanz gegen die «Bianconeri» auf. Wer den Niedergang des einst «Grande Lugano» in Zahlen dokumentieren will, konnte dies vor dem gestrigen Auftritt am Obersee mit einem Blick auf die Statistik gegen die Lakers tun: Der auch nicht übermässig starke SCRJ hatte alle drei Direktduelle mit einem Punkteverhältnis von 9:0 gewonnen und geriet dabei keine Sekunde in Rückstand. Rapperswil führte während 158:06, die Südtessiner konnten gerade einmal während 21:54 den Gleichstand wahren.

Wer nun gestern aus Luganeser Optik auf den «historischen» Moment hoffte, die erstmalige Saisonführung gegen Rapperswil, wurde nach 37 Sekunden und dem ersten Tor von Samuel Friedli erstmals enttäuscht. Auch später änderte sich nichts an der Saison-Physiognomie: Lugano schaffte zwar durch Mark Popovic und später Flavien Conne zweimal den Ausgleich, Rapperswil konterte aber jeweils mit den erneuten Führungstreffern durch Friedli und Brandon Reid.

Zehn Sekunden vor Spielende hatte Luganos Topskorer Hnat Domenichelli den Ausgleich aus dem Stock, traf aber das verwaiste Tor nicht. Beim aktuellen Stand der Dinge würden die beiden Teams in der ersten Playoff-Runde wieder aufeinandertreffen. Auf welcher Seite die mentalen Vorteile lägen, wäre wohl klar...

Bern - Langnau 5:1 (1:0, 3:1, 1:0)
PostFinance-Arena. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy, Abegglen/Kaderli.
Tore: 2. Déruns (Dubé, Gardner) 1:0. 25. Adrian Gerber (Ausschluss Reber!) 1:1. 27. Reichert 2:1. 36. Dubé (Roche/Ausschlüsse Reichert; Schilt, Reber) 3:1. 38. Rüthemann (Plüss, Vermin) 4:1. 57. Furrer (McLean, Vigier) 5:1. - Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Pelletier.
Bern: Bührer; Roche, Furrer; Krueger, Beat Gerber; Jobin, Hänni; Stettler, Kwiatkowski; Gardner, Dubé, Déruns; Vigier, McLean, Reichert; Vermin, Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Froidevaux, Berger.
Langnau: Conz; Reber, Lindemann; Cook, Genazzi; Lüthi, Schilt; Christian Moser, Lardi; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Brooks, Gustafsson, Haas; Helfenstein, Adrian Gerber, Schild.
Bemerkungen: Bern ohne Meier (verletzt), Gamache, Goren, Scherwey und Roland Gerber (überzählig), Langnau ohne Steiner (verletzt), Murphy, Bucher, Lemm, Flückiger (alle überzählig). 4. Pfostenschuss McLean.

Ambri-Piotta - Davos (0:1, 0:3, 1:0)
Valascia. - 2583 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Zosso.
Tore: 8. Bednar (Sykora) 0:1. 29. Sykora (Tim Ramholt, Bednar/Ausschluss Stirnimann) 0:2. 34. (33:20) Sejna (Guggisberg, Grossmann) 0:3. 34. (33:52) Sykora (Bednar, Tim Ramholt) 0:4. 59. Murovic (Botta, Adrian Brunner/Ausschluss Dino Wieser) 1:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Duca; Reto von Arx.
Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Denissow; Gautschi, Uinter Guerra; Casserini, Kobach; Gian-Andrea Randegger; Adrian Brunner, Martin Kariya, Hofmann; Duca, Westrum, Veilleux; Raffainer, Stirnimann, Demuth; Botta, Trevor Meier, Murovic; Zanetti.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Samuel Guerra; Guggisberg, Reto von Arx, Sejna; Sykora, Taticek, Bednar; Sciaroni, Steinmann, Joggi; Bürgler, Rizzi, Dino Wieser; Marc Wieser.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Incir, Kutlak, Landry, Pestoni, Schulthess und Walker, Davos ohne Tallarini (alle verletzt) und Marha (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Sejna (13.), Sykora (48.).

Fribourg - Kloten 1:4 (0:3, 1:0, 0:1)
BCF. - 6900 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette, Mauron/Schmid.
Tore: 4. Mark Bell 0:1. 15. Stancescu (Santala, Blum/Ausschluss Rintanen!) 0:2. 20. (19:06) Blum (Bodenmann, Hollenstein) 0:3. 28. Jeannin (Mowers) 1:3. 60. (59:59) Santala 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Santala.
Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Birbaum, Ngoy; Loeffel, Marc Abplanalp; Lukas Gerber, Rytz; Mowers, Aubin, Knoepfli; Sim, Jeannin, Lauper; Benny Plüss, Bykow, Sprunger; Lüssy, Botter, Hasani.
Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Winkler, Sidler; von Gunten, Du Bois; Welti; Bieber, Santala, Rintanen; Mark Bell, Kellenberger, Stancescu; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Herren, Mettler.
Bemerkungen: Fribourg ohne Melin (verletzt), Kloten ohne Jaquemet (krank), Romano Lemm, Jenni, Hamr, Nicolas Steiner (alle verletzt) und Luomala (überzähliger Ausländer). - Timeout Kloten (28.). - Timeout Fribourg (59:29).

Rapperswil-Jona - Lugano 3:2 (2:1, 1:1, 0:0)
Diners Club Arena. - 4087 Zuschauer. - SR Kurmann, Kehrli/Kohler.
Tore: 1. (0:37) Friedli (Sven Berger, Nordgren) 1:0. 3. Popovic (Profico, Reuille) 1:1. 10. Friedli (Sven Berger) 2:1. 24. Conne (Tristan Vauclair, Kostovic) 2:2. 26. Reid (Sven Berger, Riesen) 3:2. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 plus 10 Minuten (Julien Vauclair) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Roest; Domenichelli.
Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Sven Berger; Maurer, Blatter; Geyer, Gmür; Nordgren, Roest, Friedli; Reid, Burkhalter, Riesen; Suri, Siren, Thibaudeau; Truttmann, Grauwiler, Rizzello.
Lugano: Caron; Ulmer, Popovic; Kamber, Julien Vauclair; Nodari, Kienzle; Bourque, Hennessy, Domenichelli; Profico, Sannitz, Reuille; Jörg, Romy, Murray; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: Rapperswil ohne Bucher, Neff, Gailland (alle verletzt), Lugano ohne Nummelin, Hirschi (beide verletzt), Aebischer und Genoway (beide überzählig). 59:08 Timeout Lugano. Lugano ab 59:16 ohne Goalie.

ZSC Lions - Genève-Servette (0:1, 1:2, 0:0)
Hallenstadion. - 7348 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
Tore: 12. Fritsche (Jean Savary) 0:1. 28. Ambühl (Westcott, Adrian Wichser/Ausschluss Pivron) 1:1. 35. Paul Savary (Gobbi, Goran Bezina) 1:2. 40. (39:59) Fritsche (Toms) 1:3.
PostFinance-Topskorer: Pittis; Toms.
ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Seger; Pascal Müller, Cory Murphy; Geering, Westcott; Daniel Schnyder; Bastl, Pittis, Monnet; Nolan, Thomas Ziegler, Bühler; Schommer, Adrian Wichser, Ambühl; Paterlini, Schäppi, Krutow; Ulmann.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; gobbi, Flurin Randegger; Toms, Park, Fritsche; Berthon, Paul Savary, Salmelainen; Pivron, Trachsler, Cadieux; Barbero, Jean Savary.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi (verletzt), Sulander und Downs (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Breitbach, Rivera, Simek, Höhener, Rubin und Walsky (alle verletzt).

Biel - Zug 4:6 (1:1, 1:2, 2:3)
Eisstadion. - 4048 Zuschauer. - SR Mandioni, Bürgi/Marti.
Tore: 1. (0:23) Ehrensperger (Schneeberger) 1:0. 8. Brunner 1:1. 21. (20:33) Holden (Metropolit, Brunner) 1:2. 26. Beaudoin (Trunz) 2:2. 37. Blaser (Casutt, Rüfenacht) 2:3. 41. (40:52) Casutt (Metropolit, Rüfenacht) 2:4. 43. Beaudoin (Gloor, Lötscher) 3:4. 50. Sutter (Duri Camichel, Christen) 3:5. 53. Sutter (Christen) 3:6. 56. Wetzel (Wellinger, Gloor) 4:6.- Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Fata; Holden.
Biel: Streit; Schneeberger, Steinegger; Bell, Wellinger; Seydoux, Trunz; Gossweiler, Kparghai; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Haas, Bordeleau, Beaudoin; Lötscher, Gloor, Fata; Zigerli, Miéville, Wetzel.
Zug: Zurkirchen; Wozniewski, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Snell; Christen, Sutter, Duri Camichel; Brunner, Holden, Schnyder; Lindemann, Metropolit, Casutt; Di Pietro, Oppliger, Rüfenacht.
Bemerkungen: Biel ohne Bärtschi, Fröhlicher, Nüssli (alle verletzt), Spylo, Brown und Schlagenhauf (alle überzählig). Zug ohne Corsin Camichel (schwer erkrankt), Markkanen (gesperrt) und Lüthi (verletzt). Trauerminute für Peter Kamber (Stiefvater von Kevin Schläpfer). Biel ab 2. Drittel ohne Fata (Oberschenkel). 59. Timeout Biel, Biel ab 58:43 ohne Goalie.

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(fox/sda)