National League

07. Dezember 2019 19:08; Akt: 07.12.2019 23:07 Print

SCB führt Siegesserie weiter, ZSC verliert

Der SC Bern hievt sich langsam aber sicher aus der Krise, das 4:2 gegen Fribourg ist der dritte Sieg in Folge. Die ZSC Lions unterliegen Lugano 1:3.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Es war Zähringerderby. Es war Strichkampf. Und es war ein Abend mit einem Novum. Zum ersten Mal in dieser Saison reihte der SC Bern drei Siege aneinander. Der Meister bezwang Gottéron 4:2 und schloss in der Tabelle zum Rivalen auf. Einmal mehr von hoher Wichtigkeit war Topskorer Mark Arcobello. Der US-Amerikaner hatte bei drei von vier Treffern den Stock im Spiel. Das erste Tor erzielte er gleich selbst aus spitzem Winkel durch die Beine von Reto Berra. Die Führung war verdient. Der SCB agierte zwar nicht klar überlegen, gewann aber die Mehrheit der Zweikämpfe und war auf bestem Weg, die Krise abzuschütteln.

Nur: Bern hat Arcobello, Gottéron ein starkes Ausländer-Quartett, bei dem keiner abfällt. Ryan Gunderson, Verteidiger mit Topskorerhelm, glich noch vor der ersten Pause aus. Der Schwede Daniel Brodin brachte die Gäste in Führung. In der Folge wankte der Meister phasenweise bedenklich, verzeichnete zudem bei zwei Pfostenschüssen (Arcobello und Grégory Sciaroni) Pech. Aber ihm gelang in Überzahl der Ausgleich (36. Thomas Rüfenacht).

Im Schlussdrittel rückte Gottéron-Torhüter Berra mit zwei Aktionen in den Fokus. Zuerst parierte er stark mit dem rechten Beinschoner gegen Vincent Praplan. Danach bugsierte er den Puck nach einem Schuss Ramon Untersanders gleich selbst über die Linie. Es war das spielentscheidende Tor, weil die Gäste nicht mehr reagieren konnten. Tristan Scherwey traf noch ins verlassene Gehäuse zum Endstand.

Leader ZSC unterliegt Lugano

Die ZSC Lions verlieren in Lugano mit 1:3, bleiben aber Leader. Simon Bodenmann kann für die Zürcher im Schlussdrittel nur noch verkürzen, der Sieg der Tessiner geht in Ordnung. Der ZSC hinterlässt wie schon am Freitag gegen Rapperswil-Jona einen zwiespältigen Eindruck, auch wenn er da aus einem 0:3 noch ein 5:4 nach Penaltyschiessen machte. Und hatten sich die ZSC Lions vorgenommen, einen besseren Start zu erwischen als am Vorabend, dann konnte man bloss mit einer Portion Ironie festhalten, dass das gelang. Gegen die Lakers lagen die Zürcher nach 107 Sekunden 0:3 zurück, in Lugano kassierten sie nach 104 Sekunden erst das 0:1. Dominic Lammer genoss bei seinem achten Saisontor alle Freiheiten im Zürcher Slot.

Es war ein erneuter Zürcher Fehlstart, der zunächst nichts Gutes erahnen liess für die Lions, doch mit ganz kleinen Schritten fanden die Zürcher immer besser ins Spiel, allerdings ohne wirklich überzeugen zu können. In der Offensive tat sich der ZSC lange Zeit sehr schwer, Torchancen zu kreieren, der früh eingehandelte 0:1-Rückstand hatte auch nach zwei Dritteln Bestand. Eine Reaktion der Lions im Schlussdrittel erfolgte zwar, allerdings viel zu spät. Lugano legte nach weiteren Zürcher Fehlern in der Zuteilung mit zwei schnellen Toren vor, führte 3:0 und konnte mit defensiv sauberem Spiel den Zürcher Ansturm nach dem Anschlusstreffer Bodenmanns meist problemlos parieren.

Frühe Lakers-Tore und Clarks Gala

Servette erwischte nach zuletzt drei Auswärtssiegen einen schlechten Start, schon nach knapp 11 Minuten führten die Lakers 3:0. Clark war mit zwei Toren und einem Assist bei allen diesen Treffern beteiligt, der Kanadier hält sich mit nunmehr 14 Torerfolgen in der Gruppe der kaltblütigsten Vollstrecker. Miranda brachte 19 Sekunden vor Schluss des Mittelabschnitts etwas Hoffnung für die Genfer zurück, zwei Minuten vor Spielende zerstörte Kristo diese mit seinem fünften Saisontor. Für die St. Galler war es der dritte Sieg in den letzten zwölf Partien, sie vergrössern damit den Vorsprung auf den Tabellenletzten Ambri-Piotta auf fünf Punkte.

Zug weiter im Aufwind

Man merkte anfänglich nichts davon, dass der EVZ vier der letzten fünf Spiele daheim verloren hatte und das drittschlechteste Heimteam der Liga ist. Offensiv und spektakulär starteten die Zentralschweizer und führten nach einem Drittel folgerichtig 3:0. Zwei Powerplaytore durch Huguenin und Kuonen brachten die Emmentaler ins Spiel zurück, ehe Hofmann mit seinem 17. Saisontor auf 4:2 erhöhte, Goalie Genoni gab ein siegreiches Comeback in seinem ersten Einsatz seit dem 15. November. Der so enttäuschend in die Meisterschaft gestartete EVZ hat damit aus den letzten sechs Partien 16 Punkte geholt, Langnau nun auswärts viermal in Serie verloren.

Der HCD weiter heimstark

Durch zuletzt drei Niederlagen in Meisterschaft und Champions Hockey League und 1:8 Meisterschaftspunkte gegen Davos liess sich Lausanne anfänglich nicht beirren. Nach zwei Dritteln lautete das Schussverhältnis in Davos 32:12 für das Team von Ville Peltonen, das Tor durch Nodari kurz vor Spielmitte war zu knapper Lohn. Die Bündner steckten aber nicht auf und erreichten dank dem zweiten Saisontreffer von Routinier und Vorzeigekämpfer Ambühl noch die Verlängerung. Dort begann Lausanne in Überzahl, Luca Hischier sicherte dem HCD aber 44 Sekunden vor Ende der Overtime den siebten Sieg im neunten Spiel in der Vaillant-Arena.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Telegramme:

Bern - Fribourg-Gottéron 4:2 (1:1, 1:1, 2:0)
16'461 Zuschauer. - SR Wiegand/Tscherrig, Kaderli/Cattaneo.
Tore: 8. Arcobello (Ebbett, Untersander/Ausschluss Stalder) 1:0. 17. Gunderson (Desharnais, Mottet) 1:1. 30. Brodin (Walser, Abplanalp) 1:2. 36. Rüfenacht (Ebbett, Untersander/Ausschluss Schmutz) 2:2. 50. Moser (Untersander, Arcobello) 3:2. 60. (59:46) Scherwey 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Gunderson.
Bern: Karhunen; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Henauer; Burren, Blum; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Ebbett, Scherwey; Praplan, Mursak, Kämpf; Berger, Heim, Spiller; Jeremi Gerber.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Abplanalp, Furrer; Kamerzin, Chavaillaz; Marti; Brodin, Bykow, Stalberg; Rossi, Walser, Marchon; Sprunger, Desharnais, Mottet; Vauclair, Schmutz, Schmid; Lauper.
Bemerkungen: Bern ohne Schlegel, MacDonald (beide überzählig), Krueger, Grassi, Bieber und Pestoni, Fribourg-Gottéron ohne Forrer (alle verletzt). Pfostenschüsse Arcobello (21.) und Sciaroni (36.). Fribourg von 58:45 bis 59:46 ohne Torhüter.

Lugano - ZSC Lions 3:1 (1:0, 0:0, 2:1)
5890 Zuschauer. - SR Lemelin/Dipietro, Progin/Huguet.
Tore: 2. Lammer (Romanenghi) 1:0. 43. (42:19) Zangger (Walker, Jörg) 2:0. 44. (43:21) Riva (Chiesa) 3:0. 46. Bodenmann (Hollenstein) 3:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Noreau) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Roe
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Riva; Jecker; Klasen, Lajunen, Bürgler; Fazzini Sannitz, Bertaggia; Lammer, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Zangger.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Pius Sutter, Roe, Wick; Bodenmann, Diem , Hollenstein; Brüschweiler, Schäppi, Pettersson; Simic, Sigrist, Pedretti.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini und Wellinger. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Chris Baltisberger, Krüger, Prassl (alle verletzt) und Sutter (krank). - ZSC ab 57:05 ohne Goalie. - Timeout ZSC (58.).

Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 4:1 (3:0, 0:1, 1:0)
3613 Zuschauer. - SR Stricker/Hendry, Schlegel/Steenstra.
Tore: 4. Clark (Kristo, Egli/Ausschluss Douay) 1:0. 9. Clark (Cervenka, Forrer) 2:0. 11. Forrer (Cervenka, Clark) 3:0. 40. (39:41) Miranda (Smirnovs) 3:1. 58. Kristo (Rowe, Egli) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Egli; Wingels.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Schmuckli; Egli, Randegger; Maier, Schneeberger; Dufner; Dünner, Rowe, Kristo; Clark, Cervenka, Forrer; Mosimann, Schlagenhauf, Wetter; Gurtner, Ness, Rehak.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Mercier; Völlmin, Le Coultre; Smons; Wingels, Richard, Rod; Maillard, Fehr, Winnik; Patry, Smirnovs, Miranda; Douay, Kast, Riat.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman (überzähliger Ausländer), Hüsler, Hächler, Casutt, Profico, Simek, Schweri und Loosli. Genève-Servette ohne Berthon, Descloux, Fritsche, Wick (alle verletzt), Tömmernes (krank) und Bozon (gesperrt).

Zug - SCL Tigers 5:2 (3:0, 1:2, 1:0)
6543 Zuschauer. - SR Müller/Holm, Kovacs/Gnemmi.
Tore: 9. Kovar (Martschini) 1:0.10. Simion 2:0. 14. Diaz (Kovar/Ausschluss DiDomenico) 3:0. 26. Huguenin (DiDomenico/Ausschluss Thiry) 3:1. 35. Kuonen (Diem/Ausschluss Kovar) 3:2. 38. Hofmann (Zryd) 4:2. 49. Martschini (Diaz/Ausschluss Earl) 5:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Pesonen.
Zug: Genoni; Schlumpf, Zgraggen; Diaz, Zryd; Thiry, Alatalo; Morant; Martschini, Kovar, Hofmann; Klingberg, Lindberg, Zehnder; Simion, McIntyre, Meyer; Langenegger, Albrecht, Leuenberger.
SCL Tigers: Punnenovs/Ciaccio (ab 21.); Cadonau, Schilt; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Huguenin; Schmutz, Maxwell, Earl; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Rüegsegger.
Bemerkungen: Zug ohne Bachofner, Stadler, Schnyder, Thorell und Senteler. SCL Tigers ohne Blaser, Dostoinow (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). - Pfosten-Lattenschüsse: 16. Huguenin, 36. Lindberg. - 22. Glauser verletzt ausgeschieden. - 60. Albrecht verschiesst Penalty.

Davos - Lausanne 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 1:0) n.V.
4629 Zuschauer. - SR Salonen/Nikolic, Obwegeser/Kehrli.
Tore: 30. Nodari (Jooris) 0:1. 51. Ambühl (Palushaj, Nygren) 1:1. 65. (64:16) Hischier (Lindgren, Rantakari) 2:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Jeffrey.
Davos: Sandro Aeschlimann; Nygren, Jung; Du Bois, Barandun; Rantakari, Kienzle; Heinen; Ambühl, Lindgren, Palushaj; Hischier, Corvi, Bader; Herzog, Egli, Frehner; Canova, Marc Aeschlimann, Eggenberger.
Lausanne: Boltshauser; Grossmann, Genazzi; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Oejdemark; Moy, Jeffrey, Vermin; Bertschy, Emmerton, Herren; Traber, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Leone.
Bemerkungen: Davos ohne Baumgartner (U20-B-WM mit Österreich), Guerra, Dino Wieser, Marc Wieser, Paschoud, Stoop (alle verletzt) und Tedenby (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Antonietti und Almond (beide verletzt). Pfostenschüsse Du Bois (2.) und Eggenberger (13.).

Rangliste: 1. ZSC Lions 27/51 (91:64). 2. Davos 24/47 (81:69). 3. Biel 27/46 (71:65). 4. Genève-Servette 28/46 (77:72). 5. Zug 24/43 (82:69). 6. Lausanne 27/42 (76:74). 7. SCL Tigers 26/36 (66:77). 8. Fribourg-Gottéron 26/35 (62:67). 9. Bern 27/35 (75:86). 10. Lugano 28/34 (69:78). 11. Rapperswil-Jona Lakers 27/32 (73:88). 12. Ambri-Piotta 25/27 (58:72).

Eishockey

(mke, kk, rek)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pepsi Carola am 07.12.2019 23:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Liebe Sportredaktion

    Wann schafft ihr es endlich, in der Tabelle auch die Anzahl Spiele anzugeben? Beim Fussball gehts ja auch.

    einklappen einklappen
  • Scbfan am 07.12.2019 19:34 Report Diesen Beitrag melden

    Scb vs lausanne

    Sieg gegen lausanne nicht servett... Herr ticker ...

    einklappen einklappen
  • Bennno am 07.12.2019 21:33 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte schafft es ins Playoff

    Hopp SCB

Die neusten Leser-Kommentare

  • Condorman am 08.12.2019 22:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    uuuuhhh..

    So mögt ihr Euch alle erinneren die Prognose vor kurzem? der SCB ist in der Krise und kommt nicht vom Fleck ? jetzt sind sie wieder voll auf Kurs ich bin nicht SCB Fan aber das Potential ist da und darum wurde der Vertrag mit Jalonen verlängert und nicht gekündigt,ist sehr spannend die Saison...

  • Marco am 08.12.2019 11:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es ist immer das gleiche mit diesem Team

    Der Z ist zwar immer noch an der Spitze der Tabelle, ich habe aber schon langsam das Gefühl, dass gewisse Herrn in der Mannschaft es schon wieder etwas hoch im Kopf haben. Am Trainer kann es sicher nicht liegen, sonst müssten wir langsam mal den Sportchef in Frage stellen. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum der Z immer in Rücklage gerät. Das sind doch Profis und die sollen sich jetzt mal endlich auf ihren Job konzentrieren.

  • Pepsi Carola am 07.12.2019 23:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Liebe Sportredaktion

    Wann schafft ihr es endlich, in der Tabelle auch die Anzahl Spiele anzugeben? Beim Fussball gehts ja auch.

    • Denis Koller am 07.12.2019 23:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pepsi Carola

      Das Problem ist, dass dann jeder sieht, dass der Z nicht so überlegen Leader ist.

    • danmckee am 08.12.2019 07:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Pepsi Carola

      Wann lernen sie endlich Tabellen richtig zu lesen? Es steht ja da: Anzahl Spiele, Schrägstrich, Anzahl Punkte!

    • kurt am 08.12.2019 14:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Pepsi Carola

      lesen kann halt nicht jeder :)

    einklappen einklappen
  • Papa Bär am 07.12.2019 22:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Machtdemonstration

    YB und der SCB obsiegen! Es schmeckt so zuckersüss. :D Die Hater und Neider im Tal der Tränen. Bern wird Meister, merkt euch meine Worte! #Sporthauptstadt #UnsterblichBern

  • Langnauer Fan am 07.12.2019 22:26 Report Diesen Beitrag melden

    EVZ Pflicht erfüllt, mehr nicht

    Der EV Zug hat gegen die SCL - Tigers 5:2 gewonnen und die "Pflicht" erfüllt, mehr nicht. Wenn man bedenkt die Budgets und die damit verbundenen Möglichkeiten der beiden Clubs sind die SCL - Tigers ein Vorzeigeclub in der Nat. A welche auch in Zukunft ihre Berechtigung haben in der Nat. A mit ihren schweizweit treuesten Fans.

    • Petra Sturzeneggee am 07.12.2019 23:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Langnauer Fan

      Treuste Fans?! Das denkt jeder über seinen Clun

    • Jos Pelt am 08.12.2019 02:24 Report Diesen Beitrag melden

      @Langnauer Fan

      Ja und? Sei froh, schliesslich wird es für den EVZ erst am Dienstag wieder ernst (HK Mountfield). Hoffentlich kann der EVZ heute auch in Ambri Punkte stehlen und am Dienstag voller Energie die Tschechen eliminieren, wäre super. Aber dennoch gegen Ambri dürfte es schwieriger werden, A. auswärts B. Ambri spielfrei und ausgeruht.

    • Fene Rasel am 08.12.2019 02:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Jos Pelt

      Wird man dann zum Dr.Spengler Turnier eingeladen oder Wozu ist diese Doppelbelastung mit diesen Tschechen gut ?

    • Jos Pelt am 08.12.2019 03:59 Report Diesen Beitrag melden

      @Fene Rasel

      Komiker oder was? Frag mal die Bieler oder Lausanner Fangemeinde, um was genau, es hier geht. Trotz der Niederlage deines Teams, wünsche einen schönen Sonntag -D.

    • Fene Rasel am 09.12.2019 02:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Jos Pelt

      ... wenn Du auf leere Hallen in der Fremde stehst ... warum Nicht. Nein .... dieses Format war von Anfang an zum scheitern verurteilt sonst hätte PazGrom daraus eine Seile Gache gemacht. Nicht zu Vermarkten der Müll.

    einklappen einklappen