National League A

16. Februar 2013 16:20; Akt: 17.02.2013 10:52 Print

SCB siegt im Derby, 0:12-Klatsche für Rappi

Der SC Bern gewinnt das Derby gegen Kantonsrivale Biel problemlos mit 3:0. Die Kloten Flyers, Biels Konkurrent im Kampf um einen Playoff-Platz, feiern einen 12:0-Kantersieg gegen die Lakers.

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Der SC Bern rehabilitierte sich für die bittere Derby-Niederlage vom Freitag in Langnau (5:6 n.V.) mit einem 3:0-Heimsieg über den EHC Biel.

Am Freitagabend hatten die Bieler Fans den Vorstoss auf Platz 8 mit «Vamos à la Playoffs«-Gesängen gefeiert. 24 Stunden später gab es für die Bieler aber nichts mehr zu jubeln. Nach der Niederlage in Bern befinden sich die Seeländer wieder unterhalb des Playoff-Trennstrichs. Der EHC Biel agierte passiv und defensiv mit der Taktik, mit der sie in dieser Saison den grossen SC Bern schon viermal bezwungen hatten. Diesmal führte diese Spielweise aber nicht zum gewünschten Erfolg. Die Bieler verschliefen zweimal den Beginn eines Abschnitts. Im ersten Abschnitt gerieten die Bieler nach 88 Sekunden in Rückstand, im zweiten Abschnitt dauerte es bloss 18 Sekunden bis zum 0:2. Ausserdem nützte der SC Bern zwei seiner ersten drei Powerplay-Möglichkeiten, so dass die Partie nach 27 Minuten schon 3:0 stand und mehr als vorentschieden war.

Bednar als Mann des Spiels

Herausragender Akteur auf dem Eis war Jaroslav Bednar. Der Tscheche erzielte nach 88 Sekunden das Führungstor und bereitete im zweiten Abschnitt die beiden Powerplay-Tore von Martin Plüss (2:0) und Petr Sykora II (3:0) vor. Sykora gelang im dritten Spiel für Bern das erste Tor. Und Bednar liess sich in zehn Partien für Bern bereits 14 Skorerpunkte gutschreiben. Berns Goalie Marco Bührer, einer der Mitschuldigen an der freitäglichen 5:6-Niederlage in Langnau, reagierte mit dem siebenten Shutout in dieser Saison.

Beide Berner Klubs sehen sich zwei Wochen vor den Playoffs aber auch mit personellen Problemen konfrontiert. Der SC Bern begann die Partie mit sechs Verteidigern, inklusive dem 18-jährigen Junior Sämi Kreis und dem gelernten Stürmer Flurin Randegger. Randegger kugelte sich aber schon im ersten Abschnitt die Schulter aus und wird für längere Zeit ausfallen. Der EHC Biel musste auf den kanadischen Stürmer Ryan MacMurchy verzichten, der sich beim 5:0-Sieg über Ambri am Freitag eine Hirnerschütterung zugezogen hatte. MacMurchy war zuvor mit zehn Punkten aus sieben Spielen Biels «heissester» Skorer gewesen.

Ambri-Piotta - Genève-Servette: Nur Park trifft im Penaltyschiessen

In einer ereignisreichen Partie setzte sich Ambri-Piotta gegen Genève-Servette mit 6:5 nach Penaltyschiessen durch. Im Shootout war einzig Richard Park erfolgreich.

Nach drei Siegen in den letzten vier Partien nahm Servette die Begegnung mit viel Selbstvertrauen in Angriff. Nach 241 Sekunden und Toren von Dan Fritsche (4.) und Christopher Rivera führen die Gäste 2:0. In der 16. Minute stand es 3:1. In der 22. Minute glich Ambri zum 3:3 aus. In der Folge legten die Genfer noch zweimal vor, doch die Leventiner kämpften sich zweimal zurück. Das 5:5 schoss Marc Reichert 92 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit.

Wie es der Spielverlauf ausdrückt, war es ein Auf und Ab. Beide Torhüter - Nolan Schaefer und der Genfer Tobias Stephan - erwischten nicht den besten Abend und sahen jeweils bei zwei Toren schlecht aus. Je zwei Treffer schossen Ambris Elias Bianchi und der Genfer Alexandre Picard. Elias Bianchi hatte zudem beim 4:4 (36.) seinen Stock im Spiel und kam wie sein Teamkollege Marco Pedretti (1/2) auf drei Skorerpunkte. Der Tessiner Topskorer Jason Williams schoss beim 2:3 (19.) seinen 24. Saisontreffer.

Fribourg - Lugano: Tabellenführung verspielt

Der HC Fribourg-Gottéron verlor mit 2:3 gegen Lugano auch das zweite Spiel nach der Nationalmannschaftspause und so drei Runden vor Schluss erstmals seit dem 18. Januar auch wieder die Tabellenführung.

Am Freitag in Genf hatte Fribourg noch recht gut gespielt und mit Pech 4:5 nach Verlängerung verloren. Im Heimspiel gegen Lugano begann Gottéron zwar noch halbwegs gut, verlor aber nach dem frühen 0:1 duch Verteidiger Dominik Schlumpf (5.) komplett den Faden. Maxim Suschinski gelang bei seinem Debüt für Fribourg in der 22. Minute zwar der 1:1-Ausgleich, bloss 71 Sekunden später ging Lugano durch Glen Metropolit aber erneut in Führung. Bis zur 46. Minute führte Lugano sogar mit 3:1. Nach Joel Kwiatkowskis Anschlusstreffer zum 2:3 kam nochmals Spannung auf, die besten zwei Ausgleichschancen vermochte Cédric Botter nach 50 Minuten aber nicht mehr zu nützen.

Pfeifkonzert in der St-Léonard-Halle

Die 6700 Zuschauer in der wiederum ausverkauften St-Léonard-Halle äusserten am Ende ihren Unmut, als Gottéron die letzten zwei Minuten nach einer Strafe gegen Thomas Ruefenacht in Überzahl bestreiten konnten, Trainer Hans Kossmann Goalie Benjamin Conz aber nur ganz kurz zu Gunsten eines zusätzlichen Angreifers vom Eis nahm.

Nach zwei Spielen und zwei Niederlagen lässt sich bereits feststellen, dass der noch für fünf weitere Partien gesperrte Julien Sprunger in Fribourgs Offensive an allen Ecken und Enden fehlt. Hans Kossmann prüft derzeit die Alternativen. Am Freitag spielte Sandro Brügger an der Seite von Benny Plüss und Andrej Bykow, am Samstag war es der russische Altstar Maxim Suschinski. Seit Tor erzielte Suschinski allerdings, als er mit anderen Akteuren auf dem Eis stand.

Beim HC Lugano glänzte Torhüter Michael Flückiger mit 25 Paraden. Auf Flückiger ruhen nun Luganos Hoffnungen, weil sich die Verletzung von Daniel Manzato als Seitenbandanriss im linken Knie erwies. Manzato dürfte auch zu Beginn der Playoffs dem Team von Larry Huras noch nicht wieder zur Verfügung stehen.

Kloten - Rapperswil-Jona: Klotener Schützenfest

Mit Vehemenz reagierten die Kloten Flyers auf das erstmalige Abrutschen unter den Strich seit dem 13. November. Mit einem 12:0-Kantersieg über die Rapperswil-Jona Lakers hangelten sich die Klotener zurück auf die Playoff-Plätze.

Spannung kam in der Eishalle am Schluefweg gar keine auf. Kloten dominierte ab dem ersten Bully und schoss schon im ersten Abschnitt 20 Mal auf das Rapperswiler Tor. Nach vier Minuten brachte der neuverpflichtete Kanadier Alexandre Giroux in seinem ersten Heimspiel Kloten bereits in Führung. Nach 18 Minuten führten die Flyers mit 3:0, nach 34 Minuten stand es bereits 7:0. Zwölf Mal ertönte am Ende die mehr als 20-jährige Klotener Tor-Hymne. Kloten feierte den höchsten Sieg seit 20 Jahren, damals (18.9.93) hiess das Opfer Biel.

Klotens Neulinge überzeugen

Aus dem Klotener Ensemble, das am Freitag in Davos keinen Treffer zu Stande gebracht hatte, ragten die beiden neuen Kanadier heraus. Alexandre Giroux kam in seinem zweiten NLA-Spiel bereits zum ersten Hattrick (3 Tore, 1 Assist). Brian Willsie bereitete vier Tore vor. Giroux und Willsie spielten an der Seite von Matthias Bieber, der ebenfalls einen Hattrick erzielte, seinen dritten in der NLA und den ersten seit zweieinhalb Jahren. Bieber gelangen seine drei Tore zum 2:0, 3:0 und 5:0 schon in den ersten 24 Minuten, womit er das Schützenfest am Schluefweg einleitete. Ebenfalls zu vier Skorerpunkten kam Verteidiger Patrick von Gunten (1 Tor, 3 Assists).

Und die Rapperswil-Jona Lakers? Während ihres viertägigen Trainingslagers in Arosa während der dritten Nationalmannschaftspause schworen sich die Lakers darauf ein, noch vor den Abstiegs-Playoffs eine Reaktion zu zeigen. Das gelang am Freitagabend im Heimspiel gegen die ZSC Lions (2:3 n.V.) während 40 Minuten bestenfalls im Ansatz. Am Samstag in Kloten präsentierten sich die Lakers aber als inferiore Truppe. Der EHC Biel, der sich mit Kloten um Platz 8 duelliert, muss sich nach dieser Leistung der Lakers verarscht vorkommen. In der Defensive verteidigten die Lakers dilettantisch. So lancierte beispielsweise Verteidiger Luca Camperchioli im ersten Abschnitt in der eigenen Zone den Klotener Willsie. Und auch im Angriff agierten die Gäste einfallslos und harmlos. Die einzige halbwegs erfolgversprechende Torchance vergab Gian-Andrea Thöny beim Stand von 0:8. Es stellt sich die Frage, ob Trainer Harry Rogenmoser tatsächlich noch etwas zu bewirken vermag.

ZSC Lions - SCL Tigers: ZSC siegt dank Endspurt

Die ZSC Lions bekundeten gegen den Tabellenletzten SCL Tigers mehr Mühe als erwartet. Der Titelverteidiger gewann vor heimischem Publikum dank zwei Toren in den letzten 95 Sekunden mit 4:2 und feierte den achten Sieg in den letzten neun Spielen.

Das Game-Winning-Goal zum 3:2 erzielte Andres Ambühl. Der Schweizer Internationale wartete lange und liess dem starken Langnauer Goalie Remo Giovannini keine Chance. Es war für Ambühl der 300. Punkt in der NLA. Zwei Sekunden vor dem Ende machte Thibaut Monnet mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar. Der Ende Saison zu Fribourg wechselnde Monnet traf zum 18. Mal in dieser Saison.

Später Sieg-Treffer

Das 3:2 hätte schon früher fallen müssen, brachte doch Roman Wick den Puck in der 51. Minute nicht im leeren Tor unter. Die Lions dominierten die letzten 20 Minuten, was das Schussverhältnis (16:5) betrifft, deutlich. Allerdings tat sich der spielerisch bessere ZSC gegen die kämpferischen Emmentaler sehr schwer. Die ersten beiden Drittel verliefen nicht nur resultatmässig ausgeglichen. Die Stadtzürcher gingen dank Chris Baltisberger (14.) und Mikko Lehtonen (29.) zweimal in Führung, die Gäste glichen durch Etienne Froidevaux (28./35.) zweimal aus- zweimal auf Vorarbeit von Simon Moser.

Lehtonen reüssierte im zweiten Spiel für den ZSC erstmals. Am Vortag gegen die Rapperswil-Jona Lakers hatte er sich zwei Assists gutschreiben lassen. Damit unterstrich er, dass er die gewünschte Verstärkung ist.

Zug - Davos: Martschini schiesst Zug zum Sieg

Der EV Zug ist derzeit nicht zu stoppen. Das Team von Doug Shedden bezwang den HC Davos zu Hause 6:3 und feierte den fünften Sieg in Serie.

Die Zuger bestachen durch ihre Effizienz. Hauptverantwortlich für den Sieg war die zweite Sturmlinie mit Lino Martschini, Fabian Sutter und Linus Omark. Der erst 20-jährige Martschini erzielte die Tore zum 1:0 (12.), 2:0 (16.) sowie im Powerplay zum 4:1 (35.). Damit schoss er zum zweiten Mal in der NLA drei Tore in einem Spiel, nachdem ihm dieses Kunststück bereits am 22. Januar gegen die SCL Tigers gelungen war. Seit dem Ende des Lockouts hat er schon zehnmal getroffen, insgesamt ist er bei 16 Saisontreffern angelangt. Für das 3:0 (26.) zeichnete Fabian Sutter verantwortlich. Bei diesem Tor hatte Martschini ebenfalls seinen Stock im Spiel - wie auch beim 6:2 von Nolan Diem (51). Omark liess sich bei den ersten drei Treffern drei Assists gutschreiben. Beim 5:1 (36.) beendete Dominic Lammer eine zwölf Spiele dauernde Torflaute.

Für den HCD erzielte Dario Bürgler in der 28. Minute seinen 19. Saisontreffer. Die Bündner erlitten die sechste Niederlage in den letzten sieben Begegnungen. In den Direktduellen steht es nun 2:2. Beide Teams haben je ein Heim- und ein Auswärtsspiel gewonnen.

Bern - Biel 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
PostFinance-Arena. 16'583 Zuschauer. SR Reiber/Wiegand, Arm/Küng.
Tore: 2. Bednar (Rüthemann, Beat Gerber) 1:0. 21. (20:18) Martin Plüss (Bednar, Rüthemann/Ausschluss Gossweiler) 2:0. 28. Sykora (Bednar, Kinrade/Ausschluss Pouliot) 3:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Micflikier.
Bern: Bührer; Kinrade, Flurin Randegger; Jobin, Collenberg; Kreis, Beat Gerber; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Bednar, Martin Plüss, Rüthemann; Sykora, Gardner, Scherwey; Alain Berger, Rubin, Bertschy; Neuenschwander, Loichat.
Biel: Berra; Campoli, Wellinger; Gossweiler, Huguenin; Dominic Meier, Gloor; Dario Trutmann; Ulmer, Peter, Micflikier; Pouliot, Gaetan Haas, Beaudoin; Tschantré, Kellenberger, Marc Wieser; Sebastian Sutter, Ehrensperger, Wetzel; Nikolaj Ehlers.
Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Philippe Furrer, Hänni und Roche, Biel ohne Grieder, Spylo, Kparghai und MacMurchy (alle verletzt). Flurin Randegger mit ausgekugelter Schulter ausgeschieden (16.). Pfostenschüsse: Vermin (49./Latte); Pouliot (46./58.).

Fribourg - Lugano 2:3 (0:1, 1:2, 1:0)
St-Léonard. 6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Rochette, Kaderli/Wüst.
Tore: 5. Schlumpf (Simion, Oliver Kamer) 0:1. 22. Suschinski (Schilt, Jeannin/Ausschlüsse Rosa; Cadieux) 1:1. 24. Metropolit (Ruefenacht) 1:2. 37. Reuille (Hirschi, Diego Kostner) 1:3. 46. Kwiatkowski (Suschinski, Benny Plüss) 2:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Metropolit.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Heins, Schilt; Olivier Schäublin; Brügger, Dubé, Gamache; Suschinski, Bykow, Benjamin Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Merola, Jeannin, Knoepfli; Lauper.
Lugano: Flückiger; Morant, Julien Vauclair; Schlumpf, Heikkinen; Ulmer, Hirschi; Nodari, Kienzle; Simion, Oliver Kamber, Reuille; Rosa, Metropolit, Ruefenacht; Diego Kostner, Brett McLean, Jordan Murray; Fazzini, Conne, Pivron.
Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber, Loeffel, Hasani (alle verletzt), Sprunger (gesperrt) und Mauldin (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Lingler, Brady Murray, Blatter, Steiner, Domenichelli, Manzato (alle verletzt) und Nummelin (überzähliger Ausländer). Trauerminute für Laurent Haymoz (ex-Präsident). Timeout Lugano (46.).

Kloten - Rapperswil-Jona 12:0 (3:0, 4:0, 5:0)
Kolping. 4938 Zuschauer. SR Mandioni/Massy, Dumoulin/Zosso.
Tore: 4. Alexandre Giroux (Willsie, Bieber) 1:0. 14. Bieber (Hollenstein, Romano Lemm) 2:0. 19. Bieber (Willsie) 3:0. 24. (23:27) Santala (Hollenstein, DuPont) 4:0. 24. (23:59) Bieber (von Gunten, Alexandre Giroux) 5:0. 31. Alexandre Giroux (von Gunten/Ausschluss Samuel Walser!) 6:0. 35. von Gunten (Willsie) 7:0. 43. Santala (Hollenstein, Blum) 8:0. 48. (47:46) Alexandre Giroux (von Gunten) 9:0. 49. (48:11) Jenni (Romano Lemm) 10:0. 58. Sannitz (Jenni, Romano Lemm) 11:0. 59. Stoop (Willsie) 12:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Earl, Duri Camichel) gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Earl.
Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; von Gunten, Stoop; Schelling, Félicien Du Bois; Simon Bodenmann, Santala, Hollenstein; Alexandre Giroux, Willsie, Bieber; Jenni, Romano Lemm, Sannitz; Leone, Samuel Walser, Herren; Pascal Müller, Nicholas Steiner.
Rapperswil-Jona: Jonas Müller (34. Caminada); Derrick Walser, Sven Berger; Camperchioli, Gmür; Geiger, Geyer; Marzan, Büsser; Thöny, Earl, Burkhalter; Neukom, Hürlimann, Rizzello; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Jörg, Duri Camichel, Nils Berger.
Bemerkungen: Kloten ohne Liniger und Stancescu, Rapperswil-Jona ohne Welti, Camenzind, Aebischer, Winkler, Thibaudeau (alle verletzt) und Kolnik (krank). Timeout Rapperswil-Jona (23:59).

ZSC Lions - SCL Tigers 4:2 (1:0, 1:2, 2:0)
Hallenstadion. - 8016 Zuschauer. - SR Koch, Abegglen/Rohrer.
Tore: 14. Baltisberger 1:0. 28. (27:47) Froidevaux (Simon Moser, Bomersback) 1:1. 29. (28:54) Lehtonen (Seger) 2:1. 35. Froidevaux (Simon Moser, Reber) 2:2. 59. (58:25) Ambühl (Cunti) 3:2. 60. (59:58) Monnet 4:2 (ins leere Tor) 4:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Monnet; McLean.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, McCarthy; Geering, Lashoff; Seger, Maurer; Schnyder; Ambühl, Cunti, Kenins; Bärtschi, Trachsler, Monnet; Lehtonen, Shannon, Wick; Baltisberger, Schäppi, Bastl; Bühler.
SCL Tigers: Giovannini; Lampman, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Lardi, Christian Moser; Stettler; Pelletier, McLean, Bucher; Simon Moser, Froidevaux, Bombersback; Jacquemet, Haas, Nüssli; Leblanc, Brunner, Claudio Moggi; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel. SCL Tigers ohne Lindemann, Popovic und Genazzi (alle verletzt). SCL Tigers von 59:20 bis 59:58 ohne Goalie.

Zug - Davos 6:3 (2:0, 3:1, 1:2)
Bossard-Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Mauron/Tscherrig.
Tore: 12. Martschini (Omark) 1:0. 16. Martschini (Omark, Chiesa) 2:0. 26. Sutter (Martschini, Omark) 3:0. 28. Bürgler (Wieser) 3:1. 35. (34:15) Martschini (Wozniewski/Ausschluss Dvorak) 36. (35:53) Lammer (Schneuwly, Lüthi) 5:1. 47. Marha (Schommer, Rizzi) 5:2. 51. Diem (Martschini, Lindemann) 6:2. 55. Schneeberger (Ramholt, Steinmann/Ausschluss Schneuwly) 6:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Grossmann) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Omark; Bürgler.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Erni, Blaser; Schefer; Suri, Holden, Casutt; Martschini, Sutter, Omark; Schnyder, Diem, Lindemann; Lüthi, Schneuwly, Lammer.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Ramholt, Grossmann; Guerra, Back; Schneeberger; Sykora, Marha, Polak; Dvorak, Reto von Arx, Wieser; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Bürgler, Rizzi, Schommer; Corvi.
Bemerkungen: Zug ohne Furrer und Christen. Davos ohne Taticek, Guggisberg, Jan von Arx (alle verletzt) und Camichel (krank). - Pfosten-/Lattenschüsse: 10. Sciaroni. 26. Dvorak. 52. Martschini. - Timeout Davos (55.). - 37. Polak verletzt ausgeschieden.

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)