Für Junioren sammeln

16. Mai 2012 11:31; Akt: 16.05.2012 14:18 Print

So soll Klotens Hockey-Kultur gerettet werden

von Klaus Zaugg - Klotens Konkurs ist nur noch mit einer Finanzspritze von mindestens 25 Millionen abzuwenden. Aber es ist nicht alles verloren: Es gibt Pläne, um wenigstens Klotens Hockeykultur zu bewahren.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

Das Chaos bei den Kloten Flyers.

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Klotens Konkurs scheint irgendwie noch immer so undenkbar wie einst die Pleite der Swissair. Aber die Rettung der Kloten Flyers (der Kloten Sport AG) ist so unwahrscheinlich wie einst die Rettung der Swissair. Um alle Schulden zu begleichen und das Unternehmen für den Spielbetrieb für die Saison 2012/13 zu kapitalisieren, wäre eine Investition von rund 25 Millionen Franken notwendig. Und bei einem abenteuerlichen Rettungsversuch wird die Liga keine Lizenz erteilen. Nach 50 Jahren (!) Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse ist das Ende der Kloten Flyers als NLA-Unternehmen nahe.

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Insgesamt 6940 Teilnehmer

Aber es muss nicht das Ende der Klotener Hockeykultur sein. Klotens Hockeykultur mit der exzellenten technischen und läuferischen Ausbildung hat unser modernes Hockey stark geprägt. Die Frage ist nun, ob Klotens Hockeykultur, die Nachwuchsabteilung mit rund 300 Junioren, gerettet werden kann.

Rettung der Junioren

Zur Kloten Sport AG gehören die NLA-Mannschaft und die Elite Junioren. Die restlichen Nachwuchsklassen (16 Jahre und jünger) werden vom Verein geführt, der von der AG unabhängig ist.

Die Frage ist also: Kann der Verein die Juniorenabteilung ohne die AG führen? Rolf Mosimann, aus Protest gegen die Misswirtschaft vor einigen Wochen aus dem Verwaltungsrat der Kloten Flyers zurückgetreten, beschäftigt sich intensiv mit dieser Frage. «Seit absehbar ist, dass eine Rettung der Kloten Fylers kaum mehr möglich ist, befasse ich mich mit der Rettung der Junioren.»

400 000 Franken für die Junioren

Sein Projekt: Eine selbständige Juniorenabteilung als Hockeyunternehmen nach dem Vorbild der nordamerikanischen Juniorenteams. «Das ist sehr schwierig, weil es in der Schweiz bei den Juniorenspielen kaum Zuschauer gibt», sagt Mosimann gegenüber 20 Minuten Online. Er schätzt, dass deshalb Sponsoren pro Saison ein Betriebsdefizit von rund 400 000 Franken abdecken müssten.

Rolf Mosimann will warten, bis sich der Pulverdampf rund um die Kloten Flyers etwas verzogen hat. «Dann werde ich einmal mit Hans-Ulrich Lehmann reden. Vielleicht ist er bereit, etwas für die Nachwuchsförderung zu tun. Es müsste doch zu machen sein, dass wir die 400 000 Franken zusammenbringen.» Hans-Ulrich Lehmann ist der Unternehmer, der nach eingehender Prüfung der Buchhaltung auf einen Einstieg bei den Kloten Flyers verzichtet hat (20 Minuten Online berichtete).

Neustart in der 4. Liga?

Wenn es gelingt, die Nachwuchsabteilung zu retten, dann gibt es ein durchaus realistisches Szenario. Im Falle eines Konkurses müssen die Klotener in der 4. Liga neu anfangen. Ein Aufstieg aus der 4. Liga bis hinauf in die 1. Liga ist mit dem eigenen Nachwuchs, ergänzt mit ein paar Routiniers, in vier bis fünf Jahren zu schaffen. Die Spiele dieser neuen Kloten Flyers könnten durchaus Kultcharakter bekommen. Bei einer Rückkehr in die 1. Liga ist dann eine Aufrüstung für die Rückkehr in die Nationalliga mit einer glaubwürdigen Unternehmensführung und Investoren durchaus machbar.

Wenn es darum geht, eine Nachwuchsorganisation mit 300 Junioren am Leben zu erhalten, dürfte es auch möglich sein, mit der Stadt Kloten als Besitzerin des Stadions eine Lösung zu finden.

Zusammenarbeit mit Bülach?

Theoretisch ist auch eine Zusammenarbeit mit einem Erstligaklub möglich. In der Region kommt wohl nur Bülach in Frage. Dann könnte es mit viel politischem Geschick sogar möglich sein, die Rückkehr in die Nationalliga in der 1. Liga zu starten. Allerdings sind die Entscheidungswege dieser Variante etwas länger, weil beim Verein die Zustimmung der Hauptversammlung (der Vereinsmitglieder) notwendig ist.

Und wer kann im Falle eines Falles diese neuen Kloten Flyers samt Nachwuchsorganisation führen? Auch da gibt es durchaus Lösungen. Warum nicht Kultfigur Felix Hollenstein? Im Falle eines Konkurses dürfte der Assistenz-Trainer der Kloten Flyers allerdings auch als hauptamtlicher U20-Nationaltrainer und Assistent von Sean Simpson ein Thema werden.

Das sind vorerst alles Spekulationen. Aber dass im Schatten des drohenden Konkurses bereits konkrete Rettungspläne spriessen, ist ein Zeichen, dass die Klotener Hockeykultur lebt und auch im Falle eines Konkurses nicht untergehen wird.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • neuanfang am 16.05.2012 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    UHC Kloten Flyers

    am besten gründet man einen neuen unihockeyc club. die kosten dort sind weniger hoch. UHC Kloten Flyers forever!!!

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  • Hockeyfan am 16.05.2012 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    NLB Eishockey

    Wenn die Kloten-Fans Eishockey in einer höheren Liga schauen möchten, könntet ihr beim HC Thurgau in der NLB vorbeischauen, weil ihr geht ja sicher nicht zu den ZSC Lions..! Und auch in Sachen Finanzen könnt ihr euch ein Beispiel nehmen..! ;-)

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  • A.K. am 16.05.2012 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    KHL wäre cool

    Gesucht: Reicher Oligarch für einen Neubeginn der Kloten Flyers in der KHL ;-)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Harleykin am 16.05.2012 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Kleiner Denkanstoss an die "Liga-Denker"

    Wenn ich das richtig verstanden habe, wollen die Superhirnis der Liga mit ihrem grandiosen Entscheid verhindern, dass ein Club Konkurs macht und so Gläubiger schädigt... wie ich das sehe, haben sie das Ziel noch weit weniger erreicht als unsere Nati ihres In Finnland. Kein Gläubiger wurde so geschützt, das Schweizer Eishockey aber wird nachhaltig geschädigt werden. Tolle Leistung unsere Hockeygurus, wirklich!

    • Mumu am 17.05.2012 20:12 Report Diesen Beitrag melden

      falsch verstanden

      Sie haben es aber nicht richtig verstanden. Die Liga akzeptiert keine Auffanggesellschaft, welche weiterhin in der NLA spielt - sprich die Kloten Flyers verschwinden, und es muss ein neuer Verein, resp. AG gegründet werden, die dann in der 4. Liga beginnt. Die Juniorenabteilung ist völlig unabhängig von dem jetzt Konkurs gehenden NLA Verein

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  • Peter U. Neuhaus Volketswil am 16.05.2012 15:58 Report Diesen Beitrag melden

    rettet wenigstens die junioren

    sollte dies möglich werden, werde ich an jedem heimspiel als zahlender fan dabei sein koste es was es soll

  • N.K. am 16.05.2012 14:56 Report Diesen Beitrag melden

    warum nicht ..?!

    Wie wäre es wenn wir, alle Kloten Flyers Fans, je CHF 100.- dem Club spenden würden. Soweit ich informiert bin, fehlen dem Club bis zu CHF 25Mio. um alle Schulden sowie die kommende Saison zu finanzieren. Denke das sich 250'000 Personen finden lassen die mindestenst CHF 100.- dem Club Spenden würden, unter der Bedingung das Hr. Bircher abtritt und ein designierter Nachfolger seine Rolle übernimmt.

    • Paul Nordstrom am 18.05.2012 13:05 Report Diesen Beitrag melden

      Realist?

      "Denke das sich 250'000 Personen finden lassen die mindestenst CHF 100.- dem Club Spenden würden". Mit Verlaub; auf welchem Planeten wohnen denn Sie ?

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  • Harleykin am 16.05.2012 14:34 Report Diesen Beitrag melden

    Die Geier kreisen

    Es ist zum Schreien! So, wie es im Moment aussieht, kann nur ein Wunder die Kloten Flyers retten, aber das macht ja nichts, man kann ja schon mal vorsorglich die Rosinen aus dem Teig picken - schliesslich wäre es ja wirklich nicht angemessen, wenn die anderen Ligaclubs und der Verband sich auch noch mit den Folgen des Zusammenbruchs der Kloten Flyers auseinanderzusetzen hätten. Lieber retten und nichts dergleichen tun, bis der nächste Club zusammenbricht. Bravo!!!

  • why not am 16.05.2012 14:25 Report Diesen Beitrag melden

    Kloten statt Gripen

    Der Bund soll auf einen Gripen verzichten und in Kloten investieren ;-) Die Schweiz hätte mehr davon! ...und das sage ich als HCD Fan...

    • Pädi am 16.05.2012 14:51 Report Diesen Beitrag melden

      netter Gedanke

      ich hätte nie gedacht das ich einem HCD ler einmal recht geben würde ... aber in diesem fall hat er recht :-) investiert währe das geld wohl besser , aber wir wollen Misswirtschaft ja nicht belohnen ...

    • Thomas Gisler am 16.05.2012 15:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Fan

      Respekt :) als HCD Fan so etwas zu sagen ich bin da deiner Meinung als kloten Fan :)

    • Chlootä am 16.05.2012 16:31 Report Diesen Beitrag melden

      Super!

      Die wohl beste Idee des Jahrhunderts!!!!!! :)

    • Oliver am 16.05.2012 16:59 Report Diesen Beitrag melden

      lol!

      Ich bin zwar eigentlich für die Gripen, aber diese Idee finde ich genial! :D

    • darum isch d banane chrum am 16.05.2012 21:50 Report Diesen Beitrag melden

      hehehehe ;)

      ja klar dann können die anderen kantone das geld vom nfa anstatt auf bern gleich in die sportklub pumpen ja logo ;) ausserdem jeder weiss das der eurofighter der beste ist kann nicht verstehen wieso die an dem grippen festhalten

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