National League A

03. Dezember 2011 18:54; Akt: 03.12.2011 23:13 Print

Torreicher Eishockey-Samstag

In einem attraktiven Spiel gegen den HC Lugano, setzten sich die ZSC Lions mit 6:3 durch. Die Lakers bezwingen den Meister im Penaltyschiessen und die Kloten Flyers siegen gegen Bern 5:2.

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Die ZSC Lions entscheiden auch das dritte Saisonduell gegen Lugano für sich, diesmal mit 6:3. Domenico Pittis steuert drei Tore zum Sieg bei. Gerademal einen Treffer hatten die Lions in den beiden Partien zuvor zu Stande gebracht. Im Tessin zeigten sie sich von der effizienten Seite. Die ersten beiden Tore schossen Jeff Tambellini (17.) und Pittis (18.) innerhalb von einer Minute im gleichen Powerplay Luganos. Es war bereits das vierte Mal in dieser Saison, dass zwei Unterzahl- Treffer während der gleichen Strafe erzielt wurden. Auch den Kloten Flyers gelang dieses Kunststück, sowie Davos und Lugano in früheren Runden.

Tambellini und Pittis waren zuvor sieben respektive acht Partien ohne Torerfolg geblieben. Pittis zeichnete 18 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels auch für das Game-Winning-Goal zum 4:3 verantwortlich. In der 59. Minute traf der Kanadier mit einem Schuss ins leere Gehäuse auch noch zum 6:3, womit er zum fünften Mal in der NLA drei Treffer in einem Spiel erzielte.

Der Sieg der Lions war zwar verdient, fiel jedoch zu hoch aus. Das Heimteam holte ein 0:2 und 2:3 auf, auf das 3:4 konnte es jedoch nicht mehr reagieren. Dies lag auch am schwachen Powerplay. Nach dem 3:5 blieben die Tessiner während einer fünfminütigen Überzahlsituation erfolglos. Immerhin konnten sie Flavien Conne, den Torschützen zum 3:3 (35.), bis im Jahr 2014 an sich binden.

Kloten gewinnt dank gutem Powerplay

Die Kloten Flyers gewinnen das Jubiläumsspiel von Torhüter Ronnie Rüeger (1000. NLA-Spiel) gegen Bern mit 5:2. Dem SCB werden die Strafen zum Verhängnis: Zwölf Zweiminuten-Ausschlüsse und zwei Shorthander innerhalb von zehn (!) Sekunden lautete die Bilanz.

Die Entscheidung im Spitzenkampf der Runde fiel allerdings erst in der Schlussphase. Denn zehn Minuten vor dem Ende hatten die Berner über den vermeintlichen Anschlusstreffer zum 3:4 gejubelt. Doch statt auf Tor durch Byron Ritchie entschieden die Schiedsrichter nach gegenseitiger Rücksprache darauf, den Kanadier für ein Foul an Sven Berger auf die Strafbank zu schicken. Der Entscheid war sehr hart und bitter für Richtie, denn er war bereits beim 4:2 in der 41. Minute auf der Strafbank gesessen. Doppeltorschütze Marcel Jenni sorgte mit einem «empty netter» 18 Sekunden vor dem Ende für das Schlussresultat.

Die Strafen waren dem SCB bereits davor zum Verhängnis geworden. Nach gut 16 Minuten musste Klotens Tommi Santala auf die Strafbank. Doch statt im Powerplay in Führung zu gehen, kassierte der SCB in den zwei Minuten gleich zwei Shorthander. Erst verlor Thomas Déruns die Scheibe an Simon Bodenmann, der alleine auf Olivier Gigon loszog und sein Team souverän in Führung schoss. Und nur zehn Sekunden später eroberte Jenni die Scheibe und erhöhte zum wegweisenden 2:0.

Weil die Berner in der Folge ihre Aufholjagd durch zahlreiche, teilweise unnötige Strafen - unter anderem stand zweimal ein Berner zu viel auf dem Eis - immer wieder selbstverschuldet unterbrachen, dürfte Ronnie Rüeger sein 1000. NLA-Spiel in guter Erinnerung behalten. Rüeger ist erst der dritte NLA-Spieler nach Gil Montandon und Martin Steinegger, der diese magische Marke knackte.

Die Lakers gewinnen im Penaltyschiessen

Rapperswil-Jona verspielt im Heimspiel gegen Davos zwar ein 1:4, setzt sich jedoch im Penaltyschiessen durch. Es ist der zweite Sieg in Folge für die Lakers gegen die Bündner. Die Rapperswiler holten im vierten Saisonduell gegen die Bündner bereits die Punkte Nummer 5 und 6 - und dies bei total 19 Zählern. Zunächst hatte es gar nach einem Dreier ausgesehen. Dass dem so war, lag am für einmal effizienten Powerplay - zuvor waren die Lakers in dieser Statistik das zweitschlechteste Team gewesen. Michel Riesen (8.) und Reto Suri (10.), der erstmals nach neun torlosen Partien wieder traf, brachten die Gastgeber in Überzahl 2:0 in Führung. Und nachdem Petr Sykora (12.) per Shorthander verkürzt hatte, traf auch noch Jordan Murray (28.) im Powerplay zum 4:1. Der Sohn von Andy Murray erzielte seinen ersten Treffer in der NLA.

Die Partie schien entschieden, doch die Bündner schafften dank zwei Toren und einem Assist von Peter Sejna noch vor der zweiten Pause den Gleichstand. Danach standen die Gäste dem Sieg näher, Dario Bürgler (57.) und Matthias Joggi (65.) bekundeten mit zwei Pfostenschüssen Pech. Im Penaltyschiessen sicherten Suri und Brandon Reid den Lakers den Erfolg.

Siegesserie der Zuger hält an

Zug feierte gegen die SCL Tigers mit einem 5:3 den fünften Sieg in Serie. Langnau konnte immerhin seine Torflaute beenden.

Die Partie war bereits nach 24 Minuten und den Toren von Andy Wozniewski (13.), Sven Lindemann (16.), Fabian Lüthi (23.) sowie Glen Metropolit, der auch noch zum 5:1 (37.) traf, vorentschieden - das 3:0 und 4:0 fielen innerhalb von 57 Sekunden. Danach war nur noch eine Frage interessant, nämlich ob die SCL Tigers endlich wieder einmal einen Treffer erzielen würden. Diese beantwortete Alban Rhexa in der 37. Minute mit dem 1:4 - es war eine Strafe gegen die Zentralschweizer angezeigt. Damit ging nach 243:51 Minuten die längste Torflaute in der NLA seit Einführung der Playoffs in der Saison 1985/86 zu Ende - bislang war Lugano mit 217:24 Minuten ohne Torerfolg in der Saison 2007/08 «Rekordhalter» in dieser Statistik gewesen. Im letzten Drittel reüssierten auch noch Mark Popovic (49.) und Kurtis McLean (54.) für die Gäste.

Das hochüberlegene Zug entschied somit auch das vierte Saisonduell gegen Langnau für sich. Zugleich war es der vierte Heimsieg hintereinander gegen die Emmentaler, und dies mit einem Torverhältnis von 21:9. Die SCL Tigers dümpeln derweil weiter; sie erlitten die sechste Niederlage in Folge.

Fribourg demütigt Ambri

Fribourg erspielt sich beim 8:1 gegen Ambri seinen neunten Heimsieg in Serie. Die Tessiner können bis Spielmitte auf ein Erfolgserlebnis hoffen, kassieren danach aber die höchste Saisonniederlage. Ambris Marc Schulthess stand im Zentrum der letztlich spielentscheidenden Szenen im Mitteldrittel. Erst glückte dem Verteidiger in der 30. Minute der Anschlusstreffer zum 1:3. Viereinhalb Minuten später lenkte er einen Schuss von Fribourgs Christian Dubé ins eigene Tor ab. Mit dem 4:1 war die Entscheidung in dieser Partie gefallen; Ambri vermochte nicht mehr zu reagieren. Im Gegenteil: Sandro Brügger mit seinem ersten NLA-Tor im 21. Spiel erhöhte nur zwei Minuten später auf 5:1 für Fribourg. Dubé und Julien Sprunger trafen beim höchsten Saisonsieg der Freiburger doppelt.

Fribourg bezwang Ambri in der heimischen BCF Arena, die mit 6800 Zuschauern einmal mehr ausverkauft war, zum neunten Mal in Folge. Die verlegtzungsbedingten Absenzen von PostFinance-Topskorer Andrej Bykow und Verteidiger Michal Barinka fielen bei Gottéron zumindest in dieser Partie nicht ins Gewicht. Der neu verpflichtete Jérémy Gailland debütierte ordentlich. Ambri schliesst das Wochenende mit null Punkten ab, nachdem es am Vorabend gegen Lugano 1:4 verloren hatte.

Erneuter Shutout für Berra

Der EHC Biel hat beim 4:0 auswärts gegen Genève-Servette nicht nur auf die 1:7-Schlappe in Zug vom letzten Dienstag reagiert, sondern auch einen wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze gefeiert.

Servette hatte in den letzten drei Partien gegen Teams aus der selben Tabellenregion (Ambri, Lugano und Langnau) gewonnen und sich immer näher an den Strich herangetastet. Doch statt die Bieler von Platz 8 zu verdrängen, wuchs die Differenz nach der gestrigen Partie wieder auf fünf Punkte an.

Die Entscheidung fiel Anfang des Mitteldrittels, als Eric Beaudoin (22.) und Doppeltorschütze Ahren Spylo (25.) auf 3:0 erhöhten. Den Schlusspunkt setzte Alain Miéville mit einem Treffer ins leere Tor. Der PostFinance-Topskorer der Bieler traf damit erstmals wieder nach zwölf Partien. Reto Berra feierte den bereits sechsten Shutout in dieser Saison.

Servette offenbarte gegen die erneut tadellosen Bieler, die bereits beim letzten Gastspiel in Genf ohne Gegentor (3:0) gewonnen hatten defensive Mängel. Beim 0:2 liess die Genfer Defensive Beaudoin sträflich alleine vor dem Tor. Und offensiv kamen die Servettiens im Gegensatz zu den letzten Partien (15 Tore in den letzten drei Spielen) nicht auf Touren.

NLA, 30. Runde (3.12.11)

Lugano - ZSC Lions 3:6 (0:2, 3:2, 0:2)
Resega. - 3884 Zuschauer. - SR Kurmann, Kaderli/Wüst.
Tore: 17. (16:42) Tambellini (Ambühl, Flüeler/Ausschluss Bastl!) 0:1. 18. (17:52) Pittis (Blindenbacher, Tambellini/Ausschluss Bastl!) 0:2. 26. Murray (Hirschi, Romy) 1:2. 28. Steiner (Hirschi, Domenichelli/Ausschluss Cunti) 2:2. 32. Murphy (Kenins/Ausschlüsse Hirschi; Down) 2:3. 35. Conne (Burki, Reuille) 3:3. 40. (39:42) Pittis (Down, Tambellini) 3:4. 46. Ambühl (Bärtschi) 3:5. 59. Pittis (Bastl, Kenins) 3:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal Minuten gegen Lugano, 3mal 2 plus 5 Minuten (Blindenbacher) plus Spieldauer (Blindenbacher) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topscorer: Nummelin; Tambellini .
Lugano: Conz; Hirschi, Nummelin; Ulmer, Hendry; Kienzle, Blatter; Nodari; Rintanen, Romy, Murray; Domenichelli, Kamber, Steiner; Profico, Sannitz, Jörg; Burki, Conne, Reuille.
ZSC Lions: Flüeler: Geering, Blindenbacher; May, Schnyder; Seger, Murphy; Stoffel; Down, Curti, Tambellini; Kenins, Pittis, Bastl; Bärtschi, Schäppi, Ambühl; Bühler, Ziegler, Hüsler; Schommer.
Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Schlumpf, Vauclair (alle verletzt) und Bednar (krank). ZSC Lions ohne Nylander, Camperchioli, Gobbi, Breitbach, Baltisberger (alle verletzt), McCarthy und Monnet (beide überzählig). - Timeouts: ZSC Lions (28.); Lugano (53.). - Lugano von 57:45 bis 58:07 ohne Torhüter.

Kloten Flyers - Bern 5:2 (2:0, 1:2, 2:0)
Kolping Arena. - 6694 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Zosso.
Tore: 18. (17:58) Bodenmann (Ausschluss Santala!) 1:0. 19. (18:08) Jenni (Jacquemet, Westcott/Ausschluss Santala!) 2:0. 31. (30:19) Walser 3:0. 32. (31:32) Déruns (Ritchie, Dumont) 3:1. 34. Gardner (Rüthemann, Bertschy/Ausschluss Samuel Walser) 3:2. 41. (40:43) Polak (Santala, Stancescu/Ausschluss Ritchie) 4:2. 60. (59:42) Jenni (Winkler) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 12mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: DuPont; Gardner.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Marti; Westcott, Winkler; Schelling, Sven Berger; Nicholas Steiner; Stancescu, Santala, Jenni; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Jacquemet, Samuel Walser, Polak; Bieber, Keller, Herren; Sebastian Sutter.
Bern: Gigon; Roche, Philippe Furrer; Höhener, Hänni; Dominic Meier, Kwiatkowski; Oudelet; Déruns, Ritchie, Dumont; Caryl Neuenschwander, Gardner, Pascal Berger; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Adrian Brunner, Froidevaux, Scherwey; Schmutz.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Blum, Du Bois, Wick, Romano Lemm, Kellenberger und Nordgren (alle verletzt), Bern ohne Beat Gerber (krank), Bührer, Reichert, Jobin, Morant, Vermin, Vigier und Lötscher (alle verletzt). 1000. NLA-Spiel von Rüeger, 600. NLA-Spiel von Höhener. Bern von 59:08 bis 59:42 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 5:4 (2:1, 2:3, 0:0, 0:0) n.P.
Diners Club Arena. - 4897 Zuschauer. - SR Massy, Kehrli/Kohler.
Tore: 8. Riesen (Wichser, Niinimaa/Ausschluss Sejna) 1:0. 10. Suri (Wichser, Niinimaa/Ausschluss Mayolani) 2:0. 12. Sykora (Ausschluss Mayolani!) 2:1. 27. Rizzello (Thibaudeau) 3:1. 28. Murray (Reid, Burkhalter/Ausschluss Steinmann) 4:1. 29. Bürgler (Sejna) 4:2. 32. Sejna (Steinmann, Bürgler) 4:3. 39. Sejna (Steinmann) 4:4.
Penaltyschiessen: Riesen -, Joggi -; Brendl -, Sejna -; Suri 1:0, Steinmann -; Reid 2:0, Sykora -.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 plus 5 Minuten (Mayolani) plus Spieldauer (Mayolani) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Roest; Sykora.
Rapperswil-Jona: Manzato; Walser, Marzan; Gmür, Niinimaa; Geiger, Geyer; Brendl, Burkhalter, Murray; Grauwiler, Reid, Lemm; Riesen, Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Berger.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Joggi, Ramholt; Jan von Arx, Back; Untersander; Sykora, Rizzi, Taticek; Sciaroni, Marha, Sieber; Bürgler, Steinmann, Sejna; Ranov, Neuenschwander, Willi; Mayolani.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Maurer, Sirén, Welti (alle verletzt), Hartigan und Roest (überzählige Ausländer). Davos ohne Reto von Arx, Guggisberg, Wieser, Stoop (alle verletzt) und Grossmann (gesperrt). - 1. NLA-Spiel von Mayolani. - Timeouts: Lakers (32.); Davos (52.). - Pfostenschüsse: 57. Bürgler, 65. Joggi.

Zug - SCL Tigers 5:3 (2:0, 3:1, 0:2)
Bossard-Arena. - 6137 Zuschauer. - SR Rochette, Fluri/Müller.
Tore: 13. Wozniewski (Holden/Ausschluss Haas) 1:0. 16. Lindemann (Casutt, Pirnes) 2:0. 23. Fabian Lüthi (Sutter, Erni) 3:0. 24. Metropolit (Christen, Ruefenacht) 4:0. 37. (36:01) Rexha (Gerber, Genazzi/Strafe angezeigt) 4:1. 37. (36:21) Metropolit (Christen, Ruefenacht) 5:1. 49. Popovic (Gerber, Reber) 5:2. 54. McLean (Mäder, Sandro Moggi) 5:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 5 (Kim Lindemann) plus 10 Minuten plus Spieldauer (Kim Lindemann) gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Simon Moser.
Zug: Zurkirchen; Fischer, Helbling; Oppliger, Wozniewski; Blaser, Erni; Furrer; Brunner, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Ruefenacht; Fabian Lüthi, Sutter, Duri Camichel; Sven Lindemann, Pirnes, Casutt; Corsin Camichel.
SCL Tigers: Esche/Leimgruber (24.); Popovic, Reber; Stettler, Rytz; Schilt, Lardi; Rexha, Gerber, Genazzi; Haas, Claudio Moggi, Simon Moser; Bucher, McLean, Leblanc; Sandro Moggi, Kim Lindemann, Mäder.
Bemerkungen: Zug ohne Chiesa (verletzt) und Markkanen (überzähliger Ausländer). SCL Tigers ohne Simon Lüthi (verletzt), Gustafsson, Pelletier (alle verletzt) und Neff (krank). - Pfostenschüsse: 33. Wozniewski, 51. Pirnes.

Fribourg - Ambri-Piotta 8:1 (1:0, 4:1, 3:0)
BCF Arena. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann, Arm/Küng.
Tore: 15. Gamache (Dubé, Rosa/Ausschluss Lachmatow) 1:0. 25. (24:14) Botter (Brügger, Abplanalp) 2:0. 25. (24:55) Jeannin 3:0. 30. Schulthess (Casserini) 3:1. 34. Dubé 4:1. 36. Brügger (Birbaum) 5:1. 47. Sprunger (Jeannin, Benny Plüss) 6:1. 51. (50:52) Dubé (Rosa, Gamache) 7:1. 52. (51:01) Sprunger (Cadieux, Jeannin) 8:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Pestoni.
Fribourg: Huet; Ngoy, Abplanalp; Heins, Birbaum; Loeffel, Collenberg; Lukas Gerber; Rosa, Dubé, Gamache; Sprunger, Jeannin, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Brügger, Lüssy, Knoepfli; Gailland.
Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Sidler; Trunz, Schulthess; Uinter Guerra, Kobach; Casserini, Müller; Pestoni, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Botta, Schlagenhauf, Grassi; Duca, Mattia Bianchi, Lachmatow.
Bemerkungen: Fribourg ohne Afanassenkow, Barinka, Bykow und Hasani, Ambri-Piotta ohne Westrum, Trevor Meier, Murovic, Kariya, Noreau und Landry (alle verletzt). Pfostenschüsse Dubé (15.) und Jeannin (37.).

Genève-Servette - Biel 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
Les Vernets. - 7123 Zuschauer. - SR Popovic, Bürgi/Marti.
Tore: 12. Spylo (Marc Wieser) 0:1. 22. Beaudoin 0:2. 25. Spylo (Miéville) 0:3. 56. Miéville (Marc Wieser) 0:4 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Bezina; Miéville.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Gautschi; Leeger, Gian-Andrea Randegger; Antonietti; Fata, Paul Savary, Rubin; Dan Fritsche, Vampola, Salmelainen; Simek, Trachsler, Friedli; John Fritsche, Flurin Randegger, Roland Gerber; Rivera.
Biel: Berra; Gossweiler, Kparghai; Fröhlicher, Sjusin; Huguenin, Wellinger; Grieder; Beaudoin, Bordeleau, Gaëtan Haas; Spylo, Miéville, Marc Wieser; Tschantré, Peter, Truttmann; Lauper, Ehrensperger, Zigerli; Kaj Leuenberger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Pivron, Jean Savary, Schneeberger, Mercier, Berthon (alle verletzt) und Hecquefeuille (überzählig), Biel ohne Preissing, Steinegger, Wetzel und Gloor (alle verletzt). Genève-Servette von 55:44 bis 55:48 ohne Torhüter.

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)

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  • Fabian am 04.12.2011 10:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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