Flyers gerettet

05. Juni 2012 12:56; Akt: 05.06.2012 15:00 Print

Verbandsboss Gaydoul steigt bei Kloten ein

von Klaus Zaugg - Rettung in letzter Sekunde für die Flyers: Milliardär und Verbandsboss Philippe Gaydoul steigt gemeinsam mit anderen Investoren ein. Er hat die Liga an einer Geheimsitzung informiert.

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Der SVP-Politiker und Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann (Bild) traf gemeinsam mit Klotens Geschäftsführer Matthias Berner die Mannschaft. Zurück zu den Wurzeln: Die Kloten Flyers richten sich neu aus und heissen fortan wieder EHC Kloten. Zwei Tage nach dem Ausstieg der kanadischen Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment informiert CEO Matthias Berner über die Zukunft der Kloten Flyers. «Wir machen alles für eine NLA-Zukunft», so Berner. Viel zu jubeln hatte der Kloten-Flyers-Besitzer Bill Gallacher nicht. Nach nur knapp elf Monaten gibt die kanadische Investoren-Gruppe Avenir Sports Entertainment bekannt, sich so schnell wie möglich aus der NLA-Organisation zurückziehen zu wollen. Philippe Gaydoul verkauft seine Anteile an den Flyers an die kanadische Investorengruppe. Gaydoul wird an einer ausserordentlichen Generalversammlung offiziell zum Präsidenten der Kloten Flyers gewählt. Kloten-Präsident Rolf Mosimann hat genug und legt sein Amt nieder. Damit ist klar, dass Gaydoul zum Präsidenten gewählt wird. Im neuen, fünfköpfigen Verwaltungsrat, nehmen mit dem ehemaligen Handballer Pascal Jenny, Daniel Riediker und Michael Kloter drei neue Personen Einsitz. Dazu kommen Rolf A. Mosimann und Mirko Baldi, die nach den Turbulenzen im Winter ihren Rücktritt erklärt hatten, sich nun aber der Wiederwahl stellten. Philippe Gaydoul gibt seinen Rücktritt als Verbandspräsident per 18. September bekannt. Damit endet das umstrittene Doppelmandat in absehbarer Zeit. Die Rettung der Kloten Flyers ist nun definitiv. Der Konkursrichter hat das Verfahren gegen den Eishockeyclub aufgehoben. Die Sanierung sei überzeugend gelungen. Die Aufhebung des Konkursverfahrens gegen die Kloten Flyers muss vertagt werden. Noch fehlen die Bestätigungen, dass alle Bedingungen erfüllt sind. Die Task Force des NLA-Eishockey-Klubs gibt an einer Medienkonferenz bekannt, dass die Schulden um 8,1 Mio Franken reduziert werden konnten. Trotzdem: Felix Hollenstein muss gehen. Adrian Fetscherin scheint das Zünglein an der Waage zu spielen. Was macht er mit seinem Aktienanteil? An einer Pressekonferenz übergibt er seine Aktien. Damit sind die Flyers gerettet. Fetscherin kündigt zudem Strafanklage gegen Ex-Präsident Jürg Bircher an. Kloten bestätigt, dass Roman Wick eine Offerte über acht Jahre und eine «berufliche Perspektive für die Zeit nach seiner Karriere als Spieler» angeboten wurde. Zudem soll der Entscheid fallen, ob Hollenstein tatsächlich Cheftrainer wird. Philippe Gaydoul ernennt Wolfgang Schickli (48) zum neuen CEO. Der Quereinsteiger gilt als «Pitbull» und selbst Trainer Felix Hollenstein ist bei ihm nicht gesetzt. Der unfreiwillige Abgang von Trainer Anders Eldebrink aus finanziellen Gründen wird schriftlich besiegelt. Der Schwede erhält eine Abgangsentschädigung. Klotens Ex-Präsident Jürg Bircher gesteht im Interview mit 20 Minuten Fehler während seiner Amtszeit ein und befürchtet, dass man ihn in der nächsten Saison nicht mehr im Stadion sehen will. Flyers-Retter Peter Bossert ist einen Schritt weiter. Die Ligaversammlung hat den Klotenern die Lizenz für die Saison 2012/13 unter strengen Auflagen erteilt. Kurz vor der «Rettungs-PK» der Knall in Kloten: Nationalstürmer Roman Wick (26), der Schwede Niklas Nordgren (32) und Nationalverteidiger Patrik von Gunten (27) müssen die Kloten Flyers im Zuge der Sparmassnahmen verlassen. Auch Félicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften den Klub verlassen. Sie waren mit der 15-prozentigen Lohnkürzung nicht einverstanden. Milliardär und Swiss-Ice-Hockey-Verwaltungsratspräsident Philippe Gaydoul soll die Kloten Flyers retten. Er gehört zu einer Investorengruppe, welche demnächst einen Übernahme-Vertrag unterzeichnen soll. Jürg Bircher stellt sein Aktienpaket den Sanierern der Kloten Flyers zur Verfügung. Ausserdem wird der Konkursaufschub bis zum 2. Juli vom Bülacher Bezirksgerichts bewilligt. Die Sanierer Peter Bossert und Daniel Hunkeler beantragen einen Konkurs-Aufschub bis Ende Juni für den maroden Klub. In einer Woche muss die Task Force ausserdem einen genauen Sanierungsplan abliefern. Jürg Bircher (Bild) und Kurt Hildenbrand treten aus dem Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG zurück. Beide stellen ihre Aktienpakete «unverzüglich und entschädigungslos» zuhanden neuer Investoren zur Verfügung. Die Frist der Liga für die Offenlegung der Zahlen wird den Kloten Flyers bereits ein zweites Mal verlängert. Die neue Deadline ist der 6. Juni. Ein lokaler Unternehmer will mithelfen, die Kloten Flyers zu retten. Hans-Peter Domanig von der Priora Group stellt 500'000 Franken bereit, die in ein Rettungspaket fliessen sollen, wenn sich neun weitere Unternehmen finden lassen, welche dieselbe Summe zahlen. Kurz nach der Gründung einer Task Force durch Ex-Präsident Peter Bossert und der Stadt Kloten präsentiert der aktuelle Verwaltungsrat der EHC Kloten Sport AG eine neue Investorengruppe «Kanada/Schweiz». Zusammen mit zwei ehemaligen NHL-Spielern soll die Überschuldung von 6,5 oder 9,2 Millionen Franken - je nach Bewertung - getilgt werden. Eine Task Force wird gegründet, um den Konkurs der Kloten Flyers abzuwenden. Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Peter Bossert übernimmt die Führung. Die Spieler gehen in die Offensive und gründen den Verein «Kloten Flyers Forever». Sie sind zu Eingeständnissen bereit, wollen aber Geld sammeln. Unter anderem mit einem Event am 26. Mai. Liga-Manager Ueli Schwarz sagt unmissverständlich: «Die Kloten Flyers müssen bis zur Ligaversammlung vom 7. Juni nicht nur den Nachweis erbringen, dass das Unternehmen nicht überschuldet ist. Wir verlangen darüber hinaus die Garantie für den Spielbetrieb der nächsten Saison. Sonst ist die Lizenz weg.» Die Spieler der Kloten Flyers fordern per Einschreiben ihre Löhne (April und Mai) sowie die fälligen Prämien ein. Bezahlt der Verein bis zum 31. Mai nicht, können die Profis fristlos kündigen. Der Jahresverlust dürfte sieben Millionen betragen, die Gesamtverschuldung deren 14. Lehmann will sich nicht detailliert äussern, spricht aber von einem «finsteren Loch» und glaubt an die baldige Eröffnung eines Konkursverfahrens. Präsident Jürg Bircher sagt: «Also meiner Meinung nach ist die Verschuldung nicht höher als sieben Millionen.» Und der Jahresverlust? «Hoch, sehr hoch.» Trotzdem hofft er noch auf einen neuen Investoren. Hans-Ulrich Lehmann (oben links) steigt nicht bei den Flyers ein, da die Schulden grösser als befürchtet sind. Bis am 10. Mai wollte Lehmann eigentlich entscheiden, ob er einsteigt oder nicht. Der Termin kann nicht eingehalten werden. Lehmann: «Eine Überprüfung der Zahlen ist bis zum 10. Mai einfach nicht möglich. Ich brauche also noch ein paar Tage mehr Zeit und werde am 15. Mai informieren.» Die Kloten-Fans machen ihrem Frust öffentlich Luft. Rund 200 Anhänger des kriselnden Eishockey-Klubs demonstrieren für ihren Verein - und nicht gegen Präsident Jürg Bircher. Obwohl sich Fetscherin bei Bircher für sein Vorgehen entschuldigt, wird er die Flyers nicht mehr übernehmen. Dafür kommt am 24. April der nächste Tiefschlag: Die April-Löhne sollen nicht mehr bezahlt werden können. Dafür keimt die Hoffnung auf einen anderen Investor: Hans-Ulrich Lehmann. Am 10. Mai soll informiert werden. Fetscherin selbst ist an der PK anwesend, erhält aber Redeverbot. Er weicht für seine eigene PK kurzerhand in ein Altersheim aus. Und glaubt weiter an die Übernahme. Bircher kontert die Vorwürfe (hier im Bild mit Vizepräsident Jan Schibli) an einer PK. «Wir gehen davon aus, dass die Kloten Flyers in der nächsten Saison in der National League A spielen werden. Seit Freitagmittag sei man wegen des Rückzugs von Fetscherin, der per 1. Mai die Geschäftsführung hätte übernehmen sollen, gezwungen, nach Alternativen zu suchen.» Es kommt zum Eklat: Der designierte Kloten-Präsident Adrian Fetscherin (r.) wirft den Bettel bereits wieder hin. Er fühlt sich vom Noch-Boss Jürg Bircher über den Tisch gezogen und fordert Geld zurück. Dieser weist die Vorwürfe - unter anderem sollen mehrere Lohnlisten im Umlauf sein - zurück. Ab dem 1. Mai 2012 wollte Fetscherin als Geschäftsführer und Delegierter des Verwaltungsrates für die Kloten Flyers arbeiten. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen. Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers heisst Adrian Fetscherin (l.). Präsident Jürg Bircher (r.) kann den krisengeschüttelten und von Finanzproblemen geplagten Klub doch noch in sichere Hände übergeben. Diverse Massnahmen sollen die Zukunft Klotens langfristig sichern.

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Eines ist seit längerer Zeit klar: Die Kloten Flyers können nur noch von einem Multimillionär/-milliardär in letzter Sekunde gerettet werden – nach dem Vorbild von Hagelhans, der in letzter Sekunde den Bauernhof des braven Pächter Ueli vor der Pleite bewahrte. Es braucht eine sofortige Geldinfusion von rund 7 Millionen – und dieses Geld ist mit «Sanierungs-Umzüge» und allen Sammelaktionen der rührigen Sanierer um Peter Bossert nicht aufzubringen.

Das Gerücht kursierte seit letztem November. Doch Verbandsboss Philippe Gaydoul (VR-Präsident von Swiss Ice Hockey) hat es stets dementiert. Zuletzt sagte er auf die Frage, ob er als Unternehmer keine Möglichkeit habe, Investoren zu einem Einstieg bei den Kloten Flyers zu ermutigen: «Dieser Schritt muss über die Kloten Flyers erfolgen. Ich schliesse eine Vermischung meines Amts als Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey mit meinen anderen Funktionen in der Privatwirtschaft kategorisch aus. Das wäre nicht professionell.»

Geheimsitzung einberufen

Ein persönliches Engagement schloss der Unternehmer, dessen Vermögen von der «Bilanz» auf ein bis eineinhalb Milliarden geschätzt wird, ebenfalls aus: «Als Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey muss ich - auch wenn das in diesem Fall nicht einfach ist - eine sachbezogene Neutralität wahren. Wir versuchen aber alles versucht was im Rahmen der Gesetze, Statuten und Reglemente und in der zur Verfügung stehenden Zeit machbar ist, um diesen Traditionsverein erstens zu retten und zweitens den Spielbetrieb für die kommenden 12 Monate zu garantieren.»

Nun steigt er doch ein. Er hat das Spitzensportkomitee von Swiss Ice Hockey (den ehemaligen Aufsichtsrat der Liga und damit die Liga) an einer Geheimsitzung in seine Sanierungspläne für die Kloten Flyers eingeweiht. Damit gibt es kein Zurück mehr. Der Rettungsplan wird als grosses «Feuerwerk» an der Liga-Versammlung am Donnerstag in Lugano präsentiert.

Klub wird neustrukturiert

Bis dahin gibt es noch gewisse Bedingungen zu erfüllen – auch um die «sachbezogene Neutralität» wahren zu können. Unter anderem verlangt Philippe Gaydoul eine Neustrukturierung der Kloten Flyers. Damit künftig nicht mehr Verluste eingefahren werden. Zudem braucht das Unternehmen ein kompetentes Management.

Philippe Gaydoul übernimmt damit bei den Kloten Flyers eine ähnliche Rolle wie 1998 der Valora-Konzern bei der Sanierung des SC Bern. Eine Sanierung, die allerdings über eine Nachlassstundung gelaufen ist. Damals gewährte die Valora AG dem SCB erstens einen Kredit für die Sanierung und sorgte zweitens mit einem Direkteinstieg in die SCB AG für die Neukapitalisierung des Unternehmens. Inzwischen hat eine Investorengruppe, zu der auch SCB-Manager Marc Lüthi gehört, der Valora AG das Aktienpaket abgekauft, die Valora AG ist nicht mehr im Hockeygeschäft. Auch die Investorengruppe um Philippe Gaydoul will die Kloten Flyers nach der Sanierung so rasch wie möglich wieder in die wirtschaftliche Unabhängigkeit entlassen. Eine dauerhafte Beteiligung ist nicht vorgesehen.

Nicht tolerierbarer Interessenskonflikt?

Ein Glücksfall für Kloten – aber in gewisser Weise auch ein ordnungspolitischer Sündenfall. Eigentlich ist es eine nicht tolerierbare Interessenskollision, wenn der Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey direkt bei einem NLA-Unternehmen einsteigt bzw. dessen Rettung orchestriert – erst recht seit der Zusammenlegung von Verband und Liga. «Aber wenn wir die Wahl haben zwischen dem Verschwinden der Kloten Flyers und politischer Unbedenklichkeit, dann können wir einfach gar nicht anders, als die Rettung der Kloten Flyers auf diese Weise akzeptieren. Ich gehe davon aus, dass die Rettungspläne an der Ligaversammlung so wie sie bei der Sitzung des Spitzensportkomitees präsentiert worden sind akzeptiert werden», sagt ein wichtiger, in Gaydouls Pläne eingeweihter Meinungsführer der Liga. Sein Name ist mir soeben entfallen.

Damit bleibt den rührigen Sanierern um Peter Bossert vor allem die Aufgabe der Neustrukturierung und der Suche nach einem Manager. Der SCB hat 1998 mit Marc Lüthi die perfekte Lösung gefunden – Lüthi hatte damals mit seiner Werbeagentur IMS beim SCB sechsstellige Guthaben und schlug einen Deal vor: Ich verzichte auf das Geld und ihr gebt mir den Job eines Managers.

Drei Millionen bei den Löhnen sparen

Die Kloten Flyers müssen bei einer Neustrukturierung den Aufwand um mindestens drei Millionen reduzieren. Das geht nur über eine Reduktion des Saläraufwandes. Auch wenn die Rettung jetzt auf dem Schlitten ist – zwei Fagen werden uns noch eine Weile beschäftigen.

Erstens: Wer führt künftig die Kloten Flyers?

Zweitens: Welche Spieler werden aus laufenden Verträgen wegtransferiert.

Die Kloten Flyers (bzw. die EHC Kloten Sport AG) sind zwar gerettet – aber die Spitzenmannschaft in der Zusammensetzung der letzten Jahre gibt es nicht mehr.

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Ausgewählte Leser-Kommentare

Ergibt das Einsteigen vom Verbandsboss nicht ein Interessenkonflikt? Ich find schon.... Er kann als Verbandspräsident eigene Interesse in den Vordergrund stellen und so Vorteile für "seinen" Club schaffen. Dass er als Investor bei Kloten einstiegt finde ich gut, jedoch sehe ich einen Interessenkonflikt! Als Präsident muss er alle Clubs gleich behandeln und keinen bevorzugen. Dies könnte in Zukunft zu grossen Diskussionen führen. – Micha. S.

Damit muss Gaydoul sofort aus seinem Amt zurücktreten. Wenn er in die Flyers investieren will, soll er das machen. Aber nicht in seiner derzeitigen Position. Auf jeden Fall hin ist das ein sehr schlechtes Zeichen für den Rest der Clubs, auch wenn es für Kloten natürlich gut ist. Ich frage mich, ob zB ambri oder Langnau nach einer solch kriminellen Überschuldung auch vom Verbandsboss gerettet werden würden. – leser

Als langjähriger Kloten-Fan bin sehr dankbar, dass eine Lösung gefunden worden ist. Ich denke, alle Fans sind auch sehr froh über die Solidarität der anderen NLA-Vereine sowie derer Exponenten. Das darf und wird man nicht vergessen. Irgendwie schade, wenn ein Gaydoul zum Mit-Retter werden muss, dabei wimmelt es von steinreichen Leuten im Kanton Zürich. Auf jeden Fall auch ein riesiges Dankeschön an Herrn Gaydoul. – Puck

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ligamafiosi am 05.06.2012 16:37 Report Diesen Beitrag melden

    LIGAMAFIA!!!

    Die Bieler fans haben doch recht. Als Kloten Anhänger würde ich lieber in die 1. oder 4. als so gerettet zu werden.

  • Werner Strittmatter am 05.06.2012 16:35 Report Diesen Beitrag melden

    Freude herrscht

    Ein Jubeltag für das Eishockey! Wer diesen Sport liebt, und die Clubzugehörigkeit aussen vor lässt, kann sich ob dieser Meldung nur freuen. Vielen Dank Herr Gaydoul + Co.!

  • Puck am 05.06.2012 13:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ufff....das war knapp !

    Als langjähriger Kloten-Fan bin sehr dankbar, dass eine Lösung gefunden worden ist. Ich denke, alle Fans sind auch sehr froh über die Solidarität der anderen NLA-Vereine sowie derer Exponenten. Das darf und wird man nicht vergessen. Irgendwie schade, wenn ein Gaydoul zum Mit-Retter werden muss, dabei wimmelt es von steinreichen Leuten im Kanton Zürich. Auf jeden Fall auch ein riesiges Dankeschön an Herrn Gaydoul.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ivan am 05.06.2012 19:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Inakzeptabel

    Der SEHV macht sich zur Lachnummer!!! Unglaublich das so was passieren kann!!! In Zukunft kann jeder Club so naiv mit seinen Finanzen umgehen, er braucht sich ja vor nichts zu fürchten! Absolut lächerlich diese Geschichte.....

  • GBB am 05.06.2012 19:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    neid? woo? 

    skandal! teams wie langnau oder ambri retten sich von jahr zu jahr über die runden aber die ach so armen klotener werden von der liga gerettet!

  • gamache am 05.06.2012 18:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    xxx

    fribourg musste sich selbst retten.einfach lächerlich

  • Noaha am 05.06.2012 17:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Interessenskonflikt

    Interessenskonflikt, entweder Kloten oder liga aber beides geht gar nicht in ordnung!!

  • BHartley am 05.06.2012 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Danke!

    als Z-Fan freue ich mich schon heute, dass wir unseren liebsten Punktelieferanten behalten und mit mind. 12 Punkte (je nach Spielplan/-modus evtl. mehr..) pro Saison rechnen können.. :-) ZSC4ever!!