National League

22. Oktober 2019 19:16; Akt: 30.10.2019 18:43 Print

ZSC schlägt Genf erneut, SCB siegt bei Ambri

Der ZSC bleibt nach dem Sieg gegen Servette Leader der National League. Meister Bern schlägt Ambri-Piotta auswärts.

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Zwei Tage nach dem gehässigen Cupfight mit 162 Strafminuten siegten die ZSC Lions erneut im Hallenstadion gegen Servette. Hatte es am Sonntag beim 4:3 eine späte Aufholjagd und ein gewonnenes Penaltyschiessen gebraucht, setzten sich die Zürcher diesmal 2:0 durch. In einer animierten, aber diesmal weitgehend fairen Partie. Es war für die Lions der achte Sieg im neunten Heimspiel, im Hallenstadion haben sie 22 von 27 möglichen Punkten geholt.

Nebst Goalie Flüeler, der seinen zweiten Saison-Shutout feierte, stellten die Jungen die Weichen. Prassl brachte die Zürcher in der 21. Minute mit seinem bereits sechsten Saisontor in Führung, Sigrist (26.) erhöhte wenig später auf 2:0. In Abwesenheit der verletzten Wick und Diem erhielten die Youngster etwas mehr Eiszeit. Sigrist traf erstmals in der National League. Servette zeichnete sich wie gewohnt durch seine defensive Stabilität aus, in der Offensive fehlten den Genfern aber die überraschenden Ideen. Sie dürften die Rückkehr von Spielmacher Richard herbeisehnen.

Pestoni trifft, Bern gewinnt

Inti Pestoni ist beim SC Bern der Mann des Moments. Der Leventiner hat in den letzten drei Ernstkämpfen sieben Punkte gesammelt. Am Dienstag traf Pestoni ausgerechnet in seiner Heimat, der Valascia, zum 3:1. Am Ende setzte sich der SCB gegen Ambri 5:2 durch.

Die Berner machten vorerst da weiter, wo sie am Freitag in der Meisterschaft gegen Lugano aufgehört hatten: mit hektischem Spiel in der eigenen Zone. Die Leistung gegen Lugano war vielleicht die schwächste in der Amtszeit von Kari Jalonen als SCB-Coach gewesen. Auch gegen den zweiten Tessiner NL-Vertreter konnte der Meister seine Nervosität nicht verbergen. Niklas Schlegel parierte Puck um Puck, hielt Bern im Spiel. Nach sieben Minuten führte Ambri in Sachen Torschüsse 11:2 – reüssiert hatte aber mit Andersson ein Berner. Der Schwede mit Schweizer Lizenz stand danach mit einem Scheibenverlust am Ursprung des 1:1 durch Müller. Dank Praplan und eben Pestoni legte der SCB noch vor der ersten Pause die Basis. Im Schlussdrittel gelang Scherwey eine Doublette.

Lausanne schlägt ineffiziente Zuger

Fünf Minuten vor Schluss kam nochmals Spannung auf in der Vaudoise Arena: Yannick-Lennart Albrecht markierte soeben den 1:2-Anschlusstreffer für den EV Zug. Dies, nachdem vorher Lino Martschini, Jan Kovar sowie Gregory Hofmann mehrere Topchancen ungenutzt gelassen haben.

Weniger Anläufe brauchte Lausanne. Bereits in der vierten Minute traf Joel Vermin, im dritten Drittel erhöhte Cory Emmerton zum zwischenzeitlichen 2:0 für das Heimteam. Zug ersetzte knapp zwei Minuten vor Schluss den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler – allerdings ohne den gewünschten Erfolg. So gelingt den Waadtländern der Sprung auf Platz 3, die Innerschweizer belegen derweil den 6. Rang.

Pesonen und Punnenovs sichern Langnau drei Punkte

Was wären die SCL Tigers ohne Harri Pesonen. Das ist, nach dem 1:0-Sieg der Emmentaler in Freiburg, einmal mehr die berechtigte Frage. Der Finne zeichnete in der 54. Minute für den Siegtreffer verantwortlich - mit seinem bereits 7. Tor. Und er verschafft seinem Team damit etwas Luft, denn diese war nach zuletzt vier Niederlagen in der Meisterschaft dünn geworden. Zumal Trainer Heinz Ehlers nach dem keineswegs überzeugenden 5:3-Erfolg am Sonntag im Cup gegen das unterklassige Olten zum verbalen Zweihänder gegen sein Team ausholte – «Ich glaube, einigen ist das alles hier scheissegal!»

Zumindest erfolgte darauf nun eine Reaktion. Wobei Ivars Punnenovs einen ebenso grossen Anteil am Erfolg hatte wie Pesonen. Der Keeper brachte Gottéron in der Schlussphase mit teilweise mirakulösen Paraden zum Verzweifeln. Und er sorgte auch für Stirnfalten bei Sean Simpson: Der ehemalige Nationaltrainer gab gegen die SCL Tigers seinen Einstand bei den Freiburgern - nicht als Coach, nur als Betreuer der Trainer.

Lakers mit Wende - und Nierentransplantion für den Trainer

Die Lakers haben eine neue Heim-Spezialität: 0:3-Rückstände gegen Berner Gegner aufzuholen. Beim 5:3 gegen Biel wiederholte die Mannschaft von Jeff Tomlinson das Husarenstück, das ihr vorletzte Woche gegen den SC Bern gelungen war. Nur noch irrer: Bis zur 37. Minute lagen die Lakers 0:3 hinten, mussten ein annulliertes Tor (Dünner) und einen verschossenen Penalty (Kristo) zur Kenntnis nehmen. Dann schafften sie, begünstigt durch bemerkenswerte Bieler Nonchalance, die Wende.

Clarks 1:3 vor der zweiten Pause wirkte zwar noch nicht als Weckruf. Doch Als Rowe in der 52. Minute nach schöner Vorarbeit Forrers der Anschlusstreffer gelang, gab es für das Gros der nur 3340 Zuschauer kein Halten mehr. Kurz darauf schoss Verteidiger Egli mit einem Direktschuss über Hillers Fanghand hinweg den umjubelten Ausgleich (55.). Und die Bieler Konfusion verwandelte sich endgültig in Frustration, als Clark per Traumtor das 4:3 gelang. Vukovics Empty-Netter blieb Kosmetik und war die gerechte Strafe für einen schwachen Auftritt der Bieler, bei dem ihnen im ersten wie im zweiten Drittel nach wenigen Sekunden aus dem Nichts ein Tor gelang - und sonst reichlich wenig.

Die wichtigste Meldung des Abends gab es für die Lakers aber erst nach Spielschluss: Der an einer Niereninsuffizienz leidende Coach Tomlinson wird sich in den nächsten Tagen einer Nierentransplantation unterziehen, sein Bruder ist der Spender. Der Kanadier soll nach der Länderspielpause im November an die Bande zurückkehren, bis dahin wird Assistent Nick Gällstedt die Trainings leiten und die Mannschaft betreuen.

Kurztelegramme:

ZSC Lions - Genf-Servette 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
8052 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Fuchs/Ambrosetti.
Tore: 22. Prassl (Sigrist, Phil Baltisberger) 1:0. 26. Sigrist 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Roe; Wingels.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Pettersson, Roe, Suter; Hollenstein, Krüger, Bodenmann; Chris Baltisberger, Prassl, Sigrist; Simic, Schäppi, Pedretti.
Genf-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Jacquemet, Tömmernes; Wingels, Winnik, Rod; Wick, Fehr, Bozon; Maillard, Berthon, Miranda; Riat, Kast, Douay.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wick, Diem und Nilsson (verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Smirnovs, Tanner, Richard sowie John Fritsche (alle verletzt). - Pfosten: 28. Fehr. - 59:32 Timeout Servette, ab 59:15 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Bern 2:5 (1:3, 0:0, 1:2)
4285 Zuschauer. - SR Stricker/Salonen, Altmann/Wolf.
Tore: 8. Andersson (Ebbett) 0:1. 10. Müller (Incir) 1:1 14. Praplan (Blum) 1:2. 20. (19:13) Pestoni (Arcobello, Moser) 1:3. 44. Scherwey (Mursak, Pestoni/Ausschluss Fischer) 1:4. 50. Pinana (D'Agostini) 2:4. 53. Scherwey (Ebbett) 2:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Fora; Untersander.
Ambri-Piotta:Manzato (53. Hrachovina); Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Ngoy, Pinana; Fohrler; Hofer, Müller, Incir; D'Agostini, Flynn, Egli; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Trisconi, Goi, Bianchi; Mazzolini.
Bern: Schlegel; Untersander, Colin Gerber; Andersson, Koivisto; Burren, Blum; Pestoni, Arcobello, Moser; Sciaroni, Mursak, Praplan; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Bieber, Kämpf; Grassi.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Conz, Rohrbach, Zwerger, Kostner, Sabolic und Novotny (alle verletzt), Bern ohne Beat Gerber, Heim und Krueger (alle verletzt) sowie MacDonald (überzähliger Ausländer). - 200. NL-Spiel von Michael Fora.

Lausanne - Zug 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)
7887 Zuschauer. - SR Lemelin/Nikolic, Kovacs/Gnemmi.
Tore: 4. Vermin (Frick, Bertschy) 1:0. 47. Emmerton 2:0. 55. Albrecht (McIntyre) 2:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bertschy; Hofmann.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Genazzi, Grossmann, Nodari; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Jooris, Kenins; Almond, Emmerton, Herren; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Zryd, Thiry; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Bachofner; Simion, McIntyre, Leuenberger; Langenegger, Albrecht, Zehnder.
Bemerkungen: Lausanne ohne Wärn (überzähliger Ausländer) und Oejdemark (überzählig), Zug ohne Schnyder, Senteler und Thorell (alle verletzt). Pfostenschuss Hofmann (38.). Timeout Zug (58:19) und danach bis 60:00 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
5853 Zuschauer. - SR Mollard/Nikolic (AUT), Kaderli/Schlegel.
Tor: 54. Pesonen (DiDomenico) 0:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Desharnais; Pesonen.
Fribourg-Gottéron: Berra; Kamerzin, Furrer; Gunderson, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Forrer, Marti; Brodin, Schmutz, Mottet; Marchon, Walser, Vauclair; Rossi, Desharnais, Stalberg; Lauper, Schmid, Lhotak.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Blaser, Schilt; Cadonau, Huguenin; Lardi; Kuonen, Maxwell, Dostoinow; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Earl, Neukom; Andersons, Diem, Rüegsegger.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow und Sprunger, SCL Tigers ohne Bircher, Erni, Gagnon und In-Albon (alle verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (59.).

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 5:3 (0:2, 1:1, 4:0)
3341 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Dipietro/Müller, Progin/Cattaneo.
Tore: 1. (0:32) Rajala (Pouliot) 0:1. 6. Hügli 0:2 (Penalty). 21. (20:20) Pouliot (Rathgeb) 0:3. 37. Clark (Dünner) 1:3. 52. Rowe (Forrer) 2:3. 55. Egli (Randegger) 3:3. 56. Clark (Wellman, Simek/Ausschluss Neuenschwander) 4:3. 60. (59:14) Vukovic (Dufner) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Wüest) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Egli; Rajala.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Antonietti, Schmuckli; Wellman, Dünner, Kristo; Clark, Rowe, Simek; Mosimann, Schlagenhauf, Forrer; Hüsler, Ness, Casutt.
Biel: Hiller; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Moser, Kreis; Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Schneider, Fuchs, Tschantré; Riat, Neuenschwander, Kessler; Ulmer, Tanner, Wüest.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Cervenka, Profico und Schweri (alle verletzt), Gähler und Spiller (überzählig), Biel ohne Brunner und Lüthi (beide verletzt), Cunti und Gustafsson (beide krank) sowie Künzle (gesperrt). Tor von Dünner wegen Torhüterbehinderung von Clark aberkannt (29.). Kristo scheitert mit Penalty an Hiller (31.). Pfostenschuss Dufner (46.). Timeout Biel (35.) und von 57:49 bis 59:14 ohne Torhüter.

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Eishockey

(sg./rek/mob/spy/phm)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Färjestad am 22.10.2019 23:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    pure Emotionen in Rappi

    In Rappi scheinen die emotionalen und engagierten Fans die Spieler anzustecken und zu beflügeln. Unglaublich, wie dort die Hölle los ist, auch wenn nur schon ein 1-3 für das Heimteam fällt! Auch trotz kleinerem Stadion. PS. bin in neutraler Eishockey-Beobachter in der Schweiz. (Heja Färjestad ;-) )

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  • Thomas Benz am 22.10.2019 22:58 Report Diesen Beitrag melden

    Wenig Fans, aber 3 Punkte!

    Sei doch froh, sonst hätte noch jemand gesehen, wie sensationell deine Bieler gegen Rappi gescheitert sind...! :-) Das war einfach nur geil! Hopp Rappi, immer weiter so!

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  • ZSC Fan seit 69 am 22.10.2019 23:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Quali

    Solider Sieg des ZSC. Gratuliere. Rappi was für eine Wende. Gratuliere. Die Quali ist noch lang. Auf dem Boden bleiben. Gültig für alle Teams..

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Mr.Bang am 23.10.2019 19:26 Report Diesen Beitrag melden

    Kinderzoo

    Wann steigt dieser Gurkenverein endlich ab? Rappi will niemand in der NL.

    • Swiss Eishockey am 24.10.2019 15:50 Report Diesen Beitrag melden

      @Mr. Bang

      Es geht nicht darum ob Ihnen ein Club gefällt oder nicht. Es geht darum Eishockey in der ganzen Schweiz zu fördern und auf ein höheres Level zu bringen damit wir international konkurrenzfähiger werden. Und genau dafür braucht es den SCRJ weil er einer der wenigen Ostschweizer NL-Clubs ist und somit einen sehr wertvollen Beitrag für den Nachwuchs der gesammten Ostschweiz leistet. Eishockey besteht nicht nur aus NL und SL den auch diese brauchen früher oder später Nachwuchs und genau für diesen Nachwuchs macht der SCRJ sehr viel. Aber das verstehen leider nur Menschen die wirklich Ahnung haben.

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  • Richi Us Langnau am 23.10.2019 12:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Rappi???

    Rappi mit 3300 zuschauern, absolut NL unwürdig!!!!!!

    • Rappi Fan am 23.10.2019 15:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Richi us Langnull

      Ja wir wünschen uns auch ein paar Besucher mehr im Stadion. Fans hätte es nämlich mehr als genug in der Region! War gut zu sehen bei den Cup-Final-Spielen der letzten beiden Jahre... da hätte man das Stadion locker zwei mal füllen können nur mit Rappifans! Aber rund um Rappi läuft halt auch sonst sehr viel... nicht wie im Emmental wo es nebst Eishockey nur noch Kühe und Kuhfladen gibt ;-)

    • Ici Bienne am 23.10.2019 21:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rappi Fan

      Die Rappi Bubis kommen nur ans Spiel, wenn es um etwas geht. Was für eine komische Fankultur.

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  • Langnauer Fan am 23.10.2019 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Spannungsgeladene Partie

    Die SCL - Tigers unter dem "Tigers Dompteur Heinz Ehrlers" gewannen gestern Abend in Fribourg in einer an spannungsgeladenen Partie verdient mit 1:0. Die Schlussphase hat es an sich. Torhüter Ivars Punnennovs, sowie die gesamte Mannschaft zeigten eine tadellose Leistung. Erinnerungen wurden wach an die vergangene Saison! Auch das nötige Glück was ihnen in vielen vorangegangene Partien fehlte war ihnen hold. Ist das etwa die Wende zum Guten???!!!

  • Hockeygott am 23.10.2019 01:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Skandalspiel

    Da wir mein geliebter EVZ erneut krass vom Schiri benachteiligt! Was geht hier einheitlich ab!? Pfui! Es ist schon seit Jahren so. Die Liga steckt wohl dahinter. Bern hat auch letzte Saison mit Ünterstützung der Liga und Schiris den Titel ergaunert!

    • Lino Surer (Schweiz) am 23.10.2019 06:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hockeygott

      Bei Zug ist immer der Schiri der Sündenbock ... schon spannend

    • Mänu73 am 23.10.2019 06:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Hockeygott

      Eure unfähigkeit jedesmal dem Schiedsrichter in die Schuhe zu schieben ist schon fast unfähig. Unfähig das Wort 2019 für den EVZ

    • Jos Pelt am 23.10.2019 07:59 Report Diesen Beitrag melden

      @an alle

      Lasst gut sein. Hockeygott ist kein Zuger, aber ein Zuger-hater.

    • Rappi Fan am 23.10.2019 10:41 Report Diesen Beitrag melden

      @Hockeygott

      Du Heulsuse! Den Bielern wurde gestern ein Penalty geschenkt und den Rapperswilern das erste Tor aberkannt aber anstatt zu jammern haben unsere Jungs einfach einen Gang hochgeschaltet und das 0:3 in ein 5:3 verwandelt. Könnte Zug ja auch so machen... aber anscheinend jammert ihr lieber rum um gebt den Schiris die Schuld. Ihr seid jetzt schon Schweizermeister... im jammern und rumheulen! Heulsusenverein!

    • Hockeygott am 23.10.2019 21:22 Report Diesen Beitrag melden

      @Rappi Fan

      Schreibst hier unter meinem Namen und dann antwortest du dir auch noch selber, wie peinlich!

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  • Bratwurst am 22.10.2019 23:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    DANKE

    Super gemacht. Hooo Hooo Hoop Langnull.