National League

30. Januar 2020 19:21; Akt: 30.01.2020 23:35 Print

Zug gewinnt gegen HCD, ZSC verliert

Im Spitzenkampf siegt der Tabellenerste gegen Davos 4:2. Zürich verliert gegen Fribourg 1:2 nach Verlängerung.

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Mit einem 4:2-Auswärtssieg gegen Davos festigt der EV Zug seine Tabellenführung. Die Bündner gingen entgegen dem Spielverlauf durch Fabrice Herzog, der beim HCD immer besser in Fahrt kommt, in Führung. Der EVZ konnte diesen Makel durch einen Überzahl-Treffer von Erik Thorell aber rasch wieder korrigieren. Mehr oder weniger aus heiterem Himmel kam dann auch der neuerliche Davoser Führungstreffer zum 2:1 durch Andres Ambühl in der 32. Minute, schien doch Zug das Geschehen im Griff zu haben. Das perfekte Zuspiel lieferte wie schon beim ersten Treffer des Rekordmeisters Enzo Corvi. Doch der EVZ konnte auch diesen Nackenschlag wegstecken. Captain Raphael Diaz nahm das Heft in die Hand und erwischte HCD-Keeper Joren van Pottelberghe bei seinem zehnten Saisontreffer in der nahen Ecke.

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Der Spitzenkampf blieb somit eine spannende und ausgeglichene Angelegenheit. Schliesslich hatte es der Leader einem Energieanfall von Oscar Lindberg zu verdanken, dass er auf die Siegesstrasse einbiegen konnte. Von HCD-Verteidiger Lorenz Kienzle angegangen, verhielt sich der Schwede so, als wäre sein Gegenspieler Luft und brachte den Puck anschliessend mit einem herrlichen Schuss auch noch im Netz unter. Es war die Szene, die das Spiel entschied. Zug landete einen verdienten Sieg. Yannick Zehnders Treffer zum 4:2 war dann noch eine Zugabe. (mal)

Gottérons unverhoffter Streich in Zürich

Fribourg verpasst den Sprung auf einen Playoff-Platz zwar. Aber Gottéron gewinnt bei den ZSC Lions mit 2:1 nach Verlängerung, verdrängt Bern auf Rang 10 und sorgt für einen noch engeren Strichkampf. Was den Gästen egal sein kann: Es ist ein Sieg gegen alle Logik, sowohl im Schlussdrittel als auch in der Overtime stehen die Lions dem Sieg deutlich näher. Sie scheitern aber regelmässig an ihrem künftigen Ersatzgoalie (Ludovic Waeber wechselt nächste Saison nach Zürich), an der Torumrandung oder an ihrem schlecht eingestellten Visier.

Lange Zeit ist es sowohl für den Anhang des Heimteams als auch für die Handvoll angereisten Gottéron-Fans ein Geduldspiel. Für die sich mitten im Strichkampf befindenden Freiburger bietet das Spiel lange Zeit eine gute Gelegenheit, bei einem der Top-4-Teams Punkte zu holen, die nicht unbedingt budgetiert werden können. Denn die Lions lassen zunächst oft die letzte Überzeugung im Angriff vermissen. Chris Baltisberger krönt zwar die gute Startphase des ZSC mit dem 1:0 nach sieben Minuten. Doch danach begnügt sich das Heimteam mit der Kontrolle des Spiels, daran ändert auch der Ausgleich Matthias Rossis im Powerplay nichts (17.)

Nach einem Mitteldrittel, das dahinplätschert, ergreifen die Lions die Initiative, es ist nun phasenweise Einbahn-Hockey Richtung Waeber zu sehen. Doch Gottéron rettet sich zunächst in die Overtime und kommt dort gar zum unverhofften Sieg, als Zach Boychuk einen schlechten fliegenden ZSC-Wechsel eiskalt zum Konter und Tor nützt. (kk)

Rappi ist Ambris Albtraum im Strichkampf

Der HC Ambri-Piotta hat durch eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen bei den Rapperswil-Jona Lakers einen Rückschlag im Kampf um einen Playoff-Platz hinnehmen müssen. Die Leventiner haben damit im Januar insgesamt schon fünf Punkte gegen den Tabellenletzten abgegeben. Hätten sie diese auf ihrem Konto, lägen sie nun über dem Strich.

Im Shootout trafen Andrew Rowe und Daniel Kristo für Rapperswil-Jona, während für Ambri nur Matt D'Agostini erfolgreich war. Die Tessiner konnten von Glück sagen, dass sie es überhaupt ins Penaltyschiessen geschafft hatten. Bis zur 58. Minute lagen sie 0:2 zurück, ehe ein Doppelschlag von Dominic Zwerger sie in extremis noch in die Verlängerung rettete: Der 23-Jährige traf kurz vor Schluss innerhalb von 76 Sekunden zweimal und glich zum 2:2 aus. Zuvor rannte Ambri lange vergeblich an: Die Mannschaft von Luca Cereda schoss doppelt so häufig aufs Tor wie die Lakers (39:18), doch bis zur Zwerger-Erlösung brachte sie kein Tor zustande. Die Lakers, die oftmals mit Kontern agierten, hatten bereits im Startdrittel auf 2:0 gestellt. Erst traf Daniel Kristo aus kurzer Distanz (7.), ehe Jurai Simek mit einem kuriosen Oberkörper-Treffer erhöhte. (lai)

Lausanne gewinnt im 5. Anlauf

Der Lausanne HC hat diese Saison bisher viermal gegen Servette gespielt und viermal verloren. Nun konnten sie im fünften Duell das Ruder herumreissen: Die Waadtländer gewannen 3:0 und entfernten sich damit weiter vom Strich. Neu liegt Lausanne direkt hinter Servette auf Rang 5.

Dustin Jeffrey (9.) mit seinem zehnten Saisontor und Robin Leone (16.) ebneten dem Gast im Startdrittel den Weg zum Sieg. Die Genfer drückten anschliessend zwar vehement und wiederholt auf den Anschlusstreffer. Sie brachten aber trotz einem Torschussverhältnis von 38:11 einfach kein Puck an Lausanne-Goalie Tobias Stephan vorbei. Im Gegenteil: Kurz vor Schluss (59.) erhöhte Cody Almond mit einem Empty-Netter auf 3:0. (lai)

Telegramme:

Davos - Zug 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)

4524 Zuschauer. - SR DiPietro/Wiegand, Altmann/Kovacs.–Tore: 11. Herzog (Corvi, Guerra) 1:0. 14. Thorell (Alatalo, Simion/Ausschluss Lindgren) 1:1. 32. Ambühl (Herzog, Corvi) 2:1. 38. Diaz (Matschini, Albrecht) 2:2. 42. Lindberg (Thorell, Martschini) 2:3. 53. Zehnder (Alatalo, Zgraggen) 2:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Hofmann.

Davos:van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Nygren, Guerra; Kienzle, Stoop; Frehner, Buchli; Herzog, Corvi, Ambühl; Palushaj, Baumgartner, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Hischier; Kessler, Marc Aeschlimann, Meyer.

Zug: Genoni; Diaz, Morant; Alatalo, Zgraggen; Schlumpf, Geisser; Thiry, Stadler; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.

Bemerkungen: Davos ohne Bader, Paschoud und Dino Wieser, Zug ohne Schnyder (alle verletzt).

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.

8926 Zuschauer. - SR Lemelin/Urban; Obwegeser/Cattaneo.–Tore: 8. Chris Baltisberger (Roe, Suter) 1:0. 17. Rossi (Sprunger/Ausschluss Diem) 1:1. 64. Boychuk (Stalder) 1:2.–Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Roe; Mottet.

ZSC Lions: Ortio; Noreau, Christian Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Meier; Chris Baltisberger, Roe, Pius Suter; Bodenmann, Diem, Hollenstein; Brüschweiler, Krüger, Pedretti; Simic, Schäppi, Sigrist; Kay Suter.

Fribourg-Gottéron: Waeber; Abplanalp, Aurélien Marti; Kamerzin, Stalder; Gunderson, Chavaillaz; Brodin, Schmid, Stalberg; Sprunger, Boychuk, Mottet; Rossi, Walser, Marchon; Lauper, Schmutz, Vauclair; Lhotak.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (überzähliger Ausländer), Prassl (krank), Blindenbacher, Flüeler und Wick. Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Desharnais, Furrer (alle verletzt) und Berra (krank). - 52. Pfostenschuss Pius Suter. - Timeout ZSC (58:53).

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 3:2 (2:0, 0:0, 0:2, 0:0) n.P.

3722 Zuschauer. - SR Hebeisen/Vikman (FIN), Fuchs/Wolf.–Tore: 7. Kristo (Dünner) 1:0. 16. Simek (Clark, Profico/Ausschluss Fora) 2:0. 59. (58:01) Zwerger (Fora/Ausschluss Clark) 2:1 (ohne Goalie). 60. (59:17) Zwerger 2:2 (ohne Goalie).–Penaltyschiessen: D'Agostini 0:1, Casutt -; Flynn -, Rowe 1:1; Müller -, Kristo 2:1, Zwerger, Simek-; Fora -. Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; D'Agostini.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Profico, Schneeberger; Hächler, Maier; Schmuckli; Mosimann, Ness, Schlagenhauf; Clark, Rowe, Cervenka; Kristo, Dünner, Simek; Eggenberger, Wetter, Casutt; Forrer.

Ambri-Piotta:Manzato/Conz (ab 21.); Ngoy, Jelovac; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler; Müller, Novotny, Zwerger; Trisconi, Flynn, D'Agostini; Incir, Goi, Bianchi; Neuenschwander, Dal Pian, Hinterkircher; Mazzolini.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Egli (krank), Hüsler, Randegger und Schweri. Ambri-Piotta ohne Rohrbach, Kneubühler, Kostner, Pinana, Upshall, Hofer (alle verletzt) und Sabolic (überzähliger Ausländer). - Timeout Ambri (55.). Ambri von 57:34 bis 58:01 und von 58:59 bis 59:17 ohne Goalie.

Genève-Servette - Lausanne 0:3 (0:2, 0:0, 0:1)

7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fluri/Stricker, Gnemmi/Progin.–Tore: 9. Jeffrey (Vermin) 0:1. 16. Leone (Jooris) 0:2. 58. Almond 0:3 (ins leere Tor).–Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Bertschy.

Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Tömmernes; Le Coultre, Kast; Smons; Miranda, Fehr, Winnik; Bozon, Richard, Rod; Wingels, Smirnovs, Patry; Wick, Berthon, Douay; Maillard.

Lausanne: Stephan; Grossmann, Genazzi; Heldner, Holm, Lindbohm, Frick; Nodari, Oejdemark; Bertschy, Jooris, Leone; Antonietti, Jeffrey, Vermin; Moy, Almond, Herren; Traber, Froidevaux, Roberts.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fritsche, Mercier, Riat und Völlmin (alle verletzt), Lausanne ohne Emmerton und Kenins (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Winnik (15.), Fehr (23.), Rod (29.).


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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • marsel am 30.01.2020 22:23 Report Diesen Beitrag melden

    Warum bloss?

    Der HCD gewinnt fast alles, verliert aber zuverlässig jedes Spiel, das in an die Tabellenspitze befördern würde...

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  • Berner Bärli am 31.01.2020 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    SRF und sein Daffos

    Die Peinlichkeit ist wie immer SRF. Beim Matchbericht Daffos - Zug gab es nur ein Thema: Daffos. Wie Stark doch Daffos in den ersten 30 Min war, Pfff. Selbst die Spieler waren da Objektiver und waren sich einig dass Zug über das ganze Spiel die bessere Mannschaft war.

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  • peter am 30.01.2020 22:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schade

    gemäss leuenberger ist der zsc im aufwärtstrend, aber seither verlieren wir fast jedes heimspiel, der gegner kämpft, der zsc mehrheitlich in besitz der scheibe, aber nichts zwingend. die zahlenden zuschauer werden auch dise saison zu hause ab dez.19 verarscht. ab nächste saison kaufe ich nur noch tickets für einzelne spiele. lustlosigkeit und das für ca. 3'000.00 und das seit fünf saisons, ohne uns. schade das beim zsc nicht mehr 60 min. gekämpft wird.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • roli am 01.02.2020 10:31 Report Diesen Beitrag melden

    Aussetzer in der Verteidigung

    In der Verteidigung unheimliche Aussetzer, vorallem Du Bois er macht seinen Job als Verteidiger nicht.

  • Berner Bärli am 31.01.2020 11:23 Report Diesen Beitrag melden

    SRF und sein Daffos

    Die Peinlichkeit ist wie immer SRF. Beim Matchbericht Daffos - Zug gab es nur ein Thema: Daffos. Wie Stark doch Daffos in den ersten 30 Min war, Pfff. Selbst die Spieler waren da Objektiver und waren sich einig dass Zug über das ganze Spiel die bessere Mannschaft war.

    • Frag Ender am 31.01.2020 11:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner Bärli

      Und jetzt hast du deswegen einen ganz miesen Tag?

    • Berner Bärli am 31.01.2020 12:11 Report Diesen Beitrag melden

      @Frag Ender

      Hallo Einzeller: Zu deiner Frage, nein das habe ich nicht. Dies war schlicht und einfach eine Feststellung, aber dies scheint einem Daffoser nicht wirklich einzuleuchten.

    • Boris am 31.01.2020 13:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      HCD@Berner Bärli

      Wann begreifst Du endlich dass es Davos heisst und nicht Daffos.. Schreib Dir dies mal hinter deine Ohren....

    • Markus am 31.01.2020 13:50 Report Diesen Beitrag melden

      ja war wirklich etwas komisch

      naja, ich als EVZ Fan habe das Spiel mit meinem HCD Kollegen im TV angeschaut und neben uns beiden meinte auch der mysports Moderator und alle Studiogäste auf mysports, das die Zuger besser gestartet sind und der HCD mit der ersten Chance in Führung ging. Von daher musste ich auch etwas schmunzeln als Rottaris auf SRF gesagt hat, der HCD wäre super in die Partei gestartet und hat dann abgebaut...naja, die Wahrnehmung ist halt subjektiv. Aber die Schussbilanz deckt sich genau mit meiner Einschätzung, 8-13 im ersten Drittel, danach 9-10 und 9-12...

    • Vielleicht tut es weh.. am 31.01.2020 17:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Boris

      Ach, er ist nicht der einzige! Diese HCD-Phobie scheint ansteckend zu sein! Vielleicht schlafen sie dadurch besser? Lassen wir ihnen diese einzige, kleine Freude im Leben doch!

    • Frag Ender am 31.01.2020 17:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner Bärli

      Wollte nur sichergehen, dass es dir nicht auf die Laune schlägt.

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  • Walter Portmann am 31.01.2020 06:41 Report Diesen Beitrag melden

    Es muss sich was ändern beim ZSC

    Der ZSC spielt sicher nicht um den Titel mit, nicht mit diesem Trainer !! Er reagiert nie und ich habe bisher keine Automatismen gesehen, geschweige denn ein Spielsystem ! War bei den Vorgängern aus dem Norden auch schon so und ich wünsche mir klar wieder einen Kanadier an die Bande. Mc Sorley wäre für mich ein sehr guter Kandidat.

    • Zürcher Bär am 31.01.2020 08:30 Report Diesen Beitrag melden

      sehe ich auch so

      Ich habe gestern mal etwas vom Spiel geschaut und habe gesehen, dass der Z wirklich mal primär aus Block 1 besteht. Die anderen 3 Blöcke gibt es zwar und manchmals spielen die auch gut aber wirklich besser als die Konkurrenz ist nur Block 1 um Row und Suter. Aber: Ich sehe den Z auch nicht wirklich stark

    • Lozärner am 31.01.2020 09:29 Report Diesen Beitrag melden

      wo

      krass, ihr seit auf dem 2 Platz, seit in einer super Position für die Playoffs und da wir gemotzt?? Unglaublich solche Fans...

    • Il Grande am 31.01.2020 09:38 Report Diesen Beitrag melden

      Peinlich

      Selten so ein Schwachsinn gelesen wie von Ihnen Herr Portmann!!

    • Mike Müller am 31.01.2020 15:25 Report Diesen Beitrag melden

      Keine Ahnung von Eishockey

      Das Niveau ist schlechter geworden? Ist das effektiv Ihre Sicht? Uff...sie haben absolut keine Ahnung von Eishockey und sollte sich besser wieder anderen Themen widmen - sorry!

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  • Walter Portmann am 31.01.2020 06:37 Report Diesen Beitrag melden

    Liga verkleinern, wäre besser

    Der HCD hat bisher sehr viel Glück, kaum Verletzte und und alles lief jeweils für diesen Club, warum auch immer !? Für die Liga sicher kein gutes Zeichen, denn das Niveau ist leider schlechter geworden und aus meiner Sicht in vielerlei Hinsicht tief.

  • Gioventu Biancoblu am 31.01.2020 02:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Peinlich

    Peinlich ist einmal mehr der Zuschaueraufmarsch in Rappi. Ohne uns wäre die Halle beinahe leer gewesen. Es wird Zeit, dass mit Olten oder Kloten wieder ein Team aufsteigt, welches auch jemanden interessiert.

    • Walter Portmann am 31.01.2020 06:38 Report Diesen Beitrag melden

      Niemals Kloten

      Nicht Kloten, die sollen ruhig unten bleiben. Bringen immer nur Aerger mit diese Kloten-Deppen-Fans.

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