National League

03. Januar 2020 19:36; Akt: 03.01.2020 22:50 Print

SC Bern mit Niederlage beim Schlusslicht

Gegen die Rapperswil-Jona Lakers verlieren die Berner im Penaltyschiessen. Langnau unterliegt Davos in der Overtime.

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Rapperswil-Jona gegen den SCB - hier Vukovic gegen Ebbett -, das war viel Kampf und ein offenes Spiel zwischen dem Tabellenletzten und dem noch immer kriselnden Meister. Der SCB musste beim 2:3 nach Penaltyschiessen viel einstecken (hier wird Jan Mursak in die Mangel genommen) und konnte für seinen Kampf um einen Playoff-Platz nicht mehr als den einen Punkt vom Zürichsee mitnehmen. Ein spektakulärer Abend war es zwischen Biel und Lausanne. Biels Goalie Elien Paupe (im Bild) und sein Gegenüber Tobias Stephan mussten beim 4:5 n.P. ziemlich oft hinter sich greifen. Die Seeländer waren nah am für sie so dringend benötigten Sieg nach langer Niederlagenserie, sie führten 2:0 (hier trifft Jason Fuchs), 3:2 und 4:3 – am Ende unterlagen sie aber dem nie aufgebenden Lausanne im Penaltyschiessen. Luganos David McIntyre war mit drei Assists Mann des Spiels bei Luganos 4:2-Erfolg über Gottéron. Auch Topskorer Linus Klasen traf für die Tessiner, die durch den Erfolg in der Tabelle aufrücken und nun punktgleich mit dem besiegten Fribourg auf Rang 10 stehen. Eine empfindliche Klatsche gab es für Leader Zug im Heimspiel gegen Servette. Hier trifft Zugs Senteler zwar noch zum 1:1-Ausgleich... ...in der Folge passte bei den Innerschweizern jedoch nicht mehr viel zusammen. Goalie Leonardo Genoni (hier beim 0:1) musste gleich fünf Mal hinter sich greifen, Servettes Henrik Tömmernes glänzte mit drei Toren und einem Assist. Der Davoser in der Tigers-Bande, doch am Ende lachten die Bündner dennoch. Der HCD (hier Felicien Du Bois) kam bei Langnau (Harry Pesonen) zu einem 2:1 nach Verlängerung. Chris DiDomenico, der unter der Woche mit seinem vorzeitigen Abgang im April zu Gottéron für Furore gesorgt hatte, blieb bei der Niederlage seiner SCL Tigers farb- und glücklos.

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Der SC Bern belohnt sich bei den Rapperswil-Jona Lakers für einen sehr zweifelhalften Auftritt fürstlich: Beim 2:3 nach einem epischen Shootout (es braucht 18 Penaltys!) gibt es immerhin einen Punkt. Es ist am Ende aber ein Berner Raubzug im Kanton St. Gallen. Die Lakers kämpfen mehr, die Lakers zeigen mehr Willen, kommen zu mehr Chancen, müssen sich aber dennoch mit einem 2:2 nach den regulären 60 Minuten begnügen.

Dem Heimteam fehlt es indes oft auch an der Klasse, gute Chancen werden teilweise etwas dilettantisch liegen gelassen. Der SCB, der bis Minute 33 nur gerade 5 Pucks auf Lakers-Goalie Melvin Nyffeler bringt, zeigt sich wenigstens in der Offensive effizient, nimmt dabei auch gegnerische Geschenke dankend an. Am Ursprung des 1:1 Arcobellos steht ein Puckverlust der unnötigeren Art Gurtners. Allerdings patzt auch der SCB vor den Gegentoren: Moser verliert beim 1:0 die Scheibe in der Vorwärtsbewegung, vor Kristos hochverdientem 2:2-Ausgleich ist es eine Aneinanderreihung von Berner Missgeschicken fast im Sekundentakt (Scherwey, Andersson, Mursak), die das Tor ermöglichen. (kk)

Langnau verliert nach Verlängerung

Spielt Davos in Langnau, dann gibt es kaum Tore. 0:1 nach Verlängerung endete die Partie am 1. Oktober, und auch im zweiten Vergleich in der ausverkauften Ilfishalle stand es nach zwei Dritteln noch immer 0:0. Danach profitierten die Gäste von den vielen Langnauer Strafen – eigentlich. Erst traf Aaron Palushaj in doppelter Überzahl (46.), fünf Minuten später jedoch erwischte Ben Maxwell im Boxplay Goalie Joren van Pottelberghe aus spitzem Winkel. Erneut ging es in die Überzeit, nach lediglich 27 Sekunden buchte Mattias Tedenby den Siegtreffer. Der Erfolg war nicht gestohlen, aber etwas glücklich, hatten die Emmentaler doch ein wenig mehr vom Spiel.

Langnaus Leitwolf Chris DiDomenico, der erstmals nach seinem kommunizierten Abgang Ende Saison im Tigers-Dress spielte, hatte mit einem Weitschuss im Schlussdrittel nur die Latte getroffen. Zu seinem ersten Saisoneinsatz für Langnau kam derweil Eero Elo. Der Finne hatte im Frühling bei den Tigers keinen Vertrag mehr erhalten und war in die Heimat zurückgekehrt. Nun soll er das Powerplay der Emmentaler ankurbeln. Szenenapplaus kriegte er aber vorerst einmal, weil er einen Davoser gleich auf die eigene Spielerbank checkte – es handelte sich um einen fliegenden Wechsel der etwas anderen Art. (phr)

Servette gewinnt nach fünf Jahren wieder in Zug

Genf-Servette hat eine der längsten Misserfolgsserien im Schweizer Eishockey beendet. Das Team von Patrick Emond siegt in Zug 5:1, verlässt die Bossard-Arena damit erstmals seit dem 30. November 2014 und nach elf aufeinanderfolgenden Niederlagen wieder als Sieger und hat nach Pluspunkten zu Leader Zug aufgeschlossen. Daniel Winnik brachte den Gast schon früh in Führung und von da an tat sich Zug schwer. Captain Raphael Diaz gelang mit seinem neunten Saisontreffer der zwischenzeitliche Ausgleich, es sollte aber das einzige Erfolgserlebnis für die Zentralschweizer bleiben.

Für die Genfer sorgten im Mitteldrittel weiterhin die Ausländer für die Differenz: Verteidiger Henrik Tömmernes traf zweimal, dazu auch noch Tommy Wingels. Die Tore drei und vier fielen bei einem Vierminuten-Ausschluss gegen Zugs Rauhbein Johan Morant, der sein Team nicht zum ersten Mal in einer wichtigen Situation schwächte. Tömmernes vollendete den Triumph eine Minute vor Spielende mit einem «empty netter.» (mke)

Biel wartet weiter auf einen Sieg

2:0, 3:2, 4:3 – der EHC Biel hätte im Spiel gegen Lausanne genügend oft geführt und die so dringend benötigten Punkte mit nach Hause nehmen können. Die Seeländer verlieren gegen die Romands ein mitreissendes Spiel 4:5 nach Penaltyschiessen und vermögen so die Talfahrt vorerst nicht zu stoppen. Die Partie in der Bieler Tissot-Arena bot vor allem im Mittelabschnitt allerbeste Unterhaltung, als es binnen sieben Minuten fünf Tore zu bestaunen gab, Biel aber nach wie vor führte: erst 2:1, schliesslich 4:3.

Wettbewerbsübergreifend haben die Bieler nun neun Partien in Folge verloren, seit dem 1. Dezember warten sie auf einen Sieg. Im Oktober war das Team von Antti Törmänen noch Leader der National League, jetzt im Nachbarduell mit Lausanne als Sechster wieder einmal auf Punkte angewiesen.

Dass es lange Zeit nach drei Zählern ausgesehen hatte, war aufseiten der Bieler vor allem Mike Künzle zu verdanken. Der Zürcher Stürmer glänzte mit einem Hattrick, traf zweimal im Powerplay. Nach dem wilden Mitteldrittel folgte ein etwas überschaubarerer Schlussabschnitt, in dem nur noch die Gäste aus Lausanne trafen. Im Pentaltyschiessen war für die Bieler nur Künzle erfolgreich, bei Lausanne trafen Yannick Herren und Christoph Bertschy, Damien Brunner verpasste schliesslich den entscheidenden Versuch und scheiterte an Tobias Stephan. (mrm)

Tessiner Arbeitssieg gegen Gottéron

Auch Lugano holt mit einem 4:2 im Kellerduell gegen Gottéron mal wieder dringend benötigte Punkte. Den Grundstein für den Sieg legten die Tessiner zu Beginn des zweiten Drittels, als sie die 1:0-Führung aus dem ersten Abschnitt innert vier Minuten zum 3:0 ausbauten. Topskorer Linus Klasen im Powerplay und Alessio Bertaggia mit einem Shorthander trafen. Gottéron gelang zwar noch im gleichen Abschnitt der Anschlusstreffer durch Zugang Zack Boychuk, der in seinem ersten Spiel für die Freiburger gleich erfolgreich war. Und im Schlussdrittel vermochten die Freiburger sogar noch nachzulegen, kamen durch Mottet auf 2:3 heran, ehe Bertaggia mit seinem zweiten Treffer des Abends (und David McIntyre mit seinem dritten Assist) den Tessiner Erfolg klar machte.

Lugano rückt durch den Sieg gegen den direkten Kontrahenten um einen Playoff-Platz in der Tabelle auf, steht nun punktgleich mit Gottéron auf Rang 10. Als nächstes müssen die Tessiner nach Bern zum ebenso am Strich kämpfenden Meister. (mrm)


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

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Telegramme und Rangliste:

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
4463 Zuschauer. - SR Hungerbühler/Piechaczek, Progin/Steenstra.
Tore: 10. Dufner (Wellman, Casutt) 1:0. 14. Arcobello (Rüfenacht, Moser) 1:1. 34. Ebbett (Untersander/Ausschluss Randegger) 1:2. 38. Kristo 2:2. - Penaltyschiessen: Praplan 0:1, Rowe -; Pestoni -, Simek -; Heim -, Wellman -; Arcobello -, Kristo -; Ebbett -, Cervenka 1:1; Cervenka -, Praplan -; Rowe -, Praplan -; Cervenka -, Pestoni -; Kristo 2:1, Untersander -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Arcobello.
Lakers: Nyffeler; Schneeberger, Randegger; Gurtner, Dufner; Hächler, Maier; Vukovic, Schmuckli; Kristo, Rowe, Simek; Wellman, Cervenka, Casutt; Schlagenhauf, Dünner, Eggenberger; Hüsler, Ness, Loosli.
Bern: Karhunen; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Colin Gerber; Krueger, Blum; Burren; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Mursak, Praplan; Pestoni, Ebbett, Scherwey; Berger, Heim, Spiller; Kämpf.
Bemerkungen: Lakers ohne Schweri, Egli, Forrer und Mosimann (alle verletzt) sowie Clark (krank), Bern ohne Grassi, Bieber (beide verletzt), MacDonald (krank). - Latte: 11. Maier. 51. Arcobello. - 64. Timeout Lakers.

SCL Tigers - Davos 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V.
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR DiPietro/Hebeisen, Ambrosetti/Cattaneo.
Tore: 46. Palushaj (Rantakari/Ausschlüsse Schmutz, Elo) 0:1. 51. Maxwell (Ausschluss Neukom!) 1:1. 61. (60:27) Tedenby (Corvi) 1:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Lindgren.
SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Erni, Lardi; Blaser, Huguenin; Grossniklaus; Elo, Maxwell, Schmutz; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, In-Albon, Sturny.
Davos:van Pottelberghe; Du Bois, Jung; Rantakari, Guerra; Kienzle, Heinen; Meyer, Barandun; Palushaj, Corvi, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Herzog, Aeschlimann, Ambühl; Kessler, Egli, Frehner.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Dostoinow, Glauser, Schilt (alle verletzt), Earl und Gagnon, Davos ohne Nygren (alle überzählige Ausländer), Bader, Paschoud, Dino Wieser (alle verletzt), Hischier und Stoop (beide krank). - Timeouts: SCL Tigers (57.); Davos (44.). - Pfostenschüsse: Pesonen (47.), DiDomenico (50./Latte).

Zug - Genève-Servette 1:5 (1:1, 0:3, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fluri/Salonen, Kaderli/Schlegel. Tore: 3. Winnik (Tömmernes) 0:1. 9. Diaz (Hofmann) 1:1. 21. (20:20) Tömmernes (Jacquemet, Fehr/Ausschlüsse Kovar; Winnik) 1:2. 34. Tömmernes (Karrer, Fehr/Ausschluss Morant) 1:3. 36. Wingels (Rod, Le Coultre/Ausschluss Morant) 1:4. 59. Tömmernes 1:5 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 plus 10 Minuten (Winnik) gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Wingels.
Zug: Genoni; Morant, Diaz; Geisser, Schlumpf; Thiry, Alatalo; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Zehnder; Leuenberger, Albrecht, Volejnicek.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Wingels, Richard, Rod; Miranda, Fehr, Winnik; Maillard, Smirnovs, Bozon; Kast, Berthon, Douay; Riat.
Bemerkungen: Zug ohne Bachofner, Bougro, Langenegger, Schnyder, Stadler, Zgraggen (alle verletzt) und Hollenstein (U20), Genève-Servette ohne Fritsche, Mercier, Wick (alle verletzt) und Cajka (überzähliger Ausländer). Diaz Mitte des zweiten Drittels verletzt ausgeschieden. - Timeout Zug (56.).

Biel - Lausanne 4:5 (2:0, 2:3, 0:1, 0:0) n.P.
6102 Zuschauer. - SR Mollard/Sternat, Kovacs/Seewald.
Tore: 8. Künzle (Salmela/Ausschluss Herren) 1:0. 19. Fuchs (Rajala) 2:0. 26. Frick (Almond) 2:1. 28. Jooris (Bertschy) 2:2. 30. (29:03) Künzle (Brunner, Cunti) 3:2. 30. (29:35) Bertschy (Almond) 3:3. 33. Künzle (Ullström/Ausschluss Oejdemark) 4:3. 42. Lindbohm (Vermin) 4:4. - Penaltyschiessen: Schneider -, Herren 0:1; Rathgeb -, Bertschy 0:2; Künzle 1:2, Moy - ; Rajala -, Almond -; Brunner -. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 plus 10 Minuten (Oejdemark) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Jeffrey.
Biel:Paupe; Fey, Salmela; Rathgeb, Forster; Kreis, Moser; Sataric; Fuchs, Ullström, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Riat, Gustafsson, Schneider; Tschantré, Neuenschwander, Tanner; Kohler.
Lausanne: Boltshauser (33. Stephan); Heldner, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Vermin; Almond, Jeffrey, Herren; Roberts, Froidevaux, Leone.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Pouliot, Ulmer und Lüthi (alle verletzt), Lausanne ohne Antonietti (verletzt), Junland (überzähliger Ausländer) und Traber (gesperrt). - Pfosten: 20. Moy.

Lugano - Fribourg-Gottéron 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
5879 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Altmann/Bürgi.
Tore: 10. Postma (McIntyre, Wellinger) 1:0. 25. Klasen (McIntyre/Ausschluss Brodin) 2:0. 29. (28:00) Bertaggia (Ausschluss Postma!) 3:0. 29. (28:18) Boychuk (Stalberg, Gunderson/Ausschluss Postma) 3:1. 45. Mottet (Furrer/Ausschluss Ronchetti) 3:2. 55. Bertaggia (McIntyre, Wellinger) 4:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 plus 10 Minuten (Brodin) gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Gunderson.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Wellinger; Chorney, Loeffel; Chiesa, Riva; Ronchetti, Jecker; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Bürgler, Sannitz, Suri; Fazzini, Romanenghi, Lammer; Zangger, Walker, Haussener.
Gottéron: Berra; Abplanalp, Chavaillaz; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Marti; Marchon, Walser, Lhotak; Mottet, Boychuk, Brodin; Sprunger, Bykow, Stalberg; Tristan Vauclair, Mojonnier, Lauper.
Bemerkungen: Lugano ohne Jörg, Morini und Julien Vauclair (alle verletzt) sowie Lajunen (wurde Vater), Gottéron ohne Schmutz, Forrer, Rossi, Desharnais (alle verletzt) und Schmid (nach U20-WM noch geschont). - 58. Timeout Fribourg-Gottéron, ab 57:08 ohne Torhüter.

Rangliste: 1. Zug 31/59 (100:82). 2. Genève-Servette 33/59 (94:78). 3. Davos 31/58 (99:86). 4. ZSC Lions 32/57 (104:81). 5. Lausanne 33/53 (96:88). 6. Biel 33/48 (88:92). 7. SCL Tigers 32/47 (79:88). 8. Bern 33/45 (88:97). 9. Ambri-Piotta 32/41 (81:91). 10. Fribourg-Gottéron 32/40 (72:84). 11. Lugano 33/40 (83:95). 12. Rapperswil-Jona Lakers 33/35 (83:105).

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • St am 03.01.2020 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gewinnen

    Es müssen ja nicht immer die gleichen gewinnen

    einklappen einklappen
  • Fred am 04.01.2020 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    Rund um den EHC Biel

    Die Entfernung zwischen meinem Wohnort und der Tissot Arena beträgt genau zwei Kilometer. Ich glaube, es wird doch nichts mit einem Schweizer Meister EHC Biel. Träumen ist ja gratis, die Warterei seit 1983 wird wohl weiter gehen. Nun gilt es die Baisse zu stoppen und einen Playoff-Platz zu sichern.

  • Hugo am 04.01.2020 00:42 Report Diesen Beitrag melden

    Feststellung, wenn man hier mitliest

    Es gibt ja überall gespässige Gesellen, aber die sogenannten Zuger "Fans" (Andi und Konsorte) sind schon die "lustigsten".

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Fred am 04.01.2020 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    Rund um den EHC Biel

    Die Entfernung zwischen meinem Wohnort und der Tissot Arena beträgt genau zwei Kilometer. Ich glaube, es wird doch nichts mit einem Schweizer Meister EHC Biel. Träumen ist ja gratis, die Warterei seit 1983 wird wohl weiter gehen. Nun gilt es die Baisse zu stoppen und einen Playoff-Platz zu sichern.

  • Bin Verwundert am 04.01.2020 12:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Top dann Flopp

    Gegen Biel sagten scheinbar die Berner; ein solchws Spiel hätten wir vor kurzem noch verloren, jetzt sind wir aber stark...oder so. Und schon das nächste Spiel gegen den Letzten verlieren Sie. Tolle Leistung Jungs.

  • Roger Campos am 04.01.2020 05:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
  • Th.ruch am 04.01.2020 04:43 Report Diesen Beitrag melden

    3.weltkrieg

    Der 3.weltkrieg ist eingeläutet da intressiert mich nurnoch das überleben

  • brande am 04.01.2020 01:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    spannend

    eine sehr spannende saison, jeder kann jeden schlagen, das macht die liga attraktiv. das könnte so bleiben, keine absteiger mehr...