National League

26. Februar 2019 19:10; Akt: 27.02.2019 08:53 Print

Beim ZSC bleibt die Lage trotz Heimsieg prekär

Die Lions zittern im Strichkampf trotz des 2:1-Heimsiegs gegen die SCL Tigers weiterhin um einen Playoff-Platz. Der Meister liegt punktgleich mit dem neuntplatzierten Fribourg auf Rang 8.

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Pius Suter verwandelte im Penaltyschiessen den entscheidenden Versuch. Damit verhinderte der Nationalstürmer, dass die ZSC Lions erstmals seit dem 6. Januar und erstmals unter Arno Del Curto unter den Playoff-Strich rutschten. Dass für beide Teams viel auf dem Spiel stand, war vor 9059 Zuschauern im Hallenstadion schnell ersichtlich. Die Akteure auf dem Eis agierten nervös, keiner wollte zuerst einen Fehler begehen. Insbesondere der ZSC konnte sich eine weitere Niederlage nicht erlauben, nachdem er zuvor aus acht Spielen nur zwei Siege davongetragen hatte.

Den Zürchern gelang es dann auch, durch Fabrice Herzog in der 6. Minute mit 1:0 vorzulegen. Für Herzog war es der dritte Treffer aus den letzten vier Spielen. Danach verpasste es der ZSC aber, nachzulegen. Langnau kam gut zehn Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit durch Verteidiger Anthony Huguenin zum nicht unverdienten Ausgleich. Das 1:1 fiel im Powerplay und während einer unübersichtlichen Situation vor Niklas Schlegel. Der ZSC-Goalie zeigte eine starke Partie und hielt 42 Schüsse auf sein Tor. In der Verlängerung bekundete er allerdings Glück, als Aaron Gagnon nur die Latte traf.


Das 1:0 für den ZSC durch Fabrice Herzog. (Video: SRF)



ZSC-Goalie Schlegel hält den letzten Tigers-Penalty von Pesonen. (Video: SRF)

Auch für die SCL Tigers wird es im Strichkampf immer ungemütlicher, nachdem die Lage vor drei Runden mit elf Punkten Vorsprung auf Platz 9 noch recht komfortabel war. Nach der dritten aufeinanderfolgenden Niederlage ist der Abstand zum Strich auf vier Zähler geschmolzen.

EHC Biel wieder wie einst im Herbst

Anderthalb Wochen vor Beginn der Playoffs nähert sich der EHC Biel wieder seiner guten Form des Herbst. Mit dem 5:1 gegen Zug tut Biel einen Riesenschritt in Richtung sichere Playoff-Qualifikation. Der EV Zug dagegen muss das Vorhaben, die Qualifikation vor Bern noch gewinnen zu wollen, drei Tage nach dem Sieg über Bern wohl wieder vergessen. Drei Runden vor Schluss beträgt der Rückstand wieder fünf Punkte.

Die Zuger machten Biel das Siegen einfach. Bei den ersten beiden Gegentoren sah Goalie Tobias Stephan nicht gut aus. Vor dem 0:3 verlor Santeri Alatalo als hinterster Mann wegen eines Sturzes den Puck an Robbie Earl, der solo auf Stephan losziehen konnte. Und das 0:4 kassierte Zug mit einem Mann mehr auf dem Eis. Erst nach dem 0:4 nach 32 Minuten zeigte Zug überhaupt eine Reaktion.

Biel liess sich aber nicht mehr aus der Ruhe bringen. Die Seeländer agierten wieder fast so souverän wie im Herbst. Die Bieler demonstrierten jene Kaltblütigkeit, die zuletzt oftmals gefehlt hatte. Und das Team von Antti Törmänen scheint wieder Selbstvertrauen getankt zu haben. Erstmals seit Anfang Dezember reihte Biel drei Siege aneinander. Damals grüsste der EHC in der Tabelle noch von Platz 2. Toni Rajala erzielte zwei Tore, schied zwei Minuten vor Schluss nach einem Schlag auf die Hand aber verletzt aus.

Lugano war für Gottéron zu stark

Der HC Lugano arbeitet sich mit dem 3:1-Auswärtssieg gegen Freiburg zum zweiten Mal seit dem 23. November auf einen Playoff-Platz. Die Tessiner glänzen gegen Gottéron. Lugano ging nach 13 Minuten durch einen Sonntagsschuss von Linus Klasen in Führung. Der Vorsprung verlieh den Tessinern Sicherheit. Im zweiten Abschnitt verpasste es Lugano, den Vorsprung auszubauen. Die Punkte stellte das Team von Greg Ireland im Schlussabschnitt sicher: Dario Bürgler und Alessandro Chiesa erhöhten innerhalb von 249 Sekunden von 1:0 auf 3:0.

Luganos Trainer Greg Ireland wird es sich gut überlegen, ob er in den nächsten Runden seine neue Paradelinie mit Maxim Lapierre und Linus Klasen neben Center Jani Lajunen nochmals auseinandernehmen will. Gegen Lausanne (7:0 auswärts), die Rapperswil-Jona Lakers (8:5 daheim) und in Freiburg spielte dieses Trio zusammen. Die drei Stürmer waren an 7 der 18 Tore beteiligt.

Gottéron kassierte nach den drei gewonnenen Strichkämpfen gegen Biel, Ambri und Langnau wieder eine Niederlage und rutschte unter den Strich. Die Freiburger verteidigen zwar famos, tun sich aber beim Toreschiessen weiter sehr schwer. Gegen Lugano verloren sie zum achten Mal diese Saison ein Heimspiel mit bloss einem Torerfolg (5x) oder gar keinem Treffer (3x). Erst 19,2 Sekunden vor Schluss gelang Jim Slater bei 6 gegen 3 Feldspielern das Ehrentor.

Die Davoser gewinnen das Kellerduell

Der HC Davos setzt sich im Kellerduell bei den Rapperswil-Jona Lakers nach einem 0:1-Rückstand mit 3:1 durch und liegt nun 16 Punkte vor den St. Gallern. Die Geschichte des Spiels schrieb der erst 18-jährige Gian-Marco Wetter, der in seiner ersten Partie in der National League das vorentscheidende 3:1 (47.) erzielte. Wetter ist der siebente Elite-Junior, den der HCD in dieser Saison in der ersten Mannschaft einsetzte. Fünf Minuten zuvor hatte Inti Pestoni die Bündner in Führung geschossen. Diesem Treffer gingen gleich zwei Fehler der Lakers voraus. Zunächst verlor Andri Spiller den Puck, dann liess der ansonsten starke Goalie Melvin Nyffeler den haltbaren Schuss passieren.

Die Startminuten hatten klar den Rapperswilern gehört, die im Powerplay durch Kay Schweri (8.) verdient in Führung gingen. In der 30. Minute vergab Jan Mosimann alleine vor HCD-Keeper Anders Lindbäck die grosse Chance zum 2:0. Das rächte sich noch vor der zweiten Pause, gelang doch Dario Meyer im vierten Überzahlspiel der Bündner mit einem Ablenker der Ausgleich zum 1:1 (37.).

Somit gewannen die Davoser auch das vierte Saisonduell gegen die Lakers in der laufenden Meisterschaft. Überhaupt zeigt die Formkurve der Gäste nach oben. Sie feierten den vierten Sieg in den letzten fünf Partien und den dritten hintereinander auf fremdem Eis. Für die Lakers war es die fünfte Niederlage in Folge.

Ambri-Sieg verhindert Lausanne-Party

Mit einem Heimsieg über Ambri-Piotta hätte Lausanne die vierte Playoff-Qualifikation in fünf Jahren (nach 2014, 2015 und 2017) sicherstellen können. Lausanne verliert aber 1:2 und muss weiter bangen. Ambri hingegen überraschte. Die Leventiner hatten drei der letzten vier Spiele verloren, derweil Lausanne zuletzt sieben von acht Spielen gewonnen hatte. Zudem musste Ambri ohne den erkrankten Dominic Zwerger antreten. Die Tessiner kämpften aber famos, liessen sich auch von einem Rückstand nicht von der Marschroute abbringen und setzten sich letztlich dank des Powerplays durch.

Lausanne ging nach 23 Minuten durch Matteo Nodari in Führung. Nodari erzielte sein zweites Tor in zwei Jahren. Alle anderen Lausanner Abschlussversuche parierte Ambris Goalie Benjamin Conz (36 Paraden). Kurz nach dem 1:0 bot sich Lausanne während zwei Minuten die Gelegenheit, in doppelter Überzahl das 2:0 zu erzielen.

Lausanne erzielte aus vier Überzahlchancen (davon zwei Minuten 5 gegen 3) aber kein Tor. Ambri hingegen reüssierte bei vier Powerplays zweimal. Nick Plastino machte sich mit dem Assist zum 1:1 (Torschütze Matt D'Agostini) und dem Siegestreffer zum 2:1 (53.) neben Goalie Conz zum zweiten Matchwinner.

Playoffs rücken für Genf in weite Ferne

Leader Bern bezwingt Genf-Servette 4:3 und kehrt nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Für die Genfer rückt die Teilnahme an den Playoffs in weite Ferne. Zunächst wendete Servette im letzten Drittel dank Toren der Verteidiger Jonathan Mercier (44.) und Henrik Tömmernes (49.), der im Powerplay erfolgreich war, ein 1:2 in ein 3:2. Die Berner schlugen jedoch zurück. Nachdem Jan Mursak in Überzahl das 3:3 (54.) gelungen war, sorgte Gaëtan Haas 96 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss von der blauen Linie für die Entscheidung.

Der Sieg der Berner ging absolut in Ordnung. Vor allem im zweiten Drittel dominierten sie die Partie klar, mehr als das 2:1 von Thomas Rüfenacht (34.) schaute jedoch nicht heraus. Der Schweizer Internationale hat nun in vier Partien hintereinander ein Tor geschossen. In den letzten sieben Spielen war er sechsmal erfolgreich, nachdem er in den ersten 37 Begegnungen bloss viermal getroffen hatte.

Servette zeigte angesichts der Wichtigkeit der Partie erstaunlich wenig Emotionen. Und dem 0:1 von Simon Moser (6.) sowie dem 1:2 gingen haarsträubende Fehlpässe von Johan Fransson respektive Tanner Richard voraus. Der Rückstand der Genfer auf den 8. Platz beträgt drei Runden vor Schluss nach der siebenten Niederlage in den letzten neun Spielen fünf Punkte. Derweil bauten die Berner den Vorsprung auf den ersten Verfolger Zug auf fünf Zähler aus.

Telegramme:

ZSC Lions - SCL Tigers 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) n.P.
9059 Zuschauer. SR Salonen/Mollard, Wüst/Kaderli.
Tore: 6. Herzog (Karrer) 1:0. 49. Huguenin (Ausschluss Phil Baltisberger) 1:1. - Penaltyschiessen: Randegger -, Wick 1:0; Elo -, Chris Baltisberger -; DiDomenico 1:1, Pettersson -; Pascal Berger -, Suter 2:1; Pesonen -.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Hollenstein) gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; DiDomenico.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Karrer, Berni; Marti; Pettersson, Cervenka, Wick; Bodenmann, Suter, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Miranda, Prassl, Bachofner; Ulmann.
SCL Tigers:Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt) und Moore (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Giliati (überzähliger Ausländer). Lattenschüsse: Cervenka (4.); Gagnon (65.). Timeout SCL Tigers (6./Coaches Challenge).

Biel - Zug 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
5364 Zuschauer. SR Stricker/Urban, Duarte/Pr.
Tore: 11. Riat (Earl, Salmela/Ausschluss Alatalo) 1:0. 17. Rajala (Brunner) 2:0. 26. Earl 3:0. 33. Diem (Künzle (Salmela/Ausschluss Tschantré!) 4:0. 35. Senteler (Zehnder, Zgraggen) 4:1. 53. Rajala (Maurer).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Martschini.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Moser, Maurer; Fey, Forster; Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Tschantré.
Zug: Stephan; Morant, Diaz; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Zryd, Stadler; Klingberg, Flynn, Everberg; Martschini, McIntyre, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Kreis, Paupe (alle verletzt) und Kärki (überzähliger Ausländer), Zug ohne Volejnicek (verletzt) und Roe (überzähliger Ausländer). Rajala verletzt ausgeschieden (58.).

Fribourg-Gottéron - Lugano 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)
6033 Zuschauer. SR Kaukokari/Tscherrig, Altmann/Kovacs.
Tore: 14. Klasen (Lapierre) 0:1. 45. Bürgler (Hofmann) 0:2. 50. Chiesa (Bertaggia) 0:3. 60. (59:40) Slater (Sprunger/Ausschlüsse Vauclair, Loeffel) 1:3 (ohne Torhüter).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 9mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Hofmann.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf, Micflikier, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Rossi, Bykow, Mottet; Meunier, Schmutz, Lhotak.
Lugano: Merzlikins; Löffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Vauclair; Jecker; Lapierre, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Bertaggia, Morini, Jörg; Fazzini, Romanenghi, Walker; Reuille.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Furrer, Vauclair (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Cunti, Riva (beide verletzt) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Timeout Fribourg-Gottéron (57.).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 1:3 (1:0, 0:1, 0:2)
4438 Zuschauer. SR Wiegand/Müller, Cattaneo/Schlegel.
Tore: 8. Schweri (Mason/Ausschluss Barandun) 1:0. 37. Meyer (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Nyffeler) 1:1. 42. Pestoni (Hischier) 1:2. 47. Wetter (Payr) 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer:Wellman; Lindgren.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gurtner; Gähler, Berger; Clark, Knelsen, Wellman; Kristo, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Spiller; Primeau, Ness, Hüsler.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Payr; Barandun, Heldner; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Meyer; Pestoni, Aeschlimann, Hischier; Frehner, Baumgartner, Kessler; Wetter.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt (krank) und Gilroy. Davos ohne Corvi, Egli, Paschoud, Sandell, Stoop, Dino Wieser (alle verletzt), Kundratek (überzähliger Ausländer) und Nygren (gesperrt). - 34. Lattenschuss Hischier. - Timeout Davos (60.). - Lakers ab 57:37 ohne Goalie.

Lausanne - Ambri-Piotta 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
6550 Zuschauer. SR DiPietro/Lemelin, Fuchs/Wolf.
Tore: 24. Nodari (Kenins) 1:0. 35. D'Agostini (Plastino/Ausschluss Lindbohm) 1:1. 53. Plastino (Ausschluss Moy) 1:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Kubalik.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Schelling; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Zangger, In-Albon, Herren.
Ambri-Piotta:Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; D'Agostini, Novotny, Hofer; Rohrbach, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Kneubuehler.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt), Traber (gesperrt) und Partanen (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Kienzle, Lerg, Moor, Pinana, Stucki (alle verletzt) und Zwerger (krank). - Timeout Lausanne (58:41).

Bern - Genève-Servette 4:3 (1:1, 1:0, 2:2)
15'656 Zuschauer. SR Hebeisen/Massy, Castelli/Ambrosetti.
Tore: 6. Moser 1:0. 15. Fritsche (Berthon, Bozon) 1:1. 34. Rüfenacht (Arcobello) 2:1. 44. Mercier (Kast, Rubin) 2:2. 49. Tömmernes (Richard/Ausschluss Blum) 2:3. 53. Mursak (Haas/Ausschluss Romy) 3:3. 59. (58:24) Haas (Almquist) 4:3.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Richard.
Bern: Genoni; Krueger, Blum; Andersson, Gerber, Burren, Almquist; Kamerzin; Mursak, Ebbett, Kämpf; Sciaroni, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger; Bieber.
Genève-Servette: Descloux; Mercier, Fransson; Martinsson, Tömmernes; Völlmin, Bezina; Antonietti; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Kast, Simek; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Patry, Maillard; Romy.
Bemerkungen: Bern ohne Boychuk (überzähliger Ausländer) und Untersander. Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Skille, Wick, Vukovic, Douay, Almond, Rod (alle verletzt) und Mayer (krank). - Bern ab 58. ohne Gerber. - Timeout Servette (59:38), ab 58:28 ohne Goalie.

Eishockey

(lif/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marco am 26.02.2019 21:52 Report Diesen Beitrag melden

    Playout wäre das richtige

    Ich als Z muss nun sagen, dass es besser für meine Nerven wär, dass diese Mannschaft in den Playout spielt. Die sind von A bis Z eine Katastrophe...

  • Gummelstungi am 26.02.2019 23:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jaja

    Ich finde das die schlechteste Schiedsrichter des Jahrhunderts jedes goal wird aus unsicherheit angeschaut! Oder der Bully 1min bis er denn puck einwirft!

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  • Bodycheck am 27.02.2019 06:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Ich verstehe einfach nicht wieso sich der Z für Flüeler entscheiden hat. Klar ist er ein klasse Goali, WENN er nicht verletzt ist. Aber dies ist er viel zu häufig. Schlegel ist jung und zeigt sehr gute Leistungen. Seine geringe Grösse kann er durch andere Fähigkeiten kompensieren.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Jorma Peltonen am 28.02.2019 16:22 Report Diesen Beitrag melden

    HCD quo vadis

    So wie es aussieht, haben die Daffoser einen neuen Hassverein gefunden. Jahrelang haben sie sich in die Waden der EVZ-Spieler verbissen, nun haben sich die Emotionen offenbar etwas mehr in nördliche Richtung verlagert -D.

  • SCB-Pimp mit Bizeps aus Stahl am 27.02.2019 15:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es muss einfach mal gesagt werden:

    Papa Bär = Ehrenmann

    • EGAL am 27.02.2019 17:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @SCB-Pimp mit Bizeps aus Stahl

      Ihr seid alles Langweiler und dazu sehr beschränkt, zum glück sind die Schmerzen nicht spürbar!

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  • Brian Propp am 27.02.2019 08:23 Report Diesen Beitrag melden

    Langweilig

    Ich ärgere mich ja schon. Langnau hat ein Block, der einigermassen in der Liga mithalten kann. Gleiches bei Ambri, Biel sind es vielleicht zwei Blöcke. Diese Spieler spielen 60 Minuten durch. Und die kommen in die PO's, das heisst, HF wie jedes Jahr, Final wird dann interessant, wieder Lugano, wieder der Z oder ausnahmsweise mal wieder Bern?

    • Stedi63 am 27.02.2019 10:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Brian Propp

      Biel spielt seit Anfang Saison mit 4 Blöcken durch.

    • hockeynut am 27.02.2019 10:54 Report Diesen Beitrag melden

      Neidisch?

      So klingt der Neid eines "Dicken" gegenüber den "Kleinen"... herrlich!

    • Hop Arosa am 27.02.2019 11:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Brian Propp

      Warte mal bis Arosa wieder mitmischt, dann wird es wieder luschtig! ...aber es wird mi chli duura, nur Geduld Jungs.

    • Hugo am 27.02.2019 19:43 Report Diesen Beitrag melden

      Schlecht

      Alles in Ihrem Kommentar, jeder einzelne Satz, ist schlicht eine falsche Behauptung. Es ist unmöglich, so ahnungslos zu sein. Wie schaffen Sie das?

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  • Hockeydockey am 27.02.2019 08:06 Report Diesen Beitrag melden

    mal schauen

    Warum nur spielt der Z nur gegen Lugano überragend? Als Z Fan würde ich mir die Haare raufen, als Lugano Fan zu Tode ärgern. Und jetzt wird ein blamabler Auftritt mit einem sehr glücklichen Penaltysieg gegen Langnau auf zürcher Seite wie ein Meistertitel gefeiert. Wie tief ist dieser Club nur gesunken? Am Freitag in Bern droht der Fall unter den Strich, danach mal schauen wie sie nervlich die letzten beiden Spiele noch absolvieren werden!

  • Bodycheck am 27.02.2019 06:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unverständlich

    Ich verstehe einfach nicht wieso sich der Z für Flüeler entscheiden hat. Klar ist er ein klasse Goali, WENN er nicht verletzt ist. Aber dies ist er viel zu häufig. Schlegel ist jung und zeigt sehr gute Leistungen. Seine geringe Grösse kann er durch andere Fähigkeiten kompensieren.

    • R.A am 27.02.2019 09:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bodycheck

      Für mich auch absolut falsch gehandelt!! Nichts gegen Flüeler er ist ein super Goalie! Aber Schlegel ist konstanter und jung er wäre die Zukunft in Zürich gewesen!! Bern kann sich freuen über einen Top Mann!

    • Gummelstungi am 27.02.2019 13:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bodycheck

      Haha wir haben schon die neue Generation in den Startlöchern. Es spielen auch 16 Spieler die eigengewächse sind beim ZSC. Und andere clubs? Nichts

    • Roger Kramer am 27.02.2019 14:59 Report Diesen Beitrag melden

      @Gummelstungi

      @Gummelstungi Genau, und darum muss der Z Spieler wie Wick, Hollenstein usw. teuer einkaufen und NICHT selber ausbilen! 16 junge Spieler welche von anderen Teams zum Nachwuchs vom Z kommen aber nur noch die Junioren-Stufe oder bei den GCK Lions in der NLB zum Einsatz kommen! Wirkliche eigene Spieler hat auch der Z keine :P

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