National League

30. November 2019 20:43; Akt: 30.11.2019 23:09 Print

ZSC mit Kantersieg, Bern schafft Trendwende

Die ZSC Lions spielen sich in Davos in einen Rausch und gewinnen das Spitzenspiel 5:0. Der SC Bern schafft einen ersten Befreiungsschlag beim 2:1 in Genf.

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Die ZSC Lions halten den HC Davos auf Distanz, gewinnen in Graubünden nach souveränem Auftritt 5:0. Chris Baltisberger per Ablenker, Simon Bodenmann im Powerplay, allerdings nach einem Konter sowie Garrett Roe nach grossartiger Vorarbeit Roman Wicks sorgten schon nach 40 Minuten für klare Verhältnisse und eine 3:0-Führung. Wie die Lions auftraten, stimmte von A bis Z: Abgeklärt und sortiert in der Defensive, zielstrebig und aggressiv in der Offensive. Das galt auch für Joni Ortio. Was aufs Zürcher Tor kam, war stets problemlos Beute des finnischen Goalies.

Bereits in der Startphase zeigte der ZSC, dass er in die Berge gefahren war, um ein Statement zu setzen. Im vollen Davoser Eisstadion gab es kein Startfeuerwerk des Heimteams, und falls eines von Trainer Christian Wohlwend geplant war, dann wurde es von den Lions im Keim erstickt. Auch wenn die Davoser stets etwas besser ins Spiel fanden, gab es kaum einen Moment, an dem für den ZSC eine Wende drohte. Zu Beginn des Mitteldrittels agierten die Bündner aggressiv, versuchten den 0:1-Rückstand nach 20 Minuten sofort wettzumachen – das Aufbegehren blieb kurz.

Karhunen überzeugt, Bern gewinnt

Genf war im Hoch, Bern im Tief – und doch ging es am Samstag in der Vernets-Halle vornehmlich um die Goalies. Beim SCB kam Karhunen zu seinem zweiten Einsatz nach dem missglückten Debüt gegen Davos. Bei Genf spielte Youngster Charlin. Der 19 Jahre alte Goalie ersetzte Stammkeeper Mayer, der nach seinem Schlag gegen ZSC-Angreifer Marcus Krüger eine Sperre verbüsste. In Zürich parierte Charlin am Freitag nach seiner Einwechslung in 26 Minuten 23 Schüsse, blieb ohne Gegentor. Gegen den SCB liess er sich zweimal bezwingen, Genf unterlag 1:2. Und so kam der Meister am letzten Novembertag doch noch zum ersten Auswärtssieg des Monats.

Nach torlosem Startdrittel brachte Heim die Gäste in Front. Servette-Coach Emond liess die Szene überprüfen, und tatsächlich hatte der Puck womöglich für einen Moment das Genfer Drittel verlassen. Mit Sicherheit war das aber selbst in Zeitlupe nicht zu erkennen. Servette reagierte in Überzahl, der ansonsten starke Karhunen liess sich in der nahen Ecke erwischen. In der Folge kassierte Bozon nach einem Check von hinten an SCB-Topskorer Arcobello einen Restausschluss. Berns Berger erhielt eine kleine Strafe, Verteidiger Andersson nutzte das freie Eis bei vier gegen vier Feldspieler für einen Sololauf inklusive Krönung mittels Hocheckschuss. Im Schlussdrittel rannten die Genfer an, die Berner veranstalteten in der eigenen Zone wenige Meter neben dem Vernets-Schwimmbecken eine Art Schwimmfest on ice. Doch Karhunen behielt den Überblick und hielt für den Meister die drei Punkte fest.

SCL Tigers entscheiden hitziges Duell für sich

Fast 40 Minuten lang fehlt diesem Rencontre zwischen Langnau und Ambri das gewisse Etwas. Doch dann geht es hoch zu und her, und letztlich behalten die SCL Tigers das bessere Ende für sich und kehren beim 4:3 nach zuletzt drei Niederlagen auf die Siegesstrasse zurück. Und alles begann 30 Sekunden vor der zweiten Pause, als plötzlich das Faustrecht galt. Brian Flynn schlug auf den Langnauer Andrea Glauser ein, der im Ambri-Gehäuse lag, sofort bildete sich ein Rudel, es wurde gestossen und gerungen. Was war passiert? Robbie Earl hatte das 2:2 erzielt, die Leventiner monierten dabei allerdings eine Torhüterbehinderung von Glauser. Nun, irgendwann beruhigte sich das Geschehen, die Videobilder lieferten Aufschluss darüber, dass Glauser Conz eben nicht behindert hatte.

Doch es sollte noch nicht das Ende dieses kuriosen Eishockeyspiels sein. In der 52. Minute traf zuerst Flynn zur neuerlichen Führung Ambris. Diese aber hatte lediglich 27 Sekunden Bestand - dann brachte Ben Maxwell die Scheibe irgendwie vor das gegnerische Tor, wo sie von Ambri-Verteidiger Jannik Fischer ins Netz befördert wurde. Nun war richtig Zunder drin. Nach einer Strafe gegen Julian Schmutz enervierte sich Tigers-Assistenzcoach Rikard Franzen dermassen, dass die SCL Tigers zwei Minuten in doppelter Unterzahl spielen mussten. Sie überstanden diese heikle Situation - und versetzten die zum vierten Mal de suite ausverkaufte Ilfishalle kurz danach ins Delirium. In Überzahl traf Pascal Berger nach sehenswertem Zuspiel von Chris DiDomenico zum 4:3 - darauf hatte Ambri keine Antwort mehr.

Fribourg gewinnt Waadtländer Derby

Wieder 3:2 wie im ersten Duell, aber dieses Mal erst nach Verlängerung, schlug Gottéron die Lausanner. Desharnais glich in Unterzahl in der ausverkauften Halle aus, Stalberg nützte das Powerplay in der Verlängerung zu seinem elften Saisontor.

Mit Jeff Tomlinson wieder an der Bande hatten die Lakers am Dienstag im Cup Zug eliminiert, nun schlugen sie in der Meisterschaft im vierten Anlauf in dieser Saison erstmals Lugano (2:1). Der HCL steckt tief in der Krise, von den letzten zehn Spielen gewann er nur eines.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Telegramme:

Davos - ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:2, 0:2)
5689 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Lemelin, Fuchs/Steenstra.
Tore: 8. Chris Baltisberger (Schäppi, Noreau) 0:1. 27. Bodenmann (Hollenstein/Ausschluss Marc Wieser) 0:2. 36. Roe (Wick) 0:3. 43. Pettersson (Brüschweiler, Prassl) 0:4. 46. Suter (Noreau, Roe) 0:5.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Frehner) plus Spieldauer (Frehner) gegen Davos, 3mal 2 plus Minuten (Trutmann) plus Spieldauer (Trutmann) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Roe.
Davos: Van Pottelberghe (46. Aeschlimann); Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Rantakari, Guerra; Kienzle; Ambühl, Bader, Herzog; Hischier, Corvi, Tedenby; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Eggenberger.
ZSC Lions: Ortio; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Hollenstein, Diem, Bodenmann; Pettersson, Prassl, Brüschweiler; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti.
Bemerkungen: Davos ohne Stoop (verletzt) sowie Palushaj (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Krüger (verletzt). - Pfosten: 15. Corvi.

Servette - Bern 1:2 (0:0, 1:2, 0:0)
6140 Zuschauer. - SR Kaukokari/Mollard, Dreyfus/Kaderli.
Tore: 23. Heim 0:1. 26. Smirnovs (Tömmernes, Wingels/Ausschluss Andersson) 1:1. 39. Andersson (Ausschlüsse Bozon; Berger) 1:2.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Bozon) plus Spieldauer (Bozon) gegen Servette, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Arcobello.
Servette: Charlin; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Le Coultre; Völlmin, Smons; Bozon, Fehr, Winnik; Wingels, Smirnovs, Rod; Riat, Kast, Douay; Patry, Maillard, Miranda; Tanner.
Bern: Karhunen; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Burren, Blum; Colin Gerber; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Heim, Scherwey; Praplan, Mursak, Ebbett; Jeremi Gerber, Berger, Kämpf; Spiller.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Berthon, Descloux, Fritsche, Karrer, Maurer, Wick (alle verletzt), Richard (krank) und Mayer (gesperrt), Bern ohne Bieber, Grassi, Krueger, Pestoni (alle verletzt) und MacDonald (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Völlmin (53.); Arcobello (58.). - Timeout Bern (54.).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:3 (1:0, 1:2, 2:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/DiPietro, Obwegeser/Schlegel.
Tore: 16. Schmutz (Earl, Maxwell) 1:0. 27. Rohrbach (Müller, Zwerger) 1:1. 35. Rohrbach (Fora, Müller/Ausschluss DiDomenico) 1:2. 40. (39:30) Earl (Glauser) 2:2. 52. (51:28) Flynn (Ausschluss DiDomenico) 2:3. 52. (51:55) Maxwell 3:3. 59. Berger (DiDomenico/Ausschluss Dotti) 4:3.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (DiDomenico) gegen SCL Tigers, 5mal 2 plus 10 Minuten (Upshall) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; D'Agostini.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Cadonau, Schilt; Erni, Lardi; Andersons, Huguenin; Schmutz, Maxwell, Earl; DiDomenico, Berger, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, In-Albon, Dostoinov.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Fohrler, Pinana; D'Agostini, Flynn, Upshall; Rohrbach, Müller, Zwerger; Trisconi, Goi, Bianchi; Egli, Dal Pian, Neuenschwander.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gagnon (überzähliger Ausländer) und Blaser (verletzt), Ambri-Piotta ohne Kneubühler, Kostner, Incir und Hofer (alle verletzt), Payr (krank) sowie Sabolic (überzähliger Ausländer). - Ambri-Piotta ab 58:58 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 1:0) n.V.
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Borga/Hebeisen, Kehrli/Kovacs.
Tore: 15. Lindbohm (Jooris) 0:1. 39. Mottet (Desharnais) 1:1. 51. Vermin (Ausschlüsse Brodin; Traber) 1:2. 53. Desharnais (Ausschluss Brodin!) 2:2. 62. (61:33) Stalberg (Sprunger/Ausschluss Grossmann) 3:2.
Strafen: 5mal 2 plus 5 Minuten (Brodin) plus Spieldauer (Brodin) gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten plus Spieldauer (Traber) gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Chavaillaz; Abplanalp, Marti; Gähler; Sprunger, Bykow, Stalberg; Brodin, Desharnais, Mottet; Rossi, Walser, Lhotak; Schmid, Schmutz, Marchon; Lauper.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Genazzi, Grossmann; Nodari, Oejdemark; Bertschy, Jeffrey, Herren; Moy, Emmerton, Vermin; Traber, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Leone.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Forrer, Furrer und Vauclair, Lausanne ohne Antonietti und Almond (alle verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (60.).

Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)
3712 Zuschauer. - SR Stricker/Piechaczek, Progin/Gnemmi.
Tore: 35. Wellinger (Postma) 0:1. 50. Egli (Cervenka, Kristo/Ausschluss Fazzini) 1:1. 54. Mosimann (Wetter, Schneeberger) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Clark; Klasen.
Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Vukovic, Schmuckli; Hächler, Maier; Schneeberger, Gurtner; Clark, Cervenka, Forrer; Kristo, Rowe, Simek; Mosimann, Schlagenhauf, Wetter; Dünner, Ness, Rehak.
Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Chiesa, Riva; Loeffel, Wellinger; Jecker; Zangger, Lajunen, Klasen; Fazzini, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Romanenghi, Suri; Lammer, Haussener, Jörg; Walker.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman und Dufner (beide krank), Hüsler, Casutt und Profico (alle verletzt), Lugano ohne Julien Vauclair (gesperrt) und Morini (verletzt). - 59:24 Timeout Lakers. - Lugano ab 58:24 ohne Torhüter.

Rangliste: 1. ZSC Lions 25/49 (85:57). 2. Biel 25/43 (66:60). 3. Genève-Servette 26/43 (73:66). 4. Davos 21/42 (73:62). 5. Lausanne 25/41 (73:67). 6. Zug 23/40 (77:67). 7. SCL Tigers 23/33 (58:65). 8. Fribourg-Gottéron 23/32 (56:59). 9. Bern 25/29 (66:82). 10. Rapperswil-Jona Lakers 24/28 (63:79). 11. Lugano 25/28 (61:73). 12. Ambri-Piotta 25/27 (58:72).

Eishockey

(kk/rek/mob/jch)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sepp Müller am 30.11.2019 23:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Geographie

    Geographie für Journalisten: Freiburg/ Fribourg liegt nicht im Waadtland.

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  • dies das ananas am 01.12.2019 01:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    never ever

    Ehmmm wegen einem Sieg ist es noch lange keine Trenwende

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  • M. Kaspar am 30.11.2019 22:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trendwende genau

    Trendwende ? Wohl in Statistik einen Fensterplatz belegt ?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Eishockey Fan vom Mittelland am 02.12.2019 18:40 Report Diesen Beitrag melden

    Ambri muss sich selber...

    Ambri muss sich selber an der Nase nehmen!!........5 gegen 3 und das zwei Minuten lang. Solche Chancen in der Schlussphase muss man packen. Die SCL - Tigers haben nicht unverdient gewonnen. Mit unermüdlichem Kampfgeist eroberten sie die 3 Punkte. Auch das Quäntchen Glück spielte mit. Fairer Weise muss ich sagen; Ambri und die SCL - Tigers gehören in die "Playoffs". Diese "zwei Dorfclubs" bereichern die Nat. A. Forza Ambri, Hopp Langnau!!!

  • Fred am 01.12.2019 18:59 Report Diesen Beitrag melden

    Fussball / EHC Biel

    Ein herzliches Grüezi von einem Fussballfan. Ich bin Bieler (leider keine wirklich schöne Stadt). Trotzdem werfe ich mal die Frage in die Runde, ob der EHCB tatsächlich Schweizer Meister werden kann? Wie seht ihr Eishockeyaner das?

    • Marco am 01.12.2019 21:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Fred

      Ich bin ZSC Fan und eigentlich kann jeder, der es in die Playoffs schafft Schweizer Meister werden. Wie du vielleicht weisst, gibt es die vier grossen und wenn die in den Playoffs sind, dann wird es für die anderen vier etwas schwieriger. Da wären der HCD, SCB, HC Lugano und der ZSC die immer gut für einen Titel sind. In diesem Jahr muss man mit dem EVZ und auch dem EHCB rechnen. Im April wissen wir mehr :-)

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  • Luganesi am 01.12.2019 13:16 Report Diesen Beitrag melden

    Beängstigend die Ruhe

    Fast schon beängstigend die Ruhe rund um das Debakel Lugano. Die Presse motzt nicht und fordert den Kopf von Kapanen nicht, die Curva Nord lässt das ohne Aufstand durch und die Präsidentin handelt nicht und bittet nur um Ruhe! Das habe ich in meinen bald 40Lugano-Jahren noch nie erlebt aber bon, mal etwas neues schadet ja auch nicht! Hat man den Abstieg und die damit verbundene Auflösung des HCL schon akzeptiert im sottoceneri?

  • Bümpliz Glory am 01.12.2019 10:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Danke Schiri

    Zum Glück flogen die Zebras einmal mehr auf Arcobellos Schwalben herein. Die 5 Minuten für gar nichts ermöglichten uns den gestohlenen Sieg. Puuuh, zum Glück kontrollieren wir den Verband

    • Ursli am 01.12.2019 11:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bümpliz Glory

      Man munkelt, dass der SCB 100'000 den Genfer boten, wenn jemand Arcobello von den Beinen holt und Bern dadurch gewinnt. Der Verband zahlt die gleiche Summe, ebenfalls der Verband Hockeymafia Schweiz und die Vereinigung Verschwörungstheorie 2019.

    • Bümpliz Glory am 01.12.2019 11:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ursli

      Nein Arcobello hat seit er bei Bern ist einen Sonderschutz. Steht in den Verbandsstatuten

    • Roy am 01.12.2019 11:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bümpliz Glory

      Ein Crosscheck (auch wenn nicht überhart) in den Rücken bei diesem Abstand zur Bande ist einfach nur gefährlich. Arcobello dreht ihm schon lange den Rücken zu, es ist daher absolute Absicht. Arcobello neigt dazu etwas gar theatralisch zu fallen, aber er würde sich niemals mit Absicht so in die Bande befördern. Es gab schon schlimme Unfälle bei Fouls ein Meter von der Bande weg, zum Glück hat sich Arcobello nicht wehgetan!

    • Jos Pelt am 03.12.2019 02:07 Report Diesen Beitrag melden

      @Roy

      Und wie immer: zum Glück hat sich Arcobello nicht weh getan". Der Verband sollte diesen Schauspieler endlich aus dem Verkehr ziehen. Arcobello ist einer der unfairsten Spieler auf Schweiz Eis. Das Mass ist langsam voll.

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  • Berner Bär am 01.12.2019 09:41 Report Diesen Beitrag melden

    Kämpfen SCB

    Die Hauptstadt der nicht vollkommenen Schweizer hat gegen die richtige Hauptstadt keine Chance. Jetzt gehts nach oben Richtung Playoff und dann zum Titel. Noch paar gute Transfer tätigen um so die schwachen Gegner schwächen.

    • r.n am 01.12.2019 09:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Berner Bär

      Ihr seit unter dem Strich und redet immer noch von dem Titel. an hochnäsigkeit ist eure Stadt ganz bestimmt nicht zu überbieten. kein wunder seit ihr langsam aber sicher die unbeliebtesten in der Ganze Liga.

    • Echter Fan am 01.12.2019 10:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @r.n

      Glaub mir, echte SCB Fans reden ganz bestimmt nicht vom Titel. Solche Sachen schreiben keine echte Fans, nur solche die provozieren wollen. Leider gibt es dennoch Leute die genau auf diese Provokationen reinfallen und sich so ihre Meinung über einen Verein bilden..

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