National League

21. September 2019 20:21; Akt: 22.09.2019 00:08 Print

Rückschlag für ZSC und SC Bern

Nach 2:0 Führung verlieren die Lions noch in Rapperswil, die Berner haben gegen Servette das Nachsehen.

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Die Lakers feiern mit einem 3:2 in der Verlängerung gegen die ZSC Lions ihren dritten Sieg in Serie. Dabei wurde wie schon beim 1:0 in Biel Cervenka zum Matchwinner in der Overtime. Der Tscheche stibizte Roe den Puck an der eigenen blauen Linie, brauste davon und bezwang Flüeler souverän. So drehten die Rapperswiler die Partie nach einem frühen 0:2 noch, wurden sie für ihre kämpferische Leistung belohnt. Dabei hatte anfangs nur wenig auf einen Lakers-Sieg hingedeutet. Chris Baltisberger beendete in der 7. Minute mit dem 1:0 in Überzahl die Serie der Ungeschlagenheit von Lakers-Goalie Nyffeler nach 138 Minuten und 52 Sekunden. Seit dem 3:6 zum Saisonauftakt in Bern war dieser nicht mehr bezwungen worden. Nun kassierte er gegen die ZSC Lions innert 64 Sekunden zwei Treffer, doppelte doch Bodenmann gleich nach mit einem platzierten Hocheckschuss.

Kampfbetonte Partie

Doch die Rapperswiler liessen sich nicht gross beeindrucken und kämpften sich in die Partie, die anfangs an ihnen vorbeilief. Und es kam ihnen entgegen, dass sich ZSC-Center Prassl kurz nach Beginn des Mitteldrittels bei Bully eine Strafe einhandelte, die Rowe (21.) nach nur sechs Sekunden zum 1:2 nützte. Die vom Kampf und weniger von spielerischen Finessen geprägte Partie wogte danach hin und her, wobei es die Zürcher verpassten, in Überzahl das 3:1 zu erzielen. Und so nützten die Lakers eine Unachtsamkeit zum 2:2 Kristos (48.) - und krönten sie ihren Auftritt in der Overtime.

Servette besiegt Meister Bern

Servette spielt unter Coach Patrick Emond wie zuvor unter Chris McSorley: körperbetont, gradlinig, mit viel Zug aufs Tor. Und derzeit sind die Genfer mit diesem System sehr erfolgreich. Gegen Meister Bern realisierten sie im fünften Match schon den vierten Sieg, und das 4:2 war durchaus verdient. Vorerst hatten die Besucher spielerisch noch ein Übergewicht. Dass es nach 20 Minuten 1:1 stand, verdankten die Gastgeber diversen guten Paraden Robert Mayers sowie einem glückhaft erzielten Treffer von Eliot Berthon. Doch ab dem zweiten Drittel war Servette die bessere, gefährlichere Mannschaft. Die Berner verloren die Mehrzahl der Zweikämpfe und wirkten zuweilen etwas desorientiert, weshalb die Genfer vor SCB-Goalie Pascal Caminada immer wieder Verwirrung stiften konnten. Berthon doppelte nach, und Daniel Winnik erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 3:1. Die Berner erzielten ohne Keeper noch den Anschlusstreffer, doch die Wende gelang ihnen nicht.

Zug siegt wieder, Lugano holt ersten Punkt

Das 3:2 nach Penaltys ist alles andere als ein überzeugender EVZ-Auftritt im fünften Saisonspiel. Auch gegen Lugano offenbart der Titelkandidat, warum er bisher mit Abstand die meisten Tore der Liga kassiert hat, 20 an der Zahl. Fehlpässe, Puckverluste, Missverständnisse gibt es zu sehen - und ein Lugano, das sich am Ende ins Penaltyschiessen retten kann. So gelingt Bürgler nach einem Zuger Puckverlust solo das 1:0, Fazzini nach einem Fehlzuspiel das 2:2. Doch so kompakt die Luganesi defensiv stehen, so engagiert sie kämpfen: Im Angriff fehlte ihnen jedes Überraschungsmoment - bis ins Penaltyschiessen, wo alle fünf Schützen scheitern. Unter anderem auch der Schwede Linus Klasen, der sein Meisterschaftsdebüt gibt. Antworten im Angriff braucht die Mannschaft von Trainer Sami Kapanen also dringend. Doch wenigstens holte sie im dritten Anlauf erstmals einen Punkt - und verdrängt Fribourg auf den letzten Tabellenplatz. Der EVZ dagegen schafft es zum vierten Mal in Folge nicht, in einem Spiel alle drei Zähler zu holen. Aber immerhin gab es nach zwei Niederlagen wieder einen Sieg. Auch wenn es dafür ein Penaltyschiessen brauchte, in dem Sven Senteler der umjubelte Siegtreffer gelang.

Bieler Derby-Könige

Das zweite Berner Derby innert 24 Stunden war umkämpft und intensiv. Wobei der erste Part in diesem Rencontre zwischen Seeländern und Emmentalern klar an Letztere ging. Langnau machte gehörig Druck und ging nach sieben Minuten verdient durch einen Ablenker Benjamin Neukoms in Führung. Und die SCL Tigers blieben bissiger. Erst als Ben Maxwell zu Beginn des Mitteldrittels im Powerplay zum 2:0 traf, erwachten die Bieler. Doch nach Marc-Antoine Pouliots Anschlusstreffer (27.), er hatte Tigers-Keeper Damiano Ciaccio in der nahen oberen Ecke erwischt, nahmen sie gehörig Fahrt auf. Bloss vermochten sie aus ihrem deutlichen Chancenplus vorerst kein Kapital zu schlagen. Weil Ciaccio im Prinzip sehr solide parierte, sich die Langnauer nach Kräften wehrten und die Bieler im Abschluss sündigten.

Intensive Schlussphase

Im Schlussabschnitt allerdings liess sich Ciaccio nochmals erwischen. Beim Weitschuss von Yannick Rathgeb (48.), der zum 2:2 führte, hatte er freie Sicht. Es folgte ein offener Schlagabtausch, der schliesslich im Penaltyschiessen gipfelte. Und in diesem machte der starke Bieler Keeper Elien Paupe sämtliche Langnauer Versuche zunichte, und Toni Rajala sowie Peter Schneider sicherten dem EHCB mit ihren Toren schliesslich den Extrapunkt.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:


Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0) n.V.
4360 Zuschauer. - SR Fluri/Massy, Gnemmi/Schlegel.
Tore: 7. Chris Baltisberger (Roe, Pettersson/Ausschluss Dünner) 0:1. 8. Bodenmann (Pedretti) 0:2. 21. (20:55) Rowe (Egli/Ausschluss Prassl) 1:2. 48. Kristo (Egli) 2:2. 61. (60:19) Cervenka 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Suter.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Profico; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Forrer; Clark, Cervenka, Spiller; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Pettersson, Prassl, Chris Baltisberger; Sigrist, Diem, Bodenmann; Simic, Schäppi, Pedretti; Hinterkircher.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krüger und Hollenstein (alle verletzt).

Genève-Servette - Bern 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)
5544 Zuschauer. - SR Salonen/Müller (Kaderli/Dreyfus).
Tore: 12. Rüfenacht (Arcobello, Moser) 0:1. 14. Berthon (Simek) 1:1. 23. Berthon (Miranda, Mercier) 2:1. 40. (39:14) Winnik (Smirnovs, Wingels) 3:1. 59. (58:53) Moser (Arcobello) 3:2 (ohne Goalie). 60. (59:47) Richard (Winnik) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Wingels; Arcobello.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Wick, Mercier; Jacquemet, Le Coultre; Guebey; Wingels, Smirnovs, Winnik; Rod, Fehr, Maillard; Douay, Richard, Miranda; Simek, Berthon, Bozon; Tanner.
Bern: Caminada; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Berger; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Grassi, Heim, Jeremi Gerber.
Bemerkungen: Genéve-Servette ohne Antonietti, Fritsche, Tömmernes, Kast und Völlmin. Bern ohne Bieber, Kämpf (alle verletzt) und Scherwey (NHL-Camp). - 1. Spiel in der National League für Tanner. - Timeout Bern (58:06). SCB von 57:34 bis 59:47 ohne Goalie.

Zug - Lugano 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
7086 Zuschauer. - SR Lemelin/Wiegand, Fuchs/Wolf.
Tore: 7. Bürgler (Sannitz) 0:1. 20. (19:36) Thorell (Zgraggen) 1:1. 24. Alatalo (Hofmann) 2:1. 27. Fazzini 2:2.
Penaltyschiessen: Bürgler -, Martschini -; Klasen -, Hofmann -; Loeffel -, Senteler 1:0; Fazzini -, Thorell -; Zangger -.
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (McIntyre) gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kovar; Chiesa.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Schlumpf, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Senteler, Thorell; Simion, McIntyre, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Schnyder; Zehnder.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Riva, Wellinger; Loeffel; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Walker, Lammer.
Bemerkungen: Zug ohne Lindberg (gesperrt) und Morant. Lugano ohne Vauclair, Morini (alle verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer).
Lattenschüsse: 54. Klasen, 62. Hofmann. - Timeout Zug (64:10).

Biel - SCL Tigers 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
5627 Zuschauer. - SR Borga/Stricker, Ambrosetti/Cattaneo.
Tore: 8. Neukom (Maxwell, Glauser) 0:1. 25. Maxwell (Blaser, DiDomenico/Ausschluss Gustafsson) 0:2. 27. Pouliot 1:2. 48. Rathgeb (Schneider) 2:2.
Penaltyschiessen: Hügli -, Pesonen -; Riat -, Maxwell -; Rajala 1:0, Diem -; Tschantré -, Schmutz -; Schneider 2:0.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Künzle) gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Pesonen.
Biel: Paupe; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Hügli, Cunti, Künzle; Riat, Fuchs, Schneider; Ulmer, Gustafsson, Lüthi; Karaffa.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Kuonen, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Gagnon, Dostoinow; Rüegsegger, Diem, Andersons.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner (verletzt) und Neuenschwander (krank), SCL Tigers ohne Earl und In-Albon (beide verletzt).

Eishockey

(sg/mob/phm/ädu)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Chris am 21.09.2019 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCRJ

    Verdienter Sieg gegen den Z , nach so einem Start Drittel noch so zurück zukommen zeugt von echtem Kampfgeist. weiter so!!

  • Tomi, Wetzikon am 21.09.2019 22:12 Report Diesen Beitrag melden

    Peinlicher Z

    Peinlicher Z, nach 7 Minuten aufgehört zu spielen. Die haben rein gar nichts aus der letzten Saison gelernt.

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  • Paul Bissegger am 21.09.2019 23:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wündertüte ZSC

    Wiedereinmal Wundertüte ZSC.Läuferisch und spielerisch am Anfang total überlegen. Rappi hat diesem ZSC nur eine hervorragende Kampfmoral entgegen zusetzen und gewann ein Spiel das der ZSC nie hätte verlieren dürfen. Hopp Rappi

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Die neusten Leser-Kommentare

  • EHC Kloten am 24.09.2019 12:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aufstieg

    Dieses Jahr werden wir NLB Meister, wir sind zu stark für die NLB und in den Aufstiegsspielen kann kommen wer will, wir gewinnen und steigen auf wie es sich gehört für den EHC Kloten.

    • Heiner am 24.09.2019 22:09 Report Diesen Beitrag melden

      Lacher

      Jaja, passt mal auf das ihr nicht absteigt.

    • Rappi Fan am 25.09.2019 13:16 Report Diesen Beitrag melden

      @EHC Kloten

      Ja wir haben es im Cup-Spiel gegen Kloten gesehen: Rappi 3 Tore , Kloten 0 Tore. Und aktueller Tabellenplatz von Kloten... äh... wo ist Kloten? Ah da ganz weit unten unter dem Strich und das in der Swissleag :-) Danke für den Lacher :-)

    • Rappi Fan am 25.09.2019 14:50 Report Diesen Beitrag melden

      @EHC Kloten

      Eine Frage habe ich noch: Warum tragt ihr die Nase immer noch so hoch? Diese hochnäsige Einstellung hat euch schon den Abstieg gebracht... und nun macht ihr genau gleich weiter... so wird das nie was mit dem Wiederaufstieg... gegen Ambri ;-)

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  • Heinz Nütterl am 23.09.2019 10:29 Report Diesen Beitrag melden

    Lotter Leo olé

    Lotter Leo ist ohne die Abwehr der vom grossen SCB Bern kaum besser als Fanghandgott Rüeger. Er erinnert ein bisschen and Gonz, nur mit dem Unterschied, dass der Lotter Leo halt einen Hals hat.

  • Rappi Fan am 22.09.2019 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Super Rappi!!!

    Natürlich hat Rappi nur gewonnen weil der ZSC so schlecht war... bla, bla, bla... Wer hatte es den nötig das Tor zu verschieben und brutale Frustfauls auszuteilen? Zürich hatte bis auf die zweite hälfte das ersten drittels einfach schlicht keine Chance gegen Rappi! Warum spielen wohl alle plötzlich so schlecht gegen Rappi? Könnte es nicht daran liegen das Rappi einfach sehr viel stärker geworden ist? Nicht auf dem Papier aber auf dem Eis und das ist das was zählt! Super Team-Spirit! Super Kampfgeist! Super Rappi!!!

    • Ronald Rumser am 23.09.2019 10:30 Report Diesen Beitrag melden

      Schönheit in der Kurve

      Ist die Uriella noch immer die Kurvengöttin bei Rappi?

    • Rappi Fan am 23.09.2019 11:01 Report Diesen Beitrag melden

      @Ronald Rumser

      Für Leute wie Sie haben wir extra den Kinderzoo neben unserem Stadion. Ich kann Ihnen einen Besuch nur Empfehlen. Da können Sie auf dem Piratenschiff spielen, durch die Steinwand schlüpfen oder einfach die vielen Tiere bewundern. Da wird Ihr Intellekt bestimmt nicht überfordert ;-)

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  • Rappi Fan am 22.09.2019 10:11 Report Diesen Beitrag melden

    Super Rappi!!! ZSC adee :-)

    Nach einem guten Start haben sich leider bei Rappi ein paar Fehler und Strafen eingeschlichen die es dem ZSC einfach machten 2:0 in Führung zu gehen. Ab dem 2. Drittel hat sich Rappi aber gefangen und bis zum Schluss hart gekämpft und dem ZSC keine Möglichkeit mehr gegeben ihr Spiel aufzubauen. Sackstarke pässe von Rappi an die blaue Linie... einer davon hat das Spiel entschieden :-) ZSC konnte sich nur mit Tor verschieben und unfairen Fauls wehren... Wick absolut niveaulos gegen Egli! So habe ich das Spiel gesehen! ;-) Super Rappi!!! Kämpfä und siigä!!! Rot, wiis, blau äs Läbä lang!!!

  • Aegeri am 22.09.2019 01:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keine Verbesserung beim ZSC

    Ich überlege meine Saisonkarte zurückzugeben. Dieser ZSC hat Null Biss, Null Kampfgeist, also die gleiche Schlaftruppe wie letzte Saison, Und was gedenkt der Coach zu tun, vielleicht mal am Bart kratzen. Ich bin so etwas von verärgert über diese Herrensönlis.

    • Rolf am 22.09.2019 01:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Aegeri

      Ja, gib deibe Karte ab. Auf Modefans können wir verzichten, du Lappen.

    • Mensch am 22.09.2019 07:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Rolf

      Ich frage mich ob Beleidigungen typisch für diese Fangemeinde sind

    • Marco am 22.09.2019 13:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Aegeri

      Der Bodenmann hat es als einziger auf den Punkt gebracht und es hat immer noch nicht klick gemacht, diese Mannschaft hat es immer noch nicht begriffen. Das Management schläft weiter und die Zuschauer haben langsam die Nase voll. Gewisse Herren in diesem Verein, sollten sich mal Gedanken machen, ob sie vielleicht lieber zu Hause bleiben wollen. Man kann ja sicher mal verlieren, wenn das Team besser und stärker ist, gegen Zug und auch gegen Rappi wurde 4 Punkte leichtsinnig verschenkt. Ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn ich so eine Leistung bringen würde....

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