National League

22. November 2019 23:03; Akt: 22.11.2019 23:56 Print

Zug bleibt der Angstgegner des ZSC

Die ZSC Lions verlieren trotz starkem Auftritt in Zug 1:3 und bleiben in dieser Saison auch im dritten Spiel gegen den EVZ sieglos.

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Die ZSC Lions müssen sich gegen den EV Zug erneut geschlagen geben. Auch im dritten Anlauf in dieser Saison gehen die Zürcher als Verlierer vom Eis. Es fängt erneut nicht gut an aus Sicht des ZSC. Doch Chris Baltisberger kann die Partie kurz vor Ende des ersten Drittels ausgleichen. Danach drehen die Zuger aber auf und Jan Kovar erzielt im dritten Drittel das vorentscheidende 3:1 für den EVZ. Erst sah vieles gut aus: Die Berner gehen im ersten Drittel in Führung und es roch alles nach dem zweiten Heimsieg in Serie. Das zweite Drittel war dann deutlich ausgeglichener und das reichte bereits. Lausanne dreht die Partie dank den Treffern von Genazzi und Nodari. Trotz des Ausgleichs von Mursak stehen die Berner abermals als Verlierer da. Bertschy trifft kurz vor Schluss wunderschön und entscheidet die Partie. Das passt Heinz Ehlers so gar nichts: Seine Tigers nehmen zu viele Strafen und schlagen sich gegen Biel fast schon selbst. Der EHC Biel zeigt sich äusserst effizient im Powerplay und trifft gleich drei Mal. Das bricht den Tigers dann das Genick. Wichtiger Sieg für Lugano. Die Tessiner stehen vor richtungsweisenden Spielen und schlagen einen Tag vor dem Derby Rapperswil mit 5:1. Die Tessiner lassen den Lakers nicht den Hauch einer Chance und dominieren das Spiel über 60 Minuten lang. Enttäuschung bei Robert Mayer: Die Genfer verlieren trotz des späten Ausgleichs doch noch. Stalberg trifft in der Overtime und rettet den Gästen aus Fribourg zwei enorm wichtige Punkte im Strichkampf.

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Der EV Zug bleibt der einzige Gegner, den die ZSC Lions in dieser Saison noch nie besiegen konnten. Mit dem 3:1 in Zug entschieden die Zentralschweizer auch den dritten Saisonvergleich gegen den Leader für sich. Die entscheidenden Tore für die zuletzt vor allem defensiv deutlich erstarkten Zuger erzielten im Schlussdrittel Yannick-Lennart Albrecht und Jan Kovar.

Wer zwangsläufig ein Spektakel erwartete, weil sich zwei der offensivstärksten Teams der Liga gegenüberstanden, wurde allerdings über weite Strecken enttäuscht. Der Respekt der beiden Teams voreinander war spürbar, es entwickelte sich ein zähes Ringen um jeden Zentimeter Eis, und wenn es zu echten Torchancen kam, waren Genoni-Vertreter Luca Hollenstein und Lukas Flüeler jederzeit Herren der Lage.

Im Startdrittel erzielte Zugs Captain Raphael Diaz nach einem klaren Fehler von Chris Baltisberger den Führungstreffer für die Zentralschweizer, der ZSC-Vorkämpfer glich das Skore aber kurz vor der ersten Sirene noch aus. Im Mitteldrittel hatte Zug ein deutliches Chancenplus, trotz eines Schussverhältnisses von 20:8 änderte sich aber nichts am Zwischenstand.

Der EVZ gewann erstmals seit dem 11. Oktober wieder ein Heimspiel, Zürich hat erst zum zweiten Mal in dieser Saison zwei Partien in Serie verloren. Für beide Teams geht es am Samstag weiter: Die Lions empfangen Biel, Zug muss ins Emmental zu den SCL Tigers reisen. (mke)

Bern verliert unglücklich

Der kurze Aufschwung des SC Bern mit dem 2:1-Sieg gegen Leader ZSC ist bereits zu Ende. Gegen Lausanne kassierten die Berner eine äusserst schmerzhafte 2:3-Heimniederlage. Damit hat der SCB fünf der letzten sechs Spiele verloren und verbleibt auf dem ernüchternden zehnten Tabellenplatz. Es waren 60 harzige, mühsame Minuten für den SCB. Die Berner können kaum noch kaschieren, dass die Verletztenliste immer länger wird, mittlerweile sieben Namen beinhaltet. Am Einsatz mangelt es dem Schweizer Meister nicht, er war auch gegen Lausanne bemüht – hatte aber auch viel Mühe mit dem unspektakulären Spiel des LHC, der seinen Gegnern in der eigenen Zone kaum Raum lässt.

Die Berner führten nach 20 Minuten 1:0, es brauchte ein Tor im Powerplay, das zwar etwas zufällig zustande kam (wegen Spielverzögerung, da LHC-Verteidger Heldner den Puck aus dem Spielfeld schoss), aber dank Nachsetzen Thomas Rüfenachts im Slot umso energischer erzielt wurde. Doch weil das Berner Nervenkostüm derzeit genauso dünn ist wie das Kader, reichte ein etwas offeneres Mitteldrittel mit nun aktiveren Lausannern bereits, dass die Partie kippte.

Der SCB ging mit einem 1:2-Rückstand ins letzte Drittel. Aber er reagierte, war praktisch die kompletten restlichen 20 Minuten spielbestimmend, glich durch Mursak auch aus und drückte auf den Siegtreffer. Der fiel, aber auf der Gegenseite, 77 Sekunden vor Schluss: Christoph Bertschy narrte bei einem Konter Gegenspieler Yanik Burren und traf nach schöner Finte zum 2:3. (kk)

SCL Tigers schlugen sich selbst

Die SCL Tigers haben es verpasst, ihre Erfolgsserie auszubauen. Nach zuletzt fünf Siegen verloren die Langnauer im Berner Derby gegen Biel 1:4. Die Equipe von Heinz Ehlers schlug sich mit sieben kleinen Strafen gleich selber. Dreimal trafen die Seeländer in Überzahl, Yannick Rathgeb buchte das zwischenzeitliche 1:1 (14. Minute), Topskorer Toni Rajala sorgte im Schlussdrittel für die Vorentscheidung (47.), Mike Künzle machte den Deckel drauf (57.).

Die Langnauer Niederlage schien vermeidbar, hatten die Emmentaler doch den besseren Start erwischt. Harri Pesonen, wie Rajala im Mai Teil von Finnlands Weltmeister-Mannschaft, erzielte den Führungstreffer (10). Bis dato lautete das Schussverhältnis aus Sicht der Gäste 9:2. Danach gestaltete sich eine ausgeglichene Partie – den Unterschied machten die Special Teams.

Derweil sich die Tigers, die nach wie vor über dem Strich klassiert sind, über die ihrer Ansicht nach zu strenge Regelauslegung beklagten, dürften die Bieler demnächst die Vertragsverlängerung mit Nummer-2-Goalie Elien Paupe bekanntgeben. (phr)

Die Luganesi hatten verstanden

Sechs Mal in Serie hatte der HC Lugano nicht mehr gewonnen und es stand ein Sechspunkte-Wochenende an. Sollte der HCL gegen Rapperswil und im Tessiner Derby gegen Ambri nicht zweimal gewinnen, würde es für die Tessiner unter dem Strich langsam brenzlig werden. Die Luganesi schienen verstanden zu haben. Weil sich Gian-Marco Wetter von den Rapperswil-Jona Lakers bereits in der 2. Minute eine Strafe wegen Hakens einhandelte, bekam Lugano die Chance auf einen Treffer.

Knapp eine Minute war im Powerplay absolviert, als Raffaele Sannitz das 1:0 markierte. Ab dann liess sich der HCL nicht mehr aufhalten. Zwar hatten die Lakers am Ende mit 30:23 Schüssen aufs Tor die Oberhand, aber Lugano gewann souverän 5:1. Der erste Teil des Wochenende haben die Luganesi damit erfolgreich gestaltet. Am Samstag geht es im Tessiner Derby in der Valascia weiter. (hua)

Fribourg in der Overtime erneut erfolgreich

Das Westschweizer Duell Servette gegen Fribourg ging in dieser Saison bisher zweimal in die Verlängerung. Da hatte beide Male Gottéron das Glück auf seiner Seite (3:2 in Genf und 2:1 zuhause). Weil sich die beiden Teams auch dieses Mal in der Les-Vernets-Halle die Waage hielten und Servettes Tim Bozon 46 Sekunden vor Schluss das 3:3 erzielte, ging auch der dritte Vergleich in die Overtime.

Und wie könnte es anders sein: Genau, auch dieses Mal war Fribourg das Team, das das Glück erzwang. Viktor Stalberg machte mit seinem achten Saisontreffer den Sieg klar. Servette verbleibt damit Tabellendritter und Fribourg rutscht trotz zweier Punkte wieder unter den Strich. (hua)


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:


Telegramme:

Zug - ZSC Lions 3:1 (1:1, 0:0, 2:0) 6900 Zuschauer. - SR Hebeisen/Dipietro; Kaderli/Gnemmi. Tore: 13. Diaz (Martschini) 1:0. 19. Chris Baltisberger (Marti, Noreau) 1:1. 43. Albrecht (Alatalo) 2:1. 57. Kovar (Martschini) 3:1. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Roe. Zug: Luca Hollenstein; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Stadler; Zryd, Zgraggen; Thiry; Klingberg, Lindberg, McIntyre; Martschini, Kovar, Hofmann; Simion, Leuenberger, Meyer; Langenegger, Albrecht, Zehnder. ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Pettersson, Roe, Suter; Denis Hollenstein, Krüger, Bodenmann; Wick, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti. Bemerkungen: Zug ohne Genoni, Bachofner, Schnyder, Morant, Thorell und Senteler. ZSC Lions ohne Sigrist (alle verletzt) und Ortio (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: 23. Wick, 59. Suter. - Timeout ZSC Lions (58.), ab 56:54 ohne Goalie.

Bern - Lausanne 2:3 (1:0, 0:2, 1:1) 15'559 Zuschauer. - SR Müller/Stricker, Ambrosetti/Fuchs. Tore: 10. Ruefenacht (Untersander, Arcobello/Ausschluss Heldner) 1:0. 30. Genazzi (Vermin, Moy) 1:1. 40. (39:07) Nodari (Lindbohm, Bertschy) 1:2. 42. Mursak (Colin Gerber, Burren) 2:2. 59. Bertschy (Lindbohm) 2:3. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Jeffrey. Bern: Caminada; Andersson, MacDonald; Untersander, Henauer; Burren, Colin Gerber; Praplan, Arcobello, Moser; Ruefenacht, Ebbett, Scherwey; Sciaroni, Mursak, Kämpf; Spiller, Berger, Jeremi Gerber. Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Grossmann, Genazzi; Nodari; Bertschy, Jeffrey, Herren; Moy, Emmerton, Vermin; Leone, Jooris, Kenins; Roberts, Froidevaux, Antonietti; Traber. Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Krueger, Grassi, Heim Bieber, Blum und Pestoni, Lausanne ohne Almond (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 24. Ebbett, 25. Untersander; 22. Emmerton, 60. Jeffrey.

Biel - SCL Tigers 4:1 (1:1, 0:0, 3:0) 6009 Zuschauer. - SR Wiegand/Fluri, Obwegeser/Schlegel. Tore: 10. Pesonen (Diem) 0:1. 14. Rathgeb (Cunti/Ausschluss Maxwell) 1:1. 47. Rajala (Fuchs, Pouliot/Ausschluss Neukom) 2:1. 57. Künzle (Rajala, Salmela/Auschluss Cadonau) 3:1. 60. (59:27) Schneider (Cunti, Kessler) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Pesonen. Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Rathgeb, Forster; Ulmer, Moser; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Schneider, Cunti, Kohler; Künzle, Fuchs, Kessler; Holdener, Gustafsson, Neuenschwander. SCL Tigers: Punnenovs; Schilt, Blaser; Glauser, Leeger; Cadonau, Huguenin; Lardi; DiDomenico, Maxwell, Dostoinov; Berger, Diem, Pesonen; Schmutz, Earl, Neukom; Kuonen, In-Albon, Rüegsegger; Andersons. Bemerkungen: Biel ohne Hügli, Riat, Ullström, Kreis, Brunner, Wüest und Lüthi. SCL Tigers ohne Gagnon und Erni (alle verletzt). - 46. Pfostenschuss Rathgeb. - SCL Tigers von 58:55 bis 59:27 ohne Goalie.

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (2:0, 2:1, 1:0) 5580 Zuschauer. - SR Urban/Schrader, Kovacs/Cattaneo. Tore: 3. Sannitz (Bertaggia, Postma/Ausschluss Wetter) 1:0. 19. Lajunen (Suri) 2:0. 28. Lammer (Bürgler, Postma/Ausschluss Dufner) 3:0. 31. Fazzini (Bertaggia) 4:0. 32. Vukovic (Schmuckli, Ness) 4:1. 54. Fazzini (Bertaggia, Riva) 5:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Klasen; Egli. Lugano: Zurkirchen; Postma, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Jecker, Wellinger; Klasen, Lajunen, Suri; Fazzini Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Romanenghi, Lammer; Jörg, Haussener, Zangger. Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Egli, Dufner; Hächler, Maier; Vukovic, Schmuckli; Gurtner; Kristo, Cervenka, Dünner; Simek, Rowe, Mosimann; Wetter, Schlagenhauf, Forrer; Randegger, Ness, Rehak. Bemerkungen: Lugano ohne Morini und Walker. Rapperswil-Jona Lakers ohne Hüsler, Casutt, Profico, Schweri, Loosli, Gähler (alle verletzt), Clark (gesperrt) und Wellman (krank). - 43. Pfostenschuss Fazzini.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:4 n.V. (0:1, 1:0, 2:2, 0:1) 6429 Zuschauer. - SR Borga/Salonen, Altmann/Kehrli. Tore: 7. Furrer (Bykow/Ausschluss Mercier) 0:1. 33. Wingels (Tömmernes/Ausschluss Brodin) 1:1. 46. Winnik 2:1. 48. Chavaillaz (Desharnais) 2:2. 57. Gunderson (Marti) 2:3. 60. (59:14) Bozon (Fehr) 3:3 (ohne Torhüter). 64. (63:22) Stalberg (Bykow, Stalder) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Gunderson. Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Wingels, Richard, Rod; Bozon, Fehr, Winnik; Maillard, Smirnovs, Miranda; Douay, Berthon, Kast; Riat. Fribourg-Gottéron: Berra; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Chavaillaz; Gunderson, Stalder; Schneeberger, Marti; Rossi, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Stalberg; Brodin, Desharnais, Mottet; Lauper, Schmutz, Schmid. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Descloux, Fritsche und Wick, Fribourg-Gottéron ohne Forrer, Marchon und Vauclair (alle verletzt).

Eishockey

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Z Derby am 22.11.2019 22:22 Report Diesen Beitrag melden

    3:0 diese Saison

    Zug dominiert diese Saison das Z Derby also wenn die 2 in den Playoffs aufeinander treffen habe ich ein gutes Gefühl. Wieder einmal mehr super Leistung von Luca aber schon interessant sobald er im Goal ist wissen die Verteidiger was zu tun ist aber bei Leo gurken die rum. Tja wenn Zug das Problem noch löst dann, können die Playoffs anfangen aber bis dorthin haben wir ja noch 30 Spiele

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  • SBB Leitstelle 3 am 22.11.2019 22:25 Report Diesen Beitrag melden

    Angst vor dem Zug

    ... ja aber lieber ZSC. Dann nehmt das Auto.

  • GränniBär am 22.11.2019 23:53 Report Diesen Beitrag melden

    Spielabbruch

    Was für eine Niederlage, was für eine Schande, so mega peinlich!!!! So weiter und wir enden im Niemansland der NLB. Und das mit der Kohle.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • unRuhe am 23.11.2019 16:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auf jetzt ...

    Auf geht's in die hässlichste Stadt der Welt mit den hässlichsten Menschen und der hässlichsten Sprache.

    • Hockeygott am 23.11.2019 18:07 Report Diesen Beitrag melden

      Doch nicht?

      Bern spielt doch auswärts?

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  • luckyluke am 23.11.2019 15:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hollenstein

    Ja wir sind klar an hollenstein gescheitert. Keine Ahnung, wieso ihr genoni geholt habt.. Der spielt für 19 echt Sack stark

  • Justice oder Karma am 23.11.2019 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    die Grännis

    so Rüfi der Lausanner soll eine Schwalbe gemacht haben, sehr interessant. Normalerweise seid ihr Berner ja die die rumsimulieren bis der Schiri eine 2min Strafe ausspricht. Ich nehme an er ist irritiert das die Zebras nicht mehr so Offensichtlich jedes Spiel für den SCB pfeifen lol

  • Langnauer-Fan der alten Garde am 23.11.2019 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Das Power-Play der Bieler

    Das Power-Play der Bieler, verursacht auch durch die "dummen Strafen" (teilweise grenzwertig??) haben dazu geführt, dass die SCL - Tigers als Verlierer da standen. Ansonsten ein gutes Spiel gegen den Tabellenzweiten . Nicht so schlimm, Einstellung der Mannschaft stimmt, weiter so. Abgerechnet wird im Frühjahr!!

    • Dan am 23.11.2019 12:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Langnauer-Fan der alten Garde

      Stimmt. Einfach ohne Langnau...

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  • Bernerfussballfan am 23.11.2019 09:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    SCB oooh je

    Wann werden die Verantwortlichen vom SCB aufwachen und handeln. Aber es sind halt schon viele Klubs abgestiegen wo sie doch in der Vorsaison Meister waren. Nicht war SCB. Das nicht nur im Eishockey.

    • Glünggi am 23.11.2019 10:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bernerfussballfan

      In Bern sollten sich zuerst mal die "Fans" an den Kopf fassen. Bei der ersten Krise ist der zweifache Meistertrainer plötzlich die grösste Null. Schlegel hatte von Anfang an keinen Kredit. Aber es passt zum SCB: Kein Vertrauen in junge Spieler, kein Aufbau von Nachwuchstalenten mit Geduld. Einfach nur peinlich. Es braucht schon ein Supertalent wie Josi, dass sich in Bern mal einer durchsetzt. Ansonsten kauft man sogar die vierte Linie lieber teuer ein.

    • Bernerfussballfan am 23.11.2019 10:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Glünggi

      Gebe dir recht bis zu einem gewissen Grad. Nein es liegt an der internen Politik. Doch die Juniorenabteilung ist Super. Das junge Junioren Spieler integriert werden ist wahrscheinlich in jedem NL Klub nicht so gut. Einzelne werden es bestimmt immer schaffen, aber klar zu wenige. Es geht aber in Bern nicht um den Trainer sondern nur um die Spieler. Sie stehen auf dem Eis und bringen keine mannschaftliche Geschlossenheit aufs Eis. Die zwei Torhüter sind leider nicht die besten, aber um die Mängel abzubauen hat es Torhütertrainer. Es hat zu viele möchtegern Häuptlinge und zu wenig Teamplayer.

    • Bratwurst am 23.11.2019 16:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Bernerfussballfan

      ... ok. Wollt Ihr einen Plätz Land für einen Traingsplatz ? Wollt Ihr Geld ? Wollt Ihr Parkplätze ? ... oder einfach einen neuen Farbeimer mit Fussgängerstreifen Gelb für das Projekt von 2008 ....

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