National League A

03. März 2012 14:27; Akt: 04.03.2012 00:04 Print

Zug problemlos, Klatsche für den HCD

Die zweite Playoff-Runde hat es in sich: Zug und Fribourg feiern Auswärts-Siege. Auch der SCB gewinnt sein zweites Spiel. Die Davoser sind in Zürich chancenlos und gehen gleich mit 6:1 unter.

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Der Titelverteidiger HC Davos befindet sich in arger Schieflage. Nach der 2:4-Heimniederlage verloren die Bündner auch das zweite Spiel der Viertelfinalserie gegen die ZSC Lions, diesmal 1:6.

Im Gegensatz zum Donnerstag war der Sieg des ZSC diesmal absolut verdient. Die sehr spritzig wirkenden Lions drückten der Partie klar den Stempel auf, spielten phasenweise wie im Rausch. Hinten agierten die Gastgeber sehr diszipliniert; sie kassierten nur eine Zweiminuten-Strafe und gestanden den Davosern wenig zu. Vorne kamen sie zu zahlreichen Möglichkeiten. Einziger Negativpunkt war lange Zeit die Chancenauswertung. Doch im letzten Drittel liess dann auch diese nicht mehr zu wünschen übrig: Cyrill Bühler (43.), Mark Bastl (47.) und zweimal Patrik Bärtschi (51./55.) erhöhten auf 6:1 und sorgten für bei den Fans für Begeisterungsstürme.

Beim 4:1 traf Bastl - wie bereits Domenico Pittis in der 10. Minute - in Überzahl. Es waren die Powerplay-Tore Nummer 2 und 3 des ZSC in dieser Serie, nachdem er in der Qualifikation in dieser Statistik das schlechteste Team der Liga gewesen war. Da spielte es auch keine Rolle, dass die Lions im ersten Drittel eine 77 Sekunden dauernde doppelte Überzahl nicht ausnutzen konnten.

«Steht auf, wenn ihr Zürcher seid», skandierte die Mehrheit der 10'012 Zuschauer im Hallenstadion bereits nach 15 Minuten begeistert. Kurz zuvor hatte ZSC-Captain Matthias Seger bei 5 gegen 3 mit einem Pfostenschuss nur knapp das 3:0 verpasst. Dieses wäre verdient gewesen. Der Zürcher Topskorer Jeff Tambellini hatte die Lions bereits nach 128 Sekunden aus kurzer Distanz in Front gebracht.

In der 17. Minute kam der HCD durch Ramon Untersander praktisch aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Und kurz nach der zweiten Pause wäre Petr Sykora beinahe der Ausgleich geglückt. Doch insgesamt zeigte der HCD deutlich zu wenig. Er muss sich gewaltig steigern, will er nicht frühzeitig die Ferien antreten.

EHC Biel – EV Zug: Zug im Fahrplan

Mit keinen grösseren Problemen sieht sich bislang der EV Zug, der Sieger der Qualifikation, konfrontiert. Die Zuger feierten in Biel mit 4:1 einen ungefährdeten zweiten Sieg.
Schon nach 16 Minuten war der Mist geführt. Mit relativ wenig Aufwand und bescheidener Gegenwehr ging der Gast aus der Innerschweiz mit 2:0 in Führung. In der 12. Minute setzte sich Glen Metropolit hinter dem Tor gegen den kanadischen Back Tom Preissing durch, anschliessend überraschte er von hinten Goalie Reto Berra. Berra lenkte den Puck via Goaliemaske, Schulter und Rücken selber ins Tor. Vier Minuten später nützte Topskorer Damien Brunner eine doppelte Überzahl zum zweiten Treffer. In der Folge bemühte sich Zug mit Erfolg darum, dass sich Biel nicht mehr ins Spiel zurückkämpfen konnte. Die Siegsicherung gelang Josh Holden in der 50. Minute (3:0). Beaudoin erzielte neun Minuten vor Schluss auch noch das Ehrengoal zum 1:3.

SCB bezwingt Kloten erneut

Bern führt in der Serie der Nummern 4 und 5 der Qualifikation bereits 2:0. Im eigenen Stadion reagierte der SCB gegen Kloten (6:3) mit vier Treffern in Serie auf ein Zwischentief. Im ersten Drittel erzwang Kloten nach einem veritablen Fehlstart (0:2 nach einer Viertelstunde) unter der Leitung von Altmeister Marcel Jenni (drei Skorerpunkte) eine spektakuläre Wende zum 3:2. Den Vorteil entriss Ryan Gardner den zu euphorischen Zürchern vor über 16'700 Zuschauern aber praktisch im Alleingang. Der Kanada-Schweizer sorgte mit seiner Doublette für die Fortsetzung des attraktiven Unterhaltungsprogramms.

Und weil der SCB sich danach nicht nur auf die Spielkunst, sondern auch um die eigene Defensive kümmerte, blieb den Gästen ein weiteres Comeback verwehrt. Im Gegenteil: Marc Reichert und Jean-Pierre Dumont setzten in der Schlussphase mit ihren sehenswerten Treffern zur Berner Kür an.

Verdiente Revanche für Fribourg

Fribourg-Gottéron verdient sich den 4:2-Sieg in Lugano und damit den Ausgleich in der Serie mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Oliver Kamber eröffnete das Skore mit einem "Bullytor" (35.). Der Stürmer gewann die Scheibeneingabe, legte sich die Scheibe auf die Backhand vor und liess Cristobal Huet keine Chance.

Anstatt dass die Südtessiner nach dieser schmeichelhaften Führung das "Momentum" auf ihre Seite bringen konnten, gaben sie es 90 Sekunden später leichtfertig preis. Ausgerechnet Topskorer Jaroslav Bednar verlor den Puck und Andrej Bykow versenkte das Masszuspiel von Adam Hasani sicher. Weitere 57 Sekunden später brachte Michael NGoy den Qualifikations-Dritten erstmals in der Serie in Führung. Mit viel Glück allerdings fand sein Schuss via Schlittschuh von Florian Blatter, Pfosten und Rücken von Conz den Weg ins Tor.

Im letzten Abschnitt stürmten die "Bianconeri" ungestüm nach vorne, kamen zwar zu einigen guten Möglichkeiten, machten ihre Bemühungen aber durch einen weiteren "unforced error" zunichte. Vom katastrophalen Aussetzer von Kevin Romy profitierte Fribourgs Paradeblock und Benjamin Plüss vollstreckte (46). Fast inexistent auf Lugano-Seite war das - in der Qualifikation ligaweit beste - Powerplay. Der Anschlusstreffer zum 2:3 durch den formstarken Sébastien Reuille brachte noch einmal Hoffnung auf, die Mike Knöpfli 52 Sekunden vor Spielende mit einem "halben empty netter" endgültig zerstörte.

Servette in ungemütlicher Lage

Genève-Servette HC liegt nach dem 3:5 in Spiel 2 der Abstiegs-Playoffs schon 0:2 in der Serie gegen die Rapperswil-Jona Lakers zurück.
Für die Servettiens verläuft nach einer völlig missratenen Qualifikation nun auch die Runde gegen den Sturz in die NLB nicht nach Plan. Im ersten Abschnitt spielten die Westschweizer, als würden sie die Lakers noch immer massiv unterschätzen. 3:0 führten die St. Galler nach 17 Minuten, der Tscheche Pavel Brendl stellte die nonchalanten Gäste mit seiner Doublette (4./7.) früh vor ein unlösbares Problem. Erst nach Hürlimanns 3:0 erkannten auch die Genfer den Ernst der Playout-Lage. Flurin Randegger und Morris Trachsler skorten, derweil die Lakers ihrerseits ziemlich unter Beschuss gerieten. Reto Suris Konter zum 4:2 beantwortete Nationalspieler Goran Bezina mit dem 3:4 (45.). Trotz erhöhtem Engagement genügte die Qualität in der Offensive aber nicht, die vermeintlich schwächste NLA-Equipe in die Knie zu zwingen.

Neunte Heimniederlage in Serie für Ambri

Dank dem 3:1 bei Ambri-Piotta befindet sich Langnau auf Kurs Richtung Klassenerhalt. Ambris neunte Niederlage im neunten Heimspiel seit Weihnachten wurde Mitte des zweiten Abschnitts besiegelt. Innerhalb von 201 Sekunden brachten die Kanadier Pascal Pelletier und Kurtis McLean die SCL Tigers 2:0 in Führung. Die Emmentaler profitierten dabei von gravierenden Aussetzern Ambris: Beim ersten Gegentor leisteten sich Julien Bonnet und Maxim Noreau ein Missverständnis, von dem Pelletier profitieren konnte. Drei Minuten später konnte Langnaus Goalie Robert Esche mit einem Steilpass auf McLean über die gesamte Eisfläche Ambris Defensive aushobeln; McLean nützte die Chance zum 2:0. Ambri-Piotta gab in der 45. Minute mit dem Anschlusstreffer von Gregory Hofmann ein Lebenszeichen von sich, zehn Minuten später stellte Verteidiger Sebastian Schilt unmittelbar nach der Rückkehr von der Strafbank mit einem erfolgreich abgeschlossenen Konter (3:1) den Langnauer Auswärtssieg sicher. Langnaus Goalie Robert Esche erwies sich dabei mit 28 Paraden und dem Assist zum Siegestreffer als unbestrittener Matchwinner.

Playoff-Viertelfinal, 2. Runde

ZSC Lions - Davos 6:1 (2:1, 0:0, 4:0)
Hallenstadion. - 10'012 Zuschauer. - SR Kämpfer/Popovic, Bürgi/Marti.
Tore: 3. Tambellini (Ambühl) 1:0. 10. Pittis (Monnet/Ausschluss Steinmann) 2:0. 17. Untersander (Jan von Arx) 2:1. 43. Bühler (Baltisberger, Schäppi) 3:1. 47. Bastl (Pittis, Seger/Ausschluss Wieser) 4:1. 51. Bärtschi (Kenins) 5:1. 55. Bärtschi (Cunti, Kenins) 6:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Tambellini; Sykora.
ZSC Lions: Flüeler; McCarthy, Seger; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Schnyder; Gobbi; Kolnik, Ambühl, Tambellini; Bastl, Pittis, Monnet; Bärtschi, Cunti, Kenins; Baltisberger, Schäppi, Bühler; Schommer.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Guerra, Grossmann; Ramholt, Jan von Arx; Sykora, Marha, Taticek; Camichel, Rizzi, Sejna; Bürgler, Steinmann, Wieser; Kuonen, Back, Hollinger; Untersander, Sieber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Camperchioli (verletzt), Ziegler, Murphy und Down (alle überzählig). Davos ohne Reto von Arx, Sciaroni, Guggisberg, Joggi (alle verletzt) und Jinman (überzählig). - Timeout Davos (10.). - 14. Pfostenschuss Seger.

Biel - Zug 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)
Eisstadion. -- 6002 Zuschauer. - SR Michael Küng/Massy, Arm/Peter Küng.
Tore: 12. Metropolit 0:1. 16. Damien Brunner (Metropolit/Ausschlüsse Fröhlicher, Zigerli) 0:2. 49. Holden (Fabian Schnyder) 0:3. 52. Beaudoin (Bordeleau/Ausschluss Chiesa) 1:3. 59. (58:23) Ruefenacht (Holden) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Miéville; Damien Brunner.
Biel: Berra; Preissing, Gossweiler; Huguenin, Steinegger; Fröhlicher, Kparghai; Grieder; Lauper, Bordeleau, Beaudoin; Tschantré, Gloor, Truttmann; Gaetan Haas, Miéville, Spylo; Wetzel, Peter, Zigerli; Altorfer.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer II; Andreas Furrer, Yannick Blaser; Björn Christen, Metropolit, Rüfenacht; Fabian Schnyder, Holden, Damien Brunner; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Duri Camichel; Lammer, Oppliger, Sven Lindemann; Rossi.
Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Wellinger, und Marc Wieser, Zug ohne Erni, Casutt (alle verletzt) und Pirnes (überzähliger Ausländer). -- Timeout Biel (48.).

Bern - Kloten Flyers 6:3 (2:3, 2:0, 2:0)
PostFinance-Arena. - 16'771 Zuschauer. - SR Mandioni/Rochette, Mauron/Tscherrig.
Tore: 3. Rüthemann (Plüss/Ausschluss Berger!) 1:0. 15. (14:09) Plüss (Rüthemann, Kwiatkowski/Ausschluss Schelling) 2:0. 16. (15:16) Wick (Jenni) 2:1. 18. (17:25) Jenni (Stancescu, Hollenstein/Ausschluss Reichert) 2:2. 20. (19:06) Liniger (Jenni, Hollenstein/Ausschluss Déruns) 2:3. 25. Gardner (Ausschluss Bodenmann) 3:3. 30. Gardner (Rüthemann/Ausschluss Nylander) 4:3. 43. Reichert (Scherwey, Ritchie) 5:3. 49. Dumont 6:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Santala.
Bern: Bührer; Kwiatkowski, Furrer; Jobin, Hänni; Kinrade, Gerber; Höhener; Pascal Berger, Ritchie, Dumont; Déruns, Gardner, Vermin; Bertschy, Plüss, Rüthemann; Scherwey, Froidevaux, Reichert.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Winkler, Westcott; Du Bois, Marti; Schelling; Bieber, Santala, Wick; Bodenmann, Nylander, Jenni; Herren, Walser, Jacquemet; Stancescu, Liniger, Hollenstein.
Bemerkungen: SCB ohne Roche, Morant, Lötscher(alle verletzt), Meier, Brunner, Vigier (alle überzählig), Kloten ohne Sven Berger, Nordgren, Lemm, Kellenberger (alle verletzt). 15. Timeout von Kloten. 45. Pfostenschuss von Gardner.

Lugano - Fribourg-Gottéron 2:4 (0:0, 1:2, 1:2)
Resega.- 6112 Zuschauer. - SR Prugger/Reiber, Kehrli/Kohler.
Tore: 35. Kamber 1:0. 37. (36:18) Bykow (Hasani) 1:1. 38. (37:15) NGoy (Jeannin, Knöpfli) 1:2. 46. Plüss (Bykow, Sprunger) 1:3. 60. (59:08) Knöpfli (Tristan Vauclair) 2:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Bednar; Sprunger.
Lugano: Conz; Ulmer, Julien Vauclair; Schlumpf, Hendry; Nummelin, Blatter; Nodari, Kienzle; Bednar, Romy, Sannitz; Murray, McLean, Steiner; Reuille, Conne, Jörg; Domenichelli, Kamber, Profico.
Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; NGoy, Collenberg; Barinka, Löffel; Gerber; Sprunger, Bykow, Plüss; Afanasenkow, Jeannin, Knöpfli; Gamache, Dubé, Hasani; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Rintanen, Hirschi, Simion und Kostner (alle verletzt), Fribourg ohne Rosa, Abplanalp (beide verletzt) und Lüssy (überzählig). 25. Lattenschuss Collenberg. 29. Lattenschuss Reuille. 59:45 Timeout Lugano. Lugano ab 59:45 ohne Goalie.


Playout-Halbfinal, 2. Runde

Rapperwil-Jona - Genève-Servette 5:3 (3:1, 0:1, 2:1)
Diners-Club-Arena. - 4180 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Kaderli/Wüst.
Tore: 4. Brendl (Reid, Lemm) 1:0. 7. Brendl (Geyer, Wichser/Ausschluss Pothier) 2:0. 17. Hürlimann (Rizzello) 3:0. 20. (19:41) Flurin Randegger (Friedli) 3:1. 33. Trachsler (Fata/Ausschluss Rubin!) 3:2. 42. Suri (Keller, Wichser) 4:2. 45. Bezina (Vampola) 4:3. 57. Camenzind (Roest, Burkhalter/Ausschluss John Fritsche) 5:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Rapperswil-Jona: Manzato; Walser, Sirén; Geyer, Geiger; Camenzind, Keller; Burkhalter, Roest, Murray; Brendl, Reid, Lemm; Grauwiler, Wichser, Suri; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Berger.
Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Gian-Andrea Randegger; Hecquefeuille, Vermeille; Schneeberger; Simek, Trachsler, Fata; Rubin, Dan Fritsche, Vampola; John Fritsche, Flurin Randegger, Friedli; Gerber, Berthon, Pivron.
Bemerkungen: Rapperwil-Jona ohne Maurer, Gmür, Riesen (alle verletzt), Niinimaa, Welti, Neukom (alle überzählig), Genève-Servette ohne Gautschi, Salmelainen, Walsky, Rivera, Paul Savary (alle verletzt). 53. Timeout von Genève-Servette, ab 59:21 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Langnau 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
Valascia. -- 4161 Zuschauer. -- SR Eichmann/Stricker, Fluri/Müller.
Tore: 28. Pelletier (Kurtis McLean, Di Pietro) 0:1. 31. Kurtis McLean (Esche) 0:2. 45. Hofmann (Kutlak, Pestoni) 1:2. 55. Schilt (Pelletier) 1:3.
Strafen: 6mal 2 plus 5 (Elias Bianchi) plus 10 Minuten (Schulthess) plus Spieldauer (Elias Bianchi) gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 5 (Lukas Haas) plus 10 Minuten (Di Pietro) plus Spieldauer (Lukas Haas) gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Kurtis McLean.
Ambri-Piotta: Nolan Schaefer; Noreau, Kobach; Trunz, Kutlak; Casserini, Schulthess; Julien Bonnet; Grassi, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Pestoni, Walker, Hofmann; Duca, Perreault, Raffainer; Trevor Meier, Mattia Bianchi, Demuth; Lachmatow.
Langnau: Esche; Popovic, Genazzi; Rytz, Schilt; Stettler, Christian Moser; Hauert, Schilt; Di Pietro, Kurtis McLean, Pelletier; Simon Moser, Lukas Haas, Nüssli; Tobias Bucher, Claudio Moggi, Neff; Leblanc, Adrian Gerber, Rexha.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Botta, Westrum, Murovic, Martin Kariya (alle verletzt), Landry und Kohn, Langnau ohne Pollack (alle überzählige Ausländer), Lardi, Gustafsson, Simon Lüthi, Sandro Moggi (alle verletzt) und Kim Lindemann (krank). -- Pfostenschuss Popovic (36.). -- Timeout Ambri (55.).

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luckyshot82 am 04.03.2012 20:06 Report Diesen Beitrag melden

    Lachhaft

    Neid steht euch nicht gut!!! Der HCD ist erst geschlagen wenn die letzte Sekunde abgelaufen ist!!! Wir und Modefans.....das ich nicht lache!!! Eben wie oben schon erwähnt Neid steht euch nicht gut.......lachnummern

  • maurin oehen am 04.03.2012 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    noch nichts entschieden!

    Bern hatte wieder super moral gezeigt nach dem 2:3 und schlussendlich gewonnen. Aber gegen einen anderen Gegner z.b. Zug, Davos oder ZSC in dieser Verfassung muss sich Bern noch steigern um am Titel mitreden zu können. Vorallem mal 3 Drittel gut spielen. Davos würde ich nie abschreiben, aber ich wäre schon sehr beruhigt, wenn Davos den halbfinal nicht erreicht. Die einzige Manschaft die aus meiner Sicht sowieso den Halbfinal erreicht ist der EVZ. Freuen wir uns auf die Fortsetzung. Hopp SCB!

  • barny am 04.03.2012 09:39 Report Diesen Beitrag melden

    Playoff

    Bern hat super gespielt..einfach aber effektiv. Aber gegen ein EVZ könnte es schwierig werden. Dem ZSC mag ich es gönnen..der HCD mit seinen Modefans aus dem Unterland darf auch mal verlieren.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Luckyshot82 am 04.03.2012 20:06 Report Diesen Beitrag melden

    Lachhaft

    Neid steht euch nicht gut!!! Der HCD ist erst geschlagen wenn die letzte Sekunde abgelaufen ist!!! Wir und Modefans.....das ich nicht lache!!! Eben wie oben schon erwähnt Neid steht euch nicht gut.......lachnummern

  • maurin oehen am 04.03.2012 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    noch nichts entschieden!

    Bern hatte wieder super moral gezeigt nach dem 2:3 und schlussendlich gewonnen. Aber gegen einen anderen Gegner z.b. Zug, Davos oder ZSC in dieser Verfassung muss sich Bern noch steigern um am Titel mitreden zu können. Vorallem mal 3 Drittel gut spielen. Davos würde ich nie abschreiben, aber ich wäre schon sehr beruhigt, wenn Davos den halbfinal nicht erreicht. Die einzige Manschaft die aus meiner Sicht sowieso den Halbfinal erreicht ist der EVZ. Freuen wir uns auf die Fortsetzung. Hopp SCB!

  • barny am 04.03.2012 09:39 Report Diesen Beitrag melden

    Playoff

    Bern hat super gespielt..einfach aber effektiv. Aber gegen ein EVZ könnte es schwierig werden. Dem ZSC mag ich es gönnen..der HCD mit seinen Modefans aus dem Unterland darf auch mal verlieren.

  • Zürcher am 04.03.2012 07:54 Report Diesen Beitrag melden

    ui ui ui!!!

    Davos? Liegt es am neuen Präsidenten?

  • Beobachter am 03.03.2012 18:01 Report Diesen Beitrag melden

    sieh an ...

    Sonderspielzeiten für Biel? Alle anderen sind am Donnerstag gestartet. Ausserdem: ist schon ne Wahnsinns-Euphorie, wenn wenige Stunden vorm ersten PO-Heimmatch noch über 1000 Tickets in diesem Winzig-Stadion zu haben sind. Wer Ironie findet, darf sie behalten.

    • Leser am 03.03.2012 20:02 Report Diesen Beitrag melden

      sieh nach...

      Die Aussage bezieht sich wohl eher auf den ersten Playoff Auftritt in der Patinoire...als sogenannter Beobachter wäre "richtig" lesen vor dem Kommentieren nicht zu viel verlangt, oder? ;-)

    • Axel Joller am 04.03.2012 08:03 Report Diesen Beitrag melden

      ja und?

      die Hälfte davon war im Zuger Sektor....

    • Jorma Peltonen am 04.03.2012 15:25 Report Diesen Beitrag melden

      6000 im Training

      6000 Zuschauer um den EVZ bei einigen Trainingseinheiten zu beobachten ist aber wirklich nicht so schlecht !

    • ehcb am 04.03.2012 16:06 Report Diesen Beitrag melden

      Pokal

      Wir holen uns den Pokal mit unser Wahnsinns Euphorie

    • Jorma Peltonen am 05.03.2012 12:56 Report Diesen Beitrag melden

      EHCB ist wahnsinnig !

      Nebst Casutt im 1. und nun Fischer im 2. PO-Spiel sind doch schon 2 Zuger verletzt ausgeschieden.

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