National League A

22. Februar 2011 23:43; Akt: 22.02.2011 23:44 Print

Zwei Derbys im Playoff - Davos gewinnt Quali

Davos sicherte sich den Qualifikations-Sieg mit einem 2:0-Sieg gegen die Lakers. In den Playoff-Viertelfinals kommt es gleich zu zwei Derbys.

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In der letzten Runde der NLA-Qualifikation gab es in den Top acht keine Veränderungen mehr. Davos sicherte sich den Qualifikationsieg mit einem 2:0-Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers. In den Playoff-Viertelfinals (ab Samstag) kommt es unter anderen zu zwei Derbys.

Kloten Flyers (2.) gegen die ZSC Lions (7.) und Bern (3.) gegen die SCL Tigers (6.) heissen die brisanten Affichen zum Auftakt der finalen Meisterschaftsphase. Davos trifft auf Fribourg (8.) und Zug (4.) auf Genève-Servette (5.). In der ersten Playout-Runde kommt es zu den Duellen Biel (9.) - Ambri-Piotta (12.) und Lugano (10.) - Rapperswil (11.).

Kloten nützte der 4:3-Auswärtssieg gegen Servette nichts mehr; Davos liess gegen die Lakers nichts mehr anbrennen und schloss die Qualifikation zum ersten Mal seit 2006/2007 und zum insgesamt dritten Mal seit dem Aufstieg 1993 als Erster ab.

Zweites Kantonsderby zwischen SCB und Langnau

Weil die SCL Tigers beim 2:7 in Zug die höchste Saison-Niederlage kassierten und deshalb Servette nicht mehr überholten, spielen die Emmentaler bei ihrer Premiere in den Playoffs ausgerechnet gegen den grossen Kantonsrivalen aus Bern. Der Meister gewann sein letztes Spiel der Qualifikation auswärts gegen die ZSC Lions 4:1 und feierte den vierten Sieg in Folge.

Im Gegensatz zu den Playoff-Viertelfinals kommt es im Kampf gegen den Abstieg (vorerst) zu keinem Derby. Biel gewann zum Abschluss gegen Ambri-Piotta 4:0, überholte damit Lugano, das in Freiburg beim 3:2-Sieg nach Verlängerung einen Punkt zu wenig holte, in der Tabelle bei letzter Gelegenheit und schuf sich die beste Ausgangslage für die Playouts. In den Playout-Halbfinals treffen die Seeländer damit auf den gestrigen Gegner. Lugano dagegen empfängt die Rapperswil-Jona Lakers, das alle vier Direktbegegnungen in dieser Saison gegen die Tessiner für sich entschied.

Genève-Servette - Kloten: Trotz Sieg nur Platz 2

Den Kloten Flyers nützte der 4:3-Auswärtssieg in Genf im Rennen um den Qualifikationssieg nichts mehr. Simon Bodenmann erzielte 103 Sekunden vor Schluss das Siegtor.

Die Klotener vergaben den Gewinn der Regular Season vor anderthalb Wochen im verlorenen Derby gegen die ZSC Lions im Hallenstadion. Danach feierten sie zwar noch drei Siege in Folge, aber auch Davos beendete das Restprogramm ohne Punktverlust. Die Flyers kämpften in Genf vor 6651 Zuschauern aber mit viel Herz um die letzte Chance. Sie führten gegen Servette nach 32 Minuten 2:0 und bis zur 42. Minute mit 3:1, ehe Goran Bezina mit zwei Weitschüssen noch der Ausgleich gelang. Simon Bodenmann entschied in der 59. Minute mit seinem zweiten Tor das Spiel, als er zwischen zwei Genfer Verteidigern vors Tor stürmte und Tobias Stephan keine Chance liess.

Auch als zweiter der Qualifikation bleiben die Kloten Flyers aber ein heisser Titelkandidat. Die Klotener gewannen diese Saison 19 von 25 Auswärtsspielen (!). Wer auswärts so oft gewinnt, der ist auf den Heimvorteil in den Playoffs nicht mit höchster Dringlichkeitsstufe angewiesen...

Davos - Rapperswil-Jona: In 17 Sekunden vom 0:0 zum 2:0

Eine Tordoublette innerhalb von 17 Sekunden sicherte dem HC Davos den ersten Qualifikationssieg seit 2007 und den dritten Gewinn der Regular Season in den letzten zehn Jahren. Davos besiegte Rapperswil-Jona 2:0.

Über Gebühr anstrengen musste sich der HC Davos für die drei Punkte nicht. Die Partie bot Einbahnhockey; das Team von Arno Del Curto kam zu 58 Torschüssen - alleine zu 30 im zweiten Abschnitt, in dem den Davosern die Vorentscheidung gelang. Die wegweisenden und einzigen Tore der Partie erzielten einmal mehr tschechische Spieler, obwohl Josef Marha und Petr Sykora diesmal zuschauten. Peter Sejna und Petr Taticek skorten in der 25. Minute Schlag auf Schlag das 1:0 und das 2:0. Bei den Lakers, die sich wohl für die Playouts schonten, debütierte Verteidiger Peter Ratchuk. Goalie Matthias Schoder spielte zum siebenten Mal diese Saison durch und sorgte mit 56 Paraden (!) dafür, dass Rapperswil-Jona resultatmässig mit einem blauen Auge davon kam. Bei Davos feierte Leonardo Genoni mit nur 16 Paraden den 7. Shutout der Saison.

ZSC Lions - Bern: Bern gewinnt auch viertes Saisonduell gegen ZSC

Titelverteidiger SC Bern hat auch das vierte Saisonduell gegen die ZSC Lions für sich entschieden.
Wie bereits im ersten Spiel im Hallenstadion siegte das Team von Larry Huras 4:1.

Zum Matchwinner der Berner avancierte der Ende Saison zu Fribourg wechselnde Christian Dubé, der seine Saisontore Nummer 13 und 14 erzielte. Beim 3:1 (31.) traf er neun Sekunden nachdem ZSC-Stürmer Alexej Krutow auf die Strafbank geschickt worden war. Beim 4:1, das genau zehn Minuten später fiel, reüssierte er in doppelter Unterzahl! Danach kontrollierten die Gäste die Partie ohne Probleme, war die Luft beim ZSC draussen.

Ivo Rüthemann (9.) und Marc Reichert (11.) hatten die Berner mit ihren Toren zum 2:0 früh auf die Siegesstrasse gebracht. Zwar gelang Adrian Wichser in der 19. Minute nach einer herrlichen Kombination der Anschlusstreffer, doch ein weiterer Treffer blieb den Lions wegen fehlender Kaltblütigkeit verwehrt. In der 26. Minute vergab der direkt von der Strafbank kommende Thomas Ziegler alleine vor SCB-Goalie Marco Bührer die grosse Chance zum 2:2.

Die Berner scheinen für die Playoffs gerüstet zu sein; sie feierten den neunten Sieg in den letzten elf Spielen. Die Lions dagegen müssen endlich zur Konstanz finden, wollen sie gegen die Kloten Flyers bestehen.

Fribourg - Lugano: Siegtreffer 17 Sekunden zu spät

Lugano erzielte den Siegtreffer zum 3:2 nach Verlängerung auswärts gegen Fribourg 17 Sekunden zu spät, um in den Playout-Halbfinals auf Kantonsrivale Ambri-Piotta zu treffen.

Die Tessiner hätten in der regulären Spielzeit gewinnen müssen, um gegen Ambri zu spielen. Trainer Mike McNamara versuchte in der Schlussphase alles: Als Fribourgs Cédric Botter eine knappe Minute vor Schluss auf die Strafbank geschickt wurde, ersetzte er beim Stand von 2:2 den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers, um den Sieg mit einer doppelten Überzahl zu erzwingen. Doch es reichte nicht mehr. Erst nach 17 Sekunden der Verlängerung traf Chris Bourque (zu spät) doch noch zum Sieg.

In der regulären Spielzeit war Fribourg nach 76 Sekunden durch Adam Hasani in Führung gegangen. Lugano drehte die Partie bis zur 13. Minute durch Treffer von Murray und Reuille. Aber nur 23 Sekunden nach dem 2:1 glich Benny Plüss für Gottéron wieder aus. Die Freiburger, die zum fünften Mal en suite verloren, scheiterten in der Folge immer wieder an ihrem ehemaligen Keeper Sébastien Caron, der eine starke Rückkehr in die für einmal nicht ausverkaufte BCF Arena (6300 Zuschauer) feierte.

Zug - Langnau: EVZ überrollt die SCL Tigers

Ein einseitiges Spiel sahen die Zuschauer in Zug. Der EVZ überrollte die SCL Tigers gleich mit 7:2. Bereits nach gut neun Minuten und dem 3:0 für die Innerschweizer durch Doppeltorschütze Glen Metropolit war die Partie entschieden.

Obwohl Langnaus Trainer John Fust gleich nach dem dritten Gegentreffer sein Timeout bezog, ergaben sich die Langnauer in der Folge ihrem Schicksal. Tobias Bucher betrieb mit seinen beiden Treffern (45./52) immerhin noch etwas Resultatkosmetik zu Gunsten der Emmentaler. In den 49 Spielen davor hatte der beste Schweizer Skorer der NLB-Saison 2009/2010 (mit Visp) insgesamt nur dreimal getroffen.

Der Ärger über die höchste Saison-Niederlage dürfte sich in Langnau dennoch in Grenzen halten, treffen sie doch bei ihrer historischen Playoff-Premiere ausgerechnet auf den Erzrivalen aus Bern. Dem EVZ, bei dem nebst Josh Holden auch der angeschlagene Rafael Diaz geschont wurde, brachte der Kantersieg nicht mehr allzu viel. Bei einem Sieg wäre theoretisch noch der Vorstoss auf Platz 3 (und ein Viertelfinal-Duell gegen Langnau) möglich gewesen. Nun empfangen die Zuger stattdessen das formstarke Genève-Servette.

Biel - Ambri-Piotta: Späte Entscheidung

Eric Beaudoin, Kevin Lötscher, Manuel Zigerli und Mathieu Tschantré erzielten die späten Tore bei Biel - Ambri-Piotta (4:0). Beide Teams deckten vor der Abstiegsplayoff-Serie gegeneinander die Karten aber noch nicht auf.

Immerhin schloss der HC Ambri-Piotta Bekanntschaft mit Biels neuem Kanadier Eric Beaudoin, der in seinen ersten acht Spielen für die Seeländer schon fünf Tore und sieben Skorerpunkte gebucht hat. Beaudoin brach in der 50. Minute den Bann, nachdem vorher vieles auf ein torloses Spiel hingedeutet hatte. Nach Beaudoins Führungstor gelangen den Bielern im Finish noch drei weitere Treffer, die letzten beiden allerdings erst in den letzten 41 Sekunden.

Ambri muss sich für die Abstiegsplayoffs gewaltige Sorgen machen, wer die nötigen Tore schiessen soll. In den vier Partien seit der Nationalmannschaftspause gelang der Mannschaft von Kevin Constantine bloss ein Tor - gegen Davos in der letzten Minute zum 1:4. In den Auswärtsspielen gegen Servette (0:3), Kloten (0:4) und Biel (0:4) resultierte kein Tor. Ausserdem schied in Biel in der Schlussphase auch noch Stürmer Alain Demuth verletzt aus.

Genève-Servette - Kloten 3:4 (0:0, 1:3, 2:1)
Les Vernets. - 6651 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Bürgi/Marti.
Tore: 28. Bodenmann (Liniger, Du Bois/Ausschluss Toms) 0:1. 32. Mark Bell (Kellenberger, von Gunten) 0:2. 40. (39:03) Salmelainen (Rubin, Gobbi/Ausschluss Welti) 1:2. 40. (39:11) Jacquemet (Kellenberger, von Gunten) 1:3. 42. Goran Bezina (Trachsler) 2:3. 54. Goran Bezina (Park, Pothier/Ausschluss Mark Bell) 3:3. 59. Bodenmann (Stancescu, Mettler) 3:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 plus 10 Minuten (Mark Bell) gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Toms; Santala.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Flurin Randegger; Antonietti; Toms, Park, Fritsche; Rubin, Paul Savary, Salmelainen; Pivron, Trachsler, Cadieux; Barbero, Berthon, Jean Savary; Nicolet.
Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; Sidler, Du Bois; von Gunten, Welti; Mettler; Luomala, Santala, Bieber; Stancescu, Liniger, Bodenmann; Jacquemet, Kellenberger, Mark Bell; Sebastian Sutter, Samuel Keller, Neher.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rivera, Breitbach, Höhener, Simek und Walsky, Kloten ohne Hamr, Romano Lemm, Jenni, Hollenstein, Winkler, Nicolas Steiner (alle verletzt) und Rintanen (überzähliger Ausländer). - Toms (30.) und Du Bois (46.) verletzt ausgeschieden.

Davos - Rapperswil-Jona 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
Vaillant. - 4168 Zuschauer. - SR Kämpfer/Prugger, Arm/Küng.
Tore: 25. (24:36) Sejna (Bürgler, Grossmann) 1:0. 25. (24:53) Taticek (Grossmann, Bednar) 2:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Bednar; Roest.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Samuel Guerra; Bürgler, Reto von Arx, Sejna; Guggisberg, Taticek, Bednar; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Untersander, Steinmann, Joggi.
Rapperswil-Jona: Schoder; Ratchuk, Sven Berger; Geyer, Gmür; Maurer, Blatter; Büsser; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Truttmann, Reid, Rizzello; Nils Berger, Sirén, Thibaudeau; Riesen, Burkhalter, Suri.
Bemerkungen: Davos ohne Marha, Sciaroni und Sykora, Rapperswil-Jona ohne Bucher, Andreas Furrer, Gailland, Neff (alle verletzt), Grauwiler (krank) und Pöck (überzähliger Ausländer). - Lattenschuss Sejna (36.).

ZSC Lions - Bern 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
Hallenstadion. - 7135 Zuschauer. - SR Küng/Mandioni, Kehrli/Kohler.
Tore: 9. Rüthemann (Goren, Dubé) 0:1. 11. Reichert (Vigier, Roche) 0:2. 19. Adrian Wichser (Ambühl, Down) 1:2. 31. Dubé (Roche/Ausschluss Krutow) 1:3. 41. Dubé (Ausschlüsse Stettler, Neuenschwander!!) 1:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pittis; Dubé.
ZSC Lions: Flüeler; Cory Murphy, Camperchioli; Westcott, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Bastl, Pittis, Monnet; Down, Adrian Wichser, Ambühl; Krutow, Ziegler, Bühler; Ryser, Schäppi, Ulmann.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Krueger, Beat Gerber; Stettler, Hänni; Dominic Meier; Vigier, McLean, Reichert; Goren, Dubé, Rüthemann; Neuenschwander, Gardner, Vermin; Roland Gerber, Froidevaux, Tristan Scherwey.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Paterlini, Seger, Pascal Müller (alle verletzt), Sulander und Nolan (beide überzählig). Bern ohne Martin Plüss, Jobin, Déruns, Pascal Berger (alle krank), Kwiatkowski und Gamache (beide überzählig). - 38. Pfostenschuss Roche.

Fribourg - Lugano 2:3 (2:2, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.
BCF Arena. - 6300 Zuschauer. - SR Eichmann/Rochette, Dumoulin/Zosso. - Tore: 2. Hasani (Sprunger, Birbaum) 1:0. 8. Murray (Jörg, Popovic) 1:1. 13. (12:56) Reuille (Murray, Kienzle/Ausschluss Botter) 1:2. 14. (13:19) Benny Plüss (Sprunger, Hasani) 2:2. 61. (60:17) Bourque (Genoway, Popovic/Ausschluss Botter) 2:3. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 plus 10 Minuten (Romy) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Jeannin; Domenichelli.
Fribourg: Caminada; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Marc Abplanalp, Loeffel; Lukas Gerber; Mowers, Aubin, Knoepfli; Sprunger, Hasani, Benny Plüss; Sim, Jeannin, Lauper; Leblanc, Botter, Lachmatow; Wirz.
Lugano: Caron; Kamber, Julien Vauclair; Ulmer, Popovic; Nodari, Kienzle; Bourque, Genoway, Domenichelli; Reuille, Sannitz, Profico; Kostovic, Conne, Tristan Vauclair; Jörg, Romy, Murray.
Bemerkungen: Fribourg ohne Melin (verletzt), Bykow, Rytz (beide krank), Lüssy und Leuenberger (beide überzählig), Lugano ohne Nummelin, Hirschi (beide verletzt) und Hennessy (überzähliger Ausländer). Timeouts Fribourg (53.) und Lugano (59:06). Lugano ab 59:40 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 7:2 (4:0, 3:0, 0:2)
Bossard Arena. - 5824 Zuschauer. - SR Peer/Reiber, Abegglen/Kaderli.
Tore: 1. (0:54) Casutt (Metropolit, Rüfenacht) 1:0. 5. Chiesa (Oppliger) 2:0. 10. Metropolit (Rüfenacht, Blaser) 3:0. 15. Duri Camichel (Damien Brunner, Erni) 4:0. 24. Blaser (Christen, Di Pietro) 5:0. 34. Metropolit (Duri Camichel) 6:0. 37. Wozniewski (Christen, Fabian Sutter) 7:0. 45. Tobias Bucher (Simon Lüthi, Schilt) 7:1. 52. Tobias Bucher (Lardi) 7:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Iggulden.
Zug: Markkanen; Chiesa, Blaser; Wozniewski, Patrick Fischer; Erni, Snell; Casutt, Metropolit, Rüfenacht; Christen, Fabian Sutter, Di Pietro; Damien Brunner, Duri Camichel, Fabian Schnyder; Rossi, Oppliger, Sven Lindemann.
SCL Tigers: Benjamin Conz; Reber, Kim Lindemann; Schilt, Simon Lüthi; Curtis Murphy, Cook; Lardi; Schild, Gustafsson, Lukas Haas; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Daniel Steiner, Camenzind, Helfenstein; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Tobias Bucher.
Bemerkungen: Zug ohne Holden, Diaz, Fabian Lüthi (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank), SCL Tigers ohne Brooks, Christian Moser, Aurelio Lemm und Stefan Flückiger (alle überzählig). Timeout SCL Tigers (10.).

Biel - Ambri-Piotta 4:0 (0:0, 0:0, 4:0)
Eisstadion. - 3863 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 50. Beaudoin (Miéville, Bordeleau) 1:0. 55. Lötscher (Gloor, Gossweiler) 2:0 (Eigentor Pestoni). 60. (59:19) Zigerli (Schlagenhauf) 3:0 (ins leere Tor). 60. (59:54) Tschantré (Gossweiler, Peter) 4:0.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spylo; Pestoni.
Biel: Berra; Brendan Bell, Wellinger; Schneeberger, Steinegger; Gossweiler, Kparghai; Bordeleau, Miéville, Beaudoin; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Lötscher, Gloor, Spylo; Zigerli, Wetzel, Schlagenhauf; Kaj Leuenberger, Loris Stoller.
Ambri-Piotta: Bäumle; Bundi, Uinter Guerra; Stirnimann, Schulthess; Marghitola, Casserini; Gian-Andrea Randegger; Pestoni, Martin Kariya, Hofmann; Duca, Zanetti, Veilleux; Botta, Adrian Brunner, Murovic; Raffainer, Walker, Demuth; Trevor Meier.
Bemerkungen: Biel ohne Fata, Fröhlicher, Deny Bärtschi, Haas, Nüssli, Seydoux, Trunz (alle verletzt) und Brown (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Kutlak, Westrum, Denissow, Landry, Incir, Kobach, Gautschi und Bianchi (alle verletzt). - Demuth nach Zusammenprall verletzt ausgeschieden (54.).

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.17  Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)
04.02.17  Bern - ZSC 1:2 (0:0,0:0,1:1,0:1) n.V.
04.02.17  Kloten - Langnau 2:3 (1:0,0:2,1:0,0:1) n.V.
04.02.17  Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)
04.02.17  Zug - Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)
04.02.17  Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:0)
05.02.17  Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0,2:2,0:0)
05.02.17  Lugano - Zug 5:3 (2:0,2:1,1:2)
05.02.17  Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 6:3 (2:0,1:0,3:3)
05.02.17  Langnau - Kloten 4:3 (2:0,0:2,1:1,0:0) n.P.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Bern 44 26 5 4 9 137 : 102 92
2. ZSC 44 22 9 7 6 144 : 102 91
3. Zug 44 26 3 6 9 141 : 102 90
4. Lausanne 45 22 5 1 17 142 : 123 77
5. Davos 44 19 4 3 18 132 : 119 68
6. Genève-Servette 45 16 4 10 15 118 : 122 66
7. Biel 44 19 2 3 20 130 : 124 64
8. Lugano 46 16 5 4 21 129 : 151 62

9. Langnau 45 15 4 3 23 108 : 128 56
10. Kloten 45 12 3 10 20 127 : 151 52
11. Ambri-Piotta 45 8 8 4 25 108 : 144 44
12. Fribourg-Gottéron 45 10 5 2 28 112 : 160 42

(sda)