Jürgen Klopp

14. Juli 2018 14:31; Akt: 18.07.2018 08:03 Print

«Shaqiri besitzt richtige Mass an Arroganz»

Es ist fix: Xherdan Shaqiri wechselt zu Liverpool. Trainer Jürgen Klopp lobt den Neuzugang - und erwartet Bemerkenswertes.

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Im Mittelfeld hat sich Liverpool schon vor Wochen mit dem Guineer Naby Keita (von Leipzig) und mit dem Brasilianer Fabinho (von Monaco) verstärkt. Für die Offensive waren die Optionen in der letzten Saison insbesondere auf dem Flügel eher rar. Entsprechend hoch war Klopps Priorität, diesen Mangel zu beheben. Weil Shaqiri auf beiden Seiten eingesetzt werden kann, kann der Schweizer Internationale die beiden Fixstarter Mohamed Salah und Sadio Mané entlasten. Die Messlatte liegt hoch: Das Duo brachte es in der letzten Saison auf addierte 64 Tore und 25 Assists.

Die Ablösesumme von 13,5 Millionen Pfund ist für Premier-League-Verhältnisse ein Schnäppchen. Deshalb sprach Jürgen Klopp von einem «no-brainer», dass sich dieser Transfer von selbst verstehe. «Wenn jemand wie er (Xherdan Shaqiri) verfügbar ist, muss man reagieren, wenn man clever ist - das haben wir gemacht.»

Geschwindigkeit und gesundes Mass an Arroganz

Für Shaqiri, den er seit Bundesliga-Zeiten - er als Trainer von Dortmund, Shaqiri als Spieler von Bayern München - kennt und bewundert, hat der deutsche Coach viel Lob übrig. «Er hat die Geschwindigkeit und viele Fähigkeiten, er besitzt das richtige Mass an Arroganz auf dem Platz, er hat den Mut, den Ball zu fordern und Dinge zu beeinflussen. Um bei uns zu spielen, sind das zwingende Voraussetzungen.»

Shaqiri, der dritte Schweizer Spieler bei Liverpool nach Stéphane Henchoz (1999 bis 2005) und Philipp Degen (2008 bis 2011), soll die «Reds» gemäss Klopp durch seine Vielseitigkeit noch unberechenbarer machen. «Er ist jemand, der in einem Team einen grossen Unterschied machen kann, weil er auf so vielen Positionen in unser System passt. Er gibt uns auch grössere Flexibilität darin, wie wir die bisherigen Spieler einsetzen können.»

Fussball

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • frank am 14.07.2018 15:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nein, nein, nein

    nicht ER gewinnt 3 Mal die deutsche Meisterschaft, sondern Bayern München.

  • Peter Keller am 14.07.2018 15:23 Report Diesen Beitrag melden

    Schwacher Stürmer

    Also mit 15 Toren in 84 Spielen hat man als Stürmer seinen Job nicht erledigt. Knapp in sechs Spielen ein Tor - das ist wirklich nicht Klasse. Liverpool ist eine Schuhnummer zu gross..

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  • Timm am 14.07.2018 14:54 Report Diesen Beitrag melden

    super

    Klopp hat es einfach drauf, der weiss auch wie man mit den Bank-Spielern umgeht und sie bei Laune hält :). Shaqiri wird bei Liverpool wieder für internationale und nationale Furore sorgen. Und das erst noch im Sitzen :)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • alex am 14.07.2018 21:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wieder adler?

    hopp shaqiri....jedes tor und dann den adler

  • CH Bürger am 14.07.2018 20:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Doppeladler

    Hoffe er macht da nicht den Doppeladler wenn er dann mal dazukommt ein Tor zu schiessen .....

  • ogi am 14.07.2018 20:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Shaqiri

    ich frage mich,wie kommt Liverpool auf die Idee Shaqiri zu holen.

  • Doma am 14.07.2018 20:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bank

    Die adlerbank wartet!!

  • Bleibt am 14.07.2018 20:10 Report Diesen Beitrag melden

    Doch einfach

    Bei euren Jobs, dort könnt ihr ruhig den Experten spielen, alles andere ist Kindergarten.