Nationenwechsel

27. September 2012 15:08; Akt: 27.09.2012 15:39 Print

Barmettler für die Dominikanische Republik

von Eva Tedesco - Heinz Barmettler spielt in Zukunft für die Dominikanische Republik, die Heimat seiner Mutter. Der Schweizerische Fussballverband hat dem Wunsch des ehemaligen FCZ-Spielers entsprochen.

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Vor drei Wochen haben Heinz Barmettler und der Verband der Dominikanischen Republik (Fifa-Rangliste 103) ein Gesuch beim SFV und der Fifa für den Übertritt eingereicht. «Unsere technische Kommission hat das Gesuch geprüft und ist zum Schluss gekommen, dass die Aussichten von Barmettler für ein weiteres Aufgebot in der Schweizer Nationalmannschaft gering sind. Wir wollen dem Spieler keinen Stein in den Weg legen und haben deshalb seinem Wunsch entsprochen», bestätigt Marco von Ah, Leiter Kommunikation des SFV die Anfrage von 20 Minuten Online.

Im Sommer war Barmettler nach sechs Jahren beim FC Zürich ausgemustert worden und wechselte zu Inter Baku. Auch der Wechsel in die unbekannte Liga in Aserbeidschan waren nicht förderlich, um in der Schweizer Nati Karriere zu machen. Der Dominikanische Republik, die Heimat seiner Mutter, hat den Abwehrspieler schon länger umgarnt und ihn jetzt auch bekommen. Möglich macht der Wechsel, dass Barmettler für die Schweiz noch kein Qualifikationsspiel bestritten hat.

Erster Auftritt Barmettlers in der Karibik

Sein einziges Länderspiel machte der 25-Jährige am 14. November 2009 beim Test in Genf gegen Norwegen (0:1). Barmettler weilt derzeit in der Heimat seiner Mutter und bereitet sich mit der Nationalmannschaft auf die Partie heute gegen Dominica (Mitglied des Commonwealth) in Bridgetown vor. Mit einem Einsatz des ehemaligen Zürchers ist zu rechnen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tim M. am 28.09.2012 03:23 Report Diesen Beitrag melden

    herber Verlust

    Hr. Hitzfeld und die ganze Schweiz kann jetzt sicher nicht mehr schlafen wegen diesem Riesen-Verlust.

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  • Tim M. am 28.09.2012 03:23 Report Diesen Beitrag melden

    herber Verlust

    Hr. Hitzfeld und die ganze Schweiz kann jetzt sicher nicht mehr schlafen wegen diesem Riesen-Verlust.