Gegenangriff geplant

17. Dezember 2011 17:44; Akt: 17.12.2011 20:26 Print

Constantin hat kein schlechtes Gewissen

Die Drohung der Fifa, den Schweizerischen Fussballverband zu suspendieren, belastet Christian Constantin nicht. Der Präsident von Sion, der am Ursprung der Affäre steht, bläst bereits zum Gegenangriff.

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Der Schweizer Fussball hat seinen grössten Skandal in der Geschichte. Nach seinem Ausraster wird Sion-Präsident Christian Constantin von Sicherheitskräften und Polizei aus dem Innenraum des Cornaredo geführt. «Es hat mir gutgetan», äussert sich CC zur Attacke vor laufender Kamera. Teleclub-Experte , sagte: «Ich stand mit dem Moderator nach der Partie Lugano – Sion am Spielfeldrand. Wir warteten auf unseren Einsatz. Da kam Barthélémy Constantin, der Sohn von Christian Constantin und Sportchef von Sion, und fluchte auf mich ein. Und er hielt mir den Finger unter die Nase und drohte. Dann kam Constantin auf mich losgerannt und schlug mir drei-, viermal ins Gesicht, trat mich ins Füdli und in den Rücken.» Fringer behält sich rechtliche Schritte vor. Der Sion-Präsident geht nach dem Spiel in Lugano wutentbrannt auf den ehemaligen Nationaltrainer und heutigen TV-Experten Rolf Fringer los, schlägt ihm ins Gesicht und verpasst ihm einen Fusstritt. Die TV-Kameras laufen mit. Die Bilder gehen um die Welt. Direkt nach dem Spiel bezichtigte Constantin den Ref der vorsätzlichen Benachteiligung und gab an, ihn zu verklagen. Auf sozialen Netzwerken liess er Videos verbreiten, in denen er Amhof an den Pranger stellte. Der Höhepunkt - Constantin stellte abenteuerliche Thesen auf, weshalb er eine bewusste Verfälschung des Spiels für plausibel hält. Er setzte eine Belohnung von 25 000 Franken für Beweise von kriminellen Machenschaften aus. Constantin aber wurde nicht gesperrt. Die Gründe waren ein ungerechtfertigter Penalty und die damit verbundenen Nachteile (rote Karte gegen den Goalie Vanins und YB-Ausgleich zum 2:2). Der Präsident des FC Sion hatte nach dem 2:3 am Sonntag bei den Young Boys auf beispiellose Art schwere Geschütze gegen den Schiedsrichter Sascha Amhof aufgefahren. Das Regionalgericht Bern-Mittelland lehnt die Klage des FC Sion zur Aufhebung des im Dezember 2011 verfügten Abzugs von 36 Punkten durch den Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbandes ab. Der Waadtländer Staatsanwalt Eric Cottier stellt das Strafverfahren gegen die Uefa-Spitze ein. Die beiden Funktionäre waren von Sions Präsident Christian Constantin verzeigt worden, weil sich der Verband nicht an die Entscheide des Waadtländer Kantonsgerichts gehalten hatte. Das Berner Obergericht bestätigt den Punktabzug von 36 Zählern für den FC Sion. Damit bleibt das Team in Abstiegsnot. Harter Schlag für Christian Constantin und den FC Sion. Der SFV beschliesst einen Punktabzug von 36 Zählern für die Sittener. Damit mussten sie die Rückrunde als Schlusslicht mit -5 Punkten in Angriff nehmen. Christian Constantin reicht bei der Saatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine Strafanzeige gegen das Fifa-Exekutivkomitee ein. Die Begründung: Der FC Sion könne nicht hinnehmen, dass die Nationalmannschaften der Schweiz und Schweizer Klubs von der Fifa als Geiseln genommen werden, um Entscheide durchzusetzen. Dies verstosse gegen Schweizer Prinzipien und erfülle den Tatbestand der Nötigung. Die FIFA macht auch Druck. Wird der «Fall FC Sion» nicht bis am 13. Januar im Sinne des Weltverbandes gelöst, wird der SFV am 14. Januar bis auf Weiteres automatisch suspendiert. Der FC Sion wird nicht in die Europa League reintegriert. So lautet der Entscheid des Sportgerichts CAS in Lausanne. Christian Constantin hatte bereits im Vorfeld angekündigt, in diesem Fall sein Anliegen ans Bundesgericht weiterzuziehen. Klatsche für Christian Constantin und den FC Sion. Das Walliser Kantonsgericht bestätigt die provisorische Spielberechtigung für Sions sechs Neuzugänge nicht. Damit sind die Spieler wieder gesperrt. Constantin gibt sich siegessicher und zieht den Rekurs gegen die Nicht-Qualifikation der sechs Neueinkäufe beim CAS zurück. Das Bezirksgericht Martigny bestätigt mit einer provisorischen Verfügung die Lizenzierung der Sion-Neuzuzüge für die Liga. Die sechs dürfen bis Ende Saison spielen. Das lässt Constantin natürlich nicht auf sich sitzen und klagt erneut. Sion vs. Uefa, wer gewinnt? Doch die Uefa entscheidet noch am gleichen Tag anders: Celtic wird am Donnerstag in Madrid gegen Atletico antreten. Das Zivilgericht Waadt entspricht der Klage von Sion am 13. September. Damit müsste die Uefa den Verein doch wieder zurück in die Europa League lassen. Wenn auch nur superprovisorisch. Ein Zivilgericht weist die Klage von Sion gegen den Ausschluss aus der Europa-League am 8. September ab. Diese rückt damit in weite Ferne. Sion schaltet Celtic Glasgow in den Europa-League-Playoffs aus. Die Schotten protestieren wegen den sechs Spielern und erhalten nach der Auslosung der Gruppenphase recht. Am 1. September schliesst die Uefa Sion vom Wettbewerb aus. Constantin klagt nach der EL-Gruppenphasen-Qualifikation gegen die Uefa und Fifa. Vor allem auf Jérôme Valcke und Gianni Infantino hat er es abgesehen. Constantin setzt sich durch - zumindest vorläufig. Ab der nächsten Partie sind die sechs Spieler spielberechtigt. Doch ein definitiver Entscheid des CAS fällt wohl erst im September. Auch der Rekurs Sions für die Lizenzierung wird abgelehnt. Doch CC erzwingt mit dem Bezirksgericht Martigny eine superprovisorische Spielberechtigung für die sechs Spieler vor dem Match gegen Basel (6.8.11). 15 Minuten vor Spielbeginn sperrt die Disziplinarkommission der Liga die sechs Spieler wieder. Constantin tobt, beschimpft die Funktionäre als «Betrüger und Lügner» und spricht vom «Todesurteil» für Liga-Präsident Thomas Grimm. Die Qualifikations-Kommission (QK) der Liga verweigert die Lizenzen für die Sion-Neuverpflichtungen Mario Mutsch, Gabri, Mohamed Traoré, Pascal Feindouno, Stefan Glarner und Billy Ketkeophompone. CC droht mit Streik, setzt diesen allerdings nicht um. Dafür spielt er nur noch unter Protest. Constantin sammelt TV-Bilder mit Schiri-Fehlern und fordert von der SFL für Spiele mit welscher Beteiligung ausländische Schiedsrichter. Die Liga schmettert die Forderung ab. CC erhält von der Qualifikations-Kommission der Liga die Spielbewilligung für die seit dem Winter 2010 verpflichteten Akteure wie Jonas Elmer, Eva Melo, Steven Deana und Michael Dingsdag. Dies, weil der Internationale Sportgerichthof (CAS) den Wallisern den rechtskräftigen Entscheid der Transfersperre erst nach(!) der aktuellen Transferperiode zugestellt habe. Constantin suspendiert Serey Die angeblich wegen einem Wettskandal. Auch Aleksandar Prijovic und Antonio Dos Santos wurden aufgrund von «schwerwiegendem Verhalten» suspendiert. Constantin baut eine Bisquit-Fabrik in ein Leistungszentrum um und absolviert unter militärischen Bedingungen ein Trainingslager. Uli Stielike ist ein weiteres Traineropfer unter Constantin und CC übernimmt gleich selbst. CC wollte im Ali Sami Yen in Istanbul Gasdetektoren, weil er Racheakte befürchtete. Constantin und sein Generaldirektor Massimo haben sich mit einer geplanten Rasenheizung vertan. CC stieg gleich wieder in die Super League auf und gewann als erster unterklassiger Verein den Cup. Constantin baut sein Hotel in Martigny um und richtet darin ein luxuriöses Trainingscenter ein. Nach dem Cupspiel in Kriens soll CC auf Schieds- und Linienrichter losgegangen sein und ein langer Gerichtsstreit begann. CC gewinnt zwei Prozesse und am 14. Spieltag greift Sion wieder ins Geschehen ein. Constantin kehrt zurück, finanziert ein Profikader aus eigener Tasche und versucht sich in die Challenge League zurückzuklagen. Sion wird vom Fussballverband in die 1. Liga zwangsrelegiert und Talente wie Leoni und Morganella verlassen Sion. Der Streit zwischen Constantin und Sions Stadtpräsident Mudry eskaliert. Der Stapi hält den Verein jedoch am Leben. Ohne Constantin steigen die Walliser in die NLB ab. Constantin tritt unter Druck ab. Er soll den FC Sion finanziell ruiniert haben. CC lässt im Uefa Cup auswärts das Tor von Spartak Moskau messen. Es war zu klein und es kam zu einem Wiederholungsspiel. Constantin kauft Stars und will in die Champions League - scheitert aber mit seinem Plan. CC holt drei Cupsiege in Serie und 1997 sogar das Double. Constantin gründet ein Internat und bringt Spieler wie Wicky und Grichting gross heraus. Jean-Paul Brigger ist das erste Traineropfer unter Constantin. CC wird mit 35 Jahren jüngster Präsident eines NLA-Vereins. Constantin gründet eine AG und rettet den finanziell angeschlagenen FC Sion.

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Die Drohung der Fifa, den Schweizer Fussballverband international zu suspendieren, falls der «Fall Sion» nicht vor dem 13. Januar im Interesse des Weltverbandes gelöst werden sollte, sorgt für Aufsehen. Der FC Basel zittert um die Austragung des Champions-League-Achtelfinals gegen Bayern München und für die Nati steht das Testspiel gegen Argentinien auf dem Spiel, das ebenfalls im Februar stattfindet.

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Sion-Präsident Christian Constantin stört es offenbar nicht, dass andere wegen ihm «leiden» müssen. Er will sich nicht einschüchtern lassen. «Ich bin nicht überrascht über den Entscheid. Die Fifa hat viele Fehler gemacht und lässt dafür nun die anderen zahlen», meint der Sion-Präsident zu den neusten Entwicklungen im «Fall Sion». «CC» plant nun gegen die FIFA-Verantwortlichen Strafanzeige wegen Nötigung einzureichen. Geht es nach dem Walliser Klubchef, muss sich FIFA-Präsident Joseph Blatter demnächst vor einem Staatsanwalt erklären.

Constantin attackiert Blatter

Die beiden Uefa-Exponenten Michel Platini und Gianni Infantino hatten im Herbst bereits vor einem Schweizer Gericht Rede und Antwort stehen müssen, nachdem Constantin sie verzeigt hatte. Zudem will Constantin bei der nächsten Generalversammlung des Schweizerischen Fussballverbandes beantragen, dass Blatter nicht mehr zur Wahl für das Fifa-Präsidium vorgeschlagen wird.


Die Chronologie im «Fall Sion»

Am 22. Februar 2008 verpflichtet der FC Sion den ägyptischen Goalie Essam El Hadary. Sein bisheriger Klub, Al Ahly aus Kairo, unterstellt dem Internationalen Vertragsbruch. Dennoch debütiert El Hadary am 21. April 2008 für die Walliser und verlässt den Klub etwas mehr als ein Jahr später wieder nach zahlreichen enttäuschenden Leistungen.

- Am 2. Juni 2009 verurteilt die FIFA El Hadary und den FC Sion zu einer Zahlung von 1,36 Millionen Franken an Al Ahly. Zudem wird Sion mit einer einjährigen Transfersperre belegt.

- Am 13. Juni 2009 verpflichtet der FC Sion den Franzosen Abdoul Karim Yoda. Der juristische Krieg zwischen Sion und der FIFA hat definitiv begonnen.

- Am 2. Juli 2009 setzt der Sportgerichtshof CAS die Strafe gegen den FC Sion aus, bis das Urteil der höchsten Sportgerichtsbarkeit feststeht.

- Am 1. Juni 2010, fast ein Jahr nach dem Einspruch von Sions Präsident Christian Constantin, entscheidet der CAS gegen die Walliser. Die Transfersperre bleibt bestehen, die Busse wird leicht reduziert.

- Am 16. Juli 2010 und bis zum Ende der laufenden Transferperiode darf der FC Sion trotzdem wieder Transfers tätigen. Er protestiert bei der Swiss Football League erfolgreich. Die SFL stellte den Wallisern den Entscheid, wonach sie keine Transfers tätigen dürfen, zu spät rechtskräftig zu.

- Im Winter 2010/2011 verpflichtet Sion keine Spieler. Das Urteil des Bundesgerichts, das die Transfersperre der FIFA gegen Sion in Januar 2011 bestätigt, tut Constantin nicht weh. «Wir haben einmal 25 Tage und einmal 30 Tage keine Transfers getätigt. Das kommt einer ganzen Transferperiode gleich.»

- Die FIFA teilt die Interpretation von Constantin nicht. Am 15. Juli 2011 verweigert die Qualifikationskommission der SFL auf Druck des Weltverbandes Pascal Feindouno, Gabri, Stefan Glarner, José Gonçalves, Billy Ketkeophomphone und Mario Mutsch die Spielberechtigung. Constantin will vor dem CAS protestieren.

- Am 5. August 2011 lizenziert die SFL die sechs Neuzugänge, weil Constantin vor dem Bezirksgericht in Martigny eine superprovisorische Verfügung erlangt hat.

- Am 6. August 2011 werden die Spieler kurz vor dem Anpfiff für die Partie in Basel gesperrt, weil sie mit dem Gang vor dem Zivilgericht gegen die SFL-Statuten verstossen haben. Danach kommen sie wieder zum Einsatz. Die meisten Gegner spielen unter Protest.

- Am 2. September 2011 schliesst die UEFA den FC Sion von der Europa League aus, weil er im Playoff gegen Celtic Glasgow die sechs Neuzugänge eingesetzt hatte.

- Am 13. September 2011 verlangt das Kantonsgericht Waadt superprovisorisch die Wiedereingliederung Sions in der Europa League. Die UEFA weigert sich.

- Am 28. September 2011 bestätigt das Bezirksgericht in Martigny seinen Entscheid vom 5. August. Die Sion-Neuzugänge bleiben in der Axpo Super League spielberechtigt.

- Am 3. Oktober 2011 zieht der FC Sion seinen Rekurs vor dem CAS zurück.

- Am 19. Oktober 2011 werden die sechs Neuzugänge für fünf Spiele gesperrt, weil sie mit dem Gang vor das Zivilgericht gegen die Statuten der SFL verstossen haben.

- Am 18. November 2011 hebt das Walliser Kantonsgericht die provisorische Spielberechtigung für die sechs Neuzuzüge auf.

- Am 24. November 2011 klagt Constantin gegen den französischen Verband. Er will zehn Millionen Euro Schadenersatz, «weil der französische Verband Rennes für die Europa League eingeschrieben hat, einen Wettbewerb, von dem Sion widerrechtlich ausgeschlossen wurde».

- Am 8. Dezember 2011 weist die Disziplinarkommission alle Proteste und Einsprachen gegen die Wertung der Partien, an denen die sechs Neuzugänge teilnahmen, ab. Die Walliser behalten sämtliche Punkte. Einige Konkurrenten planen den Gang vor den CAS.

- Am 15. Dezember 2011 verweigert der von der UEFA aufgerufene CAS dem FC Sion die Teilnahme an der Europa League. Sion zieht den Fall weiter an das Bundesgericht.

- Am 17. Dezember 2011 droht die FIFA beim Kongress in Tokio dem Schweizerischen Fussballverband mit der Suspendierung. Der Weltverband will, dass die Meisterschaftspartien, in denen Sion mit den Neuzugängen antrat, Forfait gewertet werden. Constantin kündigt eine Klage gegen die FIFA-Verantwortlichen wegen Nötigung an.

(pre/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruno S am 17.12.2011 19:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bestrafen

    Sion und damit constantin ist sofort zu sperren. Nicht lizenzierte spieler dürfen so nicht eingesetzt werden, ausser in anderen Länder währe das auch erlaubt. Also Sion muss inkl Constantin abtreten und das sofort. Da gibt es keine Aussage " das ist nicht so einfach" . Herren, das gibt es nicht, sich über den Weltverband hinweg zu setzen. Ist klar, nochmal, Sion hart bestrafen und schluss.

  • Alain Koch am 17.12.2011 12:36 Report Diesen Beitrag melden

    FIFA ???

    Und wehr sperrt die FIFA..!

  • Johan Nestieg am 17.12.2011 12:04 Report Diesen Beitrag melden

    Eier sollten nicht mit Steinen streiten

    Natürlich sollte Sion das Recht haben, zu rekurrieren, wenn man mit einer Entscheidung nicht einverstanden ist. Trotzdem ist nun aber klar: es ist wie die FIFA sagt. Jeder Widerstand vergrössert die Farce nur noch.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Markus Meier am 19.12.2011 15:01 Report Diesen Beitrag melden

    (Ohn-) Macht der Fifa

    FIFA und UEFA sind bereits nach Kartellrecht heikle Institutionen. Das Verhalten der FIFA lässt sich ohne Weiteres mit dem gesetzlich verbotenen "Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, KG 7 I" vergleichen. Es fehlt bei beiden Institutionen entschieden an einer externen Überwachung ("checks and balances"). Die statutarisch verlangte Nichtbeachtung ziviler Gerichte ist grundsätzlich fraglich, wobei die Schiedsgerichte in der Schweiz wohl zu den sichersten gehören dürften, was die Einhaltung verfahrensrechtlicher Garantien betrifft.

  • Fabian390N am 18.12.2011 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Problem mit FiFa & CC

    Kollektiv Strafe! Bravo FIFA! Genau deswegen lässt sich CC nicht in eine Pfanne hauen. (Einige Aktionen sind Fragwürdig)Die FIFA Schockiert mich! Pfui!!! Blatter und CC sollten sich beide verziehen, zwei neue Präsidenten sollten her. Sion selber, oder das Wallis ist eigentlich nicht das Problem. Hoffe einige Leute sehen das mal ein. Nicht alle Walliser, sind CC Sympatisanten!!!

  • Simon weisfluh am 18.12.2011 03:37 Report Diesen Beitrag melden

    FIFA weg !

    Die Schweiz sollte die FIFA ein Brief schreiben dass falls sie Schweizer Gerichtsbarkeit nicht respektieren, sie Zeit bis 31. Dezember haben das Land zu verlassen oder dass sie ab 1. Januar voll besteuert werden.

    • Zuschauer am 19.12.2011 14:43 Report Diesen Beitrag melden

      Verstehe nix von Fussball,....

      ...aber der Kommentar ist der Hammer :D!

    einklappen einklappen
  • R. Koller am 17.12.2011 22:45 Report Diesen Beitrag melden

    Ausschaffung!

    Sofort die FIFA ausschaffen, subito!

  • Kudi am 17.12.2011 21:49 Report Diesen Beitrag melden

    Ausschluss

    Schliesst den FCS aus!