Büchse der Pandora

19. Dezember 2011 08:53; Akt: 19.12.2011 11:12 Print

Das wirkliche Problem hinter dem «Fall Sion»

von Klaus Zaugg - Wenn sich unsere Richter der FIFA beugen, dann hat Christian Constantin grosse Chancen, dass er den Fall gewinnt. Werden immer mehr Sportmacher seinem Beispiel folgen?

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Der Schweizer Fussball hat seinen grössten Skandal in der Geschichte. Nach seinem Ausraster wird Sion-Präsident Christian Constantin von Sicherheitskräften und Polizei aus dem Innenraum des Cornaredo geführt. «Es hat mir gutgetan», äussert sich CC zur Attacke vor laufender Kamera. Teleclub-Experte , sagte: «Ich stand mit dem Moderator nach der Partie Lugano – Sion am Spielfeldrand. Wir warteten auf unseren Einsatz. Da kam Barthélémy Constantin, der Sohn von Christian Constantin und Sportchef von Sion, und fluchte auf mich ein. Und er hielt mir den Finger unter die Nase und drohte. Dann kam Constantin auf mich losgerannt und schlug mir drei-, viermal ins Gesicht, trat mich ins Füdli und in den Rücken.» Fringer behält sich rechtliche Schritte vor. Der Sion-Präsident geht nach dem Spiel in Lugano wutentbrannt auf den ehemaligen Nationaltrainer und heutigen TV-Experten Rolf Fringer los, schlägt ihm ins Gesicht und verpasst ihm einen Fusstritt. Die TV-Kameras laufen mit. Die Bilder gehen um die Welt. Direkt nach dem Spiel bezichtigte Constantin den Ref der vorsätzlichen Benachteiligung und gab an, ihn zu verklagen. Auf sozialen Netzwerken liess er Videos verbreiten, in denen er Amhof an den Pranger stellte. Der Höhepunkt - Constantin stellte abenteuerliche Thesen auf, weshalb er eine bewusste Verfälschung des Spiels für plausibel hält. Er setzte eine Belohnung von 25 000 Franken für Beweise von kriminellen Machenschaften aus. Constantin aber wurde nicht gesperrt. Die Gründe waren ein ungerechtfertigter Penalty und die damit verbundenen Nachteile (rote Karte gegen den Goalie Vanins und YB-Ausgleich zum 2:2). Der Präsident des FC Sion hatte nach dem 2:3 am Sonntag bei den Young Boys auf beispiellose Art schwere Geschütze gegen den Schiedsrichter Sascha Amhof aufgefahren. Das Regionalgericht Bern-Mittelland lehnt die Klage des FC Sion zur Aufhebung des im Dezember 2011 verfügten Abzugs von 36 Punkten durch den Zentralvorstand des Schweizerischen Fussballverbandes ab. Der Waadtländer Staatsanwalt Eric Cottier stellt das Strafverfahren gegen die Uefa-Spitze ein. Die beiden Funktionäre waren von Sions Präsident Christian Constantin verzeigt worden, weil sich der Verband nicht an die Entscheide des Waadtländer Kantonsgerichts gehalten hatte. Das Berner Obergericht bestätigt den Punktabzug von 36 Zählern für den FC Sion. Damit bleibt das Team in Abstiegsnot. Harter Schlag für Christian Constantin und den FC Sion. Der SFV beschliesst einen Punktabzug von 36 Zählern für die Sittener. Damit mussten sie die Rückrunde als Schlusslicht mit -5 Punkten in Angriff nehmen. Christian Constantin reicht bei der Saatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine Strafanzeige gegen das Fifa-Exekutivkomitee ein. Die Begründung: Der FC Sion könne nicht hinnehmen, dass die Nationalmannschaften der Schweiz und Schweizer Klubs von der Fifa als Geiseln genommen werden, um Entscheide durchzusetzen. Dies verstosse gegen Schweizer Prinzipien und erfülle den Tatbestand der Nötigung. Die FIFA macht auch Druck. Wird der «Fall FC Sion» nicht bis am 13. Januar im Sinne des Weltverbandes gelöst, wird der SFV am 14. Januar bis auf Weiteres automatisch suspendiert. Der FC Sion wird nicht in die Europa League reintegriert. So lautet der Entscheid des Sportgerichts CAS in Lausanne. Christian Constantin hatte bereits im Vorfeld angekündigt, in diesem Fall sein Anliegen ans Bundesgericht weiterzuziehen. Klatsche für Christian Constantin und den FC Sion. Das Walliser Kantonsgericht bestätigt die provisorische Spielberechtigung für Sions sechs Neuzugänge nicht. Damit sind die Spieler wieder gesperrt. Constantin gibt sich siegessicher und zieht den Rekurs gegen die Nicht-Qualifikation der sechs Neueinkäufe beim CAS zurück. Das Bezirksgericht Martigny bestätigt mit einer provisorischen Verfügung die Lizenzierung der Sion-Neuzuzüge für die Liga. Die sechs dürfen bis Ende Saison spielen. Das lässt Constantin natürlich nicht auf sich sitzen und klagt erneut. Sion vs. Uefa, wer gewinnt? Doch die Uefa entscheidet noch am gleichen Tag anders: Celtic wird am Donnerstag in Madrid gegen Atletico antreten. Das Zivilgericht Waadt entspricht der Klage von Sion am 13. September. Damit müsste die Uefa den Verein doch wieder zurück in die Europa League lassen. Wenn auch nur superprovisorisch. Ein Zivilgericht weist die Klage von Sion gegen den Ausschluss aus der Europa-League am 8. September ab. Diese rückt damit in weite Ferne. Sion schaltet Celtic Glasgow in den Europa-League-Playoffs aus. Die Schotten protestieren wegen den sechs Spielern und erhalten nach der Auslosung der Gruppenphase recht. Am 1. September schliesst die Uefa Sion vom Wettbewerb aus. Constantin klagt nach der EL-Gruppenphasen-Qualifikation gegen die Uefa und Fifa. Vor allem auf Jérôme Valcke und Gianni Infantino hat er es abgesehen. Constantin setzt sich durch - zumindest vorläufig. Ab der nächsten Partie sind die sechs Spieler spielberechtigt. Doch ein definitiver Entscheid des CAS fällt wohl erst im September. Auch der Rekurs Sions für die Lizenzierung wird abgelehnt. Doch CC erzwingt mit dem Bezirksgericht Martigny eine superprovisorische Spielberechtigung für die sechs Spieler vor dem Match gegen Basel (6.8.11). 15 Minuten vor Spielbeginn sperrt die Disziplinarkommission der Liga die sechs Spieler wieder. Constantin tobt, beschimpft die Funktionäre als «Betrüger und Lügner» und spricht vom «Todesurteil» für Liga-Präsident Thomas Grimm. Die Qualifikations-Kommission (QK) der Liga verweigert die Lizenzen für die Sion-Neuverpflichtungen Mario Mutsch, Gabri, Mohamed Traoré, Pascal Feindouno, Stefan Glarner und Billy Ketkeophompone. CC droht mit Streik, setzt diesen allerdings nicht um. Dafür spielt er nur noch unter Protest. Constantin sammelt TV-Bilder mit Schiri-Fehlern und fordert von der SFL für Spiele mit welscher Beteiligung ausländische Schiedsrichter. Die Liga schmettert die Forderung ab. CC erhält von der Qualifikations-Kommission der Liga die Spielbewilligung für die seit dem Winter 2010 verpflichteten Akteure wie Jonas Elmer, Eva Melo, Steven Deana und Michael Dingsdag. Dies, weil der Internationale Sportgerichthof (CAS) den Wallisern den rechtskräftigen Entscheid der Transfersperre erst nach(!) der aktuellen Transferperiode zugestellt habe. Constantin suspendiert Serey Die angeblich wegen einem Wettskandal. Auch Aleksandar Prijovic und Antonio Dos Santos wurden aufgrund von «schwerwiegendem Verhalten» suspendiert. Constantin baut eine Bisquit-Fabrik in ein Leistungszentrum um und absolviert unter militärischen Bedingungen ein Trainingslager. Uli Stielike ist ein weiteres Traineropfer unter Constantin und CC übernimmt gleich selbst. CC wollte im Ali Sami Yen in Istanbul Gasdetektoren, weil er Racheakte befürchtete. Constantin und sein Generaldirektor Massimo haben sich mit einer geplanten Rasenheizung vertan. CC stieg gleich wieder in die Super League auf und gewann als erster unterklassiger Verein den Cup. Constantin baut sein Hotel in Martigny um und richtet darin ein luxuriöses Trainingscenter ein. Nach dem Cupspiel in Kriens soll CC auf Schieds- und Linienrichter losgegangen sein und ein langer Gerichtsstreit begann. CC gewinnt zwei Prozesse und am 14. Spieltag greift Sion wieder ins Geschehen ein. Constantin kehrt zurück, finanziert ein Profikader aus eigener Tasche und versucht sich in die Challenge League zurückzuklagen. Sion wird vom Fussballverband in die 1. Liga zwangsrelegiert und Talente wie Leoni und Morganella verlassen Sion. Der Streit zwischen Constantin und Sions Stadtpräsident Mudry eskaliert. Der Stapi hält den Verein jedoch am Leben. Ohne Constantin steigen die Walliser in die NLB ab. Constantin tritt unter Druck ab. Er soll den FC Sion finanziell ruiniert haben. CC lässt im Uefa Cup auswärts das Tor von Spartak Moskau messen. Es war zu klein und es kam zu einem Wiederholungsspiel. Constantin kauft Stars und will in die Champions League - scheitert aber mit seinem Plan. CC holt drei Cupsiege in Serie und 1997 sogar das Double. Constantin gründet ein Internat und bringt Spieler wie Wicky und Grichting gross heraus. Jean-Paul Brigger ist das erste Traineropfer unter Constantin. CC wird mit 35 Jahren jüngster Präsident eines NLA-Vereins. Constantin gründet eine AG und rettet den finanziell angeschlagenen FC Sion.

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Fehler gesehen?

Normalerweise lassen sich Probleme mit aufmüpfigen Bürgerinnen und Bürgern aussitzen. Weil das Volk Querulanten nicht mag und eher früher als später nach Ordnung ruft und den Ruhestörer mit Verachtung («Schtürmicheib») straft. In der schnelllebigen Zeit des 21. Jahrhunderts gibt es deshalb kaum mehr Revoluzzer, die hartnäckig bleiben und für ihre Sache kämpfen.

Aber Christian Constantin hat es geschafft, vom Ruhestörer zum Helden aufzusteigen. Längst interessiert sich das Publikum im «Fall Sion» nicht mehr für juristische Einzelheiten. Sondern schlägt sich emotional auf die Seite des Einzelkämpfers, der gegen das scheinbar korrupte, böse FIFA-Imperium von Fussball-Sonnenkönig Sepp Blatter kämpft.

Der moderne Wilhelm Tell

Das Timing könnte nicht besser sein: Ein gutes halbes Jahr nach Blatters Wiederwahl zum FIFA-Präsidenten, nach all den Geschichten um Korruption und Machtkämpfe, die uns noch in bester Erinnerung sind, steht mit Christian Constantin einer gegen eben diese FIFA auf. Er wird zum modernen Wilhelm Tell, der für Recht und Gerechtigkeit, fürs Wallis und für die Schweiz gegen die bedrohlichen internationalen Mächte kämpft. Unsere Fussballgeneräle können nicht mehr darauf hoffen, dass das Publikum «nieder mit Constantin!» schreit – ganz im Gegenteil. Es ruft «Es lebe Constantin!» Damit hat der Sion-Zampano die Öffentlichkeit hinter sich.

Doch es geht noch um viel mehr: Längst geht es um Prinzipien, Macht und Eitelkeiten. Damit ist ein Kompromiss beinahe ausgeschlossen. Die FIFA wird darauf beharren, dass die Forfait-Niederlagen gegen den FC Sion vollzogen werden. Da besteht keine Hoffnung auf die Gnade des Kompromisses. Eher hebt die katholische Kirche eine Exkommunikation auf, als dass Sepp Blatter seinen Intimfeind Christian Constantin (oder den Schweizerischen Fussballverband) laufen lässt.

SFV beging unverzeihliche Fehler

Also wäre es einfach, wenn der Fussballverband (bzw. die Nationalliga bzw. unsere Fussball-Gerichtsbarkeiten) den Willen der FIFA-Obrigkeit vollstrecken und in Gottes Namen halt den FC Sion mit den Forfait-Niederlagen bestrafen würde. Aber das geht auch nicht einfach so – und da kommt wieder ins Spiel, dass Christian Constantin von unseren Fussball-Generälen von allem Anfang an unterschätzt worden ist. Wer gegen Constantin vorgeht, darf keine Fehler machen. Schludrigkeit und Formfehler wirken sich fatal aus. Die helvetische Fussballadministration hat im «Fall Sion» liederlich gearbeitet und unverzeihliche Fehler begangen (wie die irrtümliche Lizenzierung der vom FIFA-Transferbann betroffenen Spieler), die nicht mehr korrigiert werden können. Und die, noch viel schlimmer, dazu führen, dass Christian Constantin vor zivilen Gerichten hohe Gewinnchancen hat.

Stark vereinfacht gesagt: Wenn sich unsere Fussballrichter der FIFA beugen, dann hat Christian Constantin grosse Chancen, dass er den Fall vor Bundesgericht doch gewinnt. Damit hat Constantin alle in der Falle: Widersetzen sich unsere Fussballgeneräle der FIFA, dann erliegen sie dem FIFA-Bann: Keine Champions League mit dem FC Basel, keine Länderspiele, keine WM-Qualifikation. Beugen sie sich der FIFA, könnten sie bald vom Bundesgericht dazu gezwungen werden, die Bestrafung gegen Sion zurückzunehmen und gegen die FIFA zu entscheiden. Da sich die zivilen Richter etwas Zeit nehmen – sie haben sich halt auch noch mit anderen Fällen zu beschäftigen - und deshalb ein Gerichtsurteil vor Schluss der Fussballmeisterschaft nicht erwartet werden darf, droht die Mutter aller Sport-Operetten: Unsere Fussball-Meisterschaft ist beendet. Aber wegen ausstehender Gerichtsurteile ist nicht klar, wer Meister und wer Absteiger ist.

Klagen, die sich lohnen

Befeuert wird die ganze Auseinandersetzung noch durch die Aussicht auf Schadenersatzklagen gegen die verschiedensten Institutionen. Klagen, die sich lohnen. Da sowohl der Schweizerische Fussballverband als auch die UEFA (Europäischer Fussballverband) und der Weltfussballverband FIFA erstens prallvolle Kassen haben und zweitens durch den Sitz in der Schweiz dem Zugriff unserer zivilen Gerichte ausgesetzt sind.

Mit recht grosser Wahrscheinlichkeit wird sich der Fussballverband dem Druck der FIFA beugen und dann den juristischen Kampf mit Christian Constantin aufnehmen bzw. weiter führen, und Constantin wird versuchen, die Schweizer Justiz gegen die FIFA in Gang zu setzen. Wir dürfen uns also auf weitere Folgen dieser «Fussball-Lindenstrasse» freuen.

Die neue Lust an Prozessen

Die ganz grosse Frage ist allerdings: Hat Christian Constantin mit seinen Gängen vor zivile Richter eine Büchse der Pandora geöffnet, die nie wieder verschlossen werden kann? Werden immer mehr Sportmacher seinem Beispiel folgen und versuchen, vor zivilen Gerichten sportliche Niederlagen oder Fehler zu korrigieren?

Das wäre fatal. Am Horizont zieht nun so oder so bereits die Götterdämmerung für die sportpolitische Weltgeltung unseres Sportes herauf: Diese neue Lust an Prozessen gegen Sportverbände wird unabhängig vom «Fall Sion» fortleben. Die Geister, die Christian Constantin gerufen hat, wird der Sport so schnell nicht mehr los. Die Sportverbände werden nicht darum herumkommen, ihre Regulative und Gesetze so abzufassen, dass sie zivilem Recht entsprechen, und sie müssen künftig in der Umsetzung sorgfältiger arbeiten.

Anderes Verständnis von Korruption

Mittelfristig ist damit zu rechnen, dass immer mehr internationale Sportverbände ihren Hauptsitz in Länder ausserhalb der Schweiz, ja sogar ausserhalb des EU-Raumes verlegen werden. Vor allem jene mit grossem wirtschaftlichem Potenzial. Um sich dem Zugriff der zivilen Gerichte zu entziehen. In Südamerika, in Russland oder im Morgenland sind internationale Sportverbände vor jedem zivilen Richter sicher. Und ein FIFA-Hauptsitz in Rio de Janeiro ist ebenso repräsentativ wie einer am Zürichberg. Ob ein Hauptsitz verlegt wird, entscheiden in letzter Instanz die Mitgliederländer. Der grösste Teil dieser Länder aus Südamerika, Afrika, Asien und dem Morgenland haben ein ganz anderes Verständnis von Korruption, Recht und Gesetz als die Westeuropäer.

Wenn die grossen Sportverbände gehen, dann ist das der Anfang vom Ende der sportpolitischen Weltgeltung der Schweiz. Heute ist die Schweiz noch eine der politisch mächtigsten Sportnationen. Weil so viele internationale Verbände ihren Sitz in unserem Land haben, und entsprechend viele Schweizer in den Führungsorganen oder in der Administration sitzen. Die FIFA, die UEFA (Fussball), die IIHF (Eishockey), das IOC (Olympia), die FIBA (Basketball), die AIBA (Boxen), die ISU (Eiskunstlauf), die FIE (Fechten), die IHF (Handball), die EAA (Leichtathletik), die FIM (Töffrennsport), die FEI (Pferdesport), die UCI (Rad), die FISA (Rudern), die FINA (Schwimmen), die FIS (Ski) und der ESV (Schwingen) haben ihren Hauptsitz in der Schweiz. Die Weltpolitik des Sports wird also zu einem ganz grossen Teil in unserem Land gemacht.

Mit dieser Herrlichkeit inkl. einigen Hundertschaften sehr gut bezahlter Arbeitsplätze könnte es bald vorbei sein. Die Sport-Schweiz sitzt in Christian Constantins Falle.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • ulj / Schweiz am 19.12.2011 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    das kleinere Uebel.....

    ich bin nicht unbedingt ein Freund von CC aber wenn ich die Wahl zwischnen CC und Blatter habe ist der Entscheid sehr leicht.... es lebe CC wenn jemand fällig ist zu gehen ist es definitiv Blatter!!!!

  • Markus am 19.12.2011 10:58 Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch egal

    Dann wird halt der SFV aus der UEFA ausgeschlossen und alle (bis auf den FCB) sind glücklich. CC kann dann halt seine Spieler nirgends mehr kaufen/verkaufen wie übrigens die anderen Clubs auch. Who cares?

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  • Philippe am 19.12.2011 10:05 Report Diesen Beitrag melden

    Auf Aktion folgt Reaktion

    Nun finde ich Fussball sogar interessant. Da ich eher strategische und taktische Sportarten wie Rad, American Football oder Segeln finde ich diese Art von "Fussball" ganz amüsant. Mittlerweilen weiss ich sogar wo Xamax steht und dass Sion in der Championsleage ist. Auch wenn die FIFA die wohl grösste Bananenrepublik ist, wäre es doch schaden, wenn Sie nun neben der UBS auf den Cayman Island ihren Hauptsitz aufbauen müsste. Wäre auch traurig, wenn Sie im Opernhaus nicht mehr feieren dürften (und das bei einem Operhausdirektor der 1 Mio. pro Jahr Steuergelder als Gehalt einzieht)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Mustafa am 20.12.2011 15:55 Report Diesen Beitrag melden

    Ausschluss aus int. Wettbewerben

    Ich denke, gegen eine 2 jährige Sperre in allen internationalen Wettbewerben nur für den FC Sion können sich auch die die schweizerischen Gersetze nicht stellen. Warum macht man diesen Fall auch so kompliziert?

  • Peter F. am 19.12.2011 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    Die FIFA muss ab sofort Steuern bezahlen

    Liebe Steuerverwaltung Nun wäre es doch an der Zeit, die FIFA sofort der Einkommenssteuer zu unterstellen. Mal schauen, ob die dann noch immer so grosse Töne spucken.

  • marco am 19.12.2011 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    gehts noch

    entschuldigung, aber jede organisation, jeder verein, jede firma oder jede andere institution die versucht, dem gestzt eines landes zu entgehen ist doch mehr als fragwürdig und sollte niemals tolleriert werden...... in unserem südlichen nachbarland gibt es ebenfalls solche organisationen.. nur werden diese dort als mafia bezeichnet!

  • Christoph Mooser am 19.12.2011 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    FIFA

    Was jetzt gegen Sion, Basel und die Liga seitens der FIFA läuft, zeigt doch ganz klar, dass die FIFA im Fall Sion total an die Wand gedrückt ist. Wie bitteschön soll der SFV nun Sion bestrafen wegen Zuzügen die vom SFV lizenziert wurden? Das stellt der FIFA ein Armutszeugnis aus. Mittlerweile spricht man sich in Deutschland für CC aus. (Kicker). FIFA Regel 1: Die FIFA hat immer recht. Regel 2: Sollte sich die FIFA irren, tritt automatisch Regel 1 in kraft. Ich schäme mich als Walliser für Herr Blatter.

  • lo co am 19.12.2011 13:45 Report Diesen Beitrag melden

    loco

    FCSG in Championsleague.. einfach mal so nebenbei..)