Trotz Bestechungsvorwürfen

29. Oktober 2010 15:48; Akt: 29.10.2010 16:18 Print

Keine Verschiebung der WM-Vergabe

Die FIFA will trotz der Bestechungsvorwürfe gegen vier Mitglieder des Exekutivkomitees am 2. Dezember über die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 entscheiden.

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Sepp Blatter und die Fifa halten am Abstimmungstermin vom 2. Dezember fest. (Bild: Reuters)

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FIFA-Chef Sepp Blatter sagte am Freitag in Zürich, die geheime Abstimmung werde wie geplant stattfinden.

Zwei Mitglieder des Exekutivkomitees, Amos Adamu aus Nigeria und Reynald Temarii aus Tahiti, wurden nach Bekanntwerden der Vorwürfe suspendiert. Am 17. November soll die Ethikkommission der FIFA über die Vorwürfe urteilen. Dabei sollen auch die Anschuldigungen gegen die Vertreter aus Spanien und Katar untersucht werden. Auch ihnen wird vorgeworfen, ihre Stimmen verkauft zu haben.

(ap)