Champions League

26. März 2020 18:30; Akt: 26.03.2020 18:40 Print

Topclubs wollen ManCity ohne Gnade loswerden

Der Premier-League-Club hat gegen die zweijährige Sperre im Europacup Berufung eingelegt. Nun fordern mehrere Teams den sofortigen und rigorosen Ausschluss.

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Trotz Corona-Krise steckt Manchester City bereits mitten in der Kader-Planung für die nächste Saison. Laut mehreren deutschen Medien verhandelt der Club von Trainer Pep Guardiola unter anderem mit Bayern München. Ein Tauschgeschäft mit Verteidiger David Alaba und City-Angreifer Leroy Sané steht im Raum. Mit der Verpflichtung will Guardiola die löchrige Defensive seines Teams für künftige grosse Aufgaben stärken. Doch für welche Aufgaben überhaupt?

Weil Manchester City gegen das Financial Fairplay verstossen hat, wurde der Club für zwei Jahren von den Europapokal-Wettbewerben der Uefa ausgeschlossen. Der Club legte Rekurs ein und hofft mindestens auf einen Aufschub der Strafe. Somit könnte City wohl auch in der Saison 2020/21 trotz allem in der Champions League spielen.

«Genug ist genug»

Nun aber schlossen sich acht Premier-League-Clubs zusammen und fordern, dass während des laufenden Verfahrens die Strafe gegen den Zweitplatzierten der Liga nicht ausgesetzt werden soll. Laut der «Daily Mail» handelt es sich bei den Protestierenden um acht Top-Ten-Clubs der Liga, mit Ausnahme von Sheffield United.

Liverpool, Manchester United, Arsenal und Co. fordern also alle vom Sportgericht CAS in Lausanne: «Genug ist genug». Mit diesen Worten wird eine unbekannte Quelle der protestierenden Clubs in der «Daily Mail» zitiert. Es «wäre ungeheuerlich», sagt die Quelle weiter, wenn Manchester City trotz allem nicht sofort gesperrt würde.

Wie es nun im grossen Fussballstreit auf der Insel weitergeht, ist noch nicht klar. Manchester City hat sich bisher nicht zum Einspruch geäussert. Beim sechsfachen englischen Meister plant und schraubt man lieber am Kader der Zukunft. Und hofft, dass doch alles gut kommt.

Fussball

(tmü)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • B.B. am 26.03.2020 18:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Financial FairPlay

    Am Schluss wird es doch so sein, dass Geld die Welt regiert und in dieser Beziehung sind alle Sportinstitutionen gleich! Genug zahlen - freigesprochen !

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  • nic am 26.03.2020 19:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    mafia

    und psg!?!

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  • guybrush am 26.03.2020 18:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    weg damit!

    Mistclub!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sie Alex am 27.03.2020 23:54 Report Diesen Beitrag melden

    ManU

    genug ist genug!

  • Waran am 27.03.2020 21:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    was bringt's

    Es ist einfach schade wenn es nur noch um diese stinkende Kohle geht und der Sport zu Hampelmänner/Frauen wird ist ein Teil der Grossmächtigen die ihr Geld loswerden wollen oder waschen was auch immer, untragbar und unglaubwürdig . Zum Glück gibt es besseres nämlich nicht von Corona oder anderen Mist angesteckt zu werden ist mehr WERT!!

  • TELL.CH am 27.03.2020 15:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fairplay und Fussball?

    Spitzen Fussball hat schon lange nichts mehr mit "play/Spiel" zu tun. Das ist nur noch eine kranke Finanzindustrie!

  • Hockeygott am 27.03.2020 14:46 Report Diesen Beitrag melden

    Sport für Männer bitte

    Dieser Mumpitz Sport von eitlen überbezahlten Simulanten. Bitte gleich abschaffen, braucht es nicht.

  • Sämu am 27.03.2020 11:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jupiii

    Hab erfahren Heute im Coop, Bayern auch!

    • Fritz Berger am 27.03.2020 16:46 Report Diesen Beitrag melden

      Selten so gelacht

      Bayern ist der Einzige Topclub in der Champions League der für keinen Spieler über 100 Millionen gezahlt hat. (PSG, Juve, Halb England, Mailand etc. hingegen schon)

    • Nafets am 27.03.2020 17:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Fritz Berger

      80 Millionen für ein 23 jährigen innenverteidiger...naja auch nicht gerade wenig.

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