Nach Penalties

04. August 2019 18:14; Akt: 04.08.2019 21:52 Print

Manchester City holt sich den Supercup

Der englische Meister besiegt Liverpool 6:5 nach Penaltyschiessen. Xherdan Shaqiri wird eingewechselt und verwandelt einen Elfmeter.

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Beim englischen Supercup, Community Shield genannt, treffen der Meister und FA-Cup-Sieger aufeinander. Weil Manchester City beide dieser Titel gewann, spielt es gegen den Liga-Zweiten Liverpool. Pep Guardiola und Jürgen Klopp führen ihre Mannschaften im Wembley-Stadion auf den Rasen. Raheem Sterling (zweiter von links) erzielt nach einem Freistoss in der 12. Minute das 1:0 für City. Es ist sein erstes Tor gegen seinen ehemaligen Club. Torhüter Alisson Becker ist noch am Ball dran, kann ihn aber nicht endgültig abwehren. Pech hatte Leroy Sané. Der Deutsche soll laut Medienberichten kurz vor einem Wechsel zu Bayern München stehen, stand aber trotzdem in der Startformation. Bereits in der 13. Minute verletze er sich am Knie und musste ausgewechselt werden. In der zweiten Halbzeit spielte Liverpool deutlich besser. Der verdiente Ausgleich gelang Joel Matip nach 77 Minuten (zweiter von rechts) per Kopfball. Die Flanke kam von Matips Partner in der Innenverteidigung, Virgil van Dijk. Der Schweizer Xherdan Shaqiri kam in der 79. Minute für Roberto Firmino ins Spiel – und zu einer guten Chance nur Sekunden vor Ende des Spiels. Citys Torhüter Claudio Bravo kann Shaqiris Schuss parieren. Eine spektakuläre Rettungsaktion gelang Kyle Walker (rechts) in der Nachspielzeit. Er verhinderte einen Siegtreffer von Liverpools Mo Salah mit einem Fallrückzieher auf der Linie. Nach 90 Minuten muss das Elfmeterschiessen entscheiden, Verlängerung gibt es keine. Shaqiri (ganz links) tritt als Erster an und verwandelt souverän. Er schickt Bravo in die falsche Ecke. Der eingewechselte Brasilianer Gabriel Jesus verwandelt den entscheidenden Elfmeter. Alle fünf City-Schützen waren erfolgreich, bei Liverpool verschoss Gini Wijnaldum. Und somit heisst der neue Sieger des Community Shield gleich wie der alte: Manchester City.

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Manchester City hat den ersten Titel dieser Saison verteidigt. Der Premier-League-Champion setzte sich im englischen Supercup in einer turbulenten Begegnung gegen Jürgen Klopps Liverpool im Londoner Wembley Stadion mit 5:4 im Elfmeterschiessen durch.

Raheem Sterling (12. Minute) erzielte nach einem Freistoss den Führungstreffer für Man City. Der Ausgleich für die Reds gelang Innenverteidiger Joel Matip (77.) per Kopf. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Citys Abwehrspieler Kyle Walker einen Ball von Liverpools Stürmer Mohamed Salah unmittelbar vor der Linie spektakulär per Fallrückzieher.

Im Elfmeterschiessen parierte Citys Keeper Claudio Bravo den Versuch von Georginio Wijnaldum. Den entscheidenden Penalty für Titelverteidiger City verwandelte Gabriel Jesus.

Unmittelbar nach dem Ausgleich von Matip wurde Xherdan Shaqiri eingewechselt. Der Schweizer trat im Elfmeterschiessen als Erster an – und verwandelte sicher mit einem Schuss in die rechte Ecke.

Liverpool eröffnet die Premier League

Kurz vor Sterlings Tor musste Citys Leroy Sané den Platz humpelnd verlassen. Gabriel Jesus kam für ihn ins Spiel. Eine genaue Diagnose für den von Bayern umworbenen Deutschen stand vorerst noch aus. Der 23-Jährige war im Laufduell mit Trent Alexander-Arnold zu Fall gekommen.

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Das Community Shield – eigentlich das Duell zwischen Meister und Pokalsieger – gilt weniger als wichtiger Titel denn als Leistungstest für die Premier-League-Saison. Weil City aber sowohl Meister wie auch Pokalsieger ist, trat es gegen den Liga-Zweiten Liverpool an. Beide Teams traten hochmotiviert auf – und auch die beiden Trainer. City-Coach Guardiola kassierte sogar eine Gelbe Karte, nachdem er sich beim Schiedsrichter über einen Zweikampf zwischen Liverpools Joe Gomez und Citys David Silva beschwert hatte.

Am kommenden Freitag startet die Premier League mit dem Duell zwischen Champions-League-Gewinner Liverpool und Aufsteiger Norwich City in die neue Saison. Manchester City tritt einen Tag später bei West Ham United an.

Fussball

(dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Glenn Xatfar am 04.08.2019 19:35 Report Diesen Beitrag melden

    Arabien

    Man City ist vllt seit 10 Jahren ein Top-Verein, Liverpool schon ewigs. Dank Arabien existiert City überhaupt noch.

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  • Ueli Mueli am 04.08.2019 20:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leroy Sané

    Er wirkte so, als wäre er mit dem Kopf schon in München. Kaum gefeiert. Nicht auf dem Siegerfoto posiert. Keinen einzigen Handschlag an die City Fans gegeben, als sie von der Tribüne zum Rasen runterliefen. Danach kurz den Fans zugewunken und in die Kabine verschwunden. Hauptsache dieses Wechseltheater ist bald durch.

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  • Kanes am 05.08.2019 00:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade für den Fussball

    Hoffentlich greift das FFP bald bei City. Wäre schön, wenn die Traditionsvereine wie Liverpool, Manchester United oder Arsenal wieder das Zepter übernehmen in England. City oder Chelsea haben ihre Titel nur erkauft. Die Clubs haben zwar eine gewisse Tradition. Jedoch hätte in den letzten 15 Jahren keiner von ihnen geredet ohne ihre Sugar Daddy Besitzer.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Kanes am 05.08.2019 00:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade für den Fussball

    Hoffentlich greift das FFP bald bei City. Wäre schön, wenn die Traditionsvereine wie Liverpool, Manchester United oder Arsenal wieder das Zepter übernehmen in England. City oder Chelsea haben ihre Titel nur erkauft. Die Clubs haben zwar eine gewisse Tradition. Jedoch hätte in den letzten 15 Jahren keiner von ihnen geredet ohne ihre Sugar Daddy Besitzer.

    • Nando am 05.08.2019 01:03 Report Diesen Beitrag melden

      Wahre Worte

      City macht zwar Spass zum zuschauen aber einem richtigen Fussballfan schmerzt das Herz bei diesem Scheich-Verein. Stimme Ihnen zu und hoffe auch auf FFP. Neben City und Chelsea bitte PSG nicht vergessen.

    • Hemmi am 05.08.2019 01:10 Report Diesen Beitrag melden

      Jugendförderung

      Leider werden sich diese Vereine immer irgendwie freikaufen können. Wer weiss, wenn wir Glück haben, vergeht den arabischen und russischen Scheichs irgendwann die Lust an ihren "Spielzeugen" und Fussball wird wieder über gute Jugendabteilungen entschieden. Ajax hat letzte Saison gezeigt wie es sein könnte.

    • Ramsey am 05.08.2019 01:17 Report Diesen Beitrag melden

      True that

      City wäre ohne fremde Hilfe je nachdem sogar Kandidat für den Abstieg gewesen.

    • nop am 05.08.2019 01:28 Report Diesen Beitrag melden

      Modefans von Scheichs und Russen

      Frage mich immer wie solche Clubs zu "Fans" kommen. Nichts gegen diejenigen, die schon vor den Ölrussen und Scheichs Fans waren.

    • RA am 05.08.2019 06:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Kanes

      Da hast du ein paar Teams vergessen (auch Liverpool): Der Chinese Chen Yangsheng hat 2015 die Mehrheitsanteile beim spanischen Klub Espanyol Barcelona übernommen. Der Investor des Vereins aus der Primera Divison verdient sein Geld als Spielzeugfabrikant. Nizza: Der Verein aus der ersten französischen Liga gehört seit 2016 den Unternehmern Chien Lee (China) und Alex Zheng (USA). Beide verdienen ihr Geld in der Tourismusbranche. Inter Mailand: Zhang Jindong hat sich 2016 in den italienischen Traditionsverein Inter Mailand eingekauft. Das Vermögen des Chinesen stammt aus Geschäften im Elektroeinzelhandel. Leipzig: Dietrich Mateschitz gehören gleich zwei Fußballvereine sowie ein Rennstall bei der Formel 1. RB Leipzig finanziert der Red-Bull-Chef seit 2009, inzwischen spielt der Brause-Klub in der 1. Liga. Rennes: Francois Pinault ist seit 1998 Fußball-Mäzen beim Erstligaverein Stade Rennes. Sein Geld verdient der Franzose mit Mode. Zu seiner Firma gehören unter anderem Gucci, Yves Saint Laurent und Puma. Leicester: Der Unternehmer aus Thailand ist Inhaber eines Duty-Free-Imperiums. Marseille: Dem US-amerikanischen Immobilien-Tycoon Franck McCourt gehören seit 2016 die Mehrheitsanteile beim französischen Traditionsklub Olympique Marseille. Monaco: Der Russe Dmitry Rybolovlev besitzt die Mehrheitsanteile beim AS Monaco seit 2011. Sein Geld verdiente der gelernte Arzt zunächst an der Börse. 1991 übernahm er dann den Düngemittelhersteller Uralkali. Malaga: Scheich Abdullah bin Nasser Al Thani verdient sein Geld mit dem Ölhandel. Seit 2010 gehört ihm der spanische Erstligist FC Malaga zu 100 Prozent. Valencia: Der Börsenmakler und Investor Peter Lim aus Singapur finanziert den spanischen Erstligisten FC Valencia seit 2014. AsRom: Der amerikanische Geschäftsmann und Investor James Pallotta besitzt seit 2011 die Mehrheitsanteile beim AS Rom, 2012 wurde er zum Präsidenten des Vereins gekürt. Hoffenheim: Software-Unternehmer Dietmar Hopp finanziert den ehemaligen Dorfverein 1899 Hoffenheim bereits seit 1989, mittlerweile besitzt er die Mehrheitsanteile. Mailand: Lange Jahre gehörte der AC Mailand dem ehemaligen italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi. Vor gut drei Jahren verkaufte der nun 83-Jährige den Verein an den chinesischen Investor Li Yonghong. Arsenal: Dem amerikanischen Immobilienunternehmer Enos Stanley Kroenke gehören neben dem englischen Erstligisten Arsenal London auch ein amerikanisches Eishockey-, Basketball- und Footballteam sowie ein US-Sportsender. Seit 2007 finanziert er den FC Arsenal. PSG: Scheich Tamim bin Hamad Al Thani gehört der französische Spitzenklub Paris Saint-Germain. Das Staatsoberhaupt von Katar darf sich zudem über die Fußball-WM 2022 im eigenen Land freuen. Liverpool: Auch der Klub von Trainer Jürgen Klopp wird von einem Investor geführt. Der amerikanische Geschäftsmann John W. Henry (l.) besitzt seit 2010 die Mehrheitsanteile beim FC Liverpool. Tottenham: Der britische Geschäftsmann Joe Lewis hält 85 Prozent der Anteile am englischen Premier-League-Klub Tottenham Hotspur. Sein Vermögen verdiente der Schulabbrecher durch Finanzspekulationen, unter anderem bei der Pfundkrise im Jahr 1992. ManU: Der US-amerikanische Self-Made-Milliardär Malcolm Glazer kaufte bereits 2003 Aktien vom englischen Traditionsklub Manchester United. 2005 übernahm er die Mehrheitsanteile. Seit seinem Tod im Mai 2014 führen seine sechs Kinder die Geschäfte von Manchester United. City: Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verdient sein Geld mit Öl, zudem ist er Mitglied der Herrscherfamilie von Abu Dhabi. 2008 leistete er sich die Übernahme des britischen Erstligisten Manchester City. Chelsea: Der russische Oligarch Roman Abramowitsch zählt zu den bekanntesten Fußball-Investoren und ist derzeit der Spendabelste. Schon seit 2003 gehört ihm der FC Chelsea.

    • Please am 05.08.2019 10:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Absolut

      nop Zu 70% Modefans. Sieht man auch bei den Bayern gut. Ca. 30% echte Bayern Fans, der Rest sind an jedem Spiel Modefans die je nach Etfolg von einem Verein zum andern wechseln. Würde Bayern diese Saison in der CL in der k. o. Phase früh ausscheiden, werden sie je nach Gegner wieder, und den BL Titel nicht holen, werden sie schon nächste Saison das Stadion nicht mehr ganz vollhaben. Darum hat Bayern in der 1.BL auch die schlechteste Stimmung und machen nur Stimmung wenn sie führen oder ein Tor machen, wie in der PFA in Bern. Modefans sind das Gift jedem grossen Verein, da je nach Spieler, Erfolg es gleich weniger sind.

    • A.A am 05.08.2019 10:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Kanes

      Hahah das gleiche ist bei Manchester un Liverpool

    • Jusuf der Weise am 05.08.2019 12:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Kanes

      Bitte besser informieren! Liverpool, ManU, sowie Arsenal haben auch ihre Suger Daddy's !! Diese werden jedoch nicht so oft erwähnt in den Medien :) lg

    • milow am 05.08.2019 12:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @A.A

      Du weisst, dass Manchester United einer der umsatzstärksten Vereine überhaupt ist? Und ihre Besitzer geben ihnen kein Geld für Transfers wie der Scheich. Sie haben sogar den Kaufkredit auf den Club überschrieben.

    • rooney am 05.08.2019 13:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Jusuf der Weise

      Von wegen besser informieren. Schau mal wie viel Geld die Glazers in ManUtd investiert haben. 0 um genau zu sein. Die ziehen Geld aus dem Verein raus aber sicher nicht geben sie irgendwas von ihrem Vermögen für Transfers oder so ab. Haben ja sogar die Schulden für den Kauf auf den Verein überschrieben.

    • bryan am 05.08.2019 14:29 Report Diesen Beitrag melden

      zaster überall

      spieler-salärausgaben in saison 2018/2019: 1. manchester united 2. liverpool fc 3. manchester city spieler-transfers in saison 2018/2019: 1. liverpool fc 2. manchester city die haben alle reiche suggar daddies, einziger unterschied: ihre sog. traditionsclubs kleckern schon seit jahrzehnten, die neureichen erst seit wenigen jahren ;-)

    • rooney am 05.08.2019 15:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @bryan

      (Das richtige) Manchester hat mit den Glazers ganz und gar keine Sugar Daddies. Eher Blutsauger, die Geld mit dem Verein verdienen wollen. Die haben noch keinen Rappen ins Team investiert. Alles was ManUtd ausgiebt, kommt aus erwirtschaftetem Geld.

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  • Ruedi am 04.08.2019 21:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bänklidrücker

    Wieso muss der ewige Bänklidrücker immer erwähnt werden? Der Speckwürfel wird dadurch nicht besser...

    • BuLi Experte am 05.08.2019 00:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ruedi

      Er lebt seinen Traum nicht so wie sie & verdient Millionen. Wär ich ihn wäre ich stolz auf die vielen miesepetrigen Stinkstiefel Hater.

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  • Mueli Ueli am 04.08.2019 21:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trotz "Verletzung"

    Konnte er ohne Probleme zur Haupttribüne rauf und auch wieder runter steigen.

  • Ueli Mueli am 04.08.2019 20:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leroy Sané

    Er wirkte so, als wäre er mit dem Kopf schon in München. Kaum gefeiert. Nicht auf dem Siegerfoto posiert. Keinen einzigen Handschlag an die City Fans gegeben, als sie von der Tribüne zum Rasen runterliefen. Danach kurz den Fans zugewunken und in die Kabine verschwunden. Hauptsache dieses Wechseltheater ist bald durch.

    • Mr. BVB am 05.08.2019 00:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ueli Mueli

      Da kann man viel hinein interpretieren. Als Sportler ist man immer enttäuscht bei einer Verletzung. Ausserdem platzt dadurch evt. der Wechsel & er hat sich dadurch sehrwarschinlich mehr Spielzeit als bei den City's versprochen

    • Please am 05.08.2019 10:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Hoffentlich

      Hoffentlich platzt der Transfer, da Sané zur Zeit nicht ins Team der Bayern passt. Zu viele Hüftsteife langsame Spieler - Bosteng, Süle, Martinez, Müller usw. - sind im Team der Bayern, da sie es verpasst haben dem modernen Fussballund Kaderplanung anderer zu folgen. Er würde mit seiner Schnelligkeit von der PL, in der BL bei Bayern nicht geeignet. Aber mir solls recht sein.

    • Swissman73 am 06.08.2019 14:34 Report Diesen Beitrag melden

      @Please

      Drei der 4 Spieler die Du aufzähltst, sind Abwehrspieler. Die sind meistens etwas Hüftsteif. Passt schon. Müller magst Du einfach nicht. Süle ist übrigens einer der schnellsten Spieler der Bundesliga.. Coman, Gnabry, Alaba, Lewi usw. sind auch nicht langsam. Weiss nicht was Du meinst, ein Kenner bist Du sicher nicht. Was Sané betrifft: Bei Schalke war er auch bestens geeignet für die Bundesliga. Demfall bei Bayern erst recht. Wirst schon sehen. Laut UEFA Vereinsrangliste steht Bayern auf Platz 4 aller Teams. Da steht man nicht, weil man irgendwas verpasst hat. Bayern plant mit eigenem Geld...

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  • Wermer am 04.08.2019 20:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bänkl

    Unser Superstar und CHL Gewinner durfte unglaubliche 11 Minuten sein Tricot vor dem Publikum präsentieren XS

    • LIVERPOOL am 04.08.2019 20:37 Report Diesen Beitrag melden

      @Wermer

      Ja, und dein Lieblingsspieler Nuzzolo hatte heute auch gespielt, aber gegen St.Gallen, eine sehr stärkere Mannschaft als Manchester City. Lernen Sie noch einbisschen Deutsch, werden Sie sicher brauchen wie zB wenn sie Kommentare schreiben, die immer sehr lustig sind und Fussballahnung entsprechen. Hoffe, dass Sie die Ironie schon rausfinden...

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