Rekord-Offerte

11. Januar 2016 13:59; Akt: 11.01.2016 16:19 Print

Manchester United bietet 44 Millionen für Rodriguez

Erstmals ist im Transferpoker um Nationalverteidiger Ricardo Rodriguez eine konkrete Summe genannt worden. Manchester United machte eine Rekord-Offerte.

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Granit Xhaka, 50 Millionen Franken. 2016 von Borussia Mönchengladbach zu Arsenal. Breel Embolo (r.), 27 Millionen Franken. 2016 vom FC Basel zu Schalke 04. Manuel Akanji, 23,7 Millionen Franken. 2018 vom FC Basel zu Borussia Dortmund. Xherdan Shaqiri, 21,6 Millionen Franken. 2015 von Bayern München zu Inter Mailand. Gökhan Inler, 21,2 Millionen Franken. 2011 von Udinese zu Napoli. Ricardo Rodriguez, 19,5 bzw. 25 Millionen Franken. 2017 zur AC Milan. Die Transfersumme soll 19 Millionen Franken betragen und weil Rodriguez bei Wolfsburg eine fixe Ablösesumme im Vertrag hatte, sollen weitere Zahlungen in Form von Prämien und Boni folgen. Xherdan Shaqiri, rund 18 Millionen Franken. 2015 von Inter Mailand zu Stoke City. Xherdan Shaqiri, ca. 15 Millionen Franken. 2012 von Basel zu Bayern München. Blerim Dzemaili, ca. 13,3 Millionen Franken. 2011 von Parma zu Napoli. Patrick Müller, 12,8 Millionen Franken. 2000 von GC zu Olympique Lyon. Stephan Lichtsteiner, ca. 12 Millionen Franken. 2011 von Lazio Rom zu Juventus Turin. Timm Klose, ca. 12 Millionen Franken. 2016 von Wolfsburg zu Norwich City. Granit Xhaka, 11 Millionen Franken. 2012 vom FC Basel zu Borussia Mönchengladbach. Valon Behrami, ca. 10,5 Millionen Franken. 2005 von Genua zu Lazio Rom. Ricardo Rodriguez, ca. 10 Millionen Franken (erfolgsabhängig). 2011 vom FC Zürich zum VfL Wolfsburg. David Sesa, ca. 10 Millionen Franken. 2000 von Lecce zu Neapel. Murat Yakin, ca. 10 Millionen Franken. 1998 von Stuttgart zu Fenerbahce Istanbul. Ciriaco Sforza, ca. 10 Millionen Franken. 2000 von Kaiserslautern zu Bayern München. Valon Behrami, ca. 9,6 Millionen Franken. 2012 von Florenz zu Napoli. Valon Behrami, ca. 9,5 Millionen Franken. 2008 von Lazio Rom zu West Ham United. Gelson Fernandes, ca. 9,2 Millionen Franken. 2007 von Sion zu Manchester City. Ramon Vega, ca. 8,5 Millionen Franken. 1997 von Cagliari zu Tottenham Hotspurs. Stéphane Henchoz, ca. 8,2 Millionen Franken. 1999 von Balckburn Rovers zu Liverpool. Alex Frei, ca. 6,5 Millionen Franken. 2006 von Rennes zu Borussia Dortmund.

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Im Poker um Ricardo Rodriguez von Wolfsburg werden nunmehr konkrete Zahlen genannt. Manchester United bietet für den begehrten Linksverteidiger dem Vernehmen nach 44 Millionen Franken. Der Schweizer Internationale Rodriguez steht bei Wolfsburg bis 2019 unter Vertrag; er könnte gemäss einer Klausel aber jederzeit wechseln, wenn die Ablösesumme mindestens 50 Millionen Franken beträgt.

ManU möchte den erst 23-jährigen Rodriguez als langfristige Investition übernehmen. Kurzfristig sollte er im linken Couloir die Lücke füllen, die der langzeitverletzte Luke Shaw hinterlassen hat. Nebst Manchester zeigt auch Real Madrid grosses Interesse am Schweizer.

Die bislang höchste Transfersumme für einen Schweizer Fussballer sind die 21,6 Millionen Franken, die Inter Mailand für Xherdan Shaqiri an Bayern München überwiesen hat.

(dia/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • #Sir am 11.01.2016 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    ManUtd ist doch nur noch ein Witzverein. Bieten für jeden Spieler 50 Millionen, lehnt der Verein ab - bieten sie halt 80 Millionen. Selbst als Liverpool tut es ein wenig weh, zu sehen, was aus solch einem Traditionsverein geworden ist.

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  • clclcl am 11.01.2016 14:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wertschätzung

    Unglaubliches Angebot - unglaubliche Wertschätzung für ein schweizer Spieler. Und trotzdem: hoffe, dass er in der BL bleibt.

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  • marko 30 am 11.01.2016 14:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fussball

    Das ist der Hammer!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter Enis am 13.01.2016 13:01 Report Diesen Beitrag melden

    Real Madrid

    Ist der nicht auch mit Madrid im gespräch?

  • Meier Max am 13.01.2016 10:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Fussballer überschätzen sich

    Sofort verkaufen für Mio 44, der ist das Geld nicht wert.

  • Besfort am 12.01.2016 21:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Braucht man nicht

    ManUnited hat luke shaw der momentan verletzt ist aber der mehr potenzial als rodriguez hat. Sie brauchen rodriquez nicht an diesem gerücht ist nichts wahr.

  • Steve G am 12.01.2016 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Doch nicht

    Wer will denn schon zu ManU?

  • Michelangelo am 11.01.2016 23:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lichti!!!

    Da streiten sich die geister, dennoch ist der wertvollste und mit abstand bester schweizer fussballer, stephan lichtsteiner!!!!!! Und daran gibts nix zu rütteln!!!!

    • Smichi am 12.01.2016 00:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Michelangelo

      Definitiv!!!! Ist der einzige schweizer, der in der geschichte des fussballs, stammspieler war und ist und sein wird, in einem der renomierensten clubs der welt spielt. Und das geilste bei ihm, er ist bodenständig, nicht überheblich und auf dem boden geblieben!!!!

    • Besserwisser am 12.01.2016 00:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Smichi

      Chappi? Champions-League Winner gegen Juve als STAMMSPIELER!!

    • Miyaichi am 12.01.2016 08:01 Report Diesen Beitrag melden

      @Smichi

      Mit Rakitic spielt ein Schweizer beim aktuellen Cl-Sieger. Hechnoz war bei Liverpool jahrelang Stammspieler!

    • Päuli am 12.01.2016 11:09 Report Diesen Beitrag melden

      Miyachi

      Rakitic ist kein Schweizer. Er ist Kroate. Er spielt für das Kroatische Nationalteam. De facto muss er also Kroate sein. Er hat einfach noch einen zweiten Pass. Würde er für CH spielen, OK. Tut er aber nicht. Also ist er, fussballerisch gesehen, Kroate. Und im herzen wird er es auch sein, sonst hätte er sich für CH entschieden. Rakitic zählt also nicht in Deiner Nennung als wertvoller CH-Spieler.

    • asdf dot am 12.01.2016 12:01 Report Diesen Beitrag melden

      Oh doch ist er

      Rakitic wurde von einem gewissen Herr Kuhn als nicht talentiert genug angesehen um ihn von der U21 in die A-Nati zu holen. Kroatien tat dies und siehe nun. Wäre der mit Abstand beste Spieler in der Nati und wir wären froh hätten wir so einen Spieler. Dann wäre Inler nämlich Geschichte. Und da er den CH Pass hat ist er Schweizer. Das ist doch die Definition?

    • nacho am 12.01.2016 15:39 Report Diesen Beitrag melden

      Erklärung CH - Secondo-CH

      Secondos: wir sind CH-er, haben oft 2 Pässe, fanen aber für das Herkunftsland der Eltern in der Regel. Wieso?Naja, ich wurde nie als vollwertiger Schweizer akzeptiert unter den eingesessenen (Ur-)Schweizern, obwohl ich optisch wie Hans oder Heiri aussehe (dunkelblond, blaue Augen). Mein CH-Deutsch ist perfekt, einwandfrei, spreche mehrere Dialekte. Ich solle meinen Namen ändern, hiess es immer. Mache ich aber nicht (kenne solche, die es gemacht haben - immer mehr sogar!). Und als ich Fussball zu schauen begann, war die CH etwa wie LUX heute ;) und ich mag die Kuhglocken nicht auf den Tribünen.

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