Machtwort von Rummenigge

12. Mai 2012 13:18; Akt: 12.05.2012 14:26 Print

Party-Verbot für die Bayern-Profis

Sollten die Bayern das Pokal-Finale gegen Dortmund gewinnen, dürfen die Spieler nicht feiern. Karl-Heinz Rummenigge schickt seine Profis früh ins Bett, weil eine Woche später der CL-Final ansteht.

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Bayern München und Borussia Dortmund vor dem Pokal-Finale.

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Das Leben eines Fussball-Profis ist manchmal hart. Falls Bayern München das Pokal-Finale gegen Borussia Dortmund (ab 20 Uhr live bei 20 Minuten Online) gewinnen sollte, ist es den Spielern untersagt, gross zu feiern. Dies ist ein Befehl von ganz oben. Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge will sicher gehen, dass seine Spieler den Fokus auf das Champions-League-Finale gegen Chelsea legen.

Viermal in Folge hat der FC Bayern zuletzt gegen Dortmund verloren, zudem zweimal im Kampf um die Meisterschaft gegen die Westfalen den Kürzeren gezogen. Da käme ein Erfolg im Endspiel des DFB-Pokal einem Befreiungsschlag gleich. Dennoch wurde den Spielern ein Feier-Verbot erteilt, falls das Endspiel in Berlin gewonnen werden sollte. Die Party wollen sich die Bayern aufsparen. Erst wenn eine Woche später das Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea im eigenen Wohnzimmer ansteht, dürfen Mario Gomez und Co. das Tanzbein schwingen.

«Keine Discobesuche oder Ähnliches»

Die Königsklasse hat für Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge absolute Priorität. «Die Wertigkeit ist doch ganz klar: Nummer eins Champions League, Nummer zwei Bundesliga, Nummer drei DFB-Pokal», liess der 56-Jährige vor dem Endspiel verlauten. «Daran wird sich auch niemals etwas ändern.» Nach der Partie im Berliner Olympia-Stadion werde es ein Bankett geben, mehr nicht. Die Profis kriegen die Anweisung, «zeitig ins Bett zu gehen und sich professionell aufs grosse Saisonfinale vorzubereiten». «Da wird es keine Discobesuche oder Ähnliches geben», so Rummenige.

Goalgetter Mario Gomez sieht dies jedoch nicht so eng. Feiern - «das heisst ja nicht, dass um 4 Uhr alle Spieler sturzbetrunken unter dem Tisch liegen». Es sei schliesslich nicht von Nöten, Alkohol in grossen Mengen zu konsumieren, um den 16. Pokal-Titel des Vereins gebührend zu feiern. «Man kann sich ja auch so freuen und feiern, es muss ja nicht jeder 'ne Kiste Bier saufen», macht Gomez klar.

(als)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • KLOPPO am 12.05.2012 14:04 Report Diesen Beitrag melden

    ...ähä

    Wieso ein Verbot für etwas, was gar nicht zur Diskussion steht... auf zum Double!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • KLOPPO am 12.05.2012 14:04 Report Diesen Beitrag melden

    ...ähä

    Wieso ein Verbot für etwas, was gar nicht zur Diskussion steht... auf zum Double!

    • Matthias Stuerzi am 12.05.2012 14:24 Report Diesen Beitrag melden

      Noch lange weg vom Doktortitel

      Haha.. Nur weil der bvb jetzt mal den kindergartenabschluss bestanden hat, sind die noch lange vom dr.fcb entfernt. Erst mal reifen und wahre Erfolge erlangen bevor man sich aus dem Fenster lehnt.

    • KLOPPO am 12.05.2012 15:26 Report Diesen Beitrag melden

      Naja

      um bei dieser Metapher zu bleiben: wer kaum die Windeln abgelegt hat, kann auch noch nicht so weit sein, um den Dr. Titel abzuholen. Mehr als einen Kindergartenabschluss würde ich dann aber zwei Meistertitiel hintereinander, welche jeweils bereits nach dem 32. Spieltag feststanden schon bezeichnen. Du wirst den Bachelor, Master und evtl. auch noch den Dr. Titel dieser 18 bis 23 oder 24 Jährigen schon noch erleben. Keine Angst

    • luk am 12.05.2012 15:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      matthias

      hahahahaha genau find ich auch :D

    • KLOPPO am 13.05.2012 10:01 Report Diesen Beitrag melden

      Dr. Bayern München

      Voilà, die nächste Semesterarbeit mit bravour bestanden...

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