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01. Oktober 2011 10:22; Akt: 01.10.2011 14:22 Print

Rolf Feltscher läuft für Venezuela auf

Rolf Feltscher wird in Zukunft nicht das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft tragen. Für ihn rückt ein junger Basler in die U21-Nati nach, um nächsten Freitag in Georgien anzutreten.

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Der für das U21-EM-Qualifikationsspiel der Schweiz vom kommenden Freitag in Georgien aufgebotene Verteidiger informierte Coach Pierluigi Tami, dass er am Sonntag nicht mit dem Team in Zürich einrücken werde.

Der bei Parma engagierte Feltscher, der neben dem Schweizer auch den venezolanischen Pass besitzt, hat sich entschieden, dass er fortan für Venezuela spielen will. Anstelle von Rolf Feltscher nominiert Tami den Basler Taulent Xhaka nach.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Flo. F. am 01.10.2011 21:22 Report Diesen Beitrag melden

    Bevorteilt!!

    Er hat nichts falsch gemacht. Er hat nur die Rosinen von 2 Pässen herausgepickt. Schaft endlich das Doppelbürgerrecht ab! Die Zahl der Einbürgerungen gingen massiv zurück und Kommentare über dieses Thema gibt es nicht mehr.

  • clautsch am 01.10.2011 13:46 Report Diesen Beitrag melden

    nicht der erste und nicht

    der letzte Doppelbürger, der sich von Schweiz ausbilden lässt.... und dann für sein "Heimatland" spielt.... tja... irgenwas läuft falsch... der Fussballverband sollte zu diesem Thema mal endlich über die Bücher... freue mich für/über jeden, der sich für die CH-Nati entscheidet und so auch etwas zurückgibt und damit eine gewisse Dankbarkeit & Anerkennung der Schweiz gegenüber zeigt!

  • Simon S. am 01.10.2011 18:30 Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Verstehe diese Aufregung nur bedingt. Die Feltscher-Brüder haben zur Zeit keine Chance eine wesentliche Rolle in der Nati zu spielen. Dass Sie jetzt für Venezuela spielen liegt demnach auf der Hand...Klar sind die Kosten für den Verband hoch aber wie viele Schweizer Spieler erhalten auch eine Ausbildung und werden dennoch nie für die 1. Mannschaft spielen? Dass man als kleiner Junge seine Karriere noch nicht komplett geplant ist verständlich.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Flo. F. am 01.10.2011 21:22 Report Diesen Beitrag melden

    Bevorteilt!!

    Er hat nichts falsch gemacht. Er hat nur die Rosinen von 2 Pässen herausgepickt. Schaft endlich das Doppelbürgerrecht ab! Die Zahl der Einbürgerungen gingen massiv zurück und Kommentare über dieses Thema gibt es nicht mehr.

  • Simon S. am 01.10.2011 18:30 Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Verstehe diese Aufregung nur bedingt. Die Feltscher-Brüder haben zur Zeit keine Chance eine wesentliche Rolle in der Nati zu spielen. Dass Sie jetzt für Venezuela spielen liegt demnach auf der Hand...Klar sind die Kosten für den Verband hoch aber wie viele Schweizer Spieler erhalten auch eine Ausbildung und werden dennoch nie für die 1. Mannschaft spielen? Dass man als kleiner Junge seine Karriere noch nicht komplett geplant ist verständlich.

  • Sven Naergson am 01.10.2011 18:23 Report Diesen Beitrag melden

    Peter Martin hat rechtf!

    ...zudem: ich als Doppelbürger wüsste auch nicht sofort, wie ich mich entscheiden würde. und alle supperintelligenten kommentare (man han in ihn investiert, er hat die schweiz was gekostet bla bla bla) sind sowiso überflüssig. der junge wechselte ins ausland und dafür wurde aus italine ablöse bezahlt. nur keine angst meine lieben schweizer, kein einziger rappen ging verloren...ungloublich wie manche leute hier denken!

  • Johnny am 01.10.2011 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super

    Finde ich super das er sich für venezuela entschieden hat!! Er hat auf sein herz gehört!! Super fletscher!! ;)

  • Nino Volpi am 01.10.2011 16:35 Report Diesen Beitrag melden

    Regeln ändern

    Regeln ändern. Übernimmt die Schweiz die Ausbildungsinvestition, dann soll sich diese Investition für die Schweiz auch lohnen. Bereits schon ab einem Juniorenländerspiel ist man Fussballschweizer und darf nicht mehr für ein anderes Land auflaufen. Oder man könnte noch bis U17 beschränken, dann Wechsel gegen Kostenrückerstattung und Beteiligung bei Transfers sowie zusätzliche Ablösungskosten.

    • Roger am 01.10.2011 18:46 Report Diesen Beitrag melden

      Dumm nur

      dass die Regeln nicht von der Schweiz gemacht werden.

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