Einzelkritik

19. November 2019 07:37; Akt: 19.11.2019 15:32 Print

So schneiden die Schweizer ab

von Eva Tedesco - Die Schweiz steht an der EM 2020. Wer aus Petkovics Kader überzeugte – und wer nicht.

Die definitive Entscheidung: Cedric Itten trifft auch gegen Gibraltar und schiesst die Schweiz an die EM 2020. (Video: SRF)
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Yann Sommer (30) – 8 Spiele, 6 Gegentore

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Bewerte den Schweizer Auftritt.

Der Gladbach-Keeper und frischgebackene Papi von Töchterchen Mila ist in jeder Situation ein sicherer Rückhalt. Er hat eine herausragende Strafraumpräsenz und glänzte in der abgelaufenen Kampagne mit 14 Paraden. Auch dank Sommer kassierte die Nati lediglich 6 Gegentreffer und spielte fünfmal zu Null. Sein Gegentorschnitt: 0,75. Die Nummer 1 der Nati ist unbestritten – das war sie aber auch vor dem Rückzug von Konkurrent Roman Bürki.

Manuel Akanji (24) – 7 Spiele

Der BVB-Verteidiger hatte wie Sommer seinen Anteil, dass die Schweiz hinten weitgehend dicht blieb. Aber auch Akanji kann sich nicht aus der Verantwortung schleichen, wenn es um die späten Gegentore geht, die der Mannschaft 5 Punkte gekostet haben. Er machte bei Dortmund wie auch in der Nati gegen den Herbst keinen unerschütterlichen, fehlerfreien Eindruck. Hat also Luft nach oben.

Nico Elvedi (23) – 7 Spiele

Der Gladbach-Verteidiger wurde lange unterschätzt, weil er eher der stille Zeitgenosse ist im Team. Der 23-Jährige kam ausser im Startspiel in Georgien (2:0) immer zum Einsatz und entwickelte sich zum Stammspieler in der von Vladimir Petkovic bevorzugten Dreierkette. Hatte selten Wackler in seinem Spiel, ist aber wie seine Abwehrkollegen für die späten Gegentoren mitverantwortlich.

Ricardo Rodriguez (27) – 8 Spiele, 1 Tor

Starke Linksverteidiger, die auch gerne in die Offensive gehen, sind gefragt im modernen Fussball. Der Zürcher ist in der Nati längst als feste Grösse etabliert, gehört zum festen Stamm. Er arbeitete zwar immer noch unaufgeregt fleissig, aber die fehlende Spielpraxis konnte er im Qualifikations-Herbst nicht mehr kaschieren, nachdem er bei Milan seinen Platz an den 20-Millionen-Mann Théo Hernandez verloren hatte. Mit Loris Benito bekam er in der EM-Qualifikation auch in der Nati plötzlich Konkurrenz.


Normalerweise ein sicherer Penaltyschütze, doch gegen Irland vergab er: Ricardo Rodriguez. (Video: SRF)

Fabian Schär (27) – 5 Spiele, 1 Tor

Er ist der Innenverteidiger mit der besten Spielauslösung. Er ist der eigentliche Abwehrchef und ein fester Wert in der Nati. Dank seinem Tor in Irland rettete die Nati auswärts ein 1:1-Remis. Ein wichtiger Punkt für die Endabrechnung. Eigentlich Stammspieler, aber weil er beim 3:3 gegen Dänemark und in den Novemberspielen wegen Verletzungen passen musste, kam Schär auf nur fünf Qualifikationsspiele.

Loris Benito (27) – 3 Spiele, 1 Tor

Noch hat der Bordeaux-Verteidiger unter Petkovic die Rolle des Rodriguez-Backups – zu stark war der Milan-Verteidiger bis anhin. Legt er nach seinem Wechsel in die Ligue 1 weiter zu und verbessert sich die Situation von Rodriguez bei Milan nicht bald, wird der polyvalente Linksverteidiger bald in den Kampf um einen Stammplatz in der Nati eingreifen. Mit dem Tor gegen Gibraltar machte er Werbung in eigener Sache.

Kevin Mbabu (24) – 3 Spiele

Er war drauf und dran, Routinier und Captain Stephan Lichtsteiner auf der Position des Rechtsverteidigers zu verdrängen und in Rente zu schicken. Dann aber wechselte Mbabu zu Wolfsburg und fiel aus allen Traktanden. Ein Clubwechsel im Winter ist eine gute Überlegung, sonst droht er seinen Platz im Schweizer Team zu verlieren.

Stephan Lichtsteiner (35) – 4 Spiele

Seine Position war die meistdiskutierte im Herbst. Die Konkurrenz war gross und ist vor allem jünger als der mittlerweile 35-jährige Captain. Viele sahen einen nächsten Fall Behrami – vor allem, als er für die September-Spiele in Irland und zu Hause gegen Gibraltar nicht aufgeboten wurde. Weil aber die Konkurrenz (Lang und Mbabu) in ihren Clubs nicht spielte und Petkovic offenbar dem Basler Silvan Widmer weniger zutraut, ist Lichtsteiner wieder Favorit für hinten rechts und kommt auf mittlerweile 108 Länderspiele.

Remo Freuler (27) – 5 Spiele, 1 Tor

Seine Konstanz bei Bergamo ist beeindruckend. Er ist beim Serie-A-Club ein sicherer Wert. In der Nati bekommt der ballsichere Mittelfeldspieler von aussen weniger Anerkennung, konnte in seinen immerhin fünf Einsätze in der Qualifikation selten richtig überzeugen. Dennoch schätzt Petkovic die Zuverlässigkeit des Serie-A-Spielers.

Granit Xhaka (27) – 8 Spiele, 2 Tore

Er ging vorneweg, er ist der Chef. Der Doppeladler war weit weg. Er trug die Captainbinde mit Stolz, wenn Lichtsteiner nicht aufgeboten war, und stand dem Captain loyal zur Seite, wenn er da war. Seine Stimmung hat viel mit Anerkennung zu tun, seine Leistung nicht, die bringt Xhaka so zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert. Er ist der Dreh- und Angelpunkt im zentralen Defensiven Mittelfeld. Mit Zakaria bildete er ein hochkarätiges Zentrum, das es so in der Nati noch nie gab.


Spielte in jedem Spiel und traf einmal: Granit Xhaka. (Video: SRF)

Renato Steffen (28) – 4 Spiele

Anfangs war er noch Stammspieler bei Wolfsburg, zuletzt wurde er meist aber nur noch als Joker eingesetzt. Der fehlende Rhythmus machte sich gegen Georgien (1:0) bemerkbar, aber er musste auch auf einer ungewohnten Position im linken Couloir wirken. Sind alle Stammspieler fit, fällt Steffen auch in der Nati höchstens die Rolle des Ergänzungsspielers zu.

Steven Zuber (28) – 2 Spiele, 1 Tor

Er war gut drauf und eröffnete die Qualifikation mit dem Tor zum zwischenzeitlichen 1:0 im Auftaktspiel in Georgien. Dann aber verletzte sich der Hoffenheimer im Spiel gegen Frankfurt, musste sich am 25. September am Fuss operieren lassen und verpasste den Rest. Darum blieb es bei zwei Qualispielen.

Djibril Sow (22) – 3 Spiele

Es ist ein Genuss, dem 22-Jährigen beim Kicken zuzuschauen. Elegante Bewegungen, Dynamik, kluge kurze Pässe. Trotzdem war der Frankfurter Mittelfeldspieler noch kein Stammspieler unter Petkovic. Das ist aber wohl nur eine Frage der Zeit. Ein Mittelfeld mit Xhaka, Zakaria und Sow? Das könnte auf Jahre hinaus eine tragende Säule in der Nati werden.

Christian Fassnacht (26) – 2 Spiele, 1 Tor

2013 spielte der YB-Flügel noch bei Thalwil in der 2. Liga. Via Tuggen, Winterthur und Thun fand er im Sommer 2017 den Weg zu YB. Im Oktober 2018 bot ihn Petkovic erstmals für die Nations League auf. Seither gehört der 26-Jährige dem Kader des Tessiners an und das wird so bleiben. Mit jedem internationalen Einsatz für die Berner füllt sich sein Rucksack weiter. Und dann kann er auf die arrivierten Embolo, Zuber und Mehmedi Druck machen. In der Qualifikation kam er in zwei Partien zum Einsatz. Sein erster Treffer folgte gegen Gibraltar, er schoss das 3:0.

Denis Zakaria (22) – 8 Spiele, 2 Tore

Zakaria ist das wohl grösste Juwel derzeit im Kader der Schweizer. 60 Millionen Franken sollen einige Premier-League-Topvereine für einen Transfer des Gladbachers im Winter bereitgestellt haben. In der Nati ist er inzwischen unverzichtbar, gehört zu den vier Dauerbrennern, die alle Spiele in der abgelaufenen Ausscheidung absolviert haben. Die anderen: Xhaka, Sommer und Rodriguez. Zakaria ist neben Itten und Xhaka der einzige unter den 12 Torschützen, der in zwei verschiedenen Spielen (gegen Georgien und gegen Gibraltar) getroffen hat.


Zakarias Tor gegen Georgien. (Video: SRF)

Ruben Vargas (21) – 3 Spiele, 1 Tor

Der Shootingstar der abgelaufenen Qualifikation. Sein Debüt gab der Augsburg-Söldner und ehemalige FCL-Profi am 8. September beim 4:0 gegen Gibraltar. Beim Heimspiel gegen Georgien (1:0) ersetzte er den verletzten Haris Seferovic in der Startelf. Und beim Sieg in Gibraltar traf er sogar zum 2:0. Die Zukunft gehört dem pfeilschnellen und frechen U21-Nationalspieler – die Gegenwart noch nicht.


Der Kleinste trifft per Kopf: Ruben Vargas mit dem 2:0 gegen Gibraltar. (Video: SRF)

Edimilson Fernandes (23) – 4 Spiele, 1 Tor

Viel Tiefen und wenig Höhen – so kann man die Nati-Karriere des Mainzers am ehesten zusammenfassen. So richtig hat er den Durchbruch nicht geschafft, aber Petkovic schien im Cousin des ehemaligen Nationalspielers Gelson Fernandes, der auf der Sechs, Zehn und Acht eingesetzt werden kann, einen Narren gefressen zu haben. Er liess ihn auch im Herbst nicht fallen, trotz der schlechtesten Bundesligastatistik der Mainzer in der Geschichte und tiefer Krise. Vier Einsätze und ein Treffer – das auch als Eigentor von Irland Duffy gewertet werden kann – war die Bilanz der Nati-Wundertüte.

Breel Embolo (22) – 6 Spiele, 1 Tor

An der EM 2016 hatte der damals 19-jährige Basler erreicht, was nur wenige Fussballer schaffen: Die Fans widmeten ihm einen Song. «Oh Embolo» mit der Melodie von «The Lion Sleeps Tonight». Unter Petkovic wurde er zur Wunderwaffe, die in der Offensive überall eingesetzt werden konnte und für Betrieb sorgte. Dann die schwere Verletzung. Noch war er in der Nati selten der Alte, dennoch kam er in sechs Spielen zum Einsatz und schoss beim 3:3 gegen Dänemark ein Tor. Weil er erneut verletzt war, verpasste der Gladbach-Stürmer die letzten beiden Spiele im November.


Embolos einziges Tor in der Qualifikation. Erzielt beim 3:3 gegen Dänemark. (Video: SRF)

Albian Ajeti (22) – 5 Spiele

Ajeti stand beim 3:3 gegen Dänemark, beim 4:0 zu Hause gegen Gibraltar und zuletzt in St. Gallen gegen Georgien in der Startelf. Dabei profitierte der West-Ham-Angreifer von den vielen Absenzen von Haris Seferovic. Das Potenzial ist beim ehemaligen Super-League-Torschützenkönig vorhanden, darüber muss nicht diskutiert werden. Er steht mit 22 Jahren noch am Anfang seiner Karriere, aber er muss sich erst durchbeissen. Beim Premier-League-Club kam er bisher nicht über Teileinsätze hinaus. Ewig kann Petkovic Bankdrücker im Club nicht stützen.

Mario Gavranovic (29) – 2 Spiele, 1 Tor

Der Stürmer hat seinen Stammplatz bei Dinamo Zagreb eingebüsst und auch in der Nati muss er sich weit hinten anstellen. Bisher standen ihm Seferovic, Drmic, aber auch Mehmedi oder ein Embolo vor der Sonne, jetzt drängen Neue wie Ajeti und Itten nach und versuchen, sich ins Kader zu spielen. Auf zwei Spiele kam der 29-jährige Angreifer und trug sich gegen Gibraltar auch unter die Torschützen ein. In Zukunft könnte es eng für «Gavra» werden.

Haris Seferovic (27) – 3 Spiele, 1 Tor

Es war nicht die Qualifikation des letztjährigen Torschützenkönigs in Portugal. Der zweitbeste Schütze im aktuellen Nati-Kader verpasste fünf von acht Spielen, kam nur in den beiden Duellen mit Irland und in Dänemark zum Einsatz. Die schönste Absenz erlebte er, während die Nati in Sion gegen Gibraltar spielte: Seferovic wurde zum ersten Mal Vater. Seine Frau Amina gebar ihm ein Töchterchen. Seinen einzigen Treffer erzielte er beim 2:0-Sieg gegen die Iren.


Haris Seferovic brachte die Schweiz gegen Irland in Führung. (Video: SRF)

Admir Mehmedi (28) – 5 Spiele, 1 Tor

Mit seiner unberechenbaren Spielweise wäre der Wolfsburger eine gute Alternative zu Zuber gewesen, und sowieso gehört er seit Jahren zum festen Stamm der Nationalspieler. Sowohl unter Hitzfeld als auch danach in der Ära Petkovic. Aber als weiterer Offensivspieler kam auch Mehmedi nur auf fünf Spiele, weil ihn immer wieder Verletzungen daran hinderten, zur Nati einzurücken. Seinen einzigen Treffer – Fussballzwerg Gibraltar sei Dank – erzielte er in Sion beim 4:0-Sieg.

Cedric Itten (22) – 2 Spiele, 3 Tore

Was für ein Traumdebüt! Gleich bei seinem ersten Einsatz als Nationalspieler traf der junge Basler zum wichtigen 1:0-Sieg gegen Georgien – und das in seinem Heimstadion in St. Gallen vor zahlreichen Freunden und Verwandten. Dank seinem Treffer war die EM-Quali vor dem letzten Spiel fast geschafft. Und Itten legte nach, traf in Gibraltar doppelt. Er kann der Schweizer Offensive in Zukunft nur guttun.


Erstes Spiel, erstes Tor: Itten trifft gegen Georgien zum 1:0. (Video: SRF)

Josip Drmic (27), 1 Spiel

Eine On-off-Beziehung. Er hätte Sportinvalide werden können, kämpfte sich zurück, fiel aus den Traktanden der Nati, weil er nie spielte, dann wechselte er im Sommer nach England und war wieder auf den Sprung zurück in die Nationalmannschaft. Aber auch in dieser Qualifikation war das Glück nicht auf seiner Seite: Ein einziges Spiel und dann noch bei der Niederlage in Dänemark steht auf seinem Konto.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Treneric am 19.11.2019 05:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Typisch Schweiz

    Nur mal so eine Frage, aber welcher Trainer hat euch jemals so weit auf der Weltrangliste gebracht? Und die Schweizer vergessen immer wieder, euer Team ist nicht auf dem Level der Spanier, Franzosen usw das ihr mehr erwarten könnt. Petkovic hollt schon das Maximu heraus und mehr geht nicht, ihr seid einfach zu verwöhnt.

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  • Yusuke Kagawa am 19.11.2019 06:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mal freuen

    Die Schweiz ist nun zum wiederholten Mal an einem grossen Turnier dabei. Petkovic macht ausgezeichnete Arbeit, man ist eben nicht Belgien oder Spanien dies vergessen viele Nörgeler hier.

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  • Heisel am 19.11.2019 06:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Supertrainer

    Die meisten Schweizer wollen kein neuen Trainer, es sind die Journalisten die das Thema immer wieder bewirtschaften. Glücklicherweise ist das Volk nicht so dumm und lässt sich von diesen Besserwissern nicht beeinflussen. Nur hier gibt es solche, die sich bei ihren Kommentaren nicht viel überlegen. Der Trainer hat gute Arbeit geleistet! Ob das den Journalisten passt oder nicht! Ich habe fertig!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • martin86 am 25.11.2019 07:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EM

    an der EM wird man spätestens im achtelfinale wieder nach Hause fahren wie immer

    • JHONY am 02.12.2019 10:54 Report Diesen Beitrag melden

      Neutral

      Ist doch für eine Nation wie die Schweiz ein Erfolg... oder nicht ? schau dir mal die gruppen an... gibt wenig "schwache" Teams... ich denke die schweiz kann froh sein wenn sie die Gruppe überstehen... Mit Türkei kommt ein Gegner die dem Weltmeister 4/6 Punkten abnahmen... Wales ist ebenfalls kein selbstläufer... man weiss ja wie die Schweizer gegen Briten abschneiden...

    • martin86 am 05.12.2019 03:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @JHONY

      wenn man das als erfolg betrachtet wird man auch nie mehr erreichen als ein achtelfinale ! Die Qualität wäre vorhanden ! andere teams wie island oder wales haben auch gezeigt das man weiter als achtelfinale erreichen kann als kleines land

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  • Max Recht am 21.11.2019 13:59 Report Diesen Beitrag melden

    Sicher???

    Da bin ich eben gar nicht so sicher. Jede wirklich jede Position ist solide besetzt. Ich glaube es könnte noch mehr gehen. Sehe keine Vision oder Matchplan bei der Schweizer Nati.

  • Rockpower am 20.11.2019 21:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    auf dem Teppich bleiben

    Gegen die an 192er Stelle stehenden Gibraltaner zu gewinnen hätte auch ein B-Club schaffen können...

  • Autoexperte am 20.11.2019 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    und die chaoten

    heute wieder gesehen an der Kirche und überall an Wänden, alles mit FCZ geschmiere. wir zahlen es mit steuern. wieso werden diese Leute nicht verfolgt, fans sind das keine die ihrem Klub ao schaden. gleichen Irren wie die Schläger. der Fußball zieht traurige kaputte Menschen an

  • Kohler Heinz am 20.11.2019 12:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ausbildung

    Die gute Juniorenausbildung im Fussball und Eishockey sind die Grundlage für die Teilnahmen an Welt oder Europa Meisterschaften und sich damit mit den besten Mannschaften zu messen. Es gab Zeiten da spielte man im Eishockey in der C Gruppe und im Fussball hat man von 1966 bis 1994 nie teilgenommen. Die beiden Verbände sind gut aufgestellt mit einem hervorragendem Konzept mit den Vereinen. Herzlichen Dank allen Juniorentrainer die ihre Freizeit opfern und den Kindern eine gute Sozialkompetenz beibringen. Habe dies auch 40 Jahre lang mitgemacht es war auch für mich eine schöne Zeit. LG