Michael Schumacher

03. April 2014 04:21; Akt: 03.04.2014 12:55 Print

«Es gibt Anzeichen, die Mut machen»

Gemäss der Managerin von Michael Schumacher besteht weiterhin Hoffnung auf eine Verbesserung seines Zustandes. Schumi befinde sich immer noch in der Aufwachphase.

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Managerin Sabine Kehm äusserte sich erneut zu Schumis Zustand und zu den Spekulationen über eine Verlegung in die Schweiz. (Bild: Keystone/Guillaume Horcajuelo)

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Nach 94 Tagen im künstlichen Koma sind Familie, Ärzte und Freunde noch immer optimistisch, dass Michael Schumacher wieder erwachen wird. Seine Managerin Sabine Kehm sagte gegenüber der «Bild»: «Ich kann nur noch einmal sagen: Es gibt Anzeichen, die uns Mut machen.»

Sollte der Rekord-Weltmeister der Formel 1 aus dem Koma erwachen, würde er vom Spital im französischen Grenoble in eine Reha-Klinik verlegt werden. Schumi soll sich nach Angaben seiner Managerin immer noch in der Aufwachphase und nicht in einem Wachkoma befinden. Allerdings seien die Hirnverletzungen des Formel-1-Stars kompliziert und es könne jederzeit zu Komplikationen und Rückschlägen kommen.

Spekulationen der englischen Medien über ein Anwesen in der Schweiz, dass für Schumi umgebaut wird, wies Kehm zurück: «Die Gerüchte, dass Corinna ihr Haus umbaut, um den angeblich hoffnungslosen Fall Michael nach Hause zu holen, sind absolut haltlos.» Es wird laut «Bild» zwar gebaut, aber für Schumis Vater Rolf Schumacher.

(ale)

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