Gute Aussichten

19. September 2011 10:28; Akt: 19.09.2011 10:58 Print

So kann Lüthi 2012 Weltmeister werden

von Klaus Zaugg, Alcaniz - Die WM 2011 ist für Tom Lüthi gelaufen. Aber der 25-jährige Berner hat gute Chancen, nächstes Jahr um den Titel zu fahren. Vier Gründe sprechen dafür.

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Reicht es für den WM-Titel? Drei Rennen vor Schluss weist der Berner einen Rückstand von 19 Punkten auf Franco Morbidelli auf. Lüthi beeindruckt über die ganze Saison gesehen mit konstanten Leistungen, die ihm bereits diverse Podestplätze und einen Sieg (in Brünn) eingebracht haben. Das zahlt sich aus. Am 23. August wird bekannt, dass der 30-Jährige ab der kommenden Saison in der MotoGP-Klasse an den Start geht. Speziell: Sein Teamkollege wird Franco Morbidelli sein. Der Italiener stand Lüthi 2017 bislang vor der Sonne. Er hat die besten Karten, um sich den Titel in der Moto2 zu krallen. Lüthi überzeugt mit konstanten Leistungen und belohnt sich mit vier Saisonsiegen: Katar, Grossbritannien, Japan und Australien. In der Endabrechnung muss er sich nur von Johan Zarco (M.) geschlagen geben. Der Franzose wechselt danach in die MotoGP. Ende 2016 wird bekannt, dass Dominique Aegerter (r.) das Schweizer Team Derendinger Racing Interwetten verlässt. Geballte Schweizer Moto2-Power. Tom Lüthi (M.) bildet neu ein Team mit Dominique Aegerter (l.) und Robin Mulhauser. Der 125er-Weltmeister von 2005 setzt sich im teaminternen Duell klar durch. Dennoch verläuft die erste Saison nach dem Wechsel durchzogen. Lüthi beendet sie im 5. Rang. Lüthi dreht im Herbst auf und gewinnt die Rennen in Japan (Bild) und Valencia. Im WM-Klassement belegt er am Ende Rang 4. Saison 2013: </B> Seit Mai bestreitet Tom Lüthi nach seinem Sturz bei den Tests wieder Rennen. 2013 endet ohne einen GP-Sieg und mit Rang 6 in der WM. Nach dem Unfall bei den Tests will Tom Lüthi die Rückkehr in den GP-Zirkus beim zweiten Rennen in Texas (21.4.) erzwingen. Er muss die Übung aber nach dem ersten Training abbrechen. Die Schmerzen sind zu gross. Jetzt versucht er das Comeback in Jerez am 5. Mai. Die Saison 2013 startet sehr unglücklich. Lüthi wird bei den Testfahrten in Jerez von Ratthapark Wilairot «abgeschossen» und zieht sich eine Schulter- und Armverletzung zu. Er muss operiert werden und verpasst den Saisonstart. Tom Lüthi testete zuvor während drei Tagen seine neue Moto2-Maschine in Valencia. Nach dem Sturz beim zweitletzten GP der Saison in Australien holt Marc Marquez den Titel. Lüthi erreichte in der WM-Wertung 2012 Rang 4. Im ersten Rennen nach der Sommerpause in Brünn fährt Tom Lüthi zum sechsten Mal in dieser Saison auf Podest. Er wird hinter Marc Marquez Zweiter. Tom Lüthi fährt beim GP von Italien zum fünften Mal in der Saison 2012 aufs Podest. In Silverstone läuft es Tom Lüthi nicht nach Wunsch. Nach einem Trainingssturz und Rang 8 im Rennen verliert der Emmentaler am 17. Juni die WM-Führung. Am 3. Juni 2012 übernimmt Tom Lüthi erstmals seit dem WM-Titel 2005 wieder die WM-Führung. Ein zweiter Rang in Barcelona in der Moto2-Klasse reicht dem Emmentaler dazu. Nach einem fünften Rang zum Auftakt und zwei dritten Plätzen gewinnt Tom Lüthi in Le Mans sein erstes Rennen der Saison 2012 und rückt WM-Leader Marc Marquez bis auf zwei Punkte auf die Pelle. Es ist Lüthis siebter Karrieren-Sieg. Die ersten Tests im März 2012 verlaufen für Tom Lüthi verheissungsvoll. Ausserdem sichert ihm Bike-Bauer Eskil Suter in diesem Jahr eine intensivere Betreuung zu. Perfekte Voraussetzungen für den Angriff auf den Moto2-WM-Titel? Ein erfolgreiches Duo spannt noch enger zusammen: Auf die Saison 2012 hin übernimmt Lüthis Freundin Fabienne Kropf die Medienarbeit für den Töff-Star und bringt sich in dessen Vermarktung mit ein. Ihr erster Schachzug: Lüthi fährt nicht mehr Subaru, sondern BMW. Schliesslich beendet Lüthi die Moto2-Saison 2011 als WM-Fünfter. Und er kann es doch noch: Drei Wochen später gewinnt Lüthi gar den GP von Sepang. Es ist der erste Sieg des Emmentalers seit über fünf Jahren! Ende Saison geht es mit Tom Lüthi wieder bergauf: Am 2. Oktober fährt er beim GP von Japan als Dritter zum ersten Mal seit Anfang April wieder in einem Rennen in die Top 3. Mitte September platzt für Tom Lüthi ein Traum: Er wird nächste Saison nicht in der MotoGP fahren. Sein Manager konnte nicht die nötigen finanziellen Mittel organisieren. Es kommt auch Polemik auf: Lüthi werde vom Schweizer Fahrwerkhersteller Eskil Suter zu wenig umsorgt. Allerdings hat dieser dem Emmentaler vertraglich nie eine Sonderbehandlung zugesichert. Doch die Saison geht nicht so verheissungsvoll weiter, wie sie begonnen hatte: Es folgen für Lüthi Stürze und Platzierungen ausserhalb der Top-Ränge. Ein Rückschlag. Beim zweiten Saisonrennen in Jerez muss sich der Emmentaler nur von Stefan Bradl schlagen lassen und fährt auf Rang 2. Zum Auftakt in Katar erreicht Lüthi den dritten Rang und startet somit so gut wie schon lange nicht mehr. Noch vor Saisonstart 2011 wird bekannt, dass Lüthis Manager Daniel Epp fürs kommende Jahr ganz grosse Pläne hegt: Der Emmentaler soll in die «Königsklasse», die MotoGP, aufsteigen. Für die Saison 2011 wechselt Lüthi auf die Maschine des Schweizer Herstellers Suter. In einer Klasse, in der alle die gleichen Motoren besitzen, will er wieder um den Titel mitreden. Lüthi gehört auf der Moriwaki mit fünf Podestplätzen zu den Spitzenfahrern. Er verpasst aber den angestrebten WM-Titel und wird im Klassement mit 156 Punkten Vierter. : Sportlich wird aus der Viertelliterklasse 2010 die neugeschaffene Moto2. Ein Jahr nach der Trennung von Fabienne finden die beiden Ende 2009 wieder zusammen. Lüthi wird Siebter der 250er-Klasse mit 120 Zählern - aber ohne Podestplatz. 2009 gehts wieder etwas aufwärts - zumindest im WM-Klassement. Er holt immerhin 2 Podestränge, aber nur noch 108 Punkte, was in der WM Platz 11 bedeutet. Auch in diesem Jahr kann Lüthi nicht um den Titel mitfahren. Die erste Saison auf der Aprilia läuft nicht optimal: Kein Podestplatz, WM-Rang 8 mit 133 Punkten. In der Saison 2007 wechselt Lüthi in die 250er-Klasse und lernt italienisch, um seine Mechaniker besser zu verstehen. 2007 verliebt sich Lüthi in Fabienne Kropf, Miss Bern 2005. Nach einem Jahr trennt sich das Paar wieder. Er gewinnt ein Rennen und holt 113 Punkte. Das bedeutet WM-Rang 8. Lüthi kann den Titel in der Achtelliterklasse nicht bestätigen. Lüthi bei seiner Teilnahme am Super10Kampf der Sporthilfe. Der Emmentaler erhält die Auszeichnung zum Schweizer Sportler des Jahres 2005. Mit 242 Punkten wird er mit 19 Jahren der sechstjüngste Weltmeister der Geschichte. Er holt fünf Poles, vier Siege und insgesamt acht Podestplätze. 2005 startet Lüthi total durch. Lüthi fährt nie aufs Podest und sammelt nur 14 WM-Punkte. Am Ende bedeutet dies Gesamtrang 25. In diesem Jahr fährt der Schweizer auch einmal aufs Podest. Am Ende ists WM-Rang 15 für ihn. In der Saison 2003 absolviert Lüthi seine erste vollständige Saison. Er holt dabei 68 Punkte. Lüthi, der am 6. September 1986 geboren wurde, absolvierte als 15-Jähriger seine erste Saison in der 125er-Klasse. In sieben Rennen holt er sieben Punkte und WM-Rang 27. Damals ahnte noch niemand, dass hier der nächste Weltmeister sitzt. Als Neunjähriger startete er seine Karriere auf dem Pocket-Bike. Aus Linden im Emmental eroberte Tom Lüthi die Töff-Welt.

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Fehler gesehen?

Beim GP von Aragon hat Tom Lüthi am Wochenende erfahren, dass er nicht in die MotoGP-Klasse aufsteigen kann. Er muss 2012 wieder die Moto2-WM bestreiten (20 Minuten Online berichtete).

Die Frage lautet nun: Hat er 2012 bessere Chancen als diese Saison? Die Antwort ist klar Ja. Vier Gründe sprechen dafür, dass er erstmals seit 2005 (Weltmeister 125 ccm) in einem Titelkampf eine wichtige Rolle spielen kann.

Es kann eine Traum-Saison werden

Erstens: Konzentration auf ein grosses Ziel. Auch wenn Tom Lüthi sagt, dass die MotoGP-Klasse weiterhin sein grosses Ziel sei – er ahnt, ja, er weiss, dass daraus wohl nichts wird. 2012 wird die Moto2-WM keine «Durchgangs-Kategorie» auf dem Weg nach ganz oben sein. Sondern das Ziel aller Anstrengungen. Das Hin und Her um einen möglichen Aufstieg in die Königsklasse, das in dieser Saison früh für Ablenkung und Unruhe sorgte, wird es 2012 nicht geben. Die Bündelung aller Kräfte wird besser gelingen.

Zweitens: Mehr Erfahrung mit den Suter-Bikes. Gewiss, auch die Konkurrenz, die bei Suter bleibt, wird 2012 mehr Erfahrung in der Abstimmung dieser heiklen Maschinen haben. Aber inzwischen zeichnet sich ab, dass Lüthis Mechaniker um Cheftechniker Alfred Willecke mit den Suter-Boliden besser zurechtkommen. Und vielleicht gelingt es Lüthis Manager Daniel M. Epp doch noch, bei Suter eine Vorzugsbehandlung für seinen Piloten durchzusetzen. Sozusagen vom Schweizer Teammanager zum Schweizer Töffhersteller im Interesse eines Schweizer Töffpiloten zur Freude der Schweizer Töfffans. «Swissness» eben.

Drittens: Tom Lüthis Talent. Gerade bei der Aufholjagd beim GP von Aragon (von Platz 16 auf Rang 7) hat sich wieder gezeigt: Der sensible Stilist Tom Lüthi ist nach wie vor einer der talentiertesten Piloten der Welt. Lüthi wird nie ein Draufgänger sein, der am Gasgriff dreht, als gäbe es kein Morgen. Seine Stärke ist im Dauerwettbewerb WM eine Rennintelligenz, die es ihm ermöglicht, weniger Fehler als die Konkurrenz zu machen und das Risiko besser abzuwägen. Wenn es 2012 weniger Störfaktoren gibt (und damit ist wie bereits dargelegt zu rechnen), dann ist es möglich, dass wir 2012 den besten Lüthi sehen werden: Gereift und smart aus inzwischen neun Jahren GP-Erfahrung und dadurch den wilden Jungen überlegen.

Viertens: Die Frustration über die missglückte Saison 2011. Die WM war eigentlich nach fünf Rennen schon vorbei (Titelchancen verspielt). Das hat dazu geführt, dass bereits jetzt und nicht erst im Winter Grundsatzdiskussionen in vielen Bereichen geführt werden. Manager Daniel M. Epp hat erstmals schon vor dem Saisonende mit ungewöhnlicher Selbstkritik alles in Frage gestellt. Es bleibt nun genug Zeit, die Erkenntnisse aus der Selbstanalyse umzusetzen. Wir können davon ausgehen, dass Tom Lüthis Team 2012 effizienter organisiert sein wird, die Fehlerquote gesenkt werden kann und der Fahrer und seine Techniker nicht mehr – wie zeitweise 2011 – in einer Komfortzone verweilen und zu früh mit zu wenig zufrieden sind. Und dass Tom Lühti 2012 endlich jenes Einkommen erzielen kann, das seinem Marktwert entspricht.

Lüthi bleibt die Schweizer Nummer 1

Eines ist indes klar: Die Gegner werden 2012 nicht schwächer sein. Marc Marquez und Stefan Bradl, die Dominatoren dieser Saison, treten wieder an. Bradl ist es nicht einmal in Deutschland, einem mehr als zehnmal grösseren Motorsportmarkt als die Schweiz, gelungen, einen Aufstieg in die MotoGP-Klasse zu finanzieren. Und Tom Lüthis Gegner aus dem eigenen Lager – die 21-jährigen Randy Krummenacher und Dominique Aegerter – werden schneller. Doch Lüthi ist talentierter als die beiden Herausforderer aus der Schweiz und hat nach wie vor einen grossen Erfahrungs-Vorsprung. Krummenacher und Aegerter können Lüthi 2012 in einzelnen Rennen besiegen. Aber nicht im Gesamtklassement. Und die Rivalität aus dem eigenen Land mehrt letztlich das Spektakel und das Medieninteresse.

Die Moto2-WM 2011 ist für Tom Lüthi und sein Team gelaufen – die restlichen vier Rennen sind bereits eine «Vorbereitung im scharfen Schuss» auf die Saison 2012.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sandro am 19.09.2011 11:03 Report Diesen Beitrag melden

    Tom Lüthi Weltmeisters ????

    Für alle die, die es nicht glauben wollen. Hier mal klipp und klar Tom Lüthi wird nie mehr Weltmeister. Warum? Weil er die Qualitäten eines Weltmeisters nicht hat. Sein WM-Titel hatte mehr mit Glück als mit können zu tun und ich kann mir nicht vorstellen, dass es nochmals so viel Glück haben wird.

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  • Rolf am 19.09.2011 12:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das wird nichts mehr

    Tom Lüthi ist ohne zweifel ein sehr schneller Rennfahrer. Trotzdem wird er nur mit sehr viel Glück, nochmals WM. Ihm fehlt der letzte "zacken" welcher nur wenige besitzen wie z.b. Marquez, Lorenzo, Rossi usw. MotoGP ist def. zu hoch, da sind schon andere gescheitert.Tom soll gute Resultate in der Moto 2 fahren und den Fehler nicht ständig beim Material suchen. (die anderen fahren die selben Reifen...) Trotz allem, gönne ich ihm jeden Erfolg.

  • Gas Geber am 19.09.2011 16:32 Report Diesen Beitrag melden

    Ein guter Mittelfeld Profi

    Fürs vordere Mittelfeld ist der gute Tom allemal geschaffen. Aber für WM-Titel und Laufsiege muss man mental von einem anderen Kaliber sein. Jedes Resultat schön zu reden und die Probleme bei anderen zu suchen, macht einem nicht zum Topfahrer.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bradl ftw am 20.09.2011 22:38 Report Diesen Beitrag melden

    lächerlich

    Sehr optimistischer Beitrag über Lüthi. Der wird nächstes Jahr genau wieder im Mittelfeld rumdümpeln, wie in der aktuellen Saison. Die 4 Punkte triefen von überzogenem Nationalstolz, der versucht Mittelmässigkeit und enttäuschungsverarbeitung auszublenden, um diese durch schlicht unwichtige Aussagen über Talent, Konzentration und Erfahrung zu ersetzen. Tom Lüthi ist schnell, talentiert, sicherlich, aber das sind die anderen in der Klasse auch. Was sie allerdings besser machen als Lüthi, ist Erfolg haben.

  • GP-Gucker 2 am 19.09.2011 16:39 Report Diesen Beitrag melden

    Jedes Jahr das Gleiche

    ich bin wirklich ein Fan von Lüthi, doch habe auch ich meine Zweifel... Er sollte besser wieder mal ein Rennen gewinnen, als immer die Schuld abzuschieben auf Reifen und Motoren. Sein letzter Sieg liegt schon lange zurück, er sollte echt wieder mal sein Können unter Beweis stellen. Aufholjagden bringen nichts, wenn man nicht konstant vorne ist.

  • Gas Geber am 19.09.2011 16:32 Report Diesen Beitrag melden

    Ein guter Mittelfeld Profi

    Fürs vordere Mittelfeld ist der gute Tom allemal geschaffen. Aber für WM-Titel und Laufsiege muss man mental von einem anderen Kaliber sein. Jedes Resultat schön zu reden und die Probleme bei anderen zu suchen, macht einem nicht zum Topfahrer.

  • GP-Gucker am 19.09.2011 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Pech Ausreden

    Ich bin mir sicher, dass Tom Lüthi auch 2012 dauernd mit dem Projekt MotoGP abgelenkt wird. Die diesjährige Saison in der "Durchgangs-Kategorie", die sich sowieso nicht sehr von der ehemaligen 250-er unterscheidet, wird ähnlich wie 2012. Auch dies mit dem Pech (oder anders ausgedrückt: Ausreden, die bei anderen Fahrern auch passieren aber nicht erwähnt werden, da sie weiter vorne sind) ist so eine Sache. Jedenfalls wünsche ich Tom Lüthi für die nächsten Rennen und auch 2012 viel Glück.

  • Rolf am 19.09.2011 12:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das wird nichts mehr

    Tom Lüthi ist ohne zweifel ein sehr schneller Rennfahrer. Trotzdem wird er nur mit sehr viel Glück, nochmals WM. Ihm fehlt der letzte "zacken" welcher nur wenige besitzen wie z.b. Marquez, Lorenzo, Rossi usw. MotoGP ist def. zu hoch, da sind schon andere gescheitert.Tom soll gute Resultate in der Moto 2 fahren und den Fehler nicht ständig beim Material suchen. (die anderen fahren die selben Reifen...) Trotz allem, gönne ich ihm jeden Erfolg.

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