Xherdan Shaqiri

29. März 2011 16:03; Akt: 30.03.2011 08:09 Print

«In 2 Wochen geb ich wieder Gas!»

Xherdan Shaqiris Muskelfaserriss zwingt ihn um einen Gang runterzuschalten. Doch er will schon bald wieder angreifen.

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Die Verletzung nutzte Shaqiri, um seine Erfahrung an junge Nachwuchsfussballer weiterzugeben. Anlässlich der 1. NIKE Players Lounge im neu eröffneten Nike Football Shop im Fussball Corner Oechslin, diskutierte er zusammen mit Daniel Gygax und Marco Schönbächler mit zwanzig jungen Fussballern über die Nati, die aktuelle Meisterschaft und wie man im Fussball weiterkommt.

Xherdan im Kreuzverhör

Xherdan Shaqiris Anworten waren gefragt, an der 1. Players Lounge mit Nachwuchsfussballern zwischen 13 und 16 Jahren. Xherdan Shaqiri: «Mir gehts schon wieder besser. Ich hoffe, bald wieder trainieren zu können. Es war schon hart, am Samstag nicht mitmachen zu können und sich das Spiel zu Hause anschauen zu müssen. Ich sass vor dem TV und habe mitgelitten. Es war sicher kein Spektakel, dennoch hatten wir die Chancen, um zu gewinnen. Ich habe gehofft, dass irgendwann einer reingeht. Ich hätte der Mannschaft gerne geholfen und war sicher genauso enttäuscht wie alle, die dabei waren. Ich habe die Hoffnung trotzdem noch nicht aufgegeben. Jetzt entscheidet es gegen England.»

Sein Tipp an die Kids, die voll auf die Karte Fussball setzen wollen: «Bleibt immer dran, verfolgt euer Ziel und trainiert hart dafür. Manche schaffen es mit 16, 17 in die erste Mannschaft, andere erst mit 20 lasst euch Zeit und lasst euch nicht verrückt machen.»

Neuer Schuh – neues Glück?

Geichzeitig stellten die Spieler auch ihren neuen Fussballschuh vor, den Mercurial Vapor Superfly III, der leichteste Fussballschuh auf dem Markt, der schnelle Stürmer noch schneller macht. Der Schuh ist ab 1. April 2011 im neuen Nike Football Shop im Fussball Corner Oechslin erhältlich. Geschäftsführer Heini Oechslin ist stolz auf seinen neuen Shop: «Ich habe mein Geschäft vor 37 Jahren eröffnet und damals haben mir alle gesagt, das wird niemals funktionieren. Jetzt schaue ich mich hier um und bin glücklich. Das verdanke ich den jungen Fussballern genauso wie Partnern wie Nike.»