Frankreich-Rundfahrt

28. Juli 2019 20:47; Akt: 28.07.2019 23:41 Print

Egan Bernal schreibt Tour-Geschichte

Erster Kolumbianer auf dem Tour-Thron, dazu jüngster Gesamtsieger seit Jahrzehnten – Egan Bernal steht für die Zukunft im Radsport.

Bildstrecke im Grossformat »
Ein Schlückchen auf den Sieg: Gesamtleader Egan Bernal gönnte sich den obligaten Schluck Champagner auf dem letzten Teilstück der Frankreich-Rundfahrt. Der Kolumbianer krönte sich in Paris zum ersten kolumbianischen Tour-de-France-Sieger. Zudem ist er der jüngste Gesamtsieger in der Nachkriegszeit. Peter Sagan holte sich zum siebten Mal dass grüne Trikot des besten Sprinters – das ist Rekord. Die Bergpreiswertung entschied der Franzose Romain Bardet für sich. Das Team Movistar war die schnellste Equipe der Frankreich-Rundfahrt 2019. Bester Schweizer wurde der Schweizer Strassen-Meister Sébastien Reichenbach als Siebzehnter. Mathias Frank wurde 48., Michael Schär 70. und Stefan Küng 96. 155 Fahrer erreichten nach drei Wochen Paris. Auf der vorletzten Etappe der diesjährigen Tour trug der 22-jährige Egan Bernal das erste Mal in seiner Karriere das gelbe Trikot. Der Kolumbianer hatte tags zuvor in den Alpen mit seiner Attacke das Leadertrikot dem Franzosen Julian Alaphilippe entrissen. Auf der wegen Wetterkapriolen verkürzten Etappe hatte Bernal keine Schwierigkeiten, das «maillot jaune» zu verteidigen. Sein Teamkollege und Co-Leader bei Ineos, Geraint Thomas (r.), stellte am vorletzten Tag seine Kräfte in den Dienst des Leaders. Am Ende gratulierte der Vorjahressieger dem neuen Champion, der traditionell auf der letzten Etappe in Paris nicht mehr angegriffen wird. Vor dem letzten Anstieg musste die Etappe wegen eines Hagelsturms abgebrochen werden. Die Strecke war nicht befahrbar. Gewertet wurden die Zeiten auf dem letzten gefahren Pass des Tages, dem Col de L'Irsan. Dort war der Kolumbianer Egan Bernal als erster Fahrer aufgetaucht. Durch seinen grossen Vorsprung konnte er gar die Gesamtführung übernehmen. Es war ein schwarzer Tag für Frankreich. Der bisherige Leader Julian Alaphilippe verlor rund zwei Minuten auf Bernal und musste das Gelbe Trikot abgeben. Für Thibaut Pinot kam es noch schlimmer. Er musste nach einem Muskelfasserriss unter Tränen aufgeben. Er galt als heisser Anwärter auf den Gesamtsieg, hatte er doch in den Pyrenäen noch dominiert. Der Kolumbianer Nairo Quintana kommt solo auf dem legendären Col du Galibier an. Er wird für seinen Angriff belohnt und entscheidet die Königsetappe der diesjährigen Tour mit 1:35 Minuten Vorsprung auf den Franzosen Romain Bardet für sich. Julian Alaphilippe kämpft sich im gelben Leadertrikot hinter Geraint Thomas auf den 2642 Meter hohen Galibier. Der Franzose behält die Gesamtführung und kann auch die nächste Alpen-Etappe im Maillot Jaune in Angriff nehmen. Der Deutsche Emanuel Buchmann (r.) kommt neben Steven Kruijswijk (l.) mit weiteren Favoriten ins Ziel und darf weiterhin vom Podium an der Tour träumen. Matteo Trentin aus Italien feiert einen Solosieg. Das Feld mit den Gesamtklassements-Favoriten kommt mit 20 Minuten Rückstand im Ziel an. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot und trägt es am 25. Juli bei der 18. Etappe schon den 14. Tag. Bei Temperaturen um 36 Grad Celsius kühlt Titelverteidiger Geraint Thomas den Nacken mit Wasser. Der Australier Caleb Ewan feiert seinen zweiten Sprint-Etappensieg. Frankreichs Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Trikot ohne Probleme. Für den dänischen Mitfavoriten Jakob Fuglsang ist die Tour nach einem Sturz zu Ende. Gesamtleader Julian Alaphilippe ist auch am Ruhetag ein gefragter Mann. Thibaut Pinot fährt im Favoritenfeld einen Angriff nach dem andern und wird mit Rang 2 belohnt. Triumphiert nach der ersten Pyrenäen-Etappe auch in der letzten am Sonntag: der Brite Simon Yates. Leader Alaphilippe leidet, verliert an Boden – aber bleibt im Kampf ums Maillot jaune vor Thomas (1:35 zurück), Kruijswijk (1:47) und Pinot (1:50). Der Franzose Thibaut Pinot feiert am Col du Tourmalet einen prestigeträchtigen Sieg. Auch Julian Alaphilippe lässt die Franzosen weiterhin jubeln. Er verteidigt auf der ersten Pyrenäen-Etappe sein Leadertrikot. Der Leader überrascht im Kampf gegen die Uhr: Julian Alaphilippe gewinnt das Zeitfahren und baut seinen Vorsprung im Gesamtklassement aus. Tour-Titelverteidiger Geraint Thomas musste sich mit Rang 2 begnügen. Im Gesamtklassement liegt der Brite nun 1:26 Minuten hinter dem Franzosen. Simon Yates jubelt über seinen Etappensieg bei der ersten Pyrenäen-Etappe. Der Brite bildete mit dem Spanier Pello Bilbao (l.) und Gregor Mühlberger aus Österreich ein Spitzentrio. Der Schweizer Mathias Frank fuhr in einer Verfolgergruppe und belegte den 14. Rang. Rohan Dennis stieg während der Etappe in der Verpflegungszone aus dem Rennen aus. Über die Gründe war zuerst nichts bekannt. Der Australier Caleb Ewan gewinnt den Spurt hauchdünn vor dem Holländer Dylan Groenewegen und feiert seinen ersten Etappensieg an der Tour de France. Der französische Gesamtleader Julian Alaphilippe verteidigt das Maillot jaune ohne Probleme. Gesamtleader Julian Alaphilippe stellt sich am ersten von zwei Ruhetagen den Medien. Trotz Ruhetag steht für das Team des Führenden eine Trainingsausfahrt auf dem Programm. Der Belgier Wout van Aert holt sich seinen ersten Etappensieg im Sprint vor dem Italiener Elia Viviani und Caleb Ewan aus Australien. Eine Windkantenattacke gegen Ende der Etappe wirbelte das Gesamtklassement durcheinander. Mitfavoriten verloren den Anschluss. Unter ihnen auch der Franzose Thibaut Pinot. Michael Schär (vorne) war lange Teil einer sechsköpfigen Ausreissergruppe, die erst rund 25 Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt wurde. Als erster Südafrikaner seit Robert Hunter im Jahr 2007 gewinnt Daryl Impey in Brioude den Sprint einer Dreiergruppe. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden liess Impey den Belgier Tiesj Benoot stehen. Dritter wird der Slowene Jan Tratnik. Aus einer grossen Ausreissergruppe versuchen es einige Fahrer solo, unter ihnen auch der Österreicher Lukas Pöstlberger. Doch Impey ist an diesem Tag der stärkste Fahrer. In einer ereignisreichen Etappe sichert sich der Belgier Thomas De Gendt von Lotto-Soudal in einer Zeit von rund 5h den Tagessieg. Er gehörte einer vierköpfigen Ausreissergruppe an, bestehend aus De Gendt (Be), De Marchi (It), Terpstra (Niederlande) und King (USA), die das Rennen prägte. 67 Kilometer vor dem Ziel wurde aus der Gruppe ein Duo. 14 Kilometer vor der Zieleinfahrt griff De Gendt an und liess De Marchi stehen. Im Gesamtklassement eroberte der Franzose Julian Alaphilippe (l.) das gelbe Trikot zurück. Er wurde hinter seinem Landsmann Thibaut Pinot (r.) dritter. Pinot wiederum konnte sich 19 Sekunden von Titelverteidiger und Tourfavorit Geraint Thomas absetzten, der 15 Kilometer vor dem Ziel einen Sturz unbeschadet überstand. Der Niederländer Dylan Groenewegen (3. v. r.) gewinnt die längste Etappe der diesjährigen Tour de France. In der Massenankunft setzt sich der Fahrer des Team Jumbo im Sprint durch. Auch aufgrund des starken Gegenwindes verlief die 7. Etappe weitgehend ereignislos. Kurz nach Start hatte sich mit Yoann Offredo und Stéphane Rossetto ein französisches Aussreisserduo abgesetzt, dass jedoch 12 km vor dem Ziel vom Feld eingeholt werden konnte. Im Gesamtklassement kam es zu keinen Veränderungen. Es führt immer noch der Italiener Giulio Ciccone sechs Sekunden vor dem Einheimischen Julian Alaphilippe. Der Belgier Dylan Teuns ist auf der ersten Bergetappe in den Vogesen nicht zu schlagen. Für den bisherigen Gesamtleader Julian Alaphilippe endet der Tag bitter. Der Franzose bewältigt die happige Schlussrampe mit bis zu 24 Prozent Steigung überraschend gut, dennoch muss er das Gelbe Trikot abgeben. Neuer Führender ist Giulio Ciccone. Der Italiener wird Etappenzweiter, elf Sekunden hinter Teuns. Die Enttäuschung über den verpassten Tagessieg weicht schnell der Freude über das Maillot jaune. Titelverteidiger Geraint Thomas beendet die Etappe auf Platz 4 und beseitigt damit die Zweifel an seiner Form. Peter Sagan setzt sich im Sprint durch. Es ist sein zwölfter Etappensieg an der Tour de France – sein erster in diesem Jahr. Der Franzose Julian Alaphilippe behauptete erneut das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Gleich nach dem Start versucht der Schweizer Michael Schär (m.) sein Glück mit dem Belgier Frederik Backaert und dem Franzosen Yoann Offredo. 28 km vor dem Ziel werden die Ausreisser vom Feld geschluckt. Schär fährt noch 12 km auf eigene Faust, muss sich dann aber auch geschlagen geben. Etappensieger wird Elia Viviani. Der Italiener schlägt im Spurt Alexander Kristoff aus Norwegen und den Australier Caleb Ewan. Der Franzose Julian Alaphilippe verteidigt das gelbe Leadertrikot ohne Probleme. Frankreichs Hoffnung Julian Alaphilippe nutzt seine Chance und gewinnt die erste hügelige Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt solo. Dank der Bonussekunden übernimmt der 27-Jährige auch die Gesamtführung. Alaphilippe führt in der Gesamtwertung nun 20 Sekunden vor dem Belgier Wout van Aert vom Team Jumbo-Visma. Strassen-Meister Sébastien Reichenbach vom Team Groupama FDJ belegte als bester Schweizer mit 45 Sekunden Rückstand Rang 55. Das Team von Gesamtleader Mike Teunissen, Jumbo-Visma, gewinnt das Mannschaftszeitfahren. Mike Teunissen verteidigt damit das Maillot jaune. Das französische Team Groupama-FDJ mit dem Schweizer Zeitfahrmeister Stefan Küng (l.) verlor 32 Sekunden auf die Sieger. Mike Teunissen (2.v.r.) gewinnt den Spurt hauchdünn vor Peter Sagan (2.v.l.) Als Lohn für Teunissen gibt es das gelbe Leadertrikot. Die belgische Rad-Legende Eddy Merckx darf beim Start in Brüssel natürlich nicht fehlen. Der dänische Mitfavorit Jakob Fuglsang stürzte während der Auftaktetappe und fährt mit blutendem Gesicht ins Ziel. Stefan Küng ist einer von vier Schweizern bei der diesjährigen Tour de France. Der frischgebackene Schweizer Meister Sébastien Reichenbach fährt im gleichen Team wie Küng bei Groupama-FDJ. Mathias Frank ist für AG2R unterwegs. Michael Schär fährt beim polnischen CCC-Team.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Direkt hinter dem Zielstrich auf den prachtvollen Champs Élysées fiel Egan Bernal seiner Verlobten Xiomy in die Arme, dann vergoss der Tour-de-France-Sieger Tränen der Freude. «Für Kolumbien ist das ein grosser Tag. Wir haben so viel Tradition. Viele haben versucht, die Tour zu gewinnen. Jetzt bin ich der Erste. Das ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl», sagte Bernal, als die kolumbianische Radsport-Party im Schatten des Arc de Triomphe ihren Höhepunkt erreicht hatte. Als erster Südamerikaner und noch dazu als jüngster Radprofi der Nachkriegsgeschichte gewann das Jahrhunderttalent am Sonntag die Frankreich-Rundfahrt.

Schon auf seiner Tour d'Honneur hatte sich Bernal vor lauter Glück gleich mal zwei Gläschen Champagner genehmigt. «Ich werde ein paar Tage brauchen, um das zu realisieren», ergänzte Bernal. Grössen wie Bernard Hinault sprechen bereits von einer neuen Zeitrechnung.

Die Schlussetappe über 128 Kilometer von Rambouillet nach Paris entschied am Sonntag der Australier Caleb Ewan im Sprint für sich.

Bernals Meisterstück auf 2365 Metern über Meer

Das Gesamtklassement war da schon längst zementiert. Auf dem 2365 Meter hohen Gipfel in Val Thorens vollendete Bernal am Samstag sein Meisterstück. Mit 22 Jahren und 196 Tagen ist der Mann aus Zipaquira der jüngste Tour-Champion seit 1935 – und nicht wenige Experten glauben, dass noch einige Siege folgen werden. «Wenn man einmal die Tour gewonnen hat, will man immer mehr. Das ist wie eine Droge», sagte Bernal, der seinen zweitplatzierten Teamkollegen Geraint Thomas entthronte und damit die Ineos-Dominanz mit dem siebten Sieg der britischen Mannschaft in acht Jahren bei der Tour fortsetzte.

So ertönte auf dem Prachtboulevard erstmals die kolumbianische Nationalhymne bei der 106. Auflage der Frankreich-Rundfahrt. «Ich bin sehr stolz darauf, das geschafft zu haben. Ich kann es kaum erwarten, das Trikot nach Kolumbien zu bringen», sagte Bernal, der die Tradition der exzellenten kolumbianischen Bergspezialisten fortsetzte. Bei fünf Bergankünften war die Tour wie gemacht für das 60-Kilogramm-Leichtgewicht, das in 2650 Metern Höhe aufgewachsen ist.

Passenderweise hatte Bernal am Freitag auf dem fast gleich hohen Col de l'Iseran das Gelbe Trikot erobert. Gerade noch rechtzeitig, ehe an einem denkwürdigen Tag heftige Wetterkapriolen und eine riesige Schlammlawine zum Abbruch der Etappe führten. An diesem Tag wurde die Grande Nation aus allen Tour-Träumen gerissen. Nicht nur dass Julian Alaphilippes Triumphfahrt in Gelb nach 14 Tagen endete, auch Bergspezialist Thibaut Pinot musste mit einer Muskelverletzung aufgeben.

Frankreich wartet weiter

So muss Frankreich auch 34 Jahre nach dem letzten Hinault-Sieg weiter auf einen Triumph beim Nationalheiligtum warten. Und der letzte französische Champion macht seinen Landsleuten wenig Hoffnung auf Besserung. Bernal könnte es weiter bringen als alle Fünffach-Sieger, meinte Hinault. Ähnlich sieht es Thomas: «Er ist dazu geboren, um schnell zu fahren.»

Ob der Generationenwechsel tatsächlich eingeleitet ist, wird sicher auch davon abhängen, ob Vierfach-Champion Chris Froome nach seinem schlimmen Sturz im Vorfeld der Tour noch einmal zurückkommen kann.

Radsport

(dpa/red)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pilatus9 am 28.07.2019 22:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bernal

    Der Kerl hat das verdient! Es kann sein,dass das eines der Naturtalente ist,die es im Sport selten gibt! Er hat diese Tour nicht dominiert,wie das bei Lance Armstrong der Fall war! Also so vollgepumpt ist dieser Bernal nicht!

    einklappen einklappen
  • Globetrotter am 29.07.2019 01:52 Report Diesen Beitrag melden

    Aktuell bester Fahrer

    Glückwunsch aus Medellin, Kolumbien. Bernal gewann diese Jahr bereits die Tour de Suisse.

  • Peter Lüthi am 29.07.2019 12:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grande Boucle 19

    War das eine spannende Tour de France 19 mit einem sympathischen und verdienten Sieger. Das ist gute Publicity, die der Radsport benötigt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Reality am 29.07.2019 21:56 Report Diesen Beitrag melden

    Alle gedopt

    ...und in fünf Jahren kommt aus, dass er gedopt war... ich glaube im Radsport überhaupt nichts mehr...

  • Urs am 29.07.2019 20:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spezieller Typ

    Gut hat er gewonnen, er sollte die Tour eigentlich garnicht fahren sondern den Giro den er aber verletzt verpasste und so für die Tour nominiert wurde, ich fand es sehr sportlich das man Ihn fahren lies als sich seine Chance bot statt ihn für Thomas zu opfern, will man Ihn in Zukunft schlagen wird man sich mit Ihm Rad an Rad die Gipfel herauf quälen müssen und darauf hoffen das er es nicht dennoch schafft irgendwie weg zu kommen so wie Thomas ihn ziehen lassen musste trotz das er wusste das er wohl in diesem Moment die Tour verlieren wird.

  • Wenger am 29.07.2019 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Egan Bernal

    Dropping ? Kann nicht glauben dass er das aus eigener Kraft gemeistert hat.

  • Herr Max Bünzli Fassungslos am 29.07.2019 17:31 Report Diesen Beitrag melden

    genau

    Herr Egan Bernal sollte während er noch Rad fährt keinen Alkohol konsumieren auf dem Bock.

  • PHEB am 29.07.2019 15:36 Report Diesen Beitrag melden

    Schlussetappe ein Witz!

    Was soll eigentlich der Unsinn, dass man auf der letzten Etappe nicht mehr angreifen darf? Dann beendet die Tour doch schon eine Etappe davor!!