Roger Federer in Malawi

20. Juli 2015 08:07; Akt: 21.07.2015 11:35 Print

«Jedes Kind sollte zur Schule gehen»

Tennis-Star Roger Federer reiste für die Einweihung eines Kinder-Hilfsprojekts nach Malawi. Er bringt die Jungen zum Lachen.

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Tennis-Star Roger Federer ist nach Malawi gereist, um ein Hilfsprojekt für Kinder in dem armen südostafrikanischen Land einzuweihen. Federer wollte am Montag ein Kinderzentrum eröffnen, das die frühkindliche Entwicklung fördern soll.

«Ich war immer der Meinung, dass Kinder die Zukunft sind, und ich freue mich wirklich, sie zu unterstützen und ihnen eine Gelegenheit zu geben, zur Schule zu gehen», sagte Federer am Sonntag nach seiner Landung auf dem Flughafen der Hauptstadt Lilongwe der Nachrichtenagentur AFP.

«Ich denke, es ist sehr wichtig, dass jedes Kind diese Gelegenheit bekommt, also versuche ich so viel wie möglich zu helfen», fügte die derzeitige Nummer zwei der Tennis-Weltrangliste hinzu.

Seine wohltätige Stiftung arbeitet seit 2011 mit der internationalen Hilfsorganisation Action Aid an sechs Orten in Malawi zusammen und will bis 2021 insgesamt 135'000 Kindern in einem der ärmsten Länder der Welt helfen.

In Malawi haben viele Kinder nicht einmal das Nötigste zum Leben. Mehr als die Hälfte der Kinder zwischen 18 und 23 Monaten leiden daher laut einer neuen Studie unter Wachstumsverzögerungen.

Hope you enjoy the footage!

Posted by Roger Federer on Montag, 20. Juli 2015

(chk/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Michael am 20.07.2015 06:11 Report Diesen Beitrag melden

    Schön

    Es ist schön zu sehen, wie sich Herr Federer für all diese Kinder einsetzt und nicht auf seinen Millionen rumsitzt. Er ist ein wahres Vorbild, danke! Anderseits ist es schade das er dies überhaupt machen muss. Es wäre die Aufgabe aller Politiker endlich solch einen Standard auf der ganzen Welt einzuführen. Imagine all the people living life in peace...!

  • Peter Hub am 20.07.2015 05:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schule

    Ich finde auch jedes kind sollte zur schule gehen zum lernen fürs leben. Danke roger federer für die hilforginisation

  • Chuck M. am 20.07.2015 07:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Roger

    Das traurigste an diesem Bericht finde ich, dass es tatsächlich Leute gibt die es Ihm noch übel nehmen... Danke für alles Roger, Ich (23) werde noch mein ganzes Leben von dir Erzählen & dich Bewundern.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lisa Freitag am 24.07.2015 14:03 Report Diesen Beitrag melden

    Geht auch ohne Marketing

    Ja Eigenwerbung ist wunderbar RF. Man kann auch helfen ohne darüber zu berichten. Die sind mir symphatischer.

    • Werner am 24.07.2015 21:30 Report Diesen Beitrag melden

      So nicht Feddo

      Danke dass es jemand sagt. Danke!

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  • Visionär am 22.07.2015 08:15 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht zu Ende gedacht...

    Es ist toll, dass hier geholfen wird. Wenn diese Kinder die Schule absolviert haben und sogar eine Ausbildung machen konnten, wo arbeiten sie dann? - Natürlich gehen sie nach Europa - wo es schon genug Probleme mit der Völkerwanderung gibt... Also, eine vor Ort-Lösungen muss gefunden werden, d. h. Arbeitsplätze müssten in diesen Länder geschaffen und nicht nur an den Moment gedacht werden. Hierbei müssten die meist korrupten Regierungen unter Druck gesetzt und ihr meist in ihren eigenen Reihen vorhandene Vermögen eingesetzt werden (müssen).

    • Andi am 22.07.2015 15:51 Report Diesen Beitrag melden

      na klar Visionär!!!

      Es wird immer welche geben die Heimatverbunden sind und Ihrer Region durch Bildung was aufbauen oder Verbessern wollen. Schulen und Kindergärten generieren Arbeitsplätze...Auf/Ausbau, Versorgung usw....

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  • Niek Redien am 21.07.2015 20:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die ewigen Neider...

    Egal was RF Gutes tut, es gibt die Neider - und es wird sie immer geben! Schade, denn diese können gar nichts Gutes tun - ausser neidisch zu sein, auf das was RF Gutes tut! Bravo RF!

  • Martin Weber am 20.07.2015 18:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ein Insider

    Schon gut, was Herr Federer macht. Er sollte noch viel mehr tun und die Aktivitaeten mit noch mehr Professionalitaet erhoehen, sowie den Politikdialog mit der Regierung fuehren. Es braucht mehr Private um der DEZA zu zeigen, wie effizient und direkt viel mehr erreicht werden kann, ohne Glanzpapier und saemtlichen Kommakorrekturen, weitab von der Realitaet.

  • Bartli am 20.07.2015 18:24 Report Diesen Beitrag melden

    Von daher Vorsicht mit Urteilen

    In erster Linie eröffnen viele Stiftung, weil sie steuerbefreit sind. Eine Stiftung kann, wenn zertifiziert, unter dem Volk sammeln. Wenn nicht, so kommen private Spenden von Sympathiesanten. Man kann Stiftungsgelder auch gewinnbringend investieren. Am Ende weiss nur die Stiftung selbst wieviel Privatgeld ein Stifter persönlich spendet.

    • nena am 12.08.2015 13:35 Report Diesen Beitrag melden

      bravo bartli

      Bravo Bartli gute Worte, das zum Thema Stiftungen! RF und Eigenwerbung und erst noch Geld damit verdienen resp. Sparen da alle Reichen Stiftungen besitzen ein sehr undurchsichtges Geschäft.

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