Roger Federer

23. Juli 2014 15:00; Akt: 23.07.2014 15:00 Print

«Während des Finals in Rom ging ich spazieren»

Ist Roger Federer bei einem Turnier ausgeschieden, lässt er das Tennis links liegen. Er widmet seine Zeit viel lieber seinen vier Kindern und der Ehefrau.

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Zwischen Wimbledon, wo er erst im Final Novak Djokovic unterlag, und dem Rogers Cup in der ersten Augustwoche gönnt sich Roger Federer eine Turnierpause. Aus dem Rampenlicht verschwindet er deshalb nicht. Letzte Woche duellierte er sich mit Lindsey Vonn auf dem Jungfraujoch und nun veröffentlichte die spanische Tageszeitung «El País» ein Interview mit Federer, der dabei etwas aus dem Nähkästchen plaudert.

So erzählte der bald 33-Jährige beispielsweise, wie er damit umgeht, wenn er früh aus einem Turnier ausscheidet. «Während des Finals von Rom, wo ich in der ersten Runde ausschied, machte ich mit meiner Familie in einem Wald in der Schweiz einen Spaziergang. Als sie mir sagten, Djokovic habe gewonnen, löste das in mir nichts aus.» Ihm sei dann jeweils egal, welcher Spieler gewinne. Anders sei das, wenn er noch im Turnier dabei sei. «Dann verfolge ich schon andere Spiele und interessiere mich für meine Rivalen», so der vierfache Vater.

Den Federers gefällt das Reisen noch immer

Als Tennisspieler reist der Maestro mit der ganzen Familie um die Welt. Für den Federer-Clan ist das auch seit dem Familienzuwachs mit den Zwillingen Leo und Lenny im Mai kein Problem: «Für mich ist das ständige Kofferpacken die Mühe wert. Ich geniesse es, meinen Kalender nach meinen eigenen Wünschen zu gestalten, ohne gezwungen zu sein, bestimmte Turniere zu bestreiten.» Aber auch Partnerin Mirka und die Kids sind zufrieden: «Meiner Frau gefällt das Reisen und den Kindern macht es nichts aus. Und ich denke zudem, dass es gut für ihre Bildung ist.»

Auf die Frage, als was sich Federer nach seiner Tenniskarriere sehe, hält er die Antwort einfach: «Als Familienvater – wie ich es jetzt bin.» Er freue sich auf ruhige Momente in der Schweiz und wolle sich auch seiner Stiftung vermehrt widmen. Noch sei er aber stolz, im Tenniszirkus mitzumischen und ein Repräsentant der Sportart zu sein. «Ich geniesse es, das zu tun. Wenn ich das Gefühl nicht hätte, würde ich sofort aufhören.»

(fbu)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Markus Hübscher am 23.07.2014 15:43 Report Diesen Beitrag melden

    Super-Roger

    Roger - der grossartige Schweizer Freudenspender und Superbotschafter auf der ganzen Welt! Ich bin stolz auf ihn und auf seinen tollen Clan.

  • Rico am 23.07.2014 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    der Beste

    Entlich gönnt sich der Beste einmal Zeit und cshaut sich die wunderbare Stadt Rom in aller Ruhe an. Rom ist eir er, einfach das Beste.

  • Adrian Kost am 23.07.2014 18:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Roger ist der Grösste

    Roger ist der grösste Sportler aller Zeiten! Alles Glück der Welt für ihn und seine tolle Familie!

Die neusten Leser-Kommentare

  • NanuDadu am 29.07.2014 08:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut und folgerichtig

    Wenn er schon nicht mehr in der Lage ist, sein Racket anständig zu schwingen, dann wenigstens seinen Spazierstock.

  • Adrian Kost am 23.07.2014 18:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Roger ist der Grösste

    Roger ist der grösste Sportler aller Zeiten! Alles Glück der Welt für ihn und seine tolle Familie!

  • Go Ro.. irgendwer am 23.07.2014 17:54 Report Diesen Beitrag melden

    Roger wer...

    Roger??? Ah Roger Federer, spielt der noch? Anscheinend hat er jetzt genug Zeit um mit der Familie rum zu laufen.

  • Rico am 23.07.2014 17:06 Report Diesen Beitrag melden

    der Beste

    Entlich gönnt sich der Beste einmal Zeit und cshaut sich die wunderbare Stadt Rom in aller Ruhe an. Rom ist eir er, einfach das Beste.

  • Markus Hübscher am 23.07.2014 15:43 Report Diesen Beitrag melden

    Super-Roger

    Roger - der grossartige Schweizer Freudenspender und Superbotschafter auf der ganzen Welt! Ich bin stolz auf ihn und auf seinen tollen Clan.