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21. März 2020 20:14; Akt: 22.03.2020 08:42 Print

Berset bedankt sich bei Federer für Insta-Post

von Etienne Sticher - Der Tennisstar folgt dem Aufruf des Bundesrates, bei seiner Challenge mitzumachen. Nun bedankt sich Berset.

Alain Berset bedankt sich unter anderem bei Roger Federer, welcher seiner Aufforderung gefolgt ist und die Schweizer bat, zu Hause zu bleiben. (Video: Instagram)
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Um die Massnahme des Social Distancing zu verbreiten, griff Bundesrat Alain Berset auf Instagram zurück und nominierte Roger Federer, sich zum Verhalten in Coronazeiten zu äussern. Der Basler Tennisstar reagierte darauf und erzählte ebenfalls auf Instagram, dass er auch zu Hause bleibt und sich die Hände häufiger wäscht als sonst.

Alain Berset, der die Challenge ins Rollen gebracht hatte, bedankte sich bei Federer via Instagram. Neben dem Tennisspieler haben weitere Schweizer Sportler die Bevölkerung dazu aufgerufen, die Ansteckungsgefahr zu verringern. Unter anderem waren dies Stephan Lichtsteiner, Roman Josi, Wendy Holdener und Mujinga Kambundji. Auch bei ihnen bedankte sich der Gesundheitsminister für die Teilnahme.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Macantony am 21.03.2020 20:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unser Leader im Bundesrat

    Danke Herr BR Berset, für Ihre vorbildliche Führung durch die schwierige Zeit.

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  • Sebi am 21.03.2020 20:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Passt auf euch auf

    Die Situation überrollt uns da immer no zu viele Leute Arbeiten gehen müssen. Der Tweet bleibt Zuhause funktioniert so nicht. Heute haben sich erneut über 1000 angsteckt in der Schweiz die Zahlen werden uns jeden Tag aufs neue erschrecken. Passt auf euch auf bleibt Gesund. Viel Glück und Gesundheit

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  • AUA am 21.03.2020 20:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    AUA

    Wenn wir soweit sind, das die Leute nur noch den Sportler zu hören und erst dann zur Einsicht kommen, dann gute nacht Schweiz.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Andy Honegger am 22.03.2020 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gut, nicht gut

    Gut, dass wir damals die Notstandsgesetze angenommen haben. Auch die damals schärfsten Gegner dürften das heute anders sehen. Nicht gut, die Gesetze alleine reichen nicht. Da hätten mal einige Leute aus allen Lebensbereichen Fall-Studien und für grosse Ereignisse Notfallpläne machen müssen, damit die Regierung mehr agieren kann und weniger reagieren muss. Wäre noch nachzuholen, für das nächste Virus - oder was auch immer.

  • SANGOHAN84 am 22.03.2020 16:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Verantwortung

    Auch das muss man dem Roger wieder lassen. Er ist immer present wenn er darum gebeten wird und nimmt seine Verantwortung wahr. Bravo!

  • René 25 am 22.03.2020 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Coronavirus

    Es ist schliem so was wir wohnen in Oberriet SG wir sehen auf Die Autobahn und wenn wir mit unseren Hunden rausgehen ist es Totenstill ich finde es wansinig und es geht noch weiter mit dem Virus ich möchte allen Danken (Spitäler. Polizei. Militär. Grenzwache .Sekurity allen ein riesen Dank Für eure Hilfe Danke

  • Smaragd1710 am 21.03.2020 22:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was meint der Bundesrat Berset dazu?

    Ich hätte da eine Frage an den Bundesrat Berset. Ich helfe einer Familie in Thailand Hausbau Lebensunterhalt. Muss jetzt nach 3 Monaten zurück in die Schweiz. Nun die Frage an Sie Herr Bundesrat Berset. Wehalb ruft ihr die Schweizer auf zurück zu kommen und dies selbst zu organisieren. In Thailand hat es aktuell bei 69 Millionen Einwohner 322 Coronafälle. In der Schweiz bei 8 Millionen Einwohner über 5000. Thailand hat eine hervorragende medizinische Versorgung. Warum redet ihr nicht mit der Thairegierung dass man das Visum verlängern kann oder sorgt dafür dass die SWISS fliegt. Denn ich musste einen neue Flug suchen die SWISS fliegt ja nicht mehr, der erste wurde nach anfänglicher Zusage wieder storniert ob das klappt mit der neuen Buch und bei Emirate für über 1100 Franken sehe ich in Bangkok ob es klappt. Ich fühle mich als 66 jähriger was die Gesundheit angeht zur Zeit bei den wenigen Coronafälle sicherer hier in Thailand, denn hier hat man nach Ausbruch in China agiert und nicht wie in der Schweiz nach langem analysieren vorsichtig reagiert. Auf eine Plausible Antwort bin ich gespannt. Gruss ein verunsicherter Schweizer.

  • D.m. am 21.03.2020 22:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Natur

    Ich bin enttäuscht von den eidgenossen. Was soll das ganze? Gehören viren, bakterien, der tod nicht zum leben? Sterben wir wie die fliegen? Oder hat unsere "geiz ist geil mentalität" unsere spitalbetten dezimieren lassen um mehr profit zu haben? Ich kann es nicht mehr hören: ein toder mit jg 1934 etc mit vorerkrankung ist das nicht normal? Risikogruppe kann zu hause bleiben wenn sie will aber der rest sollte selber entscheiden dürfen.

    • Pumpi am 22.03.2020 12:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @D.m.

      Die Neuinfizierten der letzten 3 Tage betrifft zu 50% die Gruppe bis Jahrgang 1969, 50% die Gruppe ab Jahrgang 1969. Die Erkrankung betrifft ausser Kindern, nun alle Altersgruppen. Virusträger sind alle Altersgruppen. Auch die schweren Verläufe werden nicht halt machen bei den Gruppen unter 65. es wäre also langsam an der Zeit, wenn alle Altersgruppen aufwachten + vermehrt zu hause blieben zum Schutz aller.

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