Schon wieder

22. Juli 2018 21:47; Akt: 23.07.2018 01:26 Print

Schweizer Tennisspieler sorgt für Eklat

Schon wieder: Yann Marti beleidigt Daviscup-Captain Severin Lüthi. Das hat Konsequenzen.

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Sorgte schon für mehrere Aufreger: Der Schweizer Tennisspieler Yann Marti. (Bild: Keystone/Peter Schneider)

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Yann Marti soll wieder einmal für einen Eklat gesorgt haben. Am J. Safra Sarasin Swiss Open von Gstaad wurde er in der 2. Runde der Qualifikation gegen den Argentinier Facundo Bagnis mit einer Forfait-Niederlage (w.o.) belegt.

Dies, weil er am Samstag nach seinem Sieg über Adrian Bodmer den Schweizer Daviscup-Captain Severin Lüthi beleidigt haben soll.

Ein Hintergrund dazu ist, dass Marti bei der Davis-Cup-Begegnung gegen Belgien 2015 in Lüttich vorzeitig abreisen musste. Dies, weil Captain Lüthi die damalige Reaktion von Marti nach dessen Nicht-Berücksichtigung im Einzel als nicht angemessen befand.

Marti war als damals bestklassierter Spieler im Schweizer Aufgebot (ATP 292) nicht fürs Einzel nominiert worden. Wegen wiederholten Fehlverhaltens (Verhaltenskodex) wurde Marti auch schon von der ATP gesperrt.

Tennis

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • john holmes am 22.07.2018 22:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    recht so

    so konsequent sollte mal der sfv bei unseren spielern sein!

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  • Basler am 22.07.2018 22:03 Report Diesen Beitrag melden

    Was für ein Fehlverhalten?

    Nun müsste im Text noch stehen welches Fehlverhalten ihm diesmal vorgeworfen wird.

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  • Erich Bütler am 22.07.2018 22:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Rüpel

    Solche Rüpel gehören auf keinen Sportplatz.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Sport am 23.07.2018 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    und Politik

    ... nicht angemessen war, dass Lüthi den Yann nicht spielen liess als best gesetzter Schweizer, da hätte ich als Yann wohl auch gemotzt und zwar gewaltig. Im Sport ist leider auch alles nur noch mit Politik verbunden, wer mit wem am besten Händchen hält im Tennis erst recht.

  • ulle am 23.07.2018 11:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    so richtig gut ist der nicht...

    der mann soll mit seinem limitierten tennisspiel aufhören und einer geregelten arbeit nachkommen. dann kommt er auf die welt...

  • Birmens Torf am 23.07.2018 11:18 Report Diesen Beitrag melden

    Schon 30 Jahre alt

    Schon 30 Jahre alt, im Tennis nichts erreicht und trotzdem immer noch auf dem Platz? Andere wie Sandro Ehrat beenden ihre Profi Karriere im Tennis, wenn sie sehen, dass für sie nichts zu holen ist. Aber er hier hat wohl irgend jemand der ihn finanziert, egal ob er etwas erreicht oder nicht.

  • Miro am 23.07.2018 11:17 Report Diesen Beitrag melden

    Niemand kennt ihn

    Es kennt sowieso niemand diesen Tennisspieler und seine Resultate sind derart uninteressant, dass es die einzige Möglichkeit für ihn ist, überhaupt in den Medien zu erscheinen, wenn er den Rüpel raus hängen lässt. In der Hoffnung man nennt ihn dann "Mini-McEnroe". Was der zu wem sagt ist einfach nicht von Interesse.

  • Sulejka am 23.07.2018 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    sofort sperren

    Solche Sportler sollte man streichen so dass diese Person keine Chance mehr hat je auf internationalem Terrain zu spielen.

    • Morges C. am 23.07.2018 11:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sulejka 

      Aussagen von RF Fans sollten auf det Stelle gestrichen werden, da nicht objektiv.

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